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Informationen zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Aktuell: Restriktionszonen und Maßnahmen (entsprechend der Tierseuchenallgemeinverfügung vom 11.11.2022)

 

Auf Grund der Feststellung des Ausbruches der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Landkreis Oberspreewald-Lausitz und dem Ausbruchsgeschehen in den angrenzenden Landkreisen Bautzen sowie Spree-Neiße verfügt der Landkreis bestimmte Maßnahmen, die eine weitere Ausbreitung der ASP und eine Übertragung auf Hausschweine verhindern sollen. Die Regelungen und festgelegten Restriktionszonen treten am 12.11.2022 in Kraft.

 

>>>Pressemitteilung vom 11.11.2022

 

Karte mit den Restriktionszonen als Anlage zur Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) vom 11.11.2022>>>Karte mit den Restriktionszonen der TSAV vom 11.11.2022 als PDF herunterladen

 

 

Angeordnete Maßnahmen

>>>alle Maßnahmen der Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) vom 11.11.2022 als PDF zum Download

 

Für den gesamten Landkreis Oberspreewald-Lausitz wird unter anderem angeordnet:

 

  • Die Absperrung der benannten Restriktionszonen mit einer wildschweinsicheren Umzäunung sowie Segmentzäunen innerhalb der Restriktionszonen sind zu dulden. Tore der ASP-Abwehrzäune sind zu schließen!
  • Jagdausübungsberechtigte haben eine verstärkte Bejagung von Schwarzwild durchzuführen (gilt aktuell nicht in Sperrzone II) und sind zur verstärkten Suche nach verendeten Wildschweinen verpflichtet.

 

Folgende Verhaltensregeln sind unter anderem in den weiteren Zonen insbesondere von Bürgerinnen und Bürgern zu beachten:

 

  • Sperrzone II (umfasst auch Kernzone und weiße Zone)
    • Hunde dürfen in der Sperrzone II nicht frei umherlaufen. Es gilt eine strikte Leinenpflicht für Hunde, mit Ausnahme der für die Kadaversuche eingesetzten Hundestaffeln.
    • Die Freiland- und Auslaufhaltung von Schweinen wird untersagt. Die Schweine sind in einen Stall abzusondern (einzustallen), sodass sie nicht mit Wildschweinen in Kontakt kommen können.
    • Das Verbringen von Schweinen und Wildschweinen aus der Sperrzone II ist verboten. In begründeten Einzelfällen können für Schweine auf schriftlichen Antrag Ausnahmen von diesem Verbot durch das Veterinäramt erteilt werden.
  • Kerngebiet und weiße Zone
    • Es gilt grundsätzlich ein Jagdverbot.

Ausnahme bilden hierbei Tierseuchenbekämpfungsmaßnahmen, wie die Tötung/Entnahme mit jagdlichen Mitteln im Rahmen der Tierseuchenbekämpfung unter Anordnung des Amtstierarztes des Landkreises Oberspreewald-Lausitz in Abstimmung mit der zuständigen Unteren Jagdbehörde.

  • Kerngebiet
    • Das Betreten und Befahren des Waldes und der offenen Landschaft (Felder, Wiesen, Ackerflächen, Bereiche außerhalb von Ortschaften) des Kerngebietes ist ohne triftigen Grund verboten.

Fallwildmeldungen

Bei Totfunden von Schwarzwild wenden Sie sich bitte an das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt unter der Telefonnummer: 03573 870-4400 (täglich erreichbar von 7 bis 22 Uhr).

 

Alternativ können Sie Totfunde auch per E-Mail melden:

 

Bei der Meldung an das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt per E-Mail benötigen von Ihnen folgende Angaben:

  • Name und Vorname der meldenden Person
  • Telefonnummer für erforderliche Nachfragen (zur Sicherung der Erreichbarkeit möglichst Handy- und Festnetznummer)
  • Kurzbeschreibung zum Kadaverzustand
  • soweit möglich die Koordinaten (wenn nicht verfügbar detaillierte Beschreibung zur Lage)
  • Foto (wenn möglich)

 

Wiederaufnahme Beprobung ab März 2021

 

Handlungsanweisung für Jäger bei tot aufgefundenen Wildschweinen

 

ASP-Früherkennung - Was ist zu tun, wenn verendetes Schwarzwild gefunden wird?

 

Restriktionszonen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Stand 13. August 2021

 

Untersuchungsergebnisse ASP für Jäger

In der beigefügten Liste finden Sie eine Übersicht der Proben zur Afrikanischen Schweinepest (ASP).

