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Informationen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

 

Aktuelles:  

 

+++ Übersicht zu den Fallzahlen im Landkreis OSL +++
 
Landkreis OSL
Neufälle im 24h-Vergleich 0
bestätigte Fälle gesamt 7.330
aktuelle Fälle

31

davon stationär im Klinikum Niederlausitz
in Behandlung

0

Genesene

7037

Sterbefälle 262
in Quarantäne

61

Stand: 14.06.2021 (Quelle: http://corona.rki.de)

Mehr unter > Corona-Statistik Oberspreewald-Lausitz

 

Überschreitet die 7-Tage-Inzidenz (https://www.rki.de/inzidenzen) an 3 aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 100/150/165, gelten ab dem übernächsten Tag die jeweiligen Maßnahmen des § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG).

Unterschreitet ab dem Tag nach dem Eintreten der Maßnahmen an 5 aufeinander folgenden Werktagen* die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100/150/165, so treten an dem übernächsten Tag die jeweiligen Maßnahmen außer Kraft.
(* Sonn- und Feiertage zählen nicht als Werktage)

 

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz
08.06.2021 10,1
09.06.2021 11,0
10.06.2021 12,8
11.06.2021 11,0
12.06.2021 11,9
13.06.2021 11,9
14.06.2021 11,9

 

Erläuterung:

7-Tage-Inzidenz bis 100

7-Tage-Inzidenz über 100 bis 150

7-Tage-Inzidenz über 150 bis 165

7-Tage-Inzidenz über 165 bis 200

7-Tage-Inzidenz über 200


+++ Aktuellste Meldungen +++

 

10.06.2021: Digitaler Impfnachweis startet: Rollout in allen Impfzentren

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

09.06.2021: Aufgrund der landesweit weiter erfolgreichen Eindämmung der Corona-Pandemie will das Brandenburger Kabinett bereits am kommenden Dienstag (15. Juni) eine Umgangsverordnung beschließen. Ursprünglich war dies erst für den 22. Juni vorgesehen.

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

03.06.2021: Neuartiges Coronavirus: Entwicklungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

01.06.2021:  Kabinett beschließt weitgehende Lockerungen der Corona-Regeln / Erleichterungen für Gastronomie, Tourismus, Kultur und Sport

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

28.05.2021: Bekanntmachung Unterschreitung Schwellenwert "50" im Landkreis OSL

Mit der Unterschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 50 ab 31. Mai 2021 schrittweise Rückkehr der Schülerinnen und Schüler in den Präsenzunterricht. Zur vollständigen Meldung gelangen Sie hier. Die öffentliche Bekanntmachung finden Sie weiter unten unter "Was gilt aktuell im Landkreis OSL".

 

27.05.2021: Neuartiges Coronavirus: Entwicklungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz (27.05.2021, 17 Uhr)

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 
25.05.2021: Grundschulen: Vollständiger Präsenzunterricht startet am 31. Mai / Weitere Lockerungen zum 3. Juni vorgesehen – Öffnung von Hotels vom 11. Juni an geplant

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

 

 

Was gilt aktuell im Landkreis Oberspreewald-Lausitz?  

Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg (gültig ab 3. Juni 2021)

 

>> 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg (vom 6. März 2021, zuletzt geändert durch Verordnung vom 1. Juni 2021)

 

>> Anlagen zur 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg: Allgemeine Begründung und Bußgeldkatalog

 

>> Aktuell: Bekanntmachung Unterschreitung Schwellenwert von 50 in OSL (Stand: 28.05.2021)

 

Lockerungen ab 3. Juni

(Quelle Facebook: Mein Brandenburg)

 

Bundesverordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende

            >> Bundesverordnung (Stand: 12.05.2021)

 

 Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises Oberspreewald-Lausitz (gültig bis einschließlich 06.07.2021)

>> 5. Allgemeinverfügung Quarantäne (07.06.2021)

 

COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung

>> Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (Stand: 4. Mai 2021)

 

Coronavirus-Impfverordnung des Bundes

>> Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (01.06.2021)

 

 

Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum

Ab dem 3. Juni 2021 können sich zwei Haushalte ohne Personenbegrenzung oder bis zu zehn Personen aus bis zu 10 Haushalten im öffentlichen Raum treffen. Und wichtig: Mit der neuen COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes können bereits seit dem 9. Mai beliebig viele vollständig Geimpfte sowie Genesene aus anderen Haushalten teilnehmen.

 

Jede Person ist im Land Brandenburg verpflichtet, grundsätzlich einen Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 Metern einzuhalten (Abstandsgebot); sofern die Einhaltung des Mindestabstands im öffentlichen Raum nicht möglich ist, soll eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Ausnahmen von diesem Abstandsgebot gibt es zum Beispiel für Ehe- oder Lebenspartner, für Angehörige des eigenen Haushalts sowie für Personen, für die ein Sorge- oder ein gesetzliches oder gerichtlich angeordnetes Umgangsrecht besteht, sowie im Bereich der Kindertagesbetreuung.

 

Zum öffentlichen Raum zählen alle Flächen in einem Gemeindegebiet, die für die Allgemeinheit zugänglich sind und keinen besonderen Nutzungseinschränkungen unterliegen. Das sind zum Beispiel öffentliche Verkehrs- und Grünflächen, Parks, Straßen, Gehwege und Plätze, alle öffentlichen Gebäude wie zum Beispiel Bahnhöfe.

Kita und Schule

Kita

Ab 1. Juni ist der Aufruf des Brandenburgischen Bildungsministeriums, zur Vermeidung einer Ausbreitung des Coronavirus ihre Kinder freiwillig die Kinder zu Hause zu betreuen, ausgelaufen. Die Öffnung der Kitas ist an keine zusätzliche Inzidenzgrenze gebunden. Alle Angebote der Kindertagesbetreuung für Kinder im Vorschulalter sind grundsätzlich geöffnet: Krippe, Kindergarten, altersgemischte Einrichtungen, Kindertagespflegestellen und sonstige Kindertagesbetreuungsangebote. Alle Kinder im Vorschulalter werden in Kindertagesbetreuung weiterhin bedarfsgerecht nach § 1 Kita-Gesetz betreut, wenn sie nicht infektiös sind oder unter Quarantäne stehen.

 

Damit ist ab dem 1. Juni 2021 keine Erstattung von Elternbeiträgen nach der zweiten Richtlinie Elternbeitrag Corona durch das Land in den Fällen mehr vorgesehen, in denen die Eltern auf die Inanspruchnahme der Betreuung freiwillig verzichtet haben und deswegen vom Einrichtungsträger von der Beitragspflicht freigestellt wurden.

 

Die Zutrittsregelungen für die Schulen gelten für Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen (insbesondere Horte) entsprechend. Auch das in der Kindertagesbetreuung tätige Personal muss sich ab dem 19. April 2021 testen lassen. Kinder in der vorschulischen Kindertagesbetreuung (Krippen, Kindergärten und insoweit auch Kindertagespflege) sind von den Zutrittsregelungen ausgenommen.

