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News-Ticker

Glücklich aufwachsen „Mit Herz & Sinn“: Jugendliche geben mentaler Gesundheit eine Stimme | CTC-Präventionsstrategie des Landkreises OSL zeigt erste Ergebnisse

Meldung aus Landkreis Oberspreewald-Lausitz
20261007_CTC Premiere_Auftritt Band mit CTC-Song mit Herz & Sinn_Bild LK OSL_Nora Bielitz (1) (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: 20261007_CTC Premiere_Auftritt Band mit CTC-Song mit Herz & Sinn_Bild LK OSL_Nora Bielitz (1)

„Hört ihr uns, auch wenn wir leise sind?“ – mit dieser Frage richten sich Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz an Erwachsene in ihrem Umfeld. Am Mittwoch, 7. Oktober, haben sie im Zelt der Harlekids in Senftenberg OT Brieske ihren selbst entwickelten Song „Mit Herz & Sinn“ und das dazugehörige Musikvideo erstmals öffentlich präsentiert. Das Lied ist im Rahmen des CTC-Projektes „Glücklich aufwachsen“ entstanden und setzt sich mit ausgewählten Ergebnissen der kreisweiten Jugendbefragung „Zeig, was du denkst!“ auseinander.

Im Mittelpunkt des Songs stehen dabei mentale Gesundheit, Selbstwert und die Frage, ob junge Menschen mit ihren Sorgen wahrgenommen und ernst genommen werden.

 

 

Musikvideo zum Song "Mit Herz & Sinn"

 

Mit der Präventionsstrategie Communities That Care (CTC) setzt sich der Landkreis Oberspreewald-Lausitz gemeinsam mit Netzwerkbeteiligten und Mitwirkenden für ein sicheres und gesundes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen ein. Die Strategie und alle damit zusammenhängenden Projekte liegen in den Händen des CTC-Teams des Jugendamtes der Kreisverwaltung. Die drei Pilotkommunen Calau, Senftenberg und Lauchhammer gehen gemeinsam mit dem Jugendamt des Landkreises in diesem Projekt voran. Nach Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung im Jahr 2023 und theoretischen und strategischen Vorbereitungen in 2024, erfolgte über den Jahreswechsel 2024 und 2025 eine kreisweite Jugendbefragung. Parallel erfolgte der Aufbau von Gebietsteams sowie Netzwerkstrukturen. So konnte nach der Befragung die Auswertung der Ergebnisse gemeinsam mit Kommunen, Akteuren, Trägern, Fachkräften und den Gebietsteams der drei Pilotkommunen erfolgen. Erste Aktivitäten, wie das Projekt „Glücklich aufwachsen“, aber auch die diesjährige Klausurtagung der Fachkräfte der Jugendarbeit, befassen sich mit den Ergebnissen der Jugendbefragung, sind konkrete Maßnahmen der Präventionsarbeit und legen die Grundlage für weitere Verbesserungen der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen in Oberspreewald-Lausitz.

 

Steffen Lachmann vom CTC-Team des Jugendamtes des Landkreises Oberspreewald-Lausitz: „Damit entstehen auf unterschiedlichen Ebenen erste konkrete Ansätze für ein gemeinsames Ziel: junge Menschen besser zu verstehen, ihnen zuzuhören und ihre Lebenswelt aktiv mitzugestalten. Ob durch Präventionsangebote, Beteiligungsformate, Projekte der Jugendarbeit oder ganz konkrete Orte und Möglichkeiten, an denen Kinder und Jugendliche sich wohlfühlen, Gemeinschaft erleben und sie selbst sein können – die Perspektive der jungen Menschen soll dabei stärker zum Ausgangspunkt des Handelns werden. Denn „glücklich aufwachsen“ bedeutet nicht, dass immer alles perfekt sein muss. Es bedeutet, Menschen an der Seite zu haben, die zuhören, wenn etwas nicht gut läuft, die Stärken sehen, Beteiligung ermöglichen und gemeinsam mit jungen Menschen Lösungen entwickeln.“

 

1.134 junge Menschen wurden zu ihrer Lebenswelt befragt

Grundlage für das Projekt „Glücklich aufwachsen“ ist die CTC-Jugendbefragung, die der Landkreis Oberspreewald-Lausitz von November 2024 bis März 2025 an 14 weiterführenden Schulen durchgeführt hat. Befragt wurden die Klassenstufen 7 bis 13. Insgesamt nahmen zunächst 1.187 Schülerinnen und Schüler an der Online-Befragung teil. Nach einer wissenschaftlich durchgeführten Datenbereinigung und -analyse durch das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) umfasst die Arbeitsstichprobe 1.134 Kinder und Jugendliche. 