 

Untersuchungsergebnisse (Stand 01.12.2022)

Verlauf des Wildabwehrzaunes

Stand: 12.07.2022

 

Verlauf des Wildabwehrzaunes (Stand: 12.07.2022)​​​​​​

 

 

Afrikanische Schweinepest: Fragen und Antworten

Allgemeines, Öffentliches und privates Leben

Was muss ich beim Spaziergang in Wald, Feld und Wiese in Restriktionszonen beachten?

  • Entsorgen Sie keine Lebensmittel, insbesondere keine Wurstbrote, oder deren Verpackungen in der Natur. Hierdurch könnten Wildschweine angelockt werden. Nehmen Sie Ihren Abfall unbedingt wieder mit nach Hause.
  • Tore der Schutzzäune sind unverzüglich nach Benutzung wieder zu schließen.
  • Wenn Sie ein totes Wildschwein finden, fassen Sie das Tier auf keinen Fall an.

 

Melden Sie den Fund bitte sofort beim Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und soweit bekannt dem zuständigen Jäger.

 

  • Telefon: 03573 870 - 400
  • E-Mail:

 

Bei der Meldung an das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt per E-Mail benötigen von Ihnen folgende Angaben:

  • Name und Vorname der meldenden Person
  • Telefonnummer für erforderliche Nachfragen (zur Sicherung der Erreichbarkeit möglichst Handy- und Festnetznummer)
  • Kurzbeschreibung zum Kadaverzustand
  • soweit möglich die Koordinaten (wenn nicht verfügbar detaillierte Beschreibung zur Lage)
  • Foto (wenn möglich)

 

Was muss ich beim Spaziergang mit meinem Hund beachten?

Hunde dürfen im Wald spazieren gehen. Es gilt hier eine grundsätzliche Leinenpflicht für Hunde (§ 15 Absatz 8 Brandenburgisches Waldgesetz).

Sollten Sie beim Spaziergang mit dem Hund einen Wildschweinkadaver finden, sorgen Sie dafür, dass Hund keinen Kontakt mit dem Kadaver aufnahmen kann und melden Sie den Fund bitte sofort beim Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und soweit bekannt dem zuständigen Jäger.

 

  • Telefon: 03573 870 - 400
  • E-Mail:

 

 

Bei der Meldung an das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt per E-Mail benötigen wir von Ihnen unbedingt folgende Angaben:

Bei der Meldung an das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt per E-Mail benötigen von Ihnen folgende Angaben:

  • Name und Vorname der meldenden Person
  • Telefonnummer für erforderliche Nachfragen (zur Sicherung der Erreichbarkeit möglichst Handy- und Festnetznummer)
  • Kurzbeschreibung zum Kadaverzustand
  • soweit möglich die Koordinaten (wenn nicht verfügbar detaillierte Beschreibung zur Lage)
  • Foto (wenn möglich)

 

Achten Sie beim Spaziergang unbedingt darauf, dass Sie keine Lebensmittel, insbesondere keine Wurstbrote, oder deren Verpackungen verlieren beziehungsweise liegen lassen. Nehmen Sie Ihren Abfall unbedingt wieder mit nach Hause. Hierdurch könnten Wildschweine angelockt werden.

 

Weiterhin sind die Tore der Schutzzäune nach Benutzung umgehend wieder zu verschließen.

Darf ich Pilze und Beeren sammeln?

Ja, aber es ist zu beachten, dass lediglich geringe Mengen für den eigenen Bedarf gesammelt werden dürfen. Die Tierseuche ist für Menschen ungefährlich, dennoch sollten Pilze und Beeren erst nach gründlicher Reinigung verzehrt werden (Schutz vor kleinem Fuchsbandwurm).

Wenn Sie ein totes Wildschwein finden, fassen Sie das Tier auf keinen Fall an. Melden Sie den Fund bitte sofort beim Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und soweit bekannt dem zuständigen Jäger.

 

  • Telefon: 03573 870 - 400
  • E-Mail:

 

Bei der Meldung an das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt per E-Mail benötigen wir von Ihnen unbedingt folgende Angaben:

Bei der Meldung an das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt per E-Mail benötigen von Ihnen folgende Angaben:

  • Name und Vorname der meldenden Person
  • Telefonnummer für erforderliche Nachfragen (zur Sicherung der Erreichbarkeit möglichst Handy- und Festnetznummer)
  • Kurzbeschreibung zum Kadaverzustand
  • soweit möglich die Koordinaten (wenn nicht verfügbar detaillierte Beschreibung zur Lage)
  • Foto (wenn möglich)

 

Achten Sie beim Spaziergang unbedingt darauf, dass Sie keine Lebensmittel, insbesondere keine Wurstbrote, oder deren Verpackungen verlieren beziehungsweise liegen lassen. Nehmen Sie Ihren Abfall unbedingt wieder mit nach Hause. Hierdurch könnten Wildschweine angelockt werden.