Weitere Informationen:

  • Testkonzept des MBJS
  • Zur Pressemeldung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport  vom 15.04.2021 gelangen Sie hier

 

Angebot von freiwilligen Antigen-Selbsttests für Kinder in der Kindertagesbetreuung im Landkreis:

Die Städte, Ämter und Gemeinden sowie der Landkreis OSL haben sich daher darauf verständigt, ein entsprechendes Testangebot zu schaffen. Ziel ist es, dass Eltern, deren Kind ein Angebot der Kindertagesbetreuung besucht und noch kein Schulkind ist, die Möglichkeit erhalten, dieses einmal pro Woche kostenfrei selbst zu testen, um das Infektionsgeschehen durch das frühzeitige Erkennen von Verdachtsfällen wirksam eindämmen und damit Einrichtungen möglichst lange offen halten zu können. Wichtig: die Durchführung der Selbsttests ist freiwillig.

 

Die Selbsttests werden über die örtlichen Kommunen an die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen verteilt. Vorgesehen ist ein Selbsttest pro Kind und Woche. Die Verteilung der Tests an die Eltern wird durch die Einrichtungen und Kindertagespflegepersonen in eigener Verantwortung vorgenommen.

 

Testmöglichkeiten Kita - Informationen und Hinweise für Eltern

 

Hinweis zum Kinderkrankengeld:

Um Eltern in der Corona-Zeit besser zu unterstützen, wurde der Anspruch auf Kinderkrankentage verdoppelt und ausgeweitet - im Jahr 2021 pro Elternteil von zehn auf 20 Tage pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind.

Voraussetzungen sind, dass:

  • sowohl der betroffene Elternteil als auch das Kind gesetzlich krankenversichert sind,
  • das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen ist,
  • keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen kann.

Die Höhe des Kinderkrankengeldes beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts.

 

Weitere Informationen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Kinderkrankengeld finden Sie hier:

 

 

Schule

Die Grundschulen unterrichten seit dem 31. Mai 2021 wieder im vollständigen Präsenzunterricht. Die weiterführenden Schulen folgen entsprechend ab dem 7. Juni 2021. Ist ein Präsenzunterricht gestartet, so bleibt dieser bis zum Beginn der Sommerferien bestehen, sofern nicht die Regelungen der Bundesnotbremse ab einer Inzidenz von mehr als 100 greifen.

Testpflicht

Seite 19. April ist die Durchführung von Tests zweimal wöchentlich Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht/Wechselunterricht. Die Tests werden in der Regel in den Familien durchgeführt. Schülerinnen und Schüler, die nicht zweimal wöchentlich einen negativen Test vorlegen, werden automatisch im Distanzunterricht beschult. Der Nachweis bei Selbsttests kann über ein von den Eltern bzw. den volljährigen Schülern ausgefülltes Formular erbracht werden. Dieses wird den Schulen/Familien zeitnah zur Verfügung gestellt. An volljährige Jugendliche können die Tests zur Durchführung direkt ausgehändigt werden. Eltern und Erziehungsberechtigte können für minderjährige Schülerinnen und Schüler die Selbsttests abholen oder der Schule erlauben, diese den Kindern mitzugeben.

 

Weitere Informationen:

  • Testkonzept des MBJS
  • Zur Pressemeldung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport  vom 15.04.2021 gelangen Sie hier

 

Maskenpflicht

In den Innen- und Außenbereichen von Schulen muss eine medizinische Maske getragen werden:

  • von allen Schülerinnen und Schülern, außer im Sportunterricht; Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 sind im Außenbereich von Schulen von der Tragepflicht ausgenommen,
  • von allen Lehrkräfte und sonstigem Schulpersonal
  • von allen Besucherinnen und Besuchern

 

Schülerinnen und Schüler sind von der Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske bei Klausuren mit einer Dauer ab 240 Minuten befreit, wenn das Abstandsgebot eingehalten wird.

Für Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ kann die Schule aus pädagogischen Gründen eine Befreiung von der Tragepflicht zulassen.

Während des Stoßlüftens in den Schulräumen können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und das sonstige Schulpersonal die medizinische Maske vorübergehend abnehmen.

 

Für den Musikunterricht in Schulen gilt neu: In geschlossenen Räumen darf nicht gesungen werden und es dürfen keine Blasinstrumente gespielt werden. Im Außenbereich ist Gesangsunterricht und das Spielen von Blasinstrumenten erlaubt, wenn ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen allen Personen eingehalten wird

Die Durchführung von Schulfahrten ist untersagt. Dies gilt nicht für Wandertage und Exkursionen.

 

Hortbetreuung

Am 31. Mai 2021 hat and den Grundschulen wieder der vollständige Präsenzunterricht begonnen. Somit sind auch die Horte wieder geöffnet.

 

In den Ferien findet – unabhängig vom nicht stattfindenden Präsenzunterricht – der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen im Hort statt. Ausnahme: Inzidenz steigt über 165 (Notbremse des Bundes).

 

Testkonzept Hort in den Sommerferien“

 

Die bisher in Hoheit der Schulen umgesetzte Teststrategie zur Eindämmung des Infektionsgeschehens soll in den Sommerferien im Hort auf freiwilliger Basis fortgeführt werden. Es ist weiterhin dringend erforderlich, zur Eindämmung der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus die Struktur und Angebote der Kindertagesbetreuung – hier insbesondere des Hortbetriebes – in den Sommerferien zu sichern und – soweit es pandemiebedingt vertretbar erscheint – einen bedarfsdeckenden Betrieb aufrecht zu erhalten.

 

Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie hier: https://mbjs.brandenburg.de/corona-aktuell/kita-und-hort/testkonzept-hort-in-den-sommerferien.html

 

 

Ausstattungsprogramm für mobile Endgeräte

 

Aufgrund des eingeschränkten Schulbetriebs haben der Bund und das Land Brandenburg ein Ausstattungsprogramm für schulgebundene mobile Endgeräte beschlossen, um die Schülerinnen und Schüler beim digitalen Lernen zu unterstützen.

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz verleiht in seiner Funktion als Schulträger mobile Endgeräte (Notebooks) an Schülerinnen und Schüler mit sozialen oder wirtschaftlichen Nachteilen.

 

Informationen zum Programm und zum Antrag finden Sie hier: Bildung & Schulen

 

Was gilt für Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen?

Die Begrenzung der Teilnehmerzahlen bei Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, insbesondere in Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr-, Flug- und Segelschulen ist aufgehoben.

 

Für Präsenzangebote in Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, in Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr-, Flug- und Segelschulen, wurde die Testpflicht präzisiert: Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen einmal in der Woche vor dem Beginn des ersten Unterrichtstags negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sein und einen auf sie ausgestellten Testnachweis vorlegen (bzw. Impf- oder Genesenennachweis). Das gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren sowie für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr im Falle des Einzelunterrichts an Musikschulen. Bei Unterricht oder Lehrveranstaltungen an mehr als drei aufeinanderfolgenden Tagen besteht die Test- und Nachweispflicht zweimal in der Woche.

In Musikschulen und ähnlichen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen gilt: Der Gesangsunterricht und das Spielen von Blasinstrumenten ist in geschlossenen Räumen nur als Einzelunterricht möglich oder im Außenbereich. In beiden Fällen muss ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen allen Personen eingehalten werden.

 

In den Innenbereichen haben alle Personen eine medizinische Maske zu tragen. Die Tragepflicht gilt nicht, wenn die Eigenart der Bildungs- oder Aus-, Fort- oder Weiterbildungsmaßnahme dies nicht zulässt.

 

 

Erkältungssymptome: Darf mein Kind in die Schule oder Kita?

Infografik zur Orientierung:

 

Erkältung Schaubild

Sport und Freizeit

Sport

Sport ist auf allen Sportanlagen unter Auflagen erlaubt.

