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Informationen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

 
Aktuelles:  

 

+++ Übersicht zu den Fallzahlen im Landkreis OSL +++
Landkreis OSL
Neufälle im 24h-Vergleich 8
bestätigte Fälle 6.727
aktuelle Fälle 382
davon stationär im Klinikum Niederlausitz in Behandlung

16

Genesene 6.085
Sterbefälle 260
in Quarantäne

791

(Stand: 19.04.)

7-Tage-Inzidenz 185,61

Stand: 20.04.2021

 

Informationen zu den Fallzahlen in den einzelnen Kommunen erhalten Sie weiter unten unter "Corona-Statistik Oberspreewald-Lausitz".

 
17.04.2021: Coronavirus: Schärfere Notbremse gilt in Brandenburg schon ab Montag – Kabinett beschließt Änderung der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 
15.04.2021: Neuartiges Coronavirus: Entwicklungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz: Fallzahlen / Landrat zur Meldung des Klinikums / Impfbus / Anpassung Eindämmungsverordnung / Bürgerhotline

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

15.04.2021: Änderung der Eindämmungsverordnung bringt Testpflicht in Schule und Kita

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

14.04.2021: Corona-Lage im Klinikum Niederlausitz spitzt sich zu

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

13.04.2021: Corona-Schutzimpfung: Impfbus des Landkreises nimmt Betrieb auf / Terminvereinbarung erfolgt über die Kommunen

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

 

Ich habe typische Symptome, hatte Kontakt zu einem bestätigten Fall oder wurde positiv getestet - wie muss ich mich verhalten?  

Verhalten nach Kontakt zu einer positiv getesteten Person

Menschen, die Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen hatten, müssen sich unverzüglich bis zum Ablauf des 14. Tages nach dem letzten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren.

 

Die Definition der Kontaktperson einer Kategorie I nach den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts finden Sie hier.

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln ab 31.03.2021

 

Während der Zeit der Quarantäne hat die Kontaktperson der Kategorie I ein Tagebuch zu führen, in dem, soweit möglich, zweimal täglich die Körpertemperatur und, soweit vorhanden, der Verlauf von Erkrankungszeichen sowie allgemeine Aktivitäten und der Kontakt zu weiteren Personen festzuhalten sind. Diese Angaben sind nach Verlangen auch mitzuteilen.

 

Ende der Quarantäne:

Kein positives Testergebnis:

  • nach Ablauf von 14 Tagen nach dem letzten engen Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall, wenn keine für COVID-19 typischen Krankheitszeichen aufgetreten sind

 

Positives Testergebnis:

  • bei asymptomatischem Krankheitsverlauf frühestens zehn Tage nach Erstnachweis des Erregers, bei symptomatischem Krankheitsverlauf frühestens vierzehn Tage nach Symptombeginn und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden (gemäß ärztlicher Beurteilung).

 

Symptomentwicklung oder anhaltende Symptome:

  • unverzüglich telefonisch mit Hausarzt bzw. Hausärztin oder, außerhalb der Sprechzeiten, mit Kassenärztlichem Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) Kontakt aufnehmen sowie das Gesundheitsamt informieren:

 

Kontakt des Gesundheitsamtes 

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an    
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Quarantänebescheinigung als Anhang beifügen)

oder Telefon 0800 870-1100

 

Hinweise

  • Absonderung in der Wohnung oder anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes

  • räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand lebenden Personen z.B. Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen, zwischendurch gründlich lüften und Oberflächen reinigen, Aufenthalt in unterschiedlichen Räumen

  • zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, auf einer Terrasse oder einem Balkon möglich (nur allein oder mit Personen des gleichen Hausstandes mit Abstand von mind. 1,50 m, sofern sich diese Personen ebenfalls in Absonderung befinden). Der Außenbereich darf jedoch nur dann genutzt werden, wenn die betroffenen Personen diesen auf einem Weg erreichen, der ausschließlich vom eigenen Hausstand genutzt wird; insbesondere ist die Nutzung von Fluren in Mehrfamilienhäusern untersagt.

  • Am Absonderungsort darf kein Besuch empfangen werden, auch nicht von anderen im Haushalt lebenden Personen.

  • Verlassen der Wohnung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Landkreises und zur Durchführung der Testung bzw. einer ärztlichen Untersuchung.

  • Vor medizinischer Behandlung oder Rettungstransport ist die versorgende Einrichtung bzw. der Rettungsdienst unbedingt telefonisch über den Grund der Absonderung zu informieren.

 

Die 3. Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises OSL vom 26. Februar 2021 im Wortlaut ist hier nachzulesen, mit Änderung vom 30. März hier.

Verhalten bei typischen Symptomen einer SARS-CoV-2 Infektion

Personen, die Erkrankungszeichen zeigen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten (Verdachtspersonen), müssen sich unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben und einen PCR-Test vornehmen lassen. Dies gilt auch dann, wenn ein zuvor vorgenommener Antigentest ein negatives Ergebnis aufweist. Die Quarantäne darf zur Durchführung einer Testung verlassen werden. Der Landkreis oder der Arzt, der die Beratung vor der Testung vornimmt, informieren die Verdachtsperson über die Verpflichtung zur Quarantäne.

 

Merkblatt zur Selbsteinschätzung Ihres Infektionsrisikos

Selbsteinschätzung Infektionsrisiko

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln ab 31.03.2021

 

Ende der Quarantäne:

Bei Verdachtspersonen endet die Absonderung, wenn der PCR-Test ein negatives Ergebnis ergibt. Ist das Ergebnis des PCR-Tests positiv, gelten die Regelungen für positiv getestete Personen:

 

Positives Testergebnis:

  • bei asymptomatischem Krankheitsverlauf 14 Tage nach Erstnachweis des Erregers, bei symptomatischem Krankheitsverlauf frühestens 14 Tage nach Symptombeginn und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden (gemäß ärztlicher Beurteilung).

 

Anhaltende Symptome:

  • mit Hausarzt bzw. Hausärztin oder, außerhalb der Sprechzeiten mit Kassenärztlichem Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) telefonisch Kontakt aufnehmen

 

Kontakt des Gesundheitsamtes

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an   
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Testbescheinigung als Anhang beifügen)

oder Telefon 0800 870-1100

 

Positiv getestete Personen werden gebeten, dem Gesundheitsamt unaufgefordert ihre Kontaktpersonen der Kategorie 1 zu melden.

 

Hinweise

  • Absonderung in der Wohnung oder anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes

  • räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand lebenden Personen z.B. Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen, zwischendurch gründlich lüften und Oberflächen reinigen, Aufenthalt in unterschiedlichen Räumen

  • zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, auf einer Terrasse oder einem Balkon möglich (nur allein oder mit Personen des gleichen Hausstandes mit Abstand von mind. 1,50 m, sofern sich diese Personen ebenfalls in Absonderung befinden)

  • kein Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören

  • Verlassen der Wohnung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Landkreises und zur Durchführung der Testung.

  • Vor medizinischer Behandlung oder Rettungstransport ist die versorgende Einrichtung bzw. der Rettungsdienst unbedingt telefonisch über den Grund der Absonderung zu informieren.

 

Die 3. Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises OSL vom 26. Februar 2021 im Wortlaut ist hier nachzulesen, mit Änderung vom 30. März hier.

Verhalten bei positivem Testergebnis 

Positiv getestete Personen (PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest/-Selbsttest) müssen sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren.

 

Positives Testergebnis beruht auf Antigentest/-Selbsttest?

  • bei dem Hausarzt oder der Hausärztin ist ein PCR-Test zur Bestätigung vorzunehmen, die Quarantäne endet mit dem Vorliegen des negativen PCR-Testergebnisses.

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln ab 31.03.2021

 

Ende der Quarantäne:

  • frühestens 14 Tage nach positivem Testergebnis bzw. Symptombeginn und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden (gemäß ärztlicher Beurteilung).
 

Anhaltende Symptome:

  • mit Hausarzt bzw. Hausärztin oder, außerhalb der Sprechzeiten, mit Kassenärztlichem Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) telefonisch Kontakt aufnehmen

 

Kontakt des Gesundheitsamtes 

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an 
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Testbescheinigung als Anhang beifügen)

bzw. Telefon 0800 870-1100

 

Positiv getestete Personen werden gebeten, dem Gesundheitsamt unaufgefordert ihre Kontaktpersonen der Kategorie 1 zu melden.

 

Hinweise

  • Absonderung in der Wohnung oder anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes

  • räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand lebenden Personen z.B. Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen, zwischendurch gründlich lüften und Oberflächen reinigen, Aufenthalt in unterschiedlichen Räumen

  • zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, auf einer Terrasse oder einem Balkon möglich (nur allein oder mit Personen des gleichen Hausstandes mit Abstand von mind. 1,50 m, sofern sich diese Personen ebenfalls in Absonderung befinden)

  • kein Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören

  • Verlassen der Wohnung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Landkreises und zur Durchführung der Testung.

  • Vor medizinischer Behandlung oder Rettungstransport ist die versorgende Einrichtung bzw. der Rettungsdienst unbedingt telefonisch über den Grund der Absonderung zu informieren.

 

Die 3. Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises OSL vom 26. Februar 2021 im Wortlaut ist hier nachzulesen, mit Änderung vom 30. März hier.

Kontaktformular Quarantäne - Kontakt zum Gesundheitsamt

Zur Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsamt nutzen Sie bitte folgendes Kontaktformular:

Kontaktformular Quarantäne

 

oder per E-Mail an  
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Quarantänebescheinigung als Anhang beifügen)

 

oder Telefon 0800 870-1100

Wie häufig werde ich getestet?

Die Teststrategien werden stetig an die Situation angepasst. Das Gesundheitsamt legt fest, ob und wann Ersttests oder notwendige Folgetests stattfinden. Die Entscheidung erhalten Sie telefonisch.

Woher bekomme ich mein Testergebnis und wie lange muss ich darauf warten?  

Nach einem Coronatest erhalten Sie in der Regel einen QR-Code, welchen Sie in der Corona-Warn-App scannen können. So erhalten Sie relativ schnell Antwort, ob Ihr Testergebnis positiv oder negativ ist.

 

Bei einem vom Labor gemeldeten positiven Testergebnis kontaktiert Sie zudem das Gesundheitsamt per Telefon oder E-Mail. Bei sehr vielen täglichen Tests verzögert sich die Bekanntgabe der Ergebnisse ggf. um mehrere Tage. Aufgrund des hohen Anrufaufkommens bitten wir Sie von telefonischen Nachfragen ihrerseits abzusehen, bitte haben Sie Geduld. Wenn der Test durch Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin erfolgte, bekommen Sie ggf. noch vor dem Anruf des Gesundheitsamtes Bescheid.

Wann erhalte ich meinen Quarantänebescheid für meinen Arbeitgeber?  

Bei steigenden Fallzahlen entsteht ein hoher Dokumentationsaufwand. Dadurch erhalten Betroffene ihre Bescheide oftmals erst später. Das Gesundheitsamt arbeitet mit Hochdruck daran, die Prozesse zu beschleunigen.

Ich bin bzw. mein Kind ist in Quarantäne – wann steht mir eine Entschädigung zu?  

Wer einem gesetzlichen oder behördlich angeordneten beruflichen Tätigkeitsverbot auf Grund des Infektionsschutzgesetzes unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält gemäß §§ 56 Abs. 1 S. 1 ff. IfSG eine Entschädigung.

 

Auch Erwerbstätige, welche aufgrund einer behördlichen Kita- oder Schulschließung ihre Kinder betreuen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben einen Anspruch auf Entschädigung. Gleiches gilt, wenn nicht die Einrichtung selbst geschlossen wird, sondern die Kinder die vorgenannten Einrichtungen aufgrund einer sie betreffenden Absonderung nicht betreten dürfen. Ein Kind ist dann betreuungsbedürftig, wenn es das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder wenn es sich um ein Kind mit Behinderungen handelt, das auf Hilfe angewiesen ist. Für ein hilfebedürftiges Kind mit Behinderungen gilt keine Altersgrenze, das heißt ein Entschädigungsanspruch besteht grundsätzlich auch bei volljährigen Kindern.

 

Wer zahlt die Entschädigung?