 

Weiterhin sind die Tore der Schutzzäune nach Benutzung umgehend wieder zu verschließen.

Darf ich Restriktionszonen befahren?

Ja. Achten Sie beim Passieren von Toren der ASP-Schutzzäune darauf, diese unverzüglich nach Benutzung wieder zu schließen. Registrierte Schäden an den Zäunen oder Toranlagen können Sie beim Veterinäramt oder unter melden.

Wie wird die Afrikanische Schweinepest übertragen?

Die Übertragung erfolgt entweder direkt von Tier zu Tier, insbesondere Blut ist sehr ansteckend, oder indirekt zum Beispiel über kontaminierte Gegenstände. Insbesondere Speiseabfälle aus nicht gegarten Schweineprodukten (zum Beispiel Salami, Schinken) stellen eine mögliche Infektionsquelle dar. Eine Übertragung auf andere Tiere, wie zum Beispiel Hunde, findet nicht statt.

Für den Menschen ist das Virus ungefährlich. Auch der Verzehr von Fleisch und Wurstwaren von infizierten Tieren kann nicht zu einer Infektion beim Menschen führen.

 

Die Afrikanische Schweinepest wird vor allem durch infizierte Schweine und das Verfüttern kontaminierter Speiseabfälle übertragen. Das Virus kann aber auch über nicht gereinigte und desinfizierte Fahrzeuge, Ausrüstung und unsaubere Kleidung weiterverbreitet werden. Das Virus ist unter verschiedenen Einflüssen (zum Beispiel Wärme, Kälte, Feuchtigkeit, Trockenheit) sehr lange infektiös.

 

Was kann ich tun?

Halten Sie sich an die Maßnahmen der Veterinärbehörden.

Grundsätzlich werden Sie angehalten, Speisereste nicht illegal, sondern nur in verschlossenen Müllcontainern zu entsorgen. Die unsachgemäße Entsorgung von Lebensmitteln stellt eine Ansteckungsquelle für Wildschweine dar. Melden Sie krank erscheinende Tiere, aufgefundene verendete Wildschweine oder Teile hiervon.

 

Das Betreten des Waldes und der offenen Landschaft (Wiesen, Felder und so weiter) im Kerngebiet sind verboten.

Was ist die sogenannte: Weiße Zone?

Als die weiße Zone wird ein Gebiet bezeichnet, das sich im 5 Kilometer Abstand von dem äußeren Rand des Kerngebietes in Richtung des gefährdeten Gebietes anschließt. In diesem Bereich wird statt des bestehenden vorläufigen Zaunes ein fester Zaun errichtet. Ziel ist es, die Schwarzwildpopulation in diesem Bereich massiv zu senken, um die Übertragungsmöglichkeiten des Virus zu minimieren. Man folgt damit einer Empfehlung der Kommission von EU-Veterinären.

Warum ist die Afrikanische Schweinepest so gefürchtet?

Es handelt sich um ein Seuchengeschehen bei Wildschweinen, das auch auf die Hausschweinbestände übergreifen kann. Nahezu 100 Prozent aller Infektionsfälle beim Hausschwein verlaufen in kürzester Zeit tödlich. Einen Impfstoff gegen das Virus gibt es aktuell nicht. Bei einem Ausbruch der afrikanischen Schweinepest bei Hausschweinen in Deutschland ist der Export von lebenden Schweinen, Schweinefleisch, Schweinefleischerzeugnissen und sonstigen Erzeugnissen von Schweinen generell verboten. So besteht deshalb auch die Gefahr eines erheblichen finanziellen Schadens für die Volkswirtschaft und für Betriebe, da der Erzeugerpreis einbrechen wird. Es entstehen viele weitere zusätzliche Kosten für die Desinfektion der Verarbeitungsstrecken in den Betrieben. Einige der anfallenden Zusatzkosten werden nicht von der Tierseuchenkasse übernommen, sondern verbleiben als Eigenleistung bei den Erzeugern (zum Beispiel Kosten für Ausnahmegenehmigungen, Verplombung der Fahrzeuge, keine turnusmäßigen Besamungen der Hausschweine mehr möglich und so weiter).,

Nutzungseinschränkungen sind die Folge, wenn ein Kerngebiet festgelegt werden muss. Die Restriktionszonen können erst aufgehoben werden, wenn das Seuchengeschehen bei den Wildschweinen abgeebbt ist.

Deshalb hat es oberste Priorität einen ASP-Ausbruch bei Hausschweinen zu verhindern. Es muss unbedingt auch an die Schweinehalter und Erzeuger appelliert werden, dass die Schweinehaltungshygieneverordnung konsequent eingehalten wird.

Was kann der Hobbygärtner zur Viruseindämmung beitragen?

Ganz wichtig ist es, dass keine tierischen Lebensmittel beziehungsweise Lebensmittelabfälle, Speisereste auf den Kompost geworfen oder eingearbeitet werden.

 

Jagd und Fischerei

Welche zusätzlichen Maßnahmen gegen die Afrikanische Schweinepest wurden angeordnet?

Das Verbraucherschutzministerium des Landes Brandenburg (MSGIV) – Frau Ursula Nonnenmacher - ordnet aktuell außerhalb der Restriktionszonen per Erlass zur Durchführung der Schweinepestverordnung zusätzliche Maßnahmen zur Vorbeugung vor der Einschleppung und zur frühzeitigen Erkennung der Afrikanischen Schweinepest in noch nicht betroffenen Gebieten an.

Danach sollen alle Jagdausübungsberechtigte im Land Brandenburg außerhalb der Restriktionszonen flächendeckend den Schwarzwildbestand vermehrt bejagen, verstärkt Fallwild suchen und jedes verendet aufgefundene Wildschwein, einschließlich Unfallwild, anzeigen, kennzeichnen und Proben entnehmen zur virologischen Untersuchung im Landeslabor Berlin-Brandenburg.

 

 

 

 

Chronologie

11.11.2022

Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) vom 11.11.2022 (tritt in Kraft: 12.11.2022)

 

07.11.2022

Afrikanische Schweinepest beim Schwarzwild im Landkreis Oberspreewald-Lausitz festgestellt

 

14.07.2022

Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Errichtung eines Wildabwehrzaunes

 

01.07.2022

Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) Sperrzone I und II mit Berichtigung (gültig ab 02.07.2022)

 

02.06.2022

(Aufgehoben) Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) Sperrzone I und II

Leitfaden Bejagungsstrategie im Rahmen der ASP Bekämpfung im Land Brandenburg

Leitfaden Anbauregelungen ASP Seuchenbekämpfung

 

26.03.2022

Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Errichtung eines Wildabwehrzaunes - Nr. 1/2022

 

28.02.2022

Brandenburgs Landestierarzt Dr. Stephan Nicklisch macht sich ein Bild von den Schutzmaßnahmen gegen die afrikanische Schweinepest. Landrat Siegurd Heinze ruft zur Fallwildsuche auf.

 

31.03.2022

Tierseuchenallgemeinverfügung ASP – Verlängerung des Wildabwehrzaunes

 

25.02.2022

Landkreis Oberspreewald-Lausitz sucht Freiwillige für die Fallwildsuche zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP)

 

22.02.2022

Afrikanische Schweinepest (ASP) - Zaunbau im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

 

04.02.2022

(Aufgehoben) >> Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Sperrzone I (ausgeweitet)

 

04.01.2022

(Aufgehoben) >> Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Sperrzone I

 

24.11.2021

>> Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Errichtung eines Wildabwehrzaunes - Nr. 1/2021

>> Tierseuchenallgemeinverfügung zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) - Errichtung eines Wildabwehrzaunes - Nr. 2/2021

 

15.11.2021

Afrikanische Schweinepest: Landkreis Oberspreewald-Lausitz intensiviert Fallwildsuche in Restriktionszonen

 

30.10.2022

Allgemeinverfügung zu Saufängen vom 30.10.2020

 

15.10.2021

Afrikanische Schweinepest: Landkreis Oberspreewald-Lausitz mit Restriktionszonen betroffen / noch kein ASP-Fall in OSL

>> Tierseuchenallgemeinverfügung - Einrichtung Sperrzone I

 

05.10.2020

Tierseuchenallgemeinverfügung zur Anordnung der Beprobung von Fall- und Unfallwild sowie von allen erlegten Wildschweinen und eine Anordnung zur verstärkten Bejagung vom 05.10.2020