Die Jugendlichen wurden zu unterschiedlichen Bereichen ihrer Lebenswelt befragt. Dazu gehörten unter anderem Familie, Schule, Freundschaften, Wohnumfeld, Gesundheit und Freizeit, aber auch Problemverhalten sowie Risiko- und Schutzfaktoren. Erfasst wurden beispielsweise Fragen zu Gewalt, Mobbing, Substanzkonsum, Schulfehlzeiten, Mediennutzung, Gesundheitszustand und Lebenszufriedenheit sowie jeweils Faktoren, die ein gesundes Aufwachsen fördern oder erschweren können. 

Mit der Befragung konnten verlässliche Daten über die Lebenssituation junger Menschen gewonnen werden, sodass daraus konkrete Präventionsbedarfe abgeleitet werden können. CTC betrachtet dabei nicht nur mögliche Probleme, sondern ebenso vorhandene und mögliche Ressourcen und Schutzfaktoren.

Die zugrundeliegende Annahme und wissenschaftlich fundierte Wirkungsrichtung der einzelnen Faktoren ist, dass Risikofaktoren in den Bereichen Familie, Schule, Kinder und Jugendliche sowie Nachbarschaft und Wohngegen minimiert und Schutzfaktoren in den gleichen Themenfeldern maximiert und verbessert werden sollen, sodass sogenanntes Problemverhalten verhindert oder minimiert werden kann. Die Ergebnisse sollen dem Jugendamt und den kommunalen CTC-Gebietsteams helfen, Handlungsbedarfe zu erkennen, zu priorisieren und geeignete Präventionsmaßnahmen zu entwickeln.

Wichtig bei der Interpretation der Ergebnisse in den Gebietsteams und bei relevanten Netzwerkakteuren ist, dass die Jugendbefragung Selbstaussagen bzw. eigene Einschätzungen der Kinder und Jugendliche erfasst hat. Somit liefern die Ergebnisse keine Aussage im Sinne von „x Prozent der Kinder und Jugendliche in OSL haben Probleme mit y“, sondern „x Prozent der Kinder und Jugendlichen in OSL stimmen folgenden Aussagen zu y zu“. Deswegen ist es eine zentrale Aufgabe des CTC-Teams des Jugendamtes des Landkreises und allen an der Präventionsstrategie beteiligten, ein Verständnis für die Selbsteinschätzung der Kinder und Jugendlichen zu entwickeln. Somit liegt der Fokus der Akteure auch immer darauf, Kids in dem Prozess zu beteiligen und nach ihrer Sichtweise zu befragen.

 

Ergebnisse liefern Hinweise – und keine Diagnosen

Das CTC-Team des Jugendamtes hat sich gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen in dem diesjährigen Projekt „Glücklich aufwachsen“ mit einem Teil der Ergebnisse aus der Jugendbefragung befasst. Dafür wirkten Kinder und Jugendliche an dem Projekt mit, die ein Instrument spielen können und im Verlauf des Projektes gemeinsam als Band einen Song geschrieben haben.

Ein besonderer Fokus des Songs liegt auf den Ergebnissen der Jugendbefragung zu depressiven Gefühlen und Selbstwerteinschätzungen. Der Kommunalbericht macht dabei deutlich, dass es sich um die Zustimmung zu bestimmten Aussagen handelt und nicht um medizinische Diagnosen. Eine Zustimmung kann eine Momentaufnahme der Selbsteinschätzung sein oder auch einen Hinweis auf mögliche zugrundeliegende, dauerhafte Probleme geben.

In der CTC-Jugendbefragung stimmten 40,2 Prozent der 1.134 befragten Kinder und Jugendlichen der Aussage „Manchmal denke ich, dass mein Leben nichts wert ist.“ zu. 45,9 Prozent stimmten der Aussage „Manchmal denke ich, dass ich überhaupt nichts tauge.“ zu und 36,5 Prozent der Aussage „Ich denke oft, dass ich ein/e Versager/in bin.“ 38,9 Prozent stimmten der Aussage zu „Im letzten Jahr habe ich mich an den meisten Tagen deprimiert oder traurig gefühlt, auch wenn ich mich an einigen Tagen okay gefühlt habe.“

57,4 Prozent stimmten mindestens einer der vier abgefragten Aussagen zu depressiven Symptomen zu. 