Die Auszahlung der Entschädigung übernimmt bei Arbeitnehmern für längstens sechs Wochen der Arbeitgeber. Der Arbeitgeber kann bei der von den Ländern bestimmten zuständigen Behörde (Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit - LAVG) einen Erstattungsantrag stellen. Es besteht für Arbeitgeber auch die Möglichkeit, einen Vorschuss bei der Behörde zu beantragen.

Arbeitgeber und Selbstständige verwenden zur Antragstellung folgendes Online-Portal: www.ifsg-online.de 

Weitere Informationen: Internetseite des LAVG

 

Haben Pflegeeltern Anspruch auf Entschädigung?

Ja, wenn ein Kind in Vollzeitpflege nach § 33 des Achten Buches Sozialgesetzbuch in den Haushalt aufgenommen wurde, steht der Anspruch auf Entschädigung statt den Eltern den Pflegeeltern zu.

 

Können geringfügig Beschäftigte eine Entschädigung erhalten?

Ja, es gelten die gleichen Voraussetzungen wie für alle anderen Arbeitnehmer.

 

Habe ich einen Anspruch auf Verdienstausfall während der Schulferien?

Es besteht kein Anspruch auf Entschädigung, soweit eine Schließung der Einrichtung ohnehin während der festgelegten Schulferien erfolgen würde.

 

Wie hoch ist die Entschädigung und wie lange wird sie gewährt?

Für erwerbstätige Personen wird die Entschädigung für längstens bis zu zehn Wochen in Höhe von 67% des monatlichen Nettoeinkommens gewährt. Erwerbstätige Personen, die ihr Kind allein betreuen oder pflegen, steht ein Anspruch auf Entschädigung längstens bis zu 20 Wochen zu. Die Gesetzesregelung über die Entschädigung gilt bis zum 31.03.2021.

 

Hinweis für Arbeitgeber und Selbstständige:

Die Verdienstausfallentschädigung für erwerbstätige Eltern bei einem unter Quarantäne gestellten Kind ist Bestandteil des Dritten Bevölkerungsschutzgesetzes (seit 19.11.2020 in Kraft). Die mit dem ersten Bevölkerungsschutzgesetz im März 2020 geschaffene Entschädigungsregelung für Eltern wird bis März 2021 fortgeführt, bei einem unter Quarantäne gestellten Kind ist ebenfalls eine Entschädigungszahlung für die Eltern möglich. Nähere Informationen dazu auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums.

Was gilt aktuell im Landkreis Oberspreewald-Lausitz?  

Hier finden Sie alle Allgemeinverfügungen und Verordnungen, die vom Landkreis und vom Land erlassen wurden.

 

Diese Verordnungen gelten aktuell:

 

Gültig bis 03.05.2021:

 

 

 

Weiterhin gelten im Landkreis Oberspreewald-Lausitz seit der Bekanntgabe der erhöhten Inzidenz von über 100 seit Dienstag, 23. März 2021, die verschärften Schutzmaßnahmen der 7. Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg zur Eindämmung des Corona-Virus. Die Schutzmaßnahmen verlängern sich automatisch bei anhaltender Überschreitung des 100er-Inzidenzwertes. Der Landkreis gibt öffentlich bekannt, wenn die Maßnahmen aufgehoben werden.

>> Bekanntmachung, 22.03.2021

 

 

Verlängert bis 30.04.2021:

 

Zusätzlich zu den Verordnungen des Landes Brandenburg gilt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz:

Verlängert bis 30.04.2021:

 

 

 

Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum

Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer Person eines weiteren Haushalts gestattet; Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr bleiben bei der Berechnung der Personenzahl unberücksichtigt.

 

Zum öffentlichen Raum zählen alle Flächen in einem Gemeindegebiet, die für die Allgemeinheit zugänglich sind und keinen besonderen Nutzungseinschränkungen unterliegen. Das sind zum Beispiel öffentliche Verkehrs- und Grünflächen, Parks, Straßen, Gehwege und Plätze, alle öffentlichen Gebäude wie zum Beispiel Bahnhöfe.

 

Nächtliche Ausgangsbeschränkungen

In der Zeit von 22 bis 5 Uhr ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur bei Vorliegen eines triftigen Grundes gestattet (Hinweis: die geplante Bundes-Notbremse sieht hier den Zeitraum von 21 bis 5 Uhr vor).

 

Triftige Gründe sind insbesondere:

  • der Besuch von Ehe- und Lebenspartnerinnen und -partnern sowie von Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten,
  • die Wahrnehmung des Sorge- oder eines gesetzlichen oder gerichtlich angeordneten Umgangsrechts,
  • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen, die Begleitung und Betreuung Sterbender oder von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen,
  • die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer und therapeutischer Leistungen,
  • die Inanspruchnahme veterinärmedizinischer Leistungen und die Versorgung von Tieren (zum Beispiel Gassi gehen oder Pferde füttern),
  • die Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben und Eigentum,
  • das Aufsuchen der Arbeitsstätte und die Ausübung beruflicher, dienstlicher oder der Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben dienender ehrenamtlicher Tätigkeiten,
  • die Teilnahme an Versammlungen (Demonstrationen), religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen,
  • die Teilnahme an nicht untersagten Veranstaltungen, mit Ausnahme privater Feiern und sonstigen Zusammenkünften (Hinweis: dieser Punkt ist im Vergleich zur Oster-Regelung neu/schärfer). Das bedeutet: man muss von einem Verwandtenbesuch rechtzeitig aufbrechen, so dass man bis 22 Uhr das eigene Zuhause erreicht
  • die Durchführung von Maßnahmen der Tierseuchenbekämpfung und zur Jagdausübung durch jagdberechtigte und beauftragte Personen.

 

Kita und Hort

Die Kitas bleiben geöffnet. Er wird erneut an die Eltern appelliert, zur Reduzierung der Kontakte ihre Kinder nach Möglichkeit selbst zu betreuen.

 

Die Zutrittsregelungen für die Schulen gelten für Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen (insbesondere Horte) entsprechend. Auch das in der Kindertagesbetreuung tätige Personal muss sich ab dem 19. April 2021 testen lassen. Kinder in der vorschulischen Kindertagesbetreuung (Krippen, Kindergärten und insoweit auch Kindertagespflege) sind von den Zutrittsregelungen ausgenommen.

Für Kindertagespflegestellen gilt das Zutrittsverbot und die beschriebene Testpflicht nur während der Betreuungszeiten. Kindertagespflegepersonen, die die verordnete Testung ablehnen, dürfen keine Betreuungsleistung erbringen.

 

Weitere Informationen:

  • Testkonzept des MBJS
  • Zur Pressemeldung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport  vom 15.04.2021 gelangen Sie hier

 

 

Hortbetrieb

Der Hortbetrieb (Betreuung schulpflichtiger Kinder) in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen ist gemäß der aktuellen Eindämmungsverordnung des Landes weiterhin untersagt, soweit in Schulen kein Präsenzunterricht stattfindet.

 

Für Kinder der 1. bis 6. Jahrgangsstufe ist eine Notbetreuung zu gewährleisten. Einen Anspruch darauf haben

  • Kinder, die aus Gründen der Wahrung des Kindeswohls oder aufgrund von Schulen festgestellter besonderer sozialer Unterstützungsbedarfe zu betreuen sind,
  • Kinder, von denen mindestens ein Personensorgeberechtigter (Hinweis: in bisheriger Verordnung stand „beide Personensorgeberechtigte“) in kritischen Infrastrukturbereichen innerhalb oder außerhalb des Landes Brandenburg beschäftigt sind, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann,
  • Kinder von Alleinerziehenden, soweit eine häusliche oder sonstige individuelle oder private Betreuung nicht organisiert werden kann.

 

Anträge auf Notbetreuung in Horteinrichtungen und Schulen mit Primarstufe:

 

Eine Liste kritischer Infrastrukturbereiche finden Sie in der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg unter § 18 (5).

 

Der Antrag auf Notbetreuung ist direkt bei der Kommune zu stellen, da diese für die Anspruchsprüfung zuständig ist. Weiterhin besteht die Möglichkeit, den Antrag auf Notbetreuung direkt in der Horteinrichtung, der Kindertagespflegestelle oder Schule abzugeben.

 

Wer keinen Anspruch auf eine Notbetreuung hat, sein Kind aber trotzdem zu Hause betreuen muss, findet unter dem Punkt "Häufige Fragen und Antworten" einige Hinweise.

 

Hinweis zum Elternbeitrag:

Das Land Brandenburg hat eine Richtlinie zu Elternbeiträgen erlassen. Weitere Erläuterungen dazu finden Sie hier.

Die Richtlinie regelt eine Geldleistung zur Abmilderung von Beitragsausfällen, die Einrichtungsträgern entstehen, wenn sie Kinder aufgrund von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona für einen längeren Zeitraum nicht mehr betreuen dürfen.

Die Richtlinie soll auch einen finanziellen Anreiz dafür schaffen, dass Eltern vom Einrichtungsträger beitragsfrei gestellt werden, wenn sie der Aufforderung der Landesregierung folgend ihre Kinder nicht in die Kita bringen, sondern zu Hause selbst betreuen oder die Betreuung in der Kita nur auf den zwingenden Bedarf reduzieren.

 

Träger haben die Möglichkeit, bei Nichtinanspruchnahme oder Teilinanspruchnahme (max. 50 %) der Betreuungsleistung durch die jeweiligen Eltern die Elternbeiträge vollständig oder hälftig auszusetzen.

 

Ansprechpartner für die Eltern ist der jeweilige Einrichtungsträger bzw. die Einrichtungsleitung.

 

Hinweis zum Kinderkrankengeld:

Um Eltern in der Corona-Zeit besser zu unterstützen, soll der Anspruch auf Kinderkrankentage verdoppelt und ausgeweitet werden. Das Kinderkrankengeld soll im Jahr 2021 pro Elternteil von zehn auf 20 Tage pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind verdoppelt werden.

Voraussetzungen sind, dass:

  • sowohl der betroffene Elternteil als auch das Kind gesetzlich krankenversichert sind,
  • das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen ist,
  • keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen kann.

Die Höhe des Kinderkrankengeldes beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts.

 

 

Weitere Informationen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Kinderkrankengeld finden Sie hier:

Schule

 

Mit der Einführung der Testpflicht ab dem 19. April 2021 nehmen die Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht in den Jahrgangsstufen teil, die im Wechselmodell unterrichtet werden (Wechsel von Distanz- und Präsenzunterricht).

Das sind:

  • die Jahrgangsstufen 1 bis 6 in der Primarstufe
  • die Abschlussklassen,
  • die Klassen im letzten Ausbildungsjahr des jeweiligen beruflichen Bildungsgangs.

 

Schülerinnen und Schüler, die die Bestätigung eines negativen Tests nicht vorlegen, verbringen die Lernzeit zu Hause, nehmen am Distanzunterricht für die Lerngruppe teil und werden ansonsten mit Lernaufgaben versorgt.

 

Schülerinnen und Schüler in den Förderschulen mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ erhalten durchgängig Präsenzunterricht. Hier können die Eltern entscheiden, ob die Kinder teilnehmen. Mit der Einführung der Testpflicht entfällt die Aufhebung der Präsenzpflicht.

 

Die Schülerinnen und Schüler der Leistungs- und Begabungsklassen, der Jahrgangstufen 7 bis 11 und 12 (Gesamtschule und berufliches Gymnasium) sowie der beruflichen Schulen und der Schulen des Zweiten Bildungswegs erhalten bis auf Weiteres Distanzunterricht. Für sie besteht die Pflicht zur Teilnahme am Distanzunterricht.

 

 

Tests

 

Nachdem das Personal an Kitas und Schulen bereits seit Monaten die Möglichkeit hat, sich anlasslos testen zu lassen, sollen nun auch Schülerinnen und Schüler zweimal wöchentlich getestet in die Schule kommen. Ausreichend Tests sind in den Ferien an die Schulen ausgeliefert worden. Die Tests werden in der Regel in den Familien durchgeführt.

 

Ab Montag, 19. April, gilt die Testpflicht. Das heißt: Ab dem 19. April ist die Durchführung der Tests Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht/Wechselunterricht.

 

An volljährige Jugendliche können die Tests zur Durchführung direkt ausgehändigt werden. Eltern und Erziehungsberechtigte können für minderjährige Schülerinnen und Schüler die Selbsttests abholen oder der Schule erlauben, diese den Kindern mitzugeben.