 

In geschlossenen Räumen, dazu zählen zum Beispiel Turn- und Sporthallen, Fitnessstudios, Tanzstudios, Tanzschulen und Bowlingcenter, gilt bereits seit dem 1. Juni 2021:

  • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen,
  • Zutritt nur für Sportlerinnen und Sportler, die einen Termin gebucht haben, keine Symptome einer möglichen COVID-19-Infektion aufweisen, negativ auf eine COVID-19-Infektion getestet sind,
  • die Personendaten aller Sportlerinnen und Sportler müssen in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden,
  • Maskenpflicht in den Umkleideräumen,
  • Untersagung der gemeinsamen Ausübung von Kontaktsport mit mehr als 30 Sportlerinnen und Sportlern,
  • regelmäßiges Lüften.

 

Hinweis zur Testpflicht bei Indoor-Sport: Schülerinnen und Schüler können, sofern sie noch nicht volljährig sind, als Testnachweis eine von einem Sorgeberechtigten unterzeichnete Bescheinigung über das negative Ergebnis eines ohne fachliche Aufsicht durchgeführten Selbsttests vorlegen. Das ist neu und gilt ab dem 3. Juni 2021. Damit gilt die gleiche Regelung wie in Schulen auch für den Sport. Kinder im Alter unter 6 Jahren sind von der Testpflicht auch hier befreit.

 

Bei der Nutzung von Sportanlagen unter freiem Himmel gilt nur noch: Zutritt für Sportlerinnen und Sportler, die keine Symptome einer möglichen COVID-19-Infektion aufweisen. Ansonsten gibt es keine Einschränkungen. So ist also der Kontaktsport im Freien ohne Personenbeschränkung wieder möglich. Fußballmannschaften können also draußen wieder trainieren und spielen.

 

Weiterhin gibt es – mit Ausnahme Symptomfreiheit – keine Einschränkungen (insbesondere keine Testpflicht) für:

  • Sportanlagen, soweit dort ausschließlich ärztlich verordneter Sport oder Sport zu sozial-therapeutischen Zwecken ausgeübt wird,
  • den Schulbetrieb und die Kindertagesbetreuung sowie für Lehrveranstaltungen in der Sportpraxis an Hochschulen,
  • den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Berufssportlerinnen und -sportler, der Bundesligateams sowie der Leistungssportlerinnen und -sportler der Bundes- und Landeskader, der im Rahmen eines Nutzungs- und Hygienekonzepts des jeweiligen Sportfachverbandes stattfindet,
  • die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern durch anerkannte Hilfsorganisationen.

 

Der Schulsport und der Schwimmunterricht für Schülerinnen und Schüler sind damit wieder uneingeschränkt möglich.

 

Freibäder

Freibäder können ab dem 3. Juni wieder öffnen.

Voraussetzungen: Zutritt nur für Besucherinnen und Besucher ohne Symptome, Einhaltung des Abstandsgebots, Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen, Erfassen der Personendaten in einem Kontaktnachweis. Badegäste müssen also keine Maske tragen. In Freibädern dürfen sich zeitglich höchsten 500 Besucherinnen und Besucher aufhalten. Das bedeutet: Bei Freibädern gibt es keine Testpflicht.

 

Spielplätze

Für den Sportbetrieb auf Spielplätzen und Spielflächen gelten die gleichen Regelungen wie für Sportanlagen. Damit können Indoor-Spielplätze wieder öffnen (Terminvergabe, keine Symptome, Testpflicht, Erfassung der Personendaten, Maskenpflicht, regelmäßiges Lüften).

 

Jugendarbeit

Für die Jugendarbeit gibt es keine Beschränkungen mehr. Das bedeutet: Die Angebote dürfen ohne Altersbegrenzung stattfinden. Die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregelungen müssen beachtet werden.

Kultur- und Freizeiteinrichtungen

Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos und ähnliche Einrichtungen können wieder öffnen. Für sie gilt insbesondere:

  • In geschlossenen Räumen bis zu 200 und unter freiem Himmel bis zu 500 zeitgleich anwesende Besucherinnen und Besucher
  • Vorlage eines negativen Tests
  • Abstand zwischen den Sitzplätzen kann auf bis einen Meter verringert werden (also Ausnahme beim Mindestabstand, dann aber Maskenpflicht)
  • Maskenpflicht gilt nicht, wenn sich die Besucherinnen und Besucher auf einem festen Sitzplatz aufhalten und der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Sitzplätzen nicht unterschritten wird („Schachbrett“: jede Reihe wird versetzt besetzt)

 

Ansonsten gelten für Theater, Konzert- und Opernhäuser und Kinos grundsätzlich die gleichen Voraussetzungen wie für Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive, öffentliche Bibliotheken, Freizeitparks, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten, die bereits öffnen dürfen: keine Symptome, Mindestabstand, Maskenpflicht, Erfassen der Personendaten, Terminvergabe (gilt nicht für Einrichtungen, die ausschließlich für den Publikumsverkehr zugängliche Außenflächen besitzen).

 

Künstlerische Ensembles

Dieser Abschnitt ist neu in der Eindämmungsverordnung: Zusammenkünfte künstlerischer Ensembles zum Zwecke des Probens sind

  • unter freiem Himmel mit bis zu 70 Künstlerinnen und Künstlern und
  • in geschlossenen Räumen mit bis zu 30 Künstlerinnen und Künstlern

zulässig.

 

Die Künstlerinnen und Künstler dürfen keine Symptome haben.

 

In geschlossenen Räumen darf nicht gesungen und es dürfen keine Blasinstrumente gespielt werden.

Beim Singen und beim Spielen von Blasinstrumenten unter freiem Himmel muss die Einhaltung eines Mindestabstands von zwei Metern zwischen allen Künstlerinnen und Künstlern gewährleistet sein.

Sofern im Innenbereich geprobt wird, haben alle Künstlerinnen und Künstler eine medizinische Maske zu tragen. Die Tragepflicht gilt nicht, wenn die Eigenart der künstlerischen Darbietung dies nicht zulässt.

 

Gastronomie, Beherbergung und Tourismus

Es gibt keine Terminpflicht für Gaststätten wie Restaurants, Cafés, Kneipen oder Bars. Gäste können also ohne vorherige Terminvereinbarung einkehren.

Innengastronomie kann unter Auflagen, darunter Testpflicht, wieder öffnen. Wenn Gaststätten oder ähnliche Einrichtungen nur über Außenbereiche verfügen oder nur diese öffnen, dann besteht ab 3. Juni keine Testpflicht. Wird in Innenbereichen bewirtet, gilt Testpflicht auch im Außenbereich für alle ab 6 Jahren (bzw. Impf- oder Genesenennachweis).

 

Neben den Regeln zum Testen müssen die gastronomischen Betriebe auf Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherstellen:

  • die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts,
  • Zutritt nur für Gäste, die keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen,
  • die Personendaten aller Gäste müssen in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung erfasst werden,
  • Maskenpflicht: alle Personen müssen eine medizinische Maske tragen, wenn sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten (das Personal ist von der Tragepflicht befreit, wenn es keinen direkten Gästekontakt hat),
  • an einem Tisch dürfen nur Gäste aus höchstens zwei Haushalten platziert werden; wenn Tische groß genug sind, dürfen an einem Tisch Gäste aus mehr als zwei Haushalten sitzen, sofern das Abstandsgebot zwischen allen Gästen eingehalten wird (Genesene und vollständig Geimpfte zählen nicht mit),
  • zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden,
  • in den Innenbereichen muss regelmäßig gelüftet werden.