Zum Vergleich enthält der Kommunalbericht Referenzwerte aus der aktuellen repräsentativen bundeslandweiten CTC-Jugendbefragung in Niedersachsen. Der niedersächsische Wert wird derzeit als Referenzwert für CTC-Befragungen herangezogen, weil der Landespräventionsrat Niedersachen die ursprünglich in den USA entwickelte CTC-Methode erstmalig nach Deutschland übertragen hat und damit in dem Bundesland eine hohe CTC-Beteiligung vorliegt und die Methode für Deutschland adaptiert und qualifiziert wurde. Der Referenzwert soll perspektivisch – mit weiteren an CTC teilnehmenden Kommunen und Landkreisen in Deutschland – eine regionale Vergleichbarkeit ermöglichen. Beim Anteil der Jugendlichen, die mindestens einem der abgefragten depressiven Symptome zustimmten, liegt der niedersächsische Referenzwert bei 59,9 Prozent. Der Bericht weist allerdings darauf hin, dass die Referenzwerte einen Mittelwert über verschiedene Jahrgangsstufen und Schulformen darstellen und die Vergleichbarkeit deshalb bei unterschiedlicher Zusammensetzung der Befragungsgruppen eingeschränkt sein kann. 

 

Die Ergebnisse zeigen damit vor allem, wie wichtig es ist, die Perspektiven und das Wohlbefinden junger Menschen in den Blick zu nehmen. Genau hier setzt das Projekt „Glücklich aufwachsen“ an.

 

Aus Zahlen und Ergebnissen wird ein Song

Nach ersten Auswertungsgesprächen mit den CTC-Gebietsteams entwickelte das Jugendamt des Landkreises das Projekt „Glücklich aufwachsen“. Ziel war es, sich nicht nur mit den Zahlen und Diagrammen auseinandersetzen, sondern gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen etwas daraus zu machen und dabei deren Perspektive einzubringen.

So entstand der Song „Mit Herz & Sinn“. Die beteiligten Jugendlichen entwickelten und nahmen den Song innerhalb eines Wochenendes gemeinsam mit Unterstützung des CTC-Teams des Jugendamtes OSL, der Stiftung SPI und Bandcoaches auf. An dem ebenfalls entstandenen Musikvideo wirkten weitere junge Menschen aus dem gesamten Landkreis mit. 

 

Steffen Lachmann vom CTC-Team des Jugendamtes des Landkreises Oberspreewald-Lausitz: „Mit ihrem Song geben die Jugendlichen den Ergebnissen eine persönliche und emotionale Stimme. Im Song geht es um Gefühle, Unsicherheiten und den Druck, den junge Menschen erleben können. Gleichzeitig formulieren die Jugendlichen einen klaren Wunsch an ihr Umfeld.“

 

„Verantwortung heißt nicht perfekt zu sein, sondern da zu sein“ lautet eine der zentralen Botschaften des Songs. Und weiter heißt es: „Fragt, wie’s uns geht – hört wirklich hin, mit euren Ohren, mit Herz und Sinn.“

 

Auch die Song-Premiere selbst wurde von den Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit dem CTC-Team des Jugendamtes geplant und gestaltet. Neben der Präsentation des Songs und Musikvideos gehörten Auftritte der Tanzgruppe Seven up aus Meuro und der Harlekids aus Senftenberg, weitere Videoclips zur Frage „Was bedeutet Glück für dich?“ sowie die Präsentation von Ergebnissen aus der Jugendbefragung zum Programm. Moderiert wurde die Veranstaltung vom KultuRegio e. V. – Bunte Bühne Lübbenau.

Rund 80 Kinder und Jugendliche wirkten an dem Projekt mit, davon gestalteten rund 60 Kinder die Veranstaltung zur Premiere des Songs. Ihre Botschaften präsentierten sie rund 200 Gästen, darunter Eltern und Familie sowie zahlreiche Akteure und Vertreter aus dem CTC-Netzwerk, der Jugendarbeit sowie der Landkreisverwaltung, dem Landespräventionsrat Brandenburg und dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.

Eine begleitende Plakatgalerie zeigte persönliche Antworten junger Menschen auf die Frage, was Glück für sie bedeutet. Dabei ging es unter anderem um Familie und Geschwister, Freundschaften, Musik, Vereine, Selbstbestimmung und Orte, an denen man glücklich ist. 

 

CTC: Aus Daten soll konkrete Prävention entstehen

Mit der Präventionsstrategie „Communities That Care“ (CTC) verfolgt der Landkreis Oberspreewald-Lausitz einen langfristigen Ansatz. Die Jugendbefragung ist dabei ein zentrales Instrument. Daraus sollen Handlungsbedarfe abgeleitet, priorisiert und geeignete Maßnahmen entwickelt werden. CTC setzt dabei ausdrücklich nicht nur bei Kindern und Jugendlichen selbst an, sondern bezieht auch ihr Umfeld und die für Erziehung, Bildung und soziale Entwicklung verantwortlichen Einrichtungen und Personen ein. Ein zentrales Netzwerkelement bilden dabei die drei Gebietsteams in den Pilotkommunen Calau, Lauchhammer und Senftenberg.

