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Fremdsprachen-Helden kommen aus Schwarzheide

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Bild zur Meldung: Foto: LK OSL

Zum wiederholten Male konnte das Emil-Fischer-Gymnasium des SeeCampus Niederlausitz in Schwarzheide (EFG) beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen unter der Leitung der Lehrerin Susann Pattoka, Klassenleiterin der 7d und Wettbewerbsverantwortliche des EFG, glänzen. 

Am 27. Mai 2024 fand im Max-Steenbeck-Gymnasium in Cottbus die Auszeichnungsveranstaltung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den besten Ergebnissen beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen im Regionalausscheid Brandenburg Süd und Brandenburg Ost statt. Erneut waren hierbei auch mehrere Schülerinnen und Schüler des EFG vertreten. 

 

Mit der Preisverleihung des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in Cottbus ging für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Wettbewerbsjahr 2023/24 des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen erfolgreich zu Ende. An der Veranstaltung nahm auch der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke, teil. Seitens des Landkreises OSL begleitete Lydia Wohlsdorf, Leiterin des Schulverwaltungs- und Kulturamtes, die Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerin zur Veranstaltung. 

 

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist ein Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 13 sowie für Auszubildende. Er soll Neugier auf fremde Sprachen und Kulturen wecken und Raum für interkulturellen Austausch bieten. Bei den Aufgaben geht es deshalb nicht nur um Grammatik- und Vokabelwissen, sondern vor allem auch um Kreativität und Spaß im Umgang mit Sprachen. In Brandenburg hatten insgesamt 91 Teams Beiträge eingereicht und 164 Schülerinnen und Schüler stellten sich im Januar dem Solowettbewerb. Bundesweit nahmen über 2.000 Schülerinnen und Schüler am Solo-Wettbewerb teil und über 1.700 Teams gingen ins Rennen.

 

Die Ergebnisse

Im Solowettbewerb Ende Januar stellten sich traditionell die Klassen 8b und 9b der Herausforderung. Ergänzt wurden sie durch zwei Vertreterinnen der Klasse 10b.  Bereits im Vorfeld galt es, einen zweiminütigen Videobeitrag zum Thema "Mein persönlicher Preis geht an meinen persönlichen Alltagshelden .../meine persönliche Alltagsheldin ..." zu erstellen und sich auf das diesjährige Wettbewerbsthema "The American South" vorzubereiten. Am Wettbewerbstag galt es dann, Aufgaben aus den Bereichen Hörverstehen, Leseverstehen, Wortschatz, Landeskunde und kreatives Schreiben zu bewältigen. Vor allem der Hörtext war eine große Herausforderung für die jüngeren Schülerinnen und Schüler. Am Ende konnten sich drei Schülerinnen über eine Einladung zur Preisverleihung nach Cottbus freuen. Preise erhielten Johanna Gründel (9b; 3. Landespreis) und Elaine Schulze (9b; 2. Landespreis).  Alina Katterwe (10b) erreichte bei ihrer dritten Teilnahme sogar einen hervorragenden 1. Landespreis. 

 

Beim Teamwettbewerb war das Thema offen. Gefragt war ein zehnminütiger Beitrag, der von einem Team aus bis zu zehn Schülerinnen und Schülern erstellt werden sollte. Die Beiträge waren bis zum 15. Februar einzureichen. Susann Pattoka: „In unserer Klasse 7d sind in diesem Rahmen im Dezember zwei Filme und drei Podcasts entstanden. Der Film "A Mid-night Adventure", in dem es um Herausforderungen geht, die auch aus dem Ruder laufen können, wurde fristgerecht fertiggestellt und eingereicht. Wir freuen uns über einen 3. Landespreis und tolle Geschenke. Insgesamt können alle Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums, die am Wettbewerb teilgenommen haben, stolz sein. Das ist eine tolle Leistung!“ 

Bei der Preisverleihung in Cottbus gab es noch einen weiteren Grund zur Freude: Schulleiter Steffen Exler und zwei weitere Schulleiter erhielten eine besondere Anerkennung für das hohe Engagement ihrer Schulen beim Wettbewerb. 

Auf dem Foto zu sehen sind: Hintere Reihe von links: Bastian Baum, Leander Hänig, Sophie Trepte, Elisabeth Nägele (alle 7d), Dr. Dietmar Woidke. Vordere Reihe: Lydia Wohlsdorf, Elaine Schulze, Johanna Gründel (beide 9b), Alina Katterwe (10b), Rosalie Körnig, Freja Bachmann (beide 7d), Susann Pattoka, Amalia Stoykow, Lucy Grafe, Maja Starke (alle 7d). 

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