 

Das bedeutet: Gastwirtinnen und Gastwirte haben nun die Möglichkeit, Personen aus mehr als zwei Haushalten an einem Tisch zu platzieren, sofern das Abstandsgebot zwischen allen Gästen eingehalten wird. Das Abstandsgebot muss aber selbstverständlich nicht zwischen Personen eingehalten werden, die im selben Haushalt leben.

 

Geschlossene Räume sind zum Beispiel auch geschlossene Zelte, Wintergärten, Gartenhäuser oder ähnlich umschlossene Aufbauten. Wenn eine Gaststätte nur ihren Außenbereich öffnet, können die Gäste aber selbstverständlich die Toiletten im Innenbereich aufsuchen.

 

Zum Zwecke der Abholung von Speisen und Getränken (im Rahmen des Außerhausverkaufs) können die Innenbereiche ebenfalls von Gästen betreten werden.

Beherbergung

Touristische Übernachtungen sind weiterhin in folgenden Unterkünften erlaubt:

  • in Ferienwohnungen und Ferienhäusern,
  • auf Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen sowie
  • auf Charterbooten mit Übernachtungsmöglichkeit.

 

Neu ist: Gemeinschaftlich genutzte Räume können ab 3. Juni wieder genutzt werden. Unterkünfte müssen nicht mehr zwingend über eine eigene Sanitärausstattung verfügen. So dürfen sanitäre Gemeinschaftseinrichtungen zum Beispiel auf Campingplätzen wieder genutzt werden. Voraussetzungen dafür sind:

  • Maskenpflicht (medizinische Maske)
  • regelmäßiger Austausch der Raumluft durch Frischluft
  • Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen allen Personen

 

Weiterhin gilt: Es dürfen nur Gäste beherbergt werden, die keine Symptome einer möglichen COVID-19-Infektion aufweisen und die vor Beginn der Beherbergung negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sind (von der Testpflicht ausgenommen sind Kinder unter sechs Jahren; Genesene müssen einen Genesenennachweis und Geimpfte einen Impfnachweis vorlegen). Gäste müssen also nur einmal, und zwar beim Einchecken bzw. bei der Schlüsselübergabe, einen negativen Testnachweis vorlegen bzw. vor Ort unter Aufsicht einen Selbsttest durchführen.

 

Außerdem dürfen pro Wohneinheit nur Personen aus höchstens zwei Haushalten beherbergt werden. Neue Ausnahme: Bei Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe können auch Personen aus mehr als zwei Haushalten zusammen untergebracht werden.

Tourismus

Neben Stadtrundfahrten und Schiffsausflügen sind nun auch wieder Reisebusreisen möglich.

Anbieterinnen und Anbieter von Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflügen und vergleichbaren touristischen Angeboten haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts Folgendes sicherzustellen:

  • Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen,
  • Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts,
  • Erfassen der Personendaten zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
  • Aufenthalt der Fahrgäste während der Fahrt auf festen Sitzplätzen,
  • ausschließliche Beförderung von Fahrgästen, die keine Symptome haben und einen negativen Testnachweis (bzw. Impf- oder Genesenennachweis) vorlegen
  • Maskenpflicht.

 

Hinweis: Für geführte Stadtrundgänge gelten die allgemeinen Kontaktbeschränkungen für den öffentlichen Raum. Das bedeutet: Eine Stadtführerin bzw. ein Stadtführer kann bis zu neun Personen aus unterschiedlichen Haushalten und beliebig vielen vollständig Geimpften und Genesenen Sehenswürdigkeiten zeigen. Das gilt zum Beispiel auch für geführte Wanderungen oder Radtouren.

Private Feiern, Zusammenkünfte, Veranstaltungen und Versammlungen

Private Feiern im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis aus besonderem Anlass sind im privaten Wohnraum und im zugehörigen Garten oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen

  • unter freiem Himmel mit bis zu 70 und
  • in geschlossenen Räumen mit bis zu 30

 

zeitgleich anwesenden Gästen zulässig. Dabei müssen aber die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln beachtet werden.

 

Besondere Anlässe sind zum Beispiel: Verlobung, Hochzeit, Jubiläum, Geburtstag, Prüfung und Abschlussfeier.

Für sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis im privaten Raum gelten die gleichen Kontaktbeschränkungen wie im öffentlichen Raum. Also nur:

  • Angehörige des eigenen Haushalts,
  • Angehörige des eigenen und Angehörige eines weiteren Haushalts oder
  • insgesamt bis zu zehn Personen.

Veranstaltungen

Für Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter gibt es nun die gleichen Personenobergrenzen. So sind jetzt Veranstaltungen

  • unter freiem Himmel mit bis zu 500 und
  • in geschlossenen Räumen mit bis zu 200

 

zeitgleich anwesenden Besucherinnen und Besuchern zulässig.

Unterschiede gibt es aber bei den Voraussetzungen, die eingehalten werden müssen.

Bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter gilt auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts:

  • Terminvergabe an alle Besucherinnen und Besucher,
  • Zutritt nur für Personen ohne Symptome einer COVID-19-Infektion,
  • Testpflicht für alle ab 6 Jahren (bzw. Impf- oder Genesenennachweis),
  • Steuerung und Beschränkung des Zutritts,
  • Einhaltung des Abstandsgebots,
  • Maskenpflicht (medizinische Maske),
  • Erfassen von Personendaten aller Besucherinnen und Besucher in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
  • regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen.

 

Im Unterschied dazu ist für Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (zum Beispiel Mitglieder- und Betriebsversammlungen oder Vereins- und Gremiensitzungen) keine Testpflicht und keine vorherige Terminvergabe vorgeschrieben; alle anderen Voraussetzungen müssen eingehalten werden.

 

Versammlungen

 

An Versammlungen und Demonstrationen unter freiem Himmel (ausschließlich ortsfest) können bis zu 1.000 Personen teilnehmen. Damit ist die bisherige Personenobergrenze verdoppelt.

Voraussetzungen: Die Veranstalterinnen und Veranstalter müssen auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts wie bisher durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherstellen:

  • Einhaltung des Abstandsgebots,
  • Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts,
  • verpflichtendes Tragen einer medizinischen Maske.

 

Körpernahe Dienstleistungen (z.B. Friseur, Fußpflege, Kosmetik)

Bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 gilt seit 21. Mai für alle körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseur, Fußpflege, Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios):

  • Die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen außerhalb der Dienstleistungserbringung
  • Die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
  • Das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen
  • Das Erfassen von Personendaten der Kundinnen und Kunden in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
  • In geschlossenen Räumen muss die Raumluft regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden

 

Wenn die besondere Eigenart der Dienstleistung das Tragen einer medizinischen Maske nicht zulässt (z. B. Gesichtskosmetik oder Bartrasur), müssen Kundinnen und Kunden in den letzten 24 Stunden negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sein (dies gilt nicht für Kinder unter 6 Jahren; Genesene müssen einen Genesenennachweis und Geimpfte einen Impfnachweis vorlegen). Es kann vor Ort unter Aufsicht auch ein Selbsttest durchgeführt werden. Ausnahme: Die Testpflicht gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer oder pflegerischer Leistungen.

 

Pflegeeinrichtungen

Ja. Grundsätzlich ist dies nach der Eindämmungsverordnung möglich.

 

In Pflegeeinrichtungen, diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen gilt künftig keine Personengrenze für Besuche sofern

  • mindestens 75 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner seit mindestens zwei Wochen den vollen Impfschutz gegen das SARS-CoV-2-Virus erhalten haben,
  • die Beschäftigten die Möglichkeit zur Impfung hatten und
  • in der Einrichtung aktuell kein Corona-Ausbruch vorliegt.

 

Besucherinnen und Besucher haben während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung und in den zugehörigen Außenbereichen eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen.

 

Besucherinnen und Besucher benötigen einen negativen Test (PoC-Antigentest oder PCR-Test, der die jeweils geltenden Anforderungen der Coronavirus-Testverordnung erfüllt) der nicht älter als 48 h sein darf. Dazu müssen die Einrichtungen in der Pflege Besucherinnen und Besuchern die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltest anbieten.

 

Zum Schutz der Patientinnen und Patienten sowie der Bewohnerinnen und Bewohner müssen sich alle Beschäftigten sich nun mindestens an drei (statt wie bisher zwei) Tagen pro Woche auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 testen lassen.

 

Wichtig: Personen mit Symptomen, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen, sind vom Besuchsrecht ausgeschlossen.

 

Ein Besuchsrecht besteht auch dann nicht, wenn in der jeweiligen Einrichtung aktuell ein aktives SARS-CoV-2-Infektionsgeschehen vorliegt und noch keine wirksamen Maßnahmen zur Isolierung der betroffenen Bewohnerinnen oder Bewohner getroffen werden konnten.

 

Deshalb sollte man vor einem Besuch sich unbedingt telefonisch in der Pflegeeinrichtung anmelden und klären, wann ein Besuch möglich ist.

 

Welche Testnachweise sind zulässig?

Die Bedingungen für einen Testnachweis wurden mit der letzten Änderung der Brandenburger Eindämmungsverordnung an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst.

 

Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg:

  • Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.
  • Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.
  • Die zugrundeliegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein: zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (zum Beispiel kostenfreier Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sog. Laientest).

 

Das Testen Zuhause und Mitbringen des Testkits als Nachweis ist somit nicht mehr möglich.

 

Vollständig Geimpfte und Genesene sind den negativ Getesteten gleichgestellt und benötigen daher keinen Testnachweis.

Wo muss eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden?  

Das SARS-CoV-2-Virus wird hauptsächlich durch Tröpfchen beim Sprechen, Husten und Niesen über die Atemluft in die Umgebung verbreitet. Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen kann helfen, die Ausbreitung von erregerhaltigen Tröpfchen zu verringern. So kann die Verbreitung des Virus verlangsamt und besonders Risikogruppen vor Infektionen geschützt werden.

Grundsätzlich haben alle Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr im öffentlichen Raum überall dort eine medizinische Maske zu tragen, wo die Einhaltung des Mindestabstands zu anderen nicht möglich ist.

 

Eine medizinische Maske muss verpflichtend getragen werden von:

  • allen Teilnehmenden bei Versammlungen und Demonstrationen,
  • allen Teilnehmenden bei religiösen Veranstaltungen in Kirchen, Moscheen oder Synagogen sowie anderer Glaubensgemeinschaften,
  • auf Wochenmärkten gilt die Tragepflicht auch auf den Wegen und Flächen zwischen den einzelnen Marktständen,
  • allen Personen in Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels, dies gilt auch auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen vor den Verkaufsstellen einschließlich der direkt zugehörigen Parkplätze, (ausgenommen ist das Personal, wenn es keinen direkten Kundenkontakt hat oder wenn dort die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel durch geeignete technische Vorrichtungen wirkungsgleich verringert wird),
  • Bei den körpernahen Dienstleistungen, Friseurbetrieben und Fußpflege müssen alle Personen eine medizinische Maske (FFP2 oder vergleichbar) tragen und einen (max 24h zurückliegenden) negativen Corona-Test vorlegen können.
    Ausnahme: Dies gilt nicht im Gesundheitsbereich bei der Erbringung medizinischer, therapeutischer, pflegerischer oder seelsorgerischer Leistungen.
    Weitere körpernahe Dienstleistungen sind bei einer 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinander folgenden Tagen über 100 untersagt.,
  • allen Personen in Gaststätten (die zubereitete Speisen oder Getränke ausschließlich zur Mitnahme abgeben), Kantinen, Mensen, Cafeterien, Rastanlagen und Autohöfen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten,
  • durch alle Personen in gemeinschaftlich genutzten Räumen erlaubter Übernachtungsangebote (das Personal ist von der Tragepflicht befreit, wenn es keinen direkten Gästekontakt hat oder wenn die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel durch geeignete technische Vorrichtungen verringert wird)
  • Besucherinnen und Besuchern in Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen und Pflegeheimen, (in Pflegeheimen, in denen mindestens 75 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner vor mindestens 14 Tagen eine Zweitimpfung erhalten haben, entfällt die Maskenpflicht während des Aufenthalts im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners)
  • bei der Beförderung von Personen im öffentlichen Personennah- oder -fernverkehr einschließlich der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen samt Taxen und Schülerbeförderung besteht für Fahrgäste sowohl während der Beförderung als auch während des Aufenthalts in einer zu dem jeweiligen Verkehr gehörenden Einrichtung die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar); für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Mund-Nase- Schutz);
  • In Innen- und Außenbereichen von Schulen:
  1. für alle Schülerinnen und Schüler, außer im Sportunterricht; Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 sind im Außenbereich von Schulen von der Tragepflicht ausgenommen,
  2. für alle Lehrkräfte und das sonstige Schulpersonal,
  3. für alle Besucherinnen und Besucher.
  • allen Personen ab dem vollendeten fünften Lebensjahr in den Innenbereichen von Horteinrichtungen (außerhalb der Betreuungs- und Bildungsangebote, die in Gruppen-, Bewegungs- und sonstigen pädagogischen Räumen stattfinden)
  • Beschäftigten sowie Besucherinnen und Besuchern in Büro- und Verwaltungsgebäuden, sofern sie sich nicht auf einem festen Platz aufhalten und der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann,
  • allen Personen bei der Nutzung von Personenaufzügen.
  • Soweit geöffnet in Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäusern, Galerien, Planetarien, Archiven, öffentlichen Bibliotheken, Tierparks, Wildgehegen, Zoologischen und Botanischen Gärten

 

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind

  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
  • Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren,
  • Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist (dies muss durch ein ärztliches Zeugnis nachgewiesen werden).
  • Soweit Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist ersatzweise eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

 

Ich habe typische Symptome, hatte Kontakt zu einem bestätigten Fall oder wurde positiv getestet - wie muss ich mich verhalten?

 

 

Verhalten nach Kontakt zu einer positiv getesteten Person

Menschen, die engen Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen hatten, müssen sich unverzüglich bis zum Ablauf des 14. Tages nach dem letzten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren.

 

Die Definition einer engen Kontaktperson nach den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts finden Sie hier.

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln Landkreis OSL

>> Zum Download der Infografik - Quarantäneregeln im Landkreis OSL

 

Während der Zeit der Quarantäne hat die Kontaktperson ein Tagebuch zu führen, in dem, soweit möglich, zweimal täglich die Körpertemperatur und, soweit vorhanden, der Verlauf von Erkrankungszeichen sowie allgemeine Aktivitäten und der Kontakt zu weiteren Personen festzuhalten sind. Diese Angaben sind nach Verlangen auch mitzuteilen.

 

Ende der Quarantäne:

Kein positives Testergebnis:

  • nach Ablauf von 14 Tagen nach dem letzten engen Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall, wenn keine für COVID-19 typischen Krankheitszeichen aufgetreten sind

 

Positives Testergebnis:

  • bei asymptomatischem Krankheitsverlauf frühestens zehn Tage nach Erstnachweis des Erregers, bei symptomatischem Krankheitsverlauf frühestens vierzehn Tage nach Symptombeginn und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden (gemäß ärztlicher Beurteilung).

 

Symptomentwicklung oder anhaltende Symptome:

  • unverzüglich telefonisch mit Hausarzt bzw. Hausärztin oder, außerhalb der Sprechzeiten, mit Kassenärztlichem Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) Kontakt aufnehmen sowie das Gesundheitsamt informieren:

 

Kontakt des Gesundheitsamtes 

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an    
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Quarantänebescheinigung als Anhang beifügen)

oder Telefon 0800 870-1100

 

Hinweise

  • Absonderung in der Wohnung oder anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes

  • räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand lebenden Personen z.B. Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen, zwischendurch gründlich lüften und Oberflächen reinigen, Aufenthalt in unterschiedlichen Räumen

  • zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, auf einer Terrasse oder einem Balkon möglich (nur allein oder mit Personen des gleichen Hausstandes mit Abstand von mind. 1,50 m, sofern sich diese Personen ebenfalls in Absonderung befinden). Der Außenbereich darf jedoch nur dann genutzt werden, wenn die betroffenen Personen diesen auf einem Weg erreichen, der ausschließlich vom eigenen Hausstand genutzt wird; insbesondere ist die Nutzung von Fluren in Mehrfamilienhäusern untersagt.

  • Am Absonderungsort darf kein Besuch empfangen werden, auch nicht von anderen im Haushalt lebenden Personen.

  • Verlassen der Wohnung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Landkreises und zur Durchführung der Testung bzw. einer ärztlichen Untersuchung.

  • Vor medizinischer Behandlung oder Rettungstransport ist die versorgende Einrichtung bzw. der Rettungsdienst unbedingt telefonisch über den Grund der Absonderung zu informieren.

 

Die 5. Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises OSL vom 7. Juni 2021 im Wortlaut ist hier nachzulesen.

 

Verhalten bei typischen Symptomen einer SARS-CoV-2 Infektion

Personen, die Erkrankungszeichen zeigen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten (Verdachtspersonen), müssen sich unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben und einen PCR-Test vornehmen lassen. Dies gilt auch dann, wenn ein zuvor vorgenommener Antigentest ein negatives Ergebnis aufweist. Die Quarantäne darf zur Durchführung einer Testung verlassen werden. Der Landkreis oder der Arzt, der die Beratung vor der Testung vornimmt, informieren die Verdachtsperson über die Verpflichtung zur Quarantäne.

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln Landkreis OSL

>> Zum Download der Infografik - Quarantäneregeln im Landkreis OSL

 

Ende der Quarantäne:

Bei Verdachtspersonen endet die Absonderung, wenn der PCR-Test ein negatives Ergebnis ergibt. Ist das Ergebnis des PCR-Tests positiv, gelten die Regelungen für positiv getestete Personen:

 

Positives Testergebnis:

  • bei asymptomatischem Krankheitsverlauf 10 Tage nach Erstnachweis des Erregers, bei symptomatischem Krankheitsverlauf frühestens 14 Tage nach Symptombeginn und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden (gemäß ärztlicher Beurteilung).

 

Anhaltende Symptome:

  • mit Hausarzt bzw. Hausärztin oder, außerhalb der Sprechzeiten mit Kassenärztlichem Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) telefonisch Kontakt aufnehmen

 

Kontakt des Gesundheitsamtes

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an   
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Testbescheinigung als Anhang beifügen)

oder Telefon 0800 870-1100

 

Positiv getestete Personen werden gebeten, dem Gesundheitsamt unaufgefordert ihre Kontaktpersonen der Kategorie 1 zu melden.

 

Hinweise

  • Absonderung in der Wohnung oder anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes

  • räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand lebenden Personen z.B. Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen, zwischendurch gründlich lüften und Oberflächen reinigen, Aufenthalt in unterschiedlichen Räumen

  • zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, auf einer Terrasse oder einem Balkon möglich (nur allein oder mit Personen des gleichen Hausstandes mit Abstand von mind. 1,50 m, sofern sich diese Personen ebenfalls in Absonderung befinden)

  • kein Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören

  • Verlassen der Wohnung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Landkreises und zur Durchführung der Testung.

  • Vor medizinischer Behandlung oder Rettungstransport ist die versorgende Einrichtung bzw. der Rettungsdienst unbedingt telefonisch über den Grund der Absonderung zu informieren.

 

Die 5. Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises OSL vom 7. Juni 2021 im Wortlaut ist hier nachzulesen.

Verhalten bei positivem Testergebnis 

Positiv getestete Personen (PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest/-Selbsttest) müssen sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren.

 

Positives Testergebnis beruht auf Antigentest/-Selbsttest?

  • bei dem Hausarzt oder der Hausärztin ist ein PCR-Test zur Bestätigung vorzunehmen, die Quarantäne endet mit dem Vorliegen des negativen PCR-Testergebnisses.

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln Landkreis OSL

>> Zum Download der Infografik - Quarantäneregeln im Landkreis OSL

 

Ende der Quarantäne:

 

ohne Symptomentwicklung:

  • frühestens zehn Tage nach Erstnachweis des Erregers

 

mit Symptomentwicklung:

  • frühestens vierzehn Tage nach Symptombeginn und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden (gemäß ärztlicher Beurteilung).
 

Anhaltende Symptome:

  • mit Hausarzt bzw. Hausärztin oder, außerhalb der Sprechzeiten, mit Kassenärztlichem Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) telefonisch Kontakt aufnehmen

 

Kontakt des Gesundheitsamtes 

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an 
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Testbescheinigung als Anhang beifügen)

bzw. Telefon 0800 870-1100

 

Positiv getestete Personen werden gebeten, dem Gesundheitsamt unaufgefordert ihre Kontaktpersonen der Kategorie 1 zu melden.

 

Hinweise

  • Absonderung in der Wohnung oder anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes

  • räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand lebenden Personen z.B. Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen, zwischendurch gründlich lüften und Oberflächen reinigen, Aufenthalt in unterschiedlichen Räumen

  • zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, auf einer Terrasse oder einem Balkon möglich (nur allein oder mit Personen des gleichen Hausstandes mit Abstand von mind. 1,50 m, sofern sich diese Personen ebenfalls in Absonderung befinden)

  • kein Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören

  • Verlassen der Wohnung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Landkreises und zur Durchführung der Testung.

  • Vor medizinischer Behandlung oder Rettungstransport ist die versorgende Einrichtung bzw. der Rettungsdienst unbedingt telefonisch über den Grund der Absonderung zu informieren.

 

Die 5. Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises OSL vom 7. Juni 2021 im Wortlaut ist hier nachzulesen.

Kontaktformular Quarantäne - Kontakt zum Gesundheitsamt

Zur Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsamt nutzen Sie bitte folgendes Kontaktformular:

Kontaktformular Quarantäne

 

oder per E-Mail an  
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Quarantänebescheinigung als Anhang beifügen)

 

oder Telefon 0800 870-1100

Wie häufig werde ich getestet?

Die Teststrategien werden stetig an die Situation angepasst. Das Gesundheitsamt legt fest, ob und wann Ersttests oder notwendige Folgetests stattfinden. Die Entscheidung erhalten Sie telefonisch.

Woher bekomme ich mein Testergebnis und wie lange muss ich darauf warten?  

Nach einem Coronatest erhalten Sie in der Regel einen QR-Code, welchen Sie in der Corona-Warn-App scannen können. So erhalten Sie relativ schnell Antwort, ob Ihr Testergebnis positiv oder negativ ist.

 

Bei einem vom Labor gemeldeten positiven Testergebnis kontaktiert Sie zudem das Gesundheitsamt per Telefon oder E-Mail. Bei sehr vielen täglichen Tests verzögert sich die Bekanntgabe der Ergebnisse ggf. um mehrere Tage. Aufgrund des hohen Anrufaufkommens bitten wir Sie von telefonischen Nachfragen ihrerseits abzusehen, bitte haben Sie Geduld. Wenn der Test durch Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin erfolgte, bekommen Sie ggf. noch vor dem Anruf des Gesundheitsamtes Bescheid.

Wann erhalte ich meinen Quarantänebescheid für meinen Arbeitgeber?  

Bei steigenden Fallzahlen entsteht ein hoher Dokumentationsaufwand. Dadurch erhalten Betroffene ihre Bescheide oftmals erst später. Das Gesundheitsamt arbeitet mit Hochdruck daran, die Prozesse zu beschleunigen.

Ich bin bzw. mein Kind ist in Quarantäne – wann steht mir eine Entschädigung zu?  

Wer einem gesetzlichen oder behördlich angeordneten beruflichen Tätigkeitsverbot auf Grund des Infektionsschutzgesetzes unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält gemäß §§ 56 Abs. 1 S. 1 ff. IfSG eine Entschädigung.

 

Auch Erwerbstätige, welche aufgrund einer behördlichen Kita- oder Schulschließung ihre Kinder betreuen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben einen Anspruch auf Entschädigung. Gleiches gilt, wenn nicht die Einrichtung selbst geschlossen wird, sondern die Kinder die vorgenannten Einrichtungen aufgrund einer sie betreffenden Absonderung nicht betreten dürfen. Ein Kind ist dann betreuungsbedürftig, wenn es das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder wenn es sich um ein Kind mit Behinderungen handelt, das auf Hilfe angewiesen ist. Für ein hilfebedürftiges Kind mit Behinderungen gilt keine Altersgrenze, das heißt ein Entschädigungsanspruch besteht grundsätzlich auch bei volljährigen Kindern.

 

Wer zahlt die Entschädigung?

Die Auszahlung der Entschädigung übernimmt bei Arbeitnehmern für längstens sechs Wochen der Arbeitgeber. Der Arbeitgeber kann bei der von den Ländern bestimmten zuständigen Behörde (Landesamt für Soziales und Versorgung - LASV) einen Erstattungsantrag stellen.

 

Anträge auf Entschädigungen nach Paragraph 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG) werden ab dem 1. Mai 2021 in Brandenburg grundsätzlich nur noch digital über das Portal www.ifsg-online.de angenommen.

 

Bürgertelefon des Landesamtes für Soziales und Versorgung (LASV) für Fragen zur Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz: 0331 8683-888

 

Haben Pflegeeltern Anspruch auf Entschädigung?

Ja, wenn ein Kind in Vollzeitpflege nach § 33 des Achten Buches Sozialgesetzbuch in den Haushalt aufgenommen wurde, steht der Anspruch auf Entschädigung statt den Eltern den Pflegeeltern zu.

 

Können geringfügig Beschäftigte eine Entschädigung erhalten?

Ja, es gelten die gleichen Voraussetzungen wie für alle anderen Arbeitnehmer.

 

Habe ich einen Anspruch auf Verdienstausfall während der Schulferien?

Es besteht kein Anspruch auf Entschädigung, soweit eine Schließung der Einrichtung ohnehin während der festgelegten Schulferien erfolgen würde.

 

Wie hoch ist die Entschädigung und wie lange wird sie gewährt?

Für erwerbstätige Personen wird die Entschädigung für längstens bis zu zehn Wochen in Höhe von 67% des monatlichen Nettoeinkommens gewährt. Erwerbstätige Personen, die ihr Kind allein betreuen oder pflegen, steht ein Anspruch auf Entschädigung längstens bis zu 20 Wochen zu.

 

Weitere Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Betreuungserfordernis sowie die Onlineanträge finden Sie hier: ifsg-online.de

Geimpft oder genesen?

Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Erleichterungen Genesenen und Geimpfte

(Grafik: Bundesregierung)

Durch die neue COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (kurz: SchAusnahmV) des Bundes, die am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, werden Erleichterungen und Ausnahmen für Genesene, Geimpfte und Getestete jetzt bundesweit einheitlich geregelt. Die 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes enthält deshalb nun keine Ausnahmen für Genesene, Geimpfte und Getestete mehr.

Mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes gilt auch im Land Brandenburg seit dem 9. Mai 2021:

  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sind Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.

 

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für Geimpfte und Genesene.

 

  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.

 

  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten.

 

  • Wichtig bleiben: Abstand, Hygiene und Masken. Auch geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

 

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Der Nachweis einer vollständigen Impfung erfolgt über die Impfdokumentation. Das kann entweder der Eintrag ins gelbe Impfbuch sein, der Nachweis, den man beim Arzt oder im Impfzentrum erhalten hat – oder später auch der digitale Impfnachweis. Auch ausländische Impfzertifikate werden anerkannt. Voraussetzung ist aber, dass die Person mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft wurde. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

 

  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

 

Hintergrund: Nach aktueller Studienlage ist das Risiko, dass Geimpfte und Genesene (bis sechs Monate nach durchgemachter Infektion) das Coronavirus SARS-CoV-2 noch übertragen, geringer als bei tagesaktuell negativ Getesteten. Derzeit ist bis zu sechs Monate nach der durchgemachten Erkrankung von einer ausreichenden Immunität auszugehen. Nach Ablauf der sechs Monate empfiehlt die Ständige Impfkommission eine einmalige Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe. Wer die Infektion also vor mehr als sechs Monaten durchgemacht hat und danach einmal geimpft wurde, für den gelten dieselben Regeln wie für vollständig Geimpfte.

 

(Quelle: Pressemitteilung „Kabinett beschließt schrittweise Lockerung der Corona-Regeln: Außengastronomie, touristische Übernachtungen und Open-Air-Kultur bei stabiler Inzidenz unter 100 ab 21. Mai möglich“ der Staatskanzlei Brandenburg vom 11.05.2021)

 

Was ist als Genesenennachweis zulässig und wie erhalte ich einen Nachweis?

Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. 