„Wir wollen die Bedingungen, in denen Kinder und Jugendliche in unserem Landkreis aufwachsen, verbessern. Dafür brauchen wir verlässliche Daten, Fachwissen und vor allem die Perspektive der jungen Menschen selbst“, so Steffen Lachmann. „Das Projekt ‚Glücklich aufwachsen‘ zeigt, wie Beteiligung gelingen kann: von, mit und für Kinder und Jugendliche. Wir als CTC-Team der Kreisverwaltung danken neben zahlreichen engagierten Unterstützern insbesondere den Kindern und Jugendlichen, die sich bei diesem Projekt eingebracht haben. Für uns war das auch eine Premiere, mit der wir schauen konnten, wie Beteiligung im strategischen Prozess weiter gelingen kann.“

 

Ein Ausblick: Glücklich aufwachsen im Mittelpunkt

Die Ergebnisse der Jugendbefragung zeigen, wo junge Menschen Unterstützung brauchen. Projekte wie „Glücklich aufwachsen“ zeigen zugleich, wie aus diesen Erkenntnissen konkrete Beteiligung entstehen kann: Jugendliche werden selbst aktiv, bringen ihre Perspektiven ein und machen sichtbar, was ihnen wichtig ist. Genau daran soll auch künftig angeknüpft werden.

 

Ein weiterer Baustein für konkrete Präventionsmaßnahmen war die diesjährige Klausurtagung der Fachkräfte in der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit des Landkreises OSL. Ende September kamen die Fachkräfte im Don-Bosco-Haus Neuhausen zusammen, um sich unter anderem mit der mentalen Gesundheit junger Menschen, Prävention und dem CTC-Prozess im Landkreis auseinanderzusetzen. Das Projekt „Glücklich aufwachsen“ war ebenso Teil des Programms wie die Diskussion über den aktuellen Stand und die Wirksamkeit von CTC sowie die Entwicklung konkreter Projektvorhaben auf regionaler und überregionaler Ebene.

 

 

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz hat als erster Landkreis im Land Brandenburg mit der Implementierung der Präventionsstrategie „Communities That Care“ begonnen.

Der Song „Mit Herz & Sinn“, das Musikvideo und weitere Informationen zur Präventionsstrategie sind unter www.osl-online.de/CTC zu finden. 

 

 

Die Umsetzung der CTC-Präventionsstrategie des Landkreises OSL wird gefördert von den gesetzlichen Krankenkassen/Krankenkassenverbände des Landes Brandenburg nach § 20a SGB V im Rahmen ihrer Aufgaben zur Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten.GKV-B-Logo+Absenderleiste_quer_BB 

Das Projekt „Glücklich aufwachsen“ wird mit einer Mittelbereitstellung durch den Landespräventionsrat Brandenburg unterstützt.Logo_Landespräventionsrat Brandenburg

 

Die Umsetzung des Projektes „Glücklich aufwachsen“ wird unterstütz von der Stiftung SPI, Sozialpädagogisches Institut Berlin »Walter May«. Stiftung SPI - Logo 

 

Begleitmaterial zum Song "Mit Herz & Sinn"

Wie ist der Song entstanden?

20261007_Handzettel zur Songpremiere CTC Glücklich aufwachsen

Songtext "Mit Herz & Sinn"

20261007_Songtext _Mit Herz & Sinn_ OSL-CTC Projekt Glücklich aufwachsen

 

 

Plakatkampagne zum Song "Mit Herz & Sinn"

2026_Plakate CTC Projekt Glücklich aufwachsen (17)

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2026_Plakate OSL-CTC Projekt Glücklich aufwachsen (1)

 

 

 

Fotoserien

Glücklich aufwachsen „Mit Herz & Sinn“: Jugendliche geben mentaler Gesundheit eine Stimme | CTC-Präventionsstrategie des Landkreises OSL zeigt erste Ergebnisse (DO, 08. Oktober 2026)

„Hört ihr uns, auch wenn wir leise sind?“ – mit dieser Frage richten sich Kinder und Jugendliche aus dem Landkreis Oberspreewald-Lausitz an Erwachsene in ihrem Umfeld. Am Mittwoch, 7. Oktober, haben sie im Zelt der Harlekids in Senftenberg OT Brieske ihren selbst entwickelten Song „Mit Herz & Sinn“ und das dazugehörige Musikvideo erstmals öffentlich präsentiert. Das Lied ist im Rahmen des CTC-Projektes „Glücklich aufwachsen“ entstanden und setzt sich mit ausgewählten Ergebnissen der kreisweiten Jugendbefragung „Zeig, was du denkst!“ auseinander.
Im Mittelpunkt des Songs stehen dabei mentale Gesundheit, Selbstwert und die Frage, ob junge Menschen mit ihren Sorgen wahrgenommen und ernst genommen werden.
 

Weitere Informationen: www.osl-online.de/CTC 

Urheberrecht: