73 Tage für neue Spielbereiche: FamilienCampus Lausitz startet Crowdfunding-Aktion
Meldung aus Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Pressemitteilung
FamilienCampus Lausitz
30.01.2026
Klettwitz, 30.01.2026 – Spielen, toben, entdecken und gemeinsam wachsen: Der Außenbereich ist für Kinder ein zentraler Ort für Bewegung, Kreativität und soziale Entwicklung. Um diesen Raum zukunftsfähig zu gestalten, hat der FamilienCampus Lausitz gGmbH eine Crowdfunding-Kampagne für neue Spielgeräte gestartet.
Die Aktion ist zeitlich begrenzt und läuft noch 73 Tage. Ziel ist es, gemeinsam mit Unterstützerinnen und Unterstützern aus der Region neue Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten für Kinder zu schaffen. Der Bedarf ist dringend, denn bestehende Spielgeräte an den Standorten in Lauchhammer und Klettwitz sind veraltet und fehlen teils komplett.
„Die derzeitigen Spielbedingungen im Außenbereich bieten den Kindern in unseren Wohngruppen leider nur eingeschränkte Möglichkeiten zum Spielen und Bewegen“, erklärt Tom Lehnert, Geschäftsführer vom FamilienCampus Lausitz. „Unser Ziel ist es, speziell auf Kinderbedürfnisse ausgerichtete Spielbereiche zu schaffen. Die Außenanlagen sollen zu Orten werden, an denen die Kinder, die bei uns ein Zuhause finden, sich ausprobieren, gemeinsam spielen und einfach Kind sein können.“
Der FamilienCampus Lausitz ist einer der wichtigsten und größten Stützpunkte der Kinder- und Jugendhilfe in der Region Oberspreewald-Lausitz. Ein ausgestatteter Außenbereich würde nicht nur den Alltag der Kinder bereichern, sondern auch Begegnung, Gemeinschaft und soziale Teilhabe fördern.
Der FamilienCampus Lausitz betreibt als gemeinnütziger Träger in Klettwitz und Lauchhammer zahlreiche Jugendhilfeeinrichtungen, unter anderem die Inobhutnahme sowie mehrere Wohngruppen. Aufgenommen werden Kinder und Jugendliche, die nach Klärung mit dem Jugendamt nicht mehr im elterlichen Haus wohnen können oder wollen. Gerade für sie wird umfassende Unterstützung benötigt. „Die Anschaffung der Spielgeräte muss aus eigenen finanziellen Mitteln erfolgen. Dafür benötigen wir dringend Unterstützung in Form von Spenden“, so Tom Lehnert.