 

Schülerinnen und Schüler, die nicht zweimal wöchentlich einen negativen Test vorlegen, werden automatisch im Distanzunterricht beschult. Der Nachweis bei Selbsttests kann über ein von den Eltern bzw. den volljährigen Schülern ausgefülltes Formular erbracht werden. Dieses wird den Schulen/Familien zeitnah zur Verfügung gestellt.

 

Weitere Informationen:

  • Testkonzept des MBJS
  • Zur Pressemeldung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport  vom 15.04.2021 gelangen Sie hier
     

 

Maskenpflicht

 

In den Innen- und Außenbereichen von Schulen muss eine medizinische Maske getragen werden:

  • von allen Schülerinnen und Schülern, außer im Sportunterricht; Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 sind im Außenbereich von Schulen von der Tragepflicht ausgenommen,
  • von allen Lehrkräfte und sonstigem Schulpersonal
  • von allen Besucherinnen und Besuchern

 

Schülerinnen und Schüler sind von der Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske bei Klausuren mit einer Dauer ab 240 Minuten befreit, wenn das Abstandsgebot eingehalten wird.

Für Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ kann die Schule aus pädagogischen Gründen eine Befreiung von der Tragepflicht zulassen.

Während des Stoßlüftens in den Schulräumen können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und das sonstige Schulpersonal die medizinische Maske vorübergehend abnehmen.

 

 

Sportunterricht einschließlich des Schwimmunterrichts in geschlossenen Räumen ist untersagt. (Außer Spezialschulen und Spezialklassen für Sport,  die Durchführung und Vorbereitung von Prüfungen, Abnahme von Prüfungsleistungen.)

 

Im Musikunterricht darf nicht gesungen werden und es dürfen keine Blasinstrumente gespielt werden.

 

Die Durchführung von Schulfahrten bleibt untersagt.

 

 

 

 

Ausstattungsprogramm für mobile Endgeräte

 

Aufgrund des eingeschränkten Schulbetriebs haben der Bund und das Land Brandenburg ein Ausstattungsprogramm für schulgebundene mobile Endgeräte beschlossen, um die Schülerinnen und Schüler beim digitalen Lernen zu unterstützen.

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz verleiht in seiner Funktion als Schulträger mobile Endgeräte (Notebooks) an Schülerinnen und Schüler mit sozialen oder wirtschaftlichen Nachteilen.

 

Informationen zum Programm und zum Antrag finden Sie hier: Bildung & Schulen

 

 

Was gilt für Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen?

Präsenzangebote in Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, insbesondere in Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr-, Flug- und Segelschulen sind nur mit jeweils bis zu fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmern zulässig. Die Personengrenze gilt nicht für die Durchführung und Vorbereitung von Prüfungen sowie die Abnahme von Prüfungsleistungen sowie bei Lehrveranstaltungen an Hochschulen, die eine zwingende Präsenz erfordern (insbesondere Laborarbeiten).

 

Der Gesangsunterricht und das Spielen von Blasinstrumenten kann nur als Einzelunterricht und nur unter der Voraussetzung erteilt werden, dass die Einhaltung eines Mindestabstands von 2 Metern zwischen der Teilnehmerin oder dem Teilnehmer und der Lehrkraft gewährleistet ist.

 

In den Innenbereichen haben alle Personen eine medizinische Maske zu tragen. Die Tragepflicht gilt nicht, wenn die Eigenart der Bildungs- oder Aus-, Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme dies nicht zulässt.

 

Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser

Darf ich Personen in Pflegeheimen besuchen?

Ja. Grundsätzlich ist dies nach der Eindämmungsverordnung möglich.

 

In Pflegeeinrichtungen, diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen gilt künftig keine Personengrenze für Besuche sofern

  • mindestens 75 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner seit mindestens zwei Wochen den vollen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus erhalten haben,
  • die Beschäftigten die Möglichkeit zur Impfung hatten und
  • in der Einrichtung aktuell kein Corona-Ausbruch vorliegt.

 

Besucherinnen und Besucher haben während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung und in den zugehörigen Außenbereichen eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen.

 

Neu ist hier: Besucherinnen und Besucher benötigen einen negativen Test (PoC-Antigen-test oder PCR-Test, der die jeweils geltenden Anforderungen der Coronavirus-Testverordnung erfüllt) der nicht älter als 48 h sein darf. Dazu müssen die Einrichtungen in der Pflege Besucherinnen und Besuchern die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltest anbieten.

 

Neu in diesem Bereich ist außerdem: Zum Schutz der Patientinnen und Patienten sowie der Bewohnerinnen und Bewohner müssen sich alle Beschäftigten sich nun mindestens an drei (statt wie bisher zwei) Tagen pro Woche auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.

 

Wichtig: Personen mit Symptomen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen, sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen.

 

Ein Besuchsrecht besteht auch dann nicht, wenn in der jeweiligen Einrichtung aktuell ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt und noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen oder Bewohner getroffen werden konnten.

 

Deshalb sollte man vor einem Besuch sich unbedingt telefonisch in der Pflegeeinrichtung anmelden und klären, wann ein Besuch möglich ist.

 

Wo muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden?  

Grundsätzlich haben alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr im öffentlichen Raum überall dort eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, wo die Einhaltung des Mindestabstands zu anderen nicht möglich ist.

 

Gerade vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Coronavirus-Mutationen gilt nach der aktuellen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung für das Land Brandenburg: Wegen der höheren Schutzwirkung gegenüber Mund-Nase-Bedeckungen in der Form der Alltagsmasken müssen nun in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Geschäften mindestens medizinische Gesichtsmasken (sogenannte OP-Masken) getragen werden. Das gilt für Fahrgäste sowie für Kundinnen und Kunden.

Einen noch besseren Eigenschutz bieten Masken des Standards FFP2 oder vergleichbare Atemschutzmasken. Generell wird in Situationen, in denen ein engerer oder längerer Kontakt zu anderen Personen, insbesondere in geschlossenen Räumen unvermeidbar ist, die Nutzung von medizinischen Masken oder Atemschutzmasken ohne Ausatemventil angeraten.

 

Wo muss man medizinische Masken in Brandenburg tragen?

Nach der aktuellen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung müssen Kundinnen und Kunden in Verkaufsstellen des Einzelhandels eine medizinische Maske tragen. Diese Tragepflicht gilt auch auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen vor den Verkaufsstellen einschließlich der direkt zugehörigen Parkplätzen.

 

Bei körpernahen Dienstleistungen müssen alle Personen eine medizinische Maske tragen. Sofern keine Maske getragen werden kann, müssen Kundinnen und Kunden einen tagesaktuellen bestätigten negativen COVID-19 Schnelltest vorweisen oder vor Ort einen Selbsttest machen.
Ausnahme: Dies gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen.

 

Alle Fahrgäste des öffentlichen Personennahverkehrs müssen eine medizinische Maske tragen. Das gilt zum Beispiel für Busse, Bahnen und Taxen. Die Tragepflicht gilt auch in den für den Publikumsverkehr zugänglichen Gebäuden von Bahnhöfen und Verkehrsflughäfen sowie in den zugehörigen Bereichen (insbesondere Wartebereiche, Haltestellen, Bahnsteige und Bahnhofsvorplätze). Die Tragepflicht gilt nicht für das Fahrpersonal während der Fahrt.

 

In Arbeits- und Betriebsstätten sowie in Büro- und Verwaltungsgebäuden haben die Beschäftigten sowie Besucherinnen und Besucher eine medizinische Maske zu tragen. Ausnahme: Dies gilt nicht, wenn sie sich an einem festen Platz aufhalten, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern sicher eingehalten wird oder wenn die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel durch geeignete technische Vorrichtungen (zum Beispiel Plexiglasscheiben) mit gleicher Wirkung wie durch das Tragen einer medizinischen Maske verringert wird. Bei der Nutzung von Personenaufzügen haben alle Personen eine medizinische Maske zu tragen.

 

In den Innen- und Außenbereichen von Schulen muss eine medizinische Maske getragen werden:

  • von allen Schülerinnen und Schülern, außer im Sportunterricht; Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 sind im Außenbereich von Schulen von der Tragepflicht ausgenommen,
  • von allen Lehrkräfte und sonstigem Schulpersonal
  • von allen Besucherinnen und Besuchern

 

Schülerinnen und Schüler sind von der Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske bei Klausuren mit einer Dauer ab 240 Minuten befreit, wenn das Abstandsgebot eingehalten wird.

Für Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ kann die Schule aus pädagogischen Gründen eine Befreiung von der Tragepflicht zulassen.

Während des Stoßlüftens in den Schulräumen können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und das sonstige Schulpersonal die medizinische Maske vorübergehend abnehmen.

 

Bei erlaubten Veranstaltungen, Hochzeiten und Bestattungen ist das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Teilnehmenden auch am Platz sicherzustellen.

 

Auf Wochenmärkten gilt die Tragepflicht auch auf den Wegen und Flächen zwischen den einzelnen Marktständen,

 

Bei erlaubten Versammlungen ist das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Teilnehmenden, einschließlich Versammlungsleitung sowie Ordnerinnen und Ordner sicherzustellen.

 

Welche Ausnahmen gibt es? Wer ist von der Tragepflicht befreit?

Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung oder einer medizinischen Maske sind folgende Personen befreit:

  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
  • Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren,
  • Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung oder einer medizinischen Maske wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist vor Ort durch ein schriftliches ärztliches Zeugnis im Original nachzuweisen.

 

Nachweis: Das ärztliche Zeugnis muss mindestens den vollständigen Namen und das Geburtsdatum enthalten; im Falle der Vorlage bei Behörden oder Gerichten muss es zusätzlich konkrete Angaben beinhalten, warum die betroffene Person von der Tragepflicht befreit ist.

 

Ausnahme für Kinder

Soweit Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist ersatzweise eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Welche Kontakte sind erlaubt?  

Alle sind aufgerufen, ihre Kontakte zu anderen Menschen auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.

Jede Person ist im Land Brandenburg verpflichtet, grundsätzlich einen Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 Metern einzuhalten (Abstandsgebot); sofern die Einhaltung des Mindestabstands im öffentlichen Raum nicht möglich ist, soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Ausnahmen von diesem Abstandsgebot gibt es zum Beispiel für Ehe- oder Lebenspartner, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge- oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht, sowie im Bereich der Kindertagesbetreuung.

Mit wie vielen Personen darf ich mich jetzt noch treffen?

 

Private Feiern und Zusammenkünfte sind nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer Person eines weiteren Haushalts gestattet; Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr bleiben bei der Berechnung der Personenzahl unberücksichtigt.

 

Wichtig: Das gilt sowohl für den privaten Wohnraum und Garten als auch für den gemeinsamen Aufenthalt im öffentlichen Raum. So dürfen im Schrebergarten – auch wenn es draußen an der frischen Luft ist – sich nur Personen des eigenen Haushalts und eine weitere haushaltsfremde Person aufhalten (zzgl. Kinder bis 14 Jahren).

Gibt es Ausnahmen bei dieser Personenbegrenzung?

Ja. Diese Kontaktbeschränkungen gelten nicht für die Wahrnehmung des Sorge- oder des Umgangsrechts oder eines gerichtlich angeordneten begleiteten Umgangs.

Die Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen zählt zusätzlich zu den noch erlaubten Kontakten. Das ist zum Beispiel eine persönliche Assistenz, die einen Menschen mit Behinderung unterstützt.
 

Was bleibt weiterhin geöffnet? 

  1. Lebensmittelgeschäfte und Getränkemärkte,
  2. landwirtschaftliche Direktvermarkter von Lebensmitteln,
  3. Verkaufsstände auf Wochenmärkten beschränkt auf die für den stationären Einzelhandel nach der Verordnung zugelassenen Sortimente,
  4. Drogerien, Apotheken, Sanitätshäuser, Reformhäuser, Babyfachmärkte,
  5. Optiker und Hörgeräteakustiker,
  6. Reinigungen und Waschsalons,
  7. Tierbedarfshandel und Futtermittelmärkte,
  8. Baufachmärkte,
  9. Baumschulen, Gartenfachmärkte, Gärtnereien und Floristikgeschäfte,
  10. Banken und Sparkassen,
  11. Buchhandel, Zeitungs- und Zeitschriftenhandel sowie Poststellen,
  12. Tabakwarenhandel,
  13. Tankstellen sowie Werkstätten für Fahrräder und Kraftfahrzeuge,
  14. Abhol- und Lieferdienste
  15. Großhandel

 

Alle nicht in der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverodnung (§ 8 Absatz 2 Satz 1) genannten Verkaufsstellen des Einzelhandels müssen geschlossen bleiben.

