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Lausitzer Radangebote waren in Stuttgart gefragt


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Ein Riesenandrang herrschte am 12. und 13. Januar auf der Sonderausstellung „Fahrrad- und ErlebnisReisen“ in Halle 9, wo im Rahmen der Stuttgarter Messe CMT für Caravan, Motor und Touristik  das Messezentrum am Flughafen geradezu überrannt wurde – mehr als 60.000 Besucher wurden an diesem ersten Wochenende registriert – Erneut hat sich der Sonderbereich Fahrrad- und Erlebnisreisen als Plattform für Aktivurlauber und Naturbegeisterte entpuppt. Die Gänge in Halle 9 waren proppenvoll und die knapp 240 Stände der Aussteller waren geradezu belagert,  sagte Messegeschäftsführer Roland Bleinroth.

„Der Fahrrad- und Wandertourismus ist weiter auf Erfolgskurs und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Davon konnten sich die Aussteller überzeugen. Sie lobten ein fachkundiges, interessiertes Publikum, das gezielt nach aktuellen Trends, unentdeckten Reiseregionen für Wander- und Fahrradreisen fragte oder sich nach dem richtigen Zubehör erkundigte.“

Mit dabei war, wie auch in den vergangenen Jahren, ein Gemeinschaftsstand aus der Lausitz, an dem das Rad- und Wanderwegenetz  und die vielfältigen Radangebote aus dem Spreewald, dem Lausitzer Seenland der Nieder-  und Oberlausitz durch die Vertreter der Landkreise und einiger Leistungsträger präsentiert wurden.

Dieses Mal wurden die mit 3- und  4-Sternen klassifizierten Radwanderwege Spreeradweg, Gurkenradweg,  Fürst-Pückler-Weg,  Niederlausitzer Bergbautour, Seenlandroute und Oder-Neiße-Radweg besonders beworben. Dafür standen druckfrische Faltblätter und Karten zur Verfügung. Untersetzt wurde die Präsentation  mit einem mehrmaligen Bühnenprogramm auf der Aktionsbühne durch die Lausitzer Touristiker unter dem Slogan „21 Sterne auf den Lausitzer Radwanderrouten“,

was großes Interesse bei den Messebesuchern auslöste. Das Publikumsinteresse mit  gezielten Nachfragen bewies, dass sich der Fahrradtourismus immer noch  wachsender Beliebtheit erfreut und dass die Lausitz mit all ihren touristischen Highlights inzwischen nicht mehr zu den unbekannten Außenseitern gehört.  

Ein Besonderes Interesse durch die Messebesucher  galt den Angeboten für Mehrtagestouren oder Tagesausflügen mit dem Rad von touristischen Anbietern wie Rainer Schmidt von der Radlerscheune aus Burg (Spreewald), Eckhard Hoika von Aktiv Tours  aus dem Lausitzer Seenland und Matthias Reiche von der Tourismus GmbH Land & Leute aus der Oberlausitz. Diese konnten  mit optimalen Bedingungen und Leistungen radlerfreundlicher Gastgeber die potentiellen Aktivurlauber für einen Radurlaub durch die Lausitz begeistern.

Zur Verkostung mitgebrachte Lausitzer Produkte  wie Spreewälder Gurken, Kircher-Bier, das Gurkenradler und  Felicitas-Schokolade fanden großes Lob bei den Messebesuchern.

Zahlreiche Gäste am Lausitz-Stand gaben an, dass sie schon einmal oder wiederholt  zum Rad fahren in den verschiedenen Regionen der Lausitz waren. Sie äußerten sich in den Gesprächen sehr positiv über die Landschaft, die Radwege und die Gastgeber.  Eine große Anzahl der Standbesucher  plant  demnächst im Spreewald oder Lausitzer Seenland eine Radreise zu machen oder denkt  zumindest darüber nach.

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