 

Körpernahe Dienstleistungen wie zum Beispiel Kosmetik-, Tattoo- und Sonnenstudios können unter Auflagen öffnen. Sofern keine Maske getragen werden kann, müssen Kundinnen und Kunden einen tagesaktuellen bestätigten negativen COVID-19 Schnelltest vorweisen oder vor Ort einen Selbsttest machen.

 

Öffnen dürfen weiterhin:

  • Gaststätten, die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme im Rahmen des Außerhausverkaufs abgeben und keine Abstell- oder Sitzgelegenheiten bereitstellen, der Verzehr vor Ort ist untersagt (zum Beispiel Imbiss- oder Döner-Bude)
  • Kantinen für Betriebsangehörige sowie für Angehörige von Bundeswehr, Polizei und Zoll
  • Rastanlagen und Autohöfe an Bundesautobahnen
  • Gaststätten im Reisegewerbe im Sinne des Brandenburgischen Gaststättengesetzes; der Verzehr vor Ort ist untersagt,
  • Mensen und Cafeterien an Hochschulstandorten sowie an betrieblichen, beruflichen oder vergleichbaren Fortbildungseinrichtungen,
  • die Verpflegung im Zusammenhang mit zulässigen Übernachtungsangeboten ist erlaubt, Angebote in Buffetform mit Selbstbedienung sollen vermieden werden
     
  • Hochschulen
  • Fahr-, Flug- und Segelschulen
  • Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen

Was muss jetzt alles schließen?  

  • Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive und öffentliche Bibliotheken
  • Theater, Konzert- und Opernhäuser (außer Autotheater und Autokonzerte)
  • Messen, Ausstellungen, Spezialmärkte, Jahrmärkte, Volksfeste
  • Einrichtungen, soweit in diesen Tanzlustbarkeiten stattfinden (insbesondere Clubs, Diskotheken, Musikclubs und vergleichbare Einrichtungen)
  • Kinos (außer Autokinos)
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen
  • Schwimmbäder, Spaß- und Freizeitbäder
  • Saunen, Dampfbäder, Thermen, Wellnesszentren, Solarien
  • Freizeitparks
  • Prostitutionsstätten und -fahrzeuge im Sinne des Prostituiertenschutzgesetzes, Bordelle, Swingerclubs und ähnliche Angebote
     
  • Neu ab 19.04.: Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten

Wo darf ich noch reisen und übernachten in Brandenburg?  

Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, auf alle nicht notwendigen privaten Reisen und Besuche – auch von Verwandten – ganz zu verzichten.

 

Darf ich Verwandte und Bekannte in anderen Bundesländern besuchen?
Ja. Es gibt in Deutschland kein Reiseverbot. Aber man sollte sich vorher informieren, welche Corona-Regelungen in den anderen Bundesländern gelten. Aber grundsätzlich gilt der Appell: alle sollten möglichst auf Reisen verzichten.

 

Betreiberinnen und Betreibern von Beherbergungsstätten, Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen sowie privaten und gewerblichen Vermieterinnen und Vermietern oder Verpächterinnen und Verpächtern von Ferienwohnungen und -häusern und vergleichbaren Angeboten ist es untersagt, Personen zu touristischen Zwecken wie Freizeitreisen zu beherbergen. Das bedeutet: Hotels und Pensionen dürfen keine Touristen beherbergen, sondern nur noch Reisende, die geschäftlich oder aus anderen notwendigen Gründen unterwegs sind.

 

Ausnahme: Das Verbot gilt nicht für die Vermietung und Verpachtung von Ferienwohnungen und -häusern, die auf der Grundlage eines Miet- oder Pachtvertrags mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr nicht nur vorübergehend genutzt werden. Auch Dauercamper dürfen auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen bleiben.

Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote sind untersagt.

Sind Demonstrationen / Versammlungen weiterhin erlaubt?

Da im Landkreis Oberspreewald-Lausitz aktuell die 7-Tages-Inzidenz über 100 liegt, sind Versammlungen nur noch mit höchstens 100 Teilnehmenden zulässig.

 

Wie bisher gilt: In Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer 7-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*innen sind Demonstrationen grundsätzlich untersagt. Im Einzelfall können weiterhin Ausnahmen erteilt werden, wenn dies aus infektionsschutzrechtlicher Sicht vertretbar ist.

 

Sind Gottesdienste, Hochzeiten und Beerdigungen weiterhin erlaubt?  

Seit dem 1. Februar 2021 dürfen im Landkreis OSL wieder Gottesdienste stattfinden. Auf die Regelungen des § 6 der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg wird verwiesen.

 

Hochzeiten und Bestattungen dürfen auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts stattfinden. Die Regelungen dazu finden sich in § 6 der 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg

 

Private Feiern, wie zum Beispiel Hochzeitsfeiern nach der kirchlichen oder standesamtlichen Trauung oder Beerdigungskaffee im Anschluss einer Beerdigung, sind nur mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer Person eines weiteren Haushalts gestattet; Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr bleiben bei der Berechnung der Personenzahl unberücksichtigt.

 

 

Dürfen Sportanlagen genutzt werden?

Der Sportbetrieb auf und in allen Sportanlagen ist untersagt. Dies gilt insbesondere für Gymnastik-, Turn- und Sporthallen, Fitnessstudios, Tanzstudios, Tanzschulen, Bolzplätze, Skateranlagen und vergleichbare Einrichtungen.

 

  • Die Sportausübung auf allen Sportanlagen unter freiem Himmel ist nur allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Haushalts erlaubt. Die Ausübung von Kontaktsport mit haushaltsfremden Personen ist untersagt.
  • Kindersport in Gruppen wird vollständig untersagt.

 

Angebote zur Corona-Schutzimpfung | Impfbus

Impfbus des Landkreises OSL

 

Ab Montag, den 19. April, nimmt der Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz seinen Betrieb auf. Der Bus verkehrt in den nächsten Wochen in allen elf Kommunen im Landkreis. Das Angebot zur Wahrnehmung der Corona-Schutzimpfung richtet sich an impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger entsprechend der geltenden Coronavirus-Impfverordnung. Die erforderliche telefonische Terminvergabe erfolgt vorab über die jeweilige Kommune.  

 

Mit der Inbetriebnahme des Impfbusses wird das derzeitige Impfangebot ergänzt. Corona-Schutzimpfungen sind nach entsprechender Terminvergabe aktuell möglich in der Impfstelle des Landkreises in der Calauer Straße 3 in Senftenberg sowie in den Impfzentren in Cottbus und Elsterwerda. Auch einzelne Hausarztpraxen impfen bereits.

 

 

Impfbus Foto: Landkreis OSL

 

Anmeldung | Termine

Wer kann sich im Impfbus impfen lassen?

Es gilt die bekannte Impfreihenfolge entsprechend der Coronavirus-Impfverordnung. 

Informationen zur Priorisierung im Land Brandenburg erhalten Sie hier.

 

Wann und wo macht der Bus in meiner Kommune Halt?

Der Tourenplan wird von der Kreisverwaltung in Absprache mit den Kommunen erstellt.

Der Bus ist jeweils von 9 -16 Uhr vor Ort. Die Stationen, an denen der Impfbus Halt macht, legt die jeweilige Kommunen fest.

 

Das Angebot des Impfbusses basiert auf einer ausreichenden Bereitstellung von Impfstoffen durch das Land Brandenburg.

 

Auch die Kommunen informieren rechtzeitig, beispielweise auf ihren Internetseiten, zu den geplanten Terminen.

 

Folgende Termine sind im April und Mai vorgesehen:

 

Datum Ort Kontakt / Anmeldung
19.04.2021 Amt Ortrand

www.amt-ortrand.de

 

20.04.2021 Amt Ortrand www.amt-ortrand.de
21.04.2021 Amt Ruhland www.amt-ruhland.de
22.04.2021 Amt Ruhland www.amt-ruhland.de
23.04.2021 Stadt Lauchhammer www.lauchhammer.de
26.04.2021 Stadt Lauchhammer www.lauchhammer.de
27.04.2021 Stadt Schwarzheide www.stadt-schwarzheide.de
28.04.2021 Stadt Schwarzheide www.stadt-schwarzheide.de
29.04.2021 Gemeinde Schipkau www.gemeinde-schipkau.de
30.04.2021 Gemeinde Schipkau www.gemeinde-schipkau.de
03.05.2021 Stadt Senftenberg www.senftenberg.de
04.05.2021 Stadt Senftenberg www.senftenberg.de
05.05.2021 Stadt Großräschen www.grossraeschen.de
06.05.2021 Stadt Großräschen www.grossraeschen.de
07.05.2021 Amt Altdöbern www.gemeinde-altdoebern.de
10.05.2021 Amt Altdöbern www.gemeinde-altdoebern.de
11.05.2021 Stadt Calau www.calau.de
12.05.2021 Stadt Calau www.calau.de
17.05.2021 Stadt Vetschau/Spreewald stadt.vetschau.de
18.05.2021 Stadt Vetschau/Spreewald stadt.vetschau.de
19.05.2021 Stadt Lübbenau/Spreewald www.luebbenau-spreewald.de
20.05.2021 Stadt Lübbenau/Spreewald www.luebbenau-spreewald.de

 Stand: 13.04.2021

 

Wie erhalte ich einen Termin?

Die Terminvergabe erfolgt telefonisch und ausschließlich über die jeweilige Kommune (z.B. das zuständige Einwohnermeldeamt).

Nach erfolgreicher telefonischer Terminvereinbarung erhalten Sie von der Kommune ein Schreiben mit dem Termin, weiteren organisatorischen Hinweisen und den auszufüllenden Dokumenten.

 

Werden die Bürgerinnen und Bürger einer Kommune angeschrieben?

Nein. Impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger rufen selbstständig bei der zuständigen Kommune an und vereinbaren einen Termin.

 

In welchem Rhythmus hält der Bus in meiner Kommune?

Der Bus verkehrt ab dem 19.04.2021 jeweils von Montag bis Freitag. Voraussetzung ist, dass ausreichend Impfstoff seitens des Landes bereitgestellt wird.

 

Er hält in allen Kommunen in OSL (jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Tagen). Tourenplan siehe „Wann und Wo macht der Bus in meiner Kommune Halt?“  

 

Fährt der Bus jede kleine Gemeinde an?

Nein. Es werden an den zwei Impftagen je Kommune insgesamt zwei Gemeinden angesteuert (täglich eine Gemeinde). Um welche Orte es sich handelt, entscheidet die Kommune.

 

Bis wann kann ich mich anmelden/sind auch kurzfristige Anmeldungen möglich?

Bei vorliegender Impfberechtigung ist eine Terminvereinbarung ab Veröffentlichung der Termine in der Tourenplanung möglich.

 

Sobald die verfügbaren Impftermine der beiden Tage vergeben sind, ist für den gewünschten Tag keine Terminvergabe mehr möglich.

 

Erhalte ich automatisch einen Folgetermin und steht für diesen erneut der Impfbus zur Verfügung?

Bürgerinnen und Bürger, die im Impfbus geimpft werden, erhalten Ihre Zweitimpfung auch im Impfbus. Ein Termin zur Zweitimpfung wird bei der Erstimpfung mitgeteilt.

 

Kann ich auch einen Termin in einer anderen Kommune erhalten?

Das Angebot richtet sich prioritär an impfberechtigte Einwohnerinnen und Einwohner der jeweiligen Kommune.

 

Wer steht mir bei weiteren Fragen als Ansprechpartner bereit?

Sie können sich mit Fragen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihrer Kommune wenden. Auch die Kolleginnen und Kollegen in der Corona-Hotline des Landkreises beantworten Fragen (Mo-Fr: 8-16 Uhr, Sa/So: 10-14 Uhr; 0800 870 1100)

 

Wer betreibt den Impfbus?

Der Impfbus befindet sich im Eigentum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und wird durch diesen auch betrieben. Die Einsatzkräfte stellt der DRK Kreisverband Lausitz e.V.

Die Ärzte/Ärztinnen sind über Honorarverträge bei der Kreisverwaltung beschäftigt.

Ablauf

Sollte ich am Impftag bereits eher vor Ort sein?

Bitte erscheinen Sie max. 10 min vor dem Termin, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

 

Wo melde ich mich an?

Die Anmeldung bzw. Registrierung erfolgt im Impfbus.

Voraussetzung ist, dass Sie impfberechtigt sind und vorab telefonisch verbindlich über die zuständige Kommune einen Termin vereinbart haben.

 

Welche Dokumente muss ich mitbringen?

  • Personalausweis, Impfausweis, Krankenversichertenkarte  
  • Einladungsschreiben der Kommune mit ausgefüllten Unterlagen: Aufklärungsmerkblatt; Anamnese/Einwilligungserklärung; Einwilligung zur Datenübermittlung
  • Das Anschreiben mit einer Terminerinnerung und den benötigten Unterlagen werden von der Kommune an die jeweiligen Impflinge geschickt.
  • Füllen Sie die Ihnen zugeschickten Dokumente zu Hause aus. Diese können bei Bedarf
    im Impfbus vervollständigt werden.

 

Wie läuft der Impfvorgang ab?

  • Im Impfbus erfolgt zuerst die Erfassung Ihrer Daten. Hierfür benötigen Sie das Schreiben der Kommune, Krankenversichertenkarte, Personalausweis, Impfausweis
  • Nach der Erfassung im Impfbus findet das Aufklärungsgespräch mit einem Arzt/einer Ärztin statt. Hier legen Sie die Ihnen zugeschickten Dokumente (Aufklärungsmerkblatt; Anamnese/Einwilligungserklärung; Einwilligung zur Datenübermittlung) vor. Hier erhalten Sie auch den Termin zur Zweitimpfung.
  • Anschließend erfolgt die Impfung.
  • Nach der Impfung halten Sie sich für 20 Minuten in einem angrenzenden Objekt auf, um bei unmittelbaren Impfreaktionen sofort reagieren zu können.

 

Sollte es zu einer Wartezeit kommen, bekommen Sie in einem angrenzenden Objekt einen Sitzplatz zugewiesen und werden zu Ihrer Impfung aufgerufen.

 

Im Impfbus sowie in den Wartebereichen ist eine FFP2-Maske zu tragen und es sind die Abstands- und Hygieneregelungen einzuhalten.

 

Bitte bringen Sie sich für die Wartezeit Getränke zur Eigenversorgung mit.

 

Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Planen Sie in etwa 30 Minuten Zeit ein.  

 

Ich bin hilfebedürftig – darf ich eine Begleitperson mitbringen?

Sollten Sie hilfebedürftig sein, können Sie eine Begleitperson zum Impftermin mitbringen.

 

Ist der Bus barrierefrei?

Ja.

 

Wie erfahre ich, welcher Impfstoff verimpft wird?

Im Impfbus steht ab dem 19.04.2021 zunächst nur der Impfstoff AstraZeneca zur Verfügung. 

Die Impfstoffbereitstellung durch das Land erfolgt je nach Verfügbarkeit.

 

Unter folgendem Link finden Sie auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums Informationen zum Impfstoff:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-impfung-astrazeneca.html#c20945

 

Ist der Bus von außen für Dritte einsehbar?

Nein.

 

Muss ich zur Impfung einen aktuellen negativen COVID-19-Test vorweisen?

Nein.

 

Wann darf ich den Termin nicht wahrnehmen? / Ich muss den Termin absagen?

Kommen Sie nicht zum Impftermin, wenn Sie Fieber oder grippeähnliche Symptome haben und stornieren Sie nach Möglichkeit den Impftermin bei Ihrer Kommune.

 

Ich finde die Unterlagen nicht mehr. Wo kann ich sie beziehen?

Sie wenden sich an die zuständige Kommune.

 

Alternativ können Sie die Unterlagen hier unter dem Punkt Dokumente herunterladen und anschließend ausfüllen.

 

 


 

Corona-Impfstelle Klinikum Niederlausitz

 

Personen, die entsprechend der Vorgaben des Landes Brandenburg Anspruch auf eine Impfung gegen COVID-19 haben und im Landkreis OSL leben oder arbeiten, können wochentags unter der Telefonnummer 03573 75-3880 zwischen 7:30 und 17:00 Uhr Termine für die Impfungen in Senftenberg vereinbaren.

 

Aufgrund der hohen Nachfrage kommt es aktuell zu Wartezeiten bei der Erreichbarkeit der Hotline.

Eine Impfung ist nur nach telefonischer Terminvergabe möglich. Impfberechtigte sollen keinesfalls direkt zur Impfstelle kommen. Vor Ort werden keine Termine vergeben, das Betreten der Impfstelle ist nur nach vorheriger Anmeldung gestattet.

 

Um Verzögerungen bei den Impfterminen zu vermeiden, müssen die Impflinge ab dem 6. April 2021 die notwendigen Dokumente ausgedruckt und vorausgefüllt mit in die Impfstelle bringen. Dabei handelt es sich um die Einwilligung zur Datenübermittlung, um das Aufklärungsblatt zur Schutzimpfung mit einem Vektor- oder mRNA-Impfstoff und den Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung mit Vektor- oder mRNA-Impfstoff.

 

Die Dokumente können unter www.klinikum-niederlausitz.de/impfstelle im PDF-Format heruntergeladen werden und liegen auch ausgedruckt in Eingangsbereich der Impfstelle in der Calauer Str. 3 zum Mitnehmen aus. Eine Impfung kann entsprechend der geltenden Bestimmungen nach der ärztlichen Aufklärung in der Impfstelle nur durchgeführt werden, wenn diese Dokumente ausgefüllt und unterschrieben vorliegen.

 

Mehr Informationen zum Ablauf der Impfung unter www.klinikum-niederlausitz.de/impfstelle.

 

 


 

Regelhafte Impfungen in Hausarztpraxen

 

Mit der Änderung der Coronavirus-Impfverordnung vom 31. März 2021 können nun auch Hausärztinnen und -ärzte die Corona-Schutzimpfung in ihren Praxen als Regelimpfung durchführen.

 

Auch für die Hausarztpraxen gilt generell die festgelegte Prioritäten-Reihenfolge. Eine zentrale Einladung für die Patienten gibt es nicht. Die Vergabe der Impftermine – telefonisch oder online - obliegt den Praxen. Viele Praxen sprechen ihre Patienten direkt an und vereinbaren Termine für die Sprechstunde oder auch bei Hausbesuchen.

 

Zur vollständigen Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz vom 07.04.2021 gelangen Sie hier.

Angebote für Antigen-Schnelltestungen

Rückwirkend zum 8. März 2021 trat die veränderte Coronavirus-Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit in Kraft. Asymptomatische Personen haben im Rahmen der neu aufgenommenen sogenannten „Bürgertestungen“ mindestens einmal wöchentlich Anspruch auf die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests.

 

Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz werden ab sofort an folgenden Standorten im Kreisgebiet für Bürgerinnen und Bürger die Inanspruchnahme eines kostenlosen Antigen-Schnelltest angeboten:

 

Hinweise: Testungen erfolgen, wenn Sie symptomfrei, ohne Kontakt zu Corona-Infizierten und nicht in Quarantäne sind. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und die Versichertenkarte mit. Vielen Dank!

 

Senftenberg

Corona-Teststelle Klinikum Niederlausitz in Senftenberg

 

Klinikum Niederlausitz | Calauer Straße 3 | 01968 Senftenberg

 

Testtage:

Mo bis Fr 7 bis 15 Uhr 

(Änderungen und kurzfristige Anpassungen vorbehalten).

 

Anmeldung:

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, es kann ggf. zu Wartezeiten kommen.

 

Hinweise:
Der Test wird von Mitarbeitern des Klinikums Niederlausitz durchgeführt.

 


 

Adler-Apotheke


Adler Apotheke | Markt 19 | 01968 Senftenberg

 

Testtage:

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung:

Nur mit vorheriger Online-Terminbuchung unter: www.adler-apotheke-senftenberg.de

 


 

Drogerie dm-Markt

 

dm-Markt | Straße des Bergmanns 12 | 01968 Senftenberg

 

Testtage:

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung:

Nur mit vorheriger Online-Terminbuchung unter: corona-schnelltest-zentren.dm.de

 

Schwarzheide

Heide Apotheke

 

Heide-Apotheke | Schipkauer Straße 12 | 01987 Schwarzheide

Testtage:

Im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten montags bis freitags.

 

Anmeldung:

Online-Anmeldung unter www.apotheke-schwarzheide.de

 

Ortrand

Teststelle der Löwen-Apotheke im Vereinshaus Ortrand

 

Vereinshaus Ortrand | Kirchplatz 6 | 01990 Ortrand

 

Testtage:

Mo bis Fr 8 Uhr bis 16 Uhr

 

Feiertags finden keine Tests statt

 

Anmeldung:

Online-Terminvereinbarung unter: www.amt-ortrand.de

 

Telefonische Terminvereinbarung

Mo bis Do 8 Uhr bis 16 Uhr,

Fr 8 Uhr bis 13 Uhr unter: 0175 9994581

 

 

Lauchhammer

Testzentrum des DRK-Kreisverband Lausitz e.V. und des MehrGenerationenHaus (MGH)

 

Aula des MehrGenerationenHaus (MGH) | Alte Gartenstraße 24 | Lauchhammer-Mitte

Testtage:

Mo 14 bis 17 Uhr

Mi 14 bis 17 Uhr

Fr 14 bis 17 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

 

Anmeldung:

Eine Testung erfolgt nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung. Bei der Terminbuchung ist eine Telefonnummer anzugeben. Bitte erscheinen Sie pünktlich zu Ihrem gebuchten Termin.

 

Die Hotline  (03574) 86 90 210 ist jeweils dienstags, mittwochs und donnerstags

von  9:30 bis 12 Uhr und von 13 bis 15:30 Uhr zu erreichen.

 

Bitte nicht außerhalb der Telefonzeiten anrufen!

 

Hinweise:

Die Teststrecke befindet sich im Dachgeschoss des MGH und ist behindertengerecht über einen Aufzug zu erreichen. Parkplätze stehen auf dem Gelände des MGH nur eingeschränkt zur Verfügung. Bitte nutzen Sie vorwiegend die Parkmöglichkeiten im Umfeld.

 

Mit der Terminvereinbarung erfolgt die Einwilligung in die Testdurchführung und die Datenerhebung zu Abrechnungszwecken.

 

Großräschen

Teststelle DRK-Seniorenwohnpark Großräschen

 

Seniorenwohnpark Großräschen | DRK Kreisverband Lausitz

Wilhelm-Pieck-Straße 22 | 01983 Großräschen

 

Testtage:

Mo 10 Uhr – 12.30 Uhr,

Mi 13 Uhr – 14.30 Uhr

Fr 14 Uhr – 16 Uhr

Sollte sich weiterer Bedarf ergeben, werden diese Zeitfenster ausgeweitet.

 

Anmeldung:

Mit folgendem Link können Sie einen Testtermin reservieren. Bitte beachten Sie die Hinweise im System. Sie erhalten eine automatische Abmeldebestätigung.

https://app.no-q.info/drk-seniorenwohnpark-grossraeschen/checkins#

 

Hinweise:

Bitte nutzen Sie die offiziellen Parkmöglichkeiten am Seniorenwohnpark. Befahren Sie nicht das unmittelbare Innengelände mit Ihrem privaten PKW. Widerrechtlich bzw. in Rettungszufahrten abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig entfernt.

 

 

Teststelle AWO Heilpädagogische Wohnstätte "Haus am See"

Jauersche Straße 9 a | 03229 Altdöbern

 

Testtage:
Mo 15 - 17 Uhr
Fr 12 - 14 Uhr

Anmeldung:

Wir bitten um telefonische Anmeldung Mo - Fr zwischen 9 - 16 Uhr.

Telefon 035434 781
Bitte rufen Sie nicht außerhalb der Telefonzeiten an.

 

Calau

Teststelle des DRK KV Calau e.V.

 

Stadthalle Calau | Lindenstraße 18 | Calau

 

Testtage:

Mo 13 bis 18 Uhr

Donnerstag 11 bis 16 Uhr

 

Anmeldung:

Telefonisch unter der Telefonnummer 03541 895618

Terminvergaben erfolgen von Mo bis Fr 10 bis 12 Uhr

 

Vetschau/ Spreewald

Teststelle des Arbeiter-Samariter-Bund Ortsverband (ASB) Spreewald e. V.

 

ASB Sozialstation | Erich-Weinert-Str.10a | 03226 Vetschau

Testtage:

Mo bis Fr 8 bis 14 Uhr

 

Anmeldung:

Für die Terminvereinbarung ist die Telefonnummer 035433 78424 in der Zeit von 8 bis 14 Uhr zu nutzen.

Es sind Terminvergaben am selben Tag möglich.

 

Lübbenau/ Spreewald

Teststelle der „Apotheke am Burjauer“ (ab Montag, 29.03.)

Aus Platzgründen finden die Tests aber nicht in der Apotheke, sondern im Verwaltungsgebäude des Spreewelten Bades, Alte Huttung 5-6 in Lübbenau/Spreewald statt.

 

Testtage:
•    Mo bis Fr 7 bis 10 Uhr und 17 bis 20 Uhr
•    Sa 10 bis 13 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

 

Anmeldung:
Die Testungen werden ausschließlich nach vorheriger Anmeldung auf www.corona-schnelltest-luebbenau.de durchgeführt.

 

Hinweise:
Der Testvorgang dauert maximal fünf Minuten. Das Ergebnis liegt nach 15 bis 30 Minuten vor.

 

Zur Abfrage des Ergebnisses wird die DoctorBox-App benötigt oder es kann auch im Internet unter www.doctorbox.de/schnelltest abgerufen werden. Die anvisierte Testkapazität beträgt 200 Personen pro Tag.


Weitere Informationen: Flyer Teststelle „Apotheke am Burjauer“ Lübbenau

 


 

Teststelle AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V.
Geschäftsstelle
Rudolf-Breitscheid-Straße 24
03222 Lübbenau/Spreewald


Testtage:

Mi 13 - 15 Uhr

 

Anmeldung:
Um vorherige telefonische Anmeldung wird gebeten.

Telefon 03542 889714-0

 


 

Teststelle AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V.

Regine-Hildebrandt-Haus


Thomas-Müntzer-Straße 11 | 03222 Lübbenau/Spreewald

Testtage:
Mo 13.30 - 15.30 Uhr

Anmeldung:

Um vorherige telefonische Anmeldung wird gebeten.

Telefon 03542 88714-0
 

 

 

 

 

Überblick Corona-Tests

(Überblick Corona-Tests 25.03.2021_Quelle_Facebook_Unser Brandenburg)

 

Eine Übersicht, wo überall in Brandenburg Bürgertests angeboten werden sowie weitere Informationen zum Thema Bürgertests finden Sie hier:  brandenburg-testet.de

Häufige Fragen und Antworten  

 

Ich erreiche telefonisch das Gesundheitsamt nicht.  

Aufgrund des hohen Anfrageaufkommens kann es zu längeren Wartezeiten oder vorübergehender Nichterreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitsamt kommen. Bitte versuchen Sie es in diesen Fällen später nochmals oder schreiben Sie eine E-Mail an . Wir bitten um Verständnis.

 

Antworten auf Ihre häufigsten Fragen (FAQ) bieten wir auf dieser Seite an. Wir bitten Sie, sich zunächst hier zu informieren. Bitte kontaktieren Sie uns nur für den Fall, dass Ihr Thema nicht angesprochen wurde, damit unterstützen Sie unser Bemühen, schnell auf Ihre Anliegen zu reagieren.

 

Wir weisen darauf hin, dass Sie selbstverständlich auch das Corona-Bürgertelefon im Land Brandenburg, Telefonnummer: 0331 866-5050 bzw. die Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit, Telefonnummer: 030 346465100 anwählen können.

 

Wer hat Anspruch auf eine Testung?  

Rückwirkend zum 8. März 2021 trat die veränderte Coronavirus-Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit in Kraft. Asymptomatische Personen haben im Rahmen der neu aufgenommenen sogenannten „Bürgertestungen“ mindestens einmal wöchentlich Anspruch auf die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests.

 

Eine Übersicht der Teststellen im Landkreis OSL finden Sie unter dem Punkt: „Angebot für Antigen-Schnelltestungen“

Wird im Rahmen eines SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests ein positives Ergebnis ermittelt, ist dieses in der Folge mittels eines labordiagnostischen PCR-Tests zu bestätigen. Idealerweise durch einen direkt angeschlossenen Test vor Ort.

 

Unabhängig von den kostenfreien Schnelltests gilt bei symptomatischen Personen weiterhin: Besteht der konkrete Verdacht auf Infektion, so bleibt der erste Ansprechpartner für eine zwingend zu erfolgende PCR-Testung der Hausarzt (telefonische Anmeldung!). Nach Anmeldung sind PCR-Tests zudem in den Praxen des Gesundheitszentrums Niederlausitz in Lauchhammer Mitte, Lauchhammer Ost und, Ortrand und Welzow (Spree-Neiße) möglich.

Außerhalb der Sprechzeiten des Arztes und bei Fragen zum Thema Testung und Impfung steht die Servicerufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung, 116 117, bereit.

 

Kontaktpersonen zu einem bestätigten SARS-CoV-2-Fall wenden sich für weitere Informationen an das Gesundheitsamt des Landkreises.

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an  bzw. Telefon: 0800 870-1100
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer und Quarantänebeginn)

 

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben auf der Grundlage eines individuellen Testkonzepts sicherzustellen, dass alle Beschäftigte mindestens an einem Tag pro Woche einen Corona-Test (Schnell- oder Selbsttest) absolvieren können.

 

Beschäftigte in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen:
Das Jugendministerium sorgt für eine regelmäßige Testung aller Beschäftigten in Angeboten der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen (u. a. Kitas), die unmittelbare Kontakte mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen, Eltern oder anderen Personensorgeberechtigten haben. Zwischen Februar bis Ende April werden vom Land Brandenburg pro Person bis zu zwei durchgeführte Antigen-Schnelltests innerhalb von 7 Tagen gefördert. Die entsprechende „Richtlinie des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport über die Gewährung von Zuwendungen zur Unterstützung der Jugendhilfeträger bei der Durchführung eines SARS-CoV-2 und COVID-19 Testprogramms (Antigen-Schnelltests) in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe im Land Brandenburg“ trat mit Wirkung vom 1. Februar 2021 (rückwirkend) in Kraft.

 

Die Beschaffung der Antigen-Schnelltests, die Durchführung und Dokumentation der Testungen sind grundsätzlich eigenverantwortlich durch die Einrichtungsträger zu organisieren.

 

Lehrkräfte und Beschäftigte in den Schulen:

Alle Lehrkräfte und Beschäftigte in den Schulen können sich ab 15. Februar bis Ende April insgesamt bis zu fünfmal auf das Coronavirus per Antigen-Schnelltestes in einer Arztpraxis testen lassen. Damit wird die bisherige Teststrategie an Schulen fortgesetzt, allerdings mit einer erhöhten Flexibilität Das Land Brandenburg trägt hierfür die Kosten (bis zu 5,5 Mio. EUR) aus dem Corona-Rettungsschirm.

 

Für Besucher von Einrichtungen (z.B. Pflegeheim, Krankenhaus) gilt:
Wenden Sie sich zuerst an den Einrichtungsleiter. Dieser verfährt nach einem Testkonzept, dass mit dem Gesundheitsamt abgestimmt wurde.



Ich bin nicht gesetzlich krankenversichert.
Einen Anspruch auf Testung haben auch Personen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind.

 

Wo finde ich Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Brandenburg?

Alle Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Brandenburg finden Sie unter brandenburg-impft.de

 

 


 

Eine Übersicht der Impfangebote im Landkreis Oberspreewald-Lausitz finden Sie auf dieser Seite unter dem Punkt: Angebote zur Corona-Schutzimpfung | Impfbus

 

 

Was versteht man unter einer Isolierung, was unter Quarantäne?  

Eine Isolierung oder Quarantäne soll durch Reduktion von Kontakten zu anderen Personen die Verbreitung eines Krankheitserregers, z.B. des SARS-CoV-2 Virus, verhindern.
Die Isolierung ist eine behördlich angeordnete Maßnahme bei Patienten mit bestätigter SARS-CoV-2 Infektion. Sie kann je nach Schweregrad der Erkrankung sowohl häuslich (siehe Flyer für Patienten und Angehörige) als auch stationär erfolgen. Die Entlassung aus der Isolierung erfolgt nach bestimmten Kriterien, i.d.R. wenn von einer Weiterverbreitung nicht mehr auszugehen ist:

 

Die Quarantäne ist eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen oder von Personen, die möglicherweise das Virus ausscheiden. Dabei handelt es sich meist um Kontaktpersonen von Erkrankten sowie um Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Die Quarantäne kann sowohl behördlich angeordnet sein als auch freiwillig erfolgen (siehe auch das Merkblatt für häusliche Quarantäne):

 

Quarantäne - Flyer für Kontaktpersonen

RKI, Stand: 07.09.2020

 

Wie verhalte ich mich, wenn in der Klasse/Kindergartengruppe meines Kindes ein positiver Coronafall aufgetreten ist?  

In diesem Fall sind Ihre Kinder, die sich in der Klasse/Kindergartengruppe befinden, die Kontaktperson der Kategorie I.

 

Für Sie als Eltern gibt es keinerlei Einschränkungen. Sie können die Kinder weiterhin betreuen und dürfen uneingeschränkt am Arbeits- und öffentlichen Leben teilnehmen. Auch für die Geschwister gelten keine Einschränkungen. Diese können ebenfalls in die eigene Kindergartengruppe, in die Schule, zur Arbeit oder am öffentlichen Leben teilnehmen.

 

Sollte das erste oder zweite Testergebnis Ihres Kindes jedoch positiv sein, werden Sie zur Kontaktperson der Kategorie I und müssen ebenfalls in Isolation.

Ich habe keinen Anspruch auf Notbetreuung und muss mein Kind zu Hause betreuen. Welche Möglichkeiten habe ich?

Sie können laut §56 des Infektionsschutzgesetzes entschädigt werden, wenn die Schule oder Kindertageseinrichtung auf behördliche Anordnung hin geschlossen wurde, die Präsenzpflicht ausgesetzt oder Schulferien behördlich angeordnet wurde.

 

Voraussetzungen:

  • Kind hat 12. Lebensjahr noch nicht beendet oder ist behindert und auf Hilfe angewiesen
  • Es gibt keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit
  • Sie erleiden dadurch einen Verdienstausfall

 

Arbeitnehmer erhalten 6 Wochen eine Lohnfortzahlung (67% des entstandenen Verdienstausfalls). Der maximale Anspruch beträgt 10 Wochen (Alleinerziehende 20 Wochen). Der Arbeitgeber erhält auf Antrag eine Erstattung des Verdienstausfalls.

Bereits geplanter/eingereichter Urlaub oder anderweitige Gründe, weshalb kein Verdienstausfall vorliegt, z.B. betriebsinterne Regelungen, sind ein Ausschlussgrund für die Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz.

Während der regulären Schulferien können keine Ansprüche geltend gemacht werden.

Weitere Informationen unter www.ifsg-online.de sowie in diesem Infopapier des Bundesgesundheitsministeriums.

 

Hinweis zum Kinderkrankengeld:

Um Eltern in der Corona-Zeit besser zu unterstützen, wurde der Anspruch auf Kinderkrankentage verdoppelt. Das Kinderkrankengeld wurde für 2021 pro Elternteil von zehn auf 20 Tage pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind verdoppelt.

 

Voraussetzungen sind, dass:

  • sowohl der betroffene Elternteil als auch das Kind gesetzlich krankenversichert sind,
  • das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen ist,
  • keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen kann.

 

Die Höhe des Kinderkrankengeldes beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts.

Weitere Informationen zum Kinderkrankengeld finden Sie hier.

Wie läuft die Antragstellung der Entschädigung bei Verdienstausfällen?

Anspruch auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Selbständige und Freiberufler, die im Einzelfall von einer behördlich angeordneten Quarantäne oder einem Tätigkeitsverbot betroffen sind. Anspruchsberechtigt sind zudem berufstätige Eltern, die durch die Betreuung ihrer Kinder aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung nicht arbeiten können und deshalb einen Verdienstausfall haben.

 

Bei Arbeitnehmern erfolgt die Antragstellung durch die Arbeitgeber, da diese den Entschädigungsanspruch in Vorleistung an die Arbeitnehmer für längstens sechs Wochen auszubezahlen haben. Nicht anspruchsberechtigt nach § 56 IfSG sind Unternehmen und Selbständige, die aufgrund der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung bzw. der SARS-CoV-2-Umgangsverordnung ihren Betrieb schließen mussten. Das gilt auch für deren Beschäftigte.

 

Nach § 56 Abs. 1a IfSG können Arbeitnehmer*innen und Selbstständige für maximal zehn Wochen, Arbeitnehmer*innen und Selbstständige, die ihr Kind allein beaufsichtigen, betreuen oder pflegen, für maximal 20 Wochen eine Entschädigung aufgrund der Schließung von Schulen oder Betreuungseinrichtungen für Kinder (z.B. Kita) bzw. für Menschen mit einer Behinderung erhalten. Die Entschädigung beträgt 67 Prozent des Nettoeinkommens und ist auf einen monatlichen Höchstbetrag von 2.016 Euro begrenzt.

 

Voraussetzungen dafür sind unter anderem: Die Betreuungseinrichtung oder Schule des Kindes wurde auf behördliche Anordnung geschlossen oder es ist ein Betreuungserfordernis entstanden, da eine Behörde die Absonderung (Quarantäne) des Kindes bzw. des Menschen mit Behinderung angeordnet hat. Das Kind darf das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder benötigt besondere Hilfe (zum Beispiel aufgrund einer Behinderung). Es gab keine Möglichkeit, eine alternative, zumutbare Betreuung des Kindes herzustellen (zum Beispiel durch ältere Geschwister oder eine Notbetreuung in der Schule oder Betreuungseinrichtung).

 

Entschädigungsanträge aufgrund Verdienstausfalls sind direkt an das Landesamt nach Zossen zu senden über folgendes
Online-Portal: https://ifsg-online.de/index.html

 

Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)

Abt. Gesundheit - Dezernat G2 ( )

Wünsdorfer Platz 3

15806 Zossen

 

Bürgertelefon des LAVG: 0331 8683-888 (Mo–Fr von 10–12 Uhr und 13-15 Uhr) für Fragen zur Entschädigung nach Infektionsschutzgesetz

 

Weitere Informationen: Koordinierungszentrum Krisenmanagement in Brandenburg

 

Dürfen Taxi- und Personenbeförderungsunternehmen ihre Tätigkeit weiterhin ausüben?  

Grundsätzlich können die Taxi- und Personenbeförderungsunternehmer ihre berufliche Tätigkeit weiterhin ausführen. Dem Taxi- oder Beförderungsunternehmer obliegt es nicht den Grund des Fahrauftrages beim Kunden zu erfragen. Im Falle einer ordnungsrechtlichen Kontrolle zur Überprüfung der geltenden Eindämmungsverordnung und auch der gültigen Allgemeinverfügung ist der Kunde in der Verpflichtung den triftigen Grund darzulegen bzw. zu vertreten.

 

 

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen erhalten Sie auf der Internetseite des Koordinierungszentrum Krisenmanagement des Landes Brandenburg.

 

 

Wichtige Kontakte  

Land Brandenburg

Auf der Internetseite www.corona.brandenburg.de finden Sie alle wichtigen Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Infektionskrankheit. Das Bürgertelefon des Landes Brandenburg ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0331 866 5050 erreichbar. Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen und Anliegen auch per E-Mail an an die Landesregierung senden.  

 

Die Telefonnummer 116 117 ist weiterhin bundesweit rund um die Uhr die zentrale Rufnummer für die ambulante medizinische Versorgung. Akut, aber nicht lebensbedrohlich erkrankte Patienten erreichen hier außerhalb der Praxissprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Wenn der eigene Hausarzt nicht erreichbar ist, dann ist bei begründeten Verdachtsfällen die 116 117 auch die richtige Nummer für eine persönliche medizinische Beratung.

 

Landkreis OSL

Zu speziellen Fragen rund um das Coronavirus und zur derzeitigen Situation im Landkreis Oberspreewald-Lausitz erreichen Sie die Bürgerhotline des Landkreises Oberspreewald-Lausitz telefonisch unter 0800 870 - 1100.

 

Telefonische Erreichbarkeit:

Montag bis Freitag: 8 bis 16 Uhr

Samstag und Sonntag: 10 bis 14 Uhr

 

Erreichbarkeit der Kreisverwaltung  

Die Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz mit allen Standorten bleibt seit 5. November 2020 aufgrund des Infektionsgeschehens im Landkreis vorerst für den Besucherverkehr geschlossen. Anliegen werden telefonisch, per E-Mail und auf dem Postweg erledigt. Termine werden nur wenn unabdingbar nach telefonischer Rücksprache vereinbart.

 

Hausregeln beachten

Terminabsprachen sind mit dem jeweiligen Fachbereich bzw. Sachbearbeiter oder dem Bürgerbüro (Tel. 03573 870-1350) möglich.  

 

Während des Aufenthaltes in den Gebäuden ist eine medizinische Maske zu tragen, insofern keine gesundheitlichen Beschwerden dem entgegenstehen. Auch Kinder bis sechs Jahre sind hiervon ausgenommen.

 

Zusätzlich sind die bekannten Hygieneregeln, etwa im Hinblick auf die Hust- und Niesetikette, zu beachten.

 

Zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionsketten werden die Kontaktdaten der Besucher notiert. Diese Daten werden datenschutzgerecht aufbewahrt, bei Bedarf an das Gesundheitsamt übermittelt und nach Ablauf von 4 Wochen vernichtet.

 

Personen, die grippeähnliche Symptome aufweisen, ist der Zugang zu den Gebäuden untersagt.

 

Über die Regeln informieren entsprechende Aushänge im Eingangsbereich der Gebäude. Bei Fragen zu den Besuchsregeln helfen die Mitarbeiter gern weiter.

 

 

Trichinenuntersuchung

Die Abgabe von Fleischproben für die Trichinenuntersuchung und die Beprobung von Schwarzwild auf ASP ist weiterhin wie gewohnt möglich.

Informationen für die geänderten Öffnungszeiten zur Abgabe von Fleischproben für die Trichinenuntersuchung finden Sie > hier.

 

 

KFZ-Zulassung und Fahrerlaubnisbehörde

Das Straßenverkehrsamt in Calau bleibt für den persönlichen Besucherverkehr geschlossen. Die Online-Terminvergabe wird vorerst ausgesetzt. 

Auf Grund der pandemiebedingten Schließung der Kreisverwaltung können Anträge im Bereich der KFZ-Zulassung entweder auf dem Postweg, über bereitgestellte Briefkästen an den Standorten der Kreisverwaltung oder online über i-Kfz gestellt werden.
Informationen hierzu sowie zu den benötigten Unterlagen finden Sie > hier.

 

Für den Bereich Fahrerlaubnisbehörde ist eine kontaktfreie Antragstellung möglich. Die einzelnen Antragsarten sowie Informationen zu den benötigten Unterlagen finden Sie > hier.

 

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, nach vorheriger telefonischer Abstimmung eine kontaktfreie Abholung der Vorgänge zu realisieren.

Alternativ werden die Vorgänge, bspw. neue/ergänzte Zulassungsdokumente und gegebenenfalls Plaketten für die amtlichen Kennzeichen, nach Bearbeitung mit einem entsprechenden Gebührenbescheid an den Antragsteller versandt.

 

Kontakt:

Zulassungsstelle: 03573 870 3236,

Führerscheinwesen: 03573 870 3254 bzw. 3255,

Corona-Statistik Oberspreewald-Lausitz  

Fallzahlen Landkreis OSL:

 

Landkreis OSL
Neufälle im 24h-Vergleich 8
bestätigte Fälle 6.727
aktuelle Fälle 382
davon stationär im Klinikum Niederlausitz in Behandlung

16

Genesene 6.085
Sterbefälle 260
in Quarantäne

791

(Stand: 19.04.)

7-Tage-Inzidenz 185,61

Stand: 20.04.2021

 

Der Interministerielle Koordinierungsstab „Corona“ hat ein sogenanntes Dashboard für das Land Brandenburg online geschaltet, auf dem täglich aktualisiert die relevanten Corona-Daten übersichtlich mit Diagrammen und Grafiken dargestellt werden. Das Corona-Dashboard ist mit diesem Link direkt erreichbar: https://experience.arcgis.com/experience/331f51a39f3046208f355412190cb57b.

 

Entwicklung 7-Tage-Inzidenz

 

7-Tage-Inzidenz Landkreis Oberspreewald-Lausitz_ 20.04.2021

Stand 20.04.2021

 

Übersicht zu den nachgewiesenen laborbestätigten Fallzahlen der Kommunen im Landkreis OSL:

 

Kommune

Aktive Fälle

Genesene

Verstorbene

Amt Altdöbern

21

380

9

Amt Ortrand

47

545

17

Amt Ruhland

19

544

28

Gemeinde Schipkau

15

319

14

Stadt Calau

39

365

19

Stadt Großräschen

9

376

20

Stadt Lauchhammer

47

812

39

Stadt Lübbenau

59

762

34

Stadt Schwarzheide

28

340

14

Stadt Senftenberg

66

1295

60

Stadt Vetschau

24

339

6

Stand: 20.04.2021

 

(Die Abweichungen zwischen den Fallzahlen des MSGIV und derer des Landkreises OSL zu den einzelnen Kommunen beruhen auf dem Meldeverzug und auf Abweichungen bei der Datenübermittlung und Datenerfassung. Die Fallzahlen der einzelnen Kommunen bilden kein eindeutiges Bild zum Infektionsgeschehen der einzelnen Kommunen ab, da beispielsweise Pflegeeinrichtungen einen Hotspot darstellen und erhöhte Fallzahlen aufweisen.)

 

Pressemitteilungen  

Hier gelangen Sie zu den aktuellen Pressemitteilungen (bitte klicken)

Reiserückkehrer aus internationalen Risikogebieten  

Jeder Einreisende hat grundsätzlich drei Regelungen zu beachten:

  1. die Anmeldepflicht
  2. die Testpflicht
  3. die Quarantänepflicht (Absonderung)

 

Einreiseanmeldung nach Aufenthalt in Corona-Risikogebiet

 

Reiserückkehrer aus internationalen Risikogebieten haben die Verpflichtung sich vor Einreise über die digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de zu registrieren. Das zuständige Gesundheitsamt wird hierdurch informiert. Die Registrierungsinformation ist bei Einreise bei sich zu führen und ggf. bei einer Kontrolle vorzulegen.

 

Sollte die digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, dann kontaktieren Sie bitte das Gesundheitsamt per E-Mail unter mit folgenden Angaben:

  • Name; E-Mail oder Telefonnummer; Einreisedatum; Land aus dem die Einreise erfolgte und Art der Einreise (per Flugzeug, Auto, Bahn o.ä.)
  • Führen Sie diese Mail oder die ggf. vom Gesundheitsamt erfolgte Rückmeldung bei Einreise mit sich.

 

Telefonische Anfragen zu Reiserückkehrern werden montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 03573 870-4353 beantwortet. Für Testungen zur Verkürzung der Quarantäne wenden sie sich an Ihren Hausarzt oder die regionalen Teststellen.

 

Folgende Staaten gelten aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht:

Informationen des Robert-Koch-In­stituts (RKI) zur Ausweisung internationaler Risikogebiete

 

 

Testpflicht für Einreisende

 

Bürger die aus einem Virusvarianzgebiet oder Hochinzidenzgebiet einreisen müssen bei Einreise über ein negatives Testergebnis nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Bei Aufenthalt in einem Risikogebiet muss dies bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachgeholt werden. Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises von Ihnen bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.
Sie können sich unter der Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter www.116117.de informieren, wo Sie in Wohnortnähe einen Test machen können. Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte unbedingt vorher dort anrufen.

 

Bis voraussichtlich 13.05.2021 gilt für alle Flugreisenden die aus dem Ausland nach Deutschland reisen die Verpflichtung sich im Abreiseland testen zu lassen. Hierbei ist unerheblich ob die Einreise aus einem Risikogebiet erfolgt oder nicht. Die Fluggesellschaften haben diesen Nachweis vor Abreise im Herkunftsland zu prüfen.

Link zur Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

 

Quarantäne nach der Einreise aus einem Corona-Risikogebiet

 

Aktuell gilt im Land Brandenburg die "Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19" vom 3. Februar 2021 (zuletzt geändert am 30.03.2021)

Hier gelangen Sie zur Quarantäneverordnung des Landes Brandenburg.

 

Wer in das Land Brandenburg einreist und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einer zum Zeitpunkt der Einreise als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingestuften Region aufgehalten hat, ist grundsätzlich verpflichtet, sich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort 10 Tage lang zu isolieren. Bei Einreisen aus einem Virusvarianten-Gebiet 14 Tage lang.

Es ist in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Die zuständige Behörde (in der Regel das zuständige Gesundheitsamt) überwacht die Quarantäneverpflichtung. Ausnahmen von dieser Regelung werden nachfolgend erörtert.

 

Ab dem fünften Tag in Quarantäne besteht die Möglichkeit, durch ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis die Quarantäne zu beenden. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden. Für Rückreisende aus Virusvarianzgebieten besteht diese Möglichkeit der Freitestung nicht.

 

Ausnahme von der häuslichen Quarantäne:

Nach § 2 der Quarantäneverordnung gibt es verschiedene Ausnahmen von der Absonderung. Diese gelten beispielsweise für Besuche von Verwandten ersten Grades oder Berufspendler.

 

Einen genauen Überblick zu den Ausnahmeregelungen können Sie hier in der Quarantäneverordnung nachlesen.

 

 

Weiter Informationen finden Sie hier:

 

Informationen für Unternehmen, Bestatter, Selbständige und Landwirte  

Hinweise für Bestatter

Hier finden Sie Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Hierüber hinaus gelten im Land Brandenburg und dem Landkreis OSL keine weiteren Maßnahmen, so dass auch weiter Erdbestattungen vorgenommen werden können.

Allgemein formulierter sind Personen welche in Assoziation mit einer COVID-19 Erkrankung verstorben sind nicht anders zu behandeln als Verstorbene in Assoziation mit dem Influenzavirus.

 

Hinweise für Unternehmen und Selbstständige

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen für OSL-Unternehmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

 

Informationen für Landwirte

Hier finden Sie aktuelle Informationen für Landwirte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

 

Informationen für Einrichtungen der Jugendarbeit, Weiterbildung, Kinder- und Jugenderholung und des Sports

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg setzt die finanzielle Hilfe für gemeinnützige Träger von Einrichtungen der Bildung, der Kinder- und Jugendhilfe, der Weiterbildung und des Sports fort. Die Hilfen dienen zur Überwindung von existenzgefährdenden Notlagen, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind und müssen nicht zurückgezahlt werden.

 

Antragsberechtigt sind

  • gemeinnützige Träger von Kinder- und Jugenderholungseinrichtungen, die ihre Bildungs- oder Beherbergungseinrichtung im Land Brandenburg haben und gemäß § 85 Absatz 2 Ziffer 3 SGB VIII überörtlich tätig sind,
  • die Jugendbildungsstätten nach Ziffer 5.4.5. der Richtlinie zur Förderung der Jugendbildung und Jugendbegegnung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport vom 1. Januar 2020,
  • das Deutsche Jugendherbergswerk Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. für seine in Brandenburg gelegenen Jugendherbergen,
  • gemäß Brandenburgisches Weiterbildungsgesetz (BbgWBG) zum 1. Januar 2020 anerkannte Heimbildungsstätten und Landesorganisationen der Weiterbildung,
  • freie Träger gemäß BbgWBG zum 1. Januar 2020 anerkannter Einrichtungen,
  • der Landessportbund Brandenburg e. V. (LSB) für Sportvereine,
  • überregionale wirksame außerschulische Lernorte im Land Brandenburg in gemeinnütziger Trägerschaft, die schwerpunktmäßig mit spezifischem Angebot Schülerinnen und Schüler ansprechen,
  • andere Träger von Einrichtungen für Leistungen nach §§ 11 bis 14 SGB VIII, wenn sie gemäß § 75 SGB VIII anerkannt sind, ihren Sitz im Land Brandenburg haben und ihre Einrichtungen im Land Brandenburg betrieben werden und die Liquiditätsengpässe nicht auf einer Kürzung öffentlicher Zuwendungen und Zuschüsse beruhen.

 

Der gültige Antrag für Sportvereine ist unter www.lsb-brandenburg.de abrufbar.

 

Zur vollständigen Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport gelangen Sie hier.

 

 

Tourismus: Hinweise für Gäste, Gastgeber und Leistungsträger  

Wichtige Informationen zum Thema Corona des Tourismusnetzwerkes Brandenburg finden Sie hier.

 
Spreewald
Der Tourismusverband Spreewald hat Handlungsempfehlungen für Leistungsträger (z. B. Campingplätze, Gastronomie etc.) veröffentlicht. Diese können abgerufen werden unter folgendem > Link.

Kontakt:

  • Hinweise für Gäste: +49 (0)35433 72299 und per E-Mail an tourismus@spreewald.de (Mo - Fr 09:00 - 17:00 Uhr)
  • Hotline für Gastgeber und Leistungsträger: +49 (0)35433 581 11 (Mo - Fr 09:00 - 17:00 Uhr)

 

Lausitzer Seenland

Zu den aktuellen Informationen des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland > hier klicken

Hilfestellungen für Gastgeber und touristische Anbieter finden Sie in der > Linksammlung für die Tourismusbranche. Kontakt: Die Geschäftsstelle des Tourismusverbandes ist telefonisch und per E-Mail von Montag bis Freitag (9:00 - 16:00 Uhr) erreichbar. E-Mail: , Telefon: 03573 725 300 0

 

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Brandenburg e. V.

Der DEHOGA Brandenburg e. V. stellt ebenfalls wichtige Informationen hier zur Verfügung.               

 

Industrie- und Handelskammer Cottbus

Die IHK Cottbus steht beim Thema Coronahilfen telefonisch unter 0355 / 365-1111 oder per E-Mail  zur Verfügung.

 

Tourist-Informationen

 

Senftenberg

Aktuelle Informationen der Touristinformation finden Sie hier: Touristinformation Senftenberg

Telefonische Erreichbarkeit: Mo bis Fr 10.00 bis 14.00 Uhr

Telefon: +49(0)3573 - 1499010

E-Mail: 

 

Lübbenau/Spreewald

Aktuelle Informationen der Touristinformation finden Sie hier: Touristinformation Lübbenau

Telefonische Erreichbarkeit: Mo bis Fr 10.00 bis 14.00 Uhr

Telefon +49 (0) 3542 - 88 70 40

E-Mail:

 

Informationen für Pflegeeinrichtungen  

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg (MDK) hat eine Beratungshotline speziell für Pflegeeinrichtungen eingerichtet. Beschäftigte der ambulanten und stationären Pflege können unter der Telefonnummer 030 202023-6000 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, inklusive Rückrufservice) ihre Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus stellen, die von erfahrenen Pflegefachkräften beantwortet werden. Fragen per E-Mail an: .

 

Die MDK-Beratungshotline beantwortet Anfragen von stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten in Berlin und Brandenburg in Bezug auf den Umgang mit dem neuartigen Coronavirus, insbesondere zum Umgang mit Verdachtsfällen, Hygiene- und Schutzmaßnahmen und Isolationsmaßnahmen. Das Angebot ist auf Anregung des Brandenburger Sozialministeriums entstanden.

Internet: https://www.mdk-bb.de/

 

Informationen für Kinder, Jugendliche und Eltern  

Informationen und Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern

Jugendarbeiter*innen der Arbeiterwohlfahrt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz haben ein Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche geschaltet. Die Mitarbeiter*innen sind unter der Nummer *0152-5450 3500* als Ansprechpartner für kleine und große Sorgen täglich zwischen 10 und 20 Uhr erreichbar. "Die Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen verlangen Kindern und Jugendlichen sehr viel ab. Alle Möglichkeiten sich individuell zu entfalten, seine Freizeit zu gestalten, ja auch der Schul- und Lernalltag werden seit Monaten stark beschnitten, gleichzeitig steigt der Stresspegel. Die Jugendclubs sind zu, das Training fällt aus, AGs finden nicht statt, es fehlen Orte und Gelegenheiten zum Abhängen und Reden. Wer uns braucht, für den sind wir wenigstens mit dem Sorgentelefon da", sagen Karo Holz vom Lübbenauer Freizeitladen und Nadine Ferchof, Sozialarbeiterin an der Geschwister-Scholl Oberschule in Ruhland, stellvertretend für das 12-köpfige Team. Als Anlauf- und Treffpunkt ist zudem seit einigen Wochen auch ein Online-Jugendclub am Start, dafür betreut das Team der AWO-Jugendarbeit einen Server auf der Plattform DISCORD. Erreichbar ist der unter baustellejugend.de

 

Grafik AWO

Sorgentelefon, erreichbar täglich 10 bis 20 Uhr

*0152-5450 3500*

 

Tipps zum Weiterlesen (altersgerechtes Info-Material, Links zu Bastelideen, etc.):

 

Tipps für Eltern

"COVID-19: Tipps für Eltern"

 

Tipps für Familien

 

 

COVID-19 als Herausforderung für das Familienleben -

Beratungsmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche, Eltern und weitere Familienangehörige

 

Für viele Eltern bedeutet das Homeoffice, Haushalt, Homeschooling für die Schulkinder und Kinderbetreuung in ungewohnter und ungeübter Art und Weise unter einen Hut zu bringen. In der Sorge um die Gesundheit der Familie, Angst um die finanzielle Zukunft und Absicherung sowie einen eingeschränkten Bewegungsradius kann es schnell auch mal zu Problemen und Konflikten innerhalb der Familie kommen.

 

An folgende Stellen können sich Kinder und Jugendliche, Eltern, Frauen wie Männer und andere Personensorgeberechtigte sowie BürgerInnen wenden, wenn die Situation zu Hause sie überfordert und sie selbst oder andere in Not geraten.

 

Regionale Ansprechpartner bei Problemen und Konflikten zu Hause

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Senftenberg, FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH

Telefon (03573) 662280             Montag bis Donnerstag: 9 - 18 Uhr, Freitag: 9 - 12 Uhr

Plakat

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Lübbenau, Diakonisches Werk Lübben gGmbH

Telefon (03542) 8117                  Montag bis Freitag: 9 - 16 Uhr

 

> AHA-Formel für Kinder einfach erklärt (Bundesgesundheitsministerium)

 

 

Bundesweite Rufnummern

 

Wichtige Telefonnummern

 

Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule oder Kita?:

Erkältung Schaubild

 

 

Hinweise zur Verwendung von Masken  

Nach aktueller Einschätzung des Robert Koch-Instituts, kann das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, durch einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder bei der gegenwärtigen Knappheit eine textile Barriere im Sinne eines MNS (sogenannte community mask oder Behelfsmaske), verringert werden (Fremdschutz):

 

Weitere Informationen finden Sie hier: > Aktuelle Hinweise des Robert Koch-Instituts

 

 

Meldungen aus den Kommunen  

 

Information in foreign languages  
Die Informationen werden laufend erweitert und aktualisiert.
 

 

Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache  

Hier finden Sie Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache, bereitgestellt vom Robert-Koch Institut.

 

Weitere Hilfsangebote

Redetelefon

 

 

Die Motive der gemeinsamen Anzeigenkampagne des Landkreises Oberspreewald-Lausitz mit Partnern der Region:

#fürmichfürosl - Lübbenau
#fürmichfürosl - Senftenberg
#fürmichfürosl - Zweckverband Lausitzer Seenland
#fürmichfürosl - Sport
#fürmichfürosl - Tierpark
#fürmichfürosl - Theater
#fürmichfürosl - Schulen
#FürmichfürOSL - Museen
#FürmichfürOSL - Klinikum Niederlausitz
#FürmichfürOSL - Tourismusverband Lausitzer Seeland
#FürmichfürOSL - Kreisfeuerwehrverband
#FürmichfürOSL - Tourismusverband Spreewald