 

Hintergrund: Nach aktueller Studienlage ist das Risiko, dass Geimpfte und Genesene (bis sechs Monate nach durchgemachter Infektion) das Coronavirus SARS-CoV-2 noch übertragen, geringer als bei tagesaktuell negativ Getesteten. Derzeit ist bis zu sechs Monate nach der durchgemachten Erkrankung von einer ausreichenden Immunität auszugehen. Nach Ablauf der sechs Monate empfiehlt die Ständige Impfkommission eine einmalige Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe. Wer die Infektion also vor mehr als sechs Monaten durchgemacht hat und danach einmal geimpft wurde, für den gelten dieselben Regeln wie für vollständig Geimpfte.

 

Gemäß § 2 Nr. 5 COVID-19 der Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung vom 17. Mai 2021 sind als Genesenennachweis zulässig:

 

1. Der Nachweis eines positiven PCR-Testes über die beauftragten Laboratorien
2. Ein Attest einer niedergelassenen Ärztin oder Arztes mit Datum des positiven PCR-Testes
3. Ein Formular, das den PCR Test durch Unterschrift bestätigt
4. Der Absonderungsbescheid des Gesundheitsamtes zur Quarantäne bei einer COVID-Infektion sofern das Datum des positiven PCR-Testergebnisses bzw. das Datum des Absonderungsbeginns aufgrund eines positiven PCR-Tests angegeben ist.

 

Hinweis: Ein Antikörpernachweis gilt nicht als Genesenennachweis.

 

Sie können einen Genesenennachweis gegen eine Verwaltungsgebühr von 15,80 EUR (inkl. Porto) beim Gesundheitsamt OSL beantragen. Bitte nutzen Sie dazu ausschließlich das nachstehende Formular:

 

Kontaktformular Genesenennachweis

 

Hinweis:

Bitte prüfen Sie zunächst, ob andere Wege zur Abfrage eines Genesungsnachweises möglich sind. So sind beispielsweise auch die Abfrage eines Attestes des Hausarztes oder eine Laborbefundabfrage beim Hausarzt, wenn dieser die Untersuchung durchgeführt hat, möglich. Diese Nachweise werden, genau wie der Absonderungsbescheid des Gesundheitsamtes zur Quarantäne bei einer COVID-Infektion, ebenfalls als Genesenennachweis anerkannt. Ggf. lohnt auch eine Abfrage des Arbeitgebers, insofern diesem eine Kopie des Quarantänebescheides für die Personalunterlagen bereitgestellt wurde.

 

Angebote zur Corona-Schutzimpfung | Impfbus 

Impfbus des Landkreises OSL

 

Seit dem 19. April hat der Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz seinen Betrieb aufgenommen. Der Bus verkehrt in den nächsten Wochen in allen elf Kommunen im Landkreis. Das Angebot zur Wahrnehmung der Corona-Schutzimpfung richtet sich an impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger entsprechend der geltenden Coronavirus-Impfverordnung. Die erforderliche telefonische Terminvergabe erfolgt vorab über die jeweilige Kommune.  

 

Mit der Inbetriebnahme des Impfbusses wird das derzeitige Impfangebot ergänzt. Corona-Schutzimpfungen sind nach entsprechender Terminvergabe aktuell möglich in der Impfstelle des Landkreises in der Calauer Straße 3 in Senftenberg sowie in den Impfzentren in Cottbus und Elsterwerda. Auch einzelne Hausarztpraxen impfen bereits.

 

 

Impfbus Foto: Landkreis OSL

 

Anmeldung | Termine

Wer kann sich im Impfbus impfen lassen?

Es gilt die bekannte Impfreihenfolge entsprechend der Coronavirus-Impfverordnung. 

Informationen zur Priorisierung im Land Brandenburg erhalten Sie hier.

 

Wann und wo macht der Bus in meiner Kommune Halt?

Der Tourenplan wird von der Kreisverwaltung in Absprache mit den Kommunen erstellt.

Der Bus ist jeweils von 9 -16 Uhr vor Ort. Die Stationen, an denen der Impfbus Halt macht, legt die jeweilige Kommunen fest.

 

Das Angebot des Impfbusses basiert auf einer ausreichenden Bereitstellung von Impfstoffen durch das Land Brandenburg.

 

Auch die Kommunen informieren rechtzeitig, beispielweise auf ihren Internetseiten, zu den geplanten Terminen.

 

Folgende Termine sind im April und Mai vorgesehen:

 

Datum Ort Kontakt / Anmeldung
Erstimpfung Zweitimpfung Amt/Stadt/Gemeinde Ort
19.04.2021 12.07.2021 Amt Ortrand Spartenheimweg 1, 01945 Tettau

www.amt-ortrand.de

 

20.04.2021 13.07.2021 Amt Ortrand Spartenheimweg 1, 01945 Tettau www.amt-ortrand.de
21.04.2021 14.07.2021 Amt Ruhland Ortrander Str. 5, 01945 Ruhland www.amt-ruhland.de
22.04.2021 15.07.2021 Amt Ruhland

Weinbergstraße 45, 01945 Guteborn

www.amt-ruhland.de
23.04.2021 16.07.2021 Stadt Lauchhammer August-Bebel-Str. 6, 01979 Lauchhammer OT Kostebrau www.lauchhammer.de
26.04.2021 19.07.2021 Stadt Lauchhammer Schulstraße, 01979 Lauchhammer OT Kleinleipisch www.lauchhammer.de
27.04.2021 20.07.2021 Stadt Schwarzheide Wasserturmstraße 2, 01987 Schwarzheide www.stadt-schwarzheide.de
28.04.2021 21.07.2021 Stadt Schwarzheide Wasserturmstraße 2, 01987 Schwarzheide www.stadt-schwarzheide.de
29.04.2021 22.07.2021 Gemeinde Schipkau Markt 17, 01998 Schipkau OT Klettwitz www.gemeinde-schipkau.de
30.04.2021 23.07.2021 Gemeinde Schipkau Klettwitzer Straße 1, 01994 Schipkau OT Meuro www.gemeinde-schipkau.de
03.05.2021 26.07.2021 Stadt Senftenberg Senftenberger Str. 2a, 01968 Senftenberg OT Großkoschen www.senftenberg.de
04.05.2021 27.07.2021 Stadt Senftenberg Senftenberger Str. 2a, 01968 Senftenberg OT Großkoschen www.senftenberg.de
05.05.2021 28.07.2021 Stadt Großräschen Wilhelm-Pieck-Str. 2c, 01983 Großräschen www.grossraeschen.de
06.05.2021 29.07.2021 Stadt Großräschen Allmosener Hauptstraße 15, 01993 Allmosen www.grossraeschen.de
07.05.2021 30.07.2021 Amt Altdöbern Weinbergsweg 11, 03229 Altdöbern www.gemeinde-altdoebern.de
10.05.2021 02.08.2021 Amt Altdöbern Spremberger Str. 19, 03103 Neupetershain www.gemeinde-altdoebern.de
11.05.2021 03.08.2021 Stadt Calau Lindenstraße 18, 03205 Calau www.calau.de
12.05.2021 04.08.2021 Stadt Calau Lindenstraße 18, 03205 Calau www.calau.de
17.05.2021 05.08.2021 Stadt Vetschau/Spreewald Groß-Lübbenauer Weg 5, 03226 Vetschau OT Raddusch stadt.vetschau.de
18.05.2021 06.08.2021 Stadt Vetschau/Spreewald Laasower Dorfstraße 27 A, 03226 Vetschau, OT Laasow stadt.vetschau.de
19.05.2021 09.08.2021 Stadt Lübbenau/Spreewald Robert-Koch-Str. 42, 03222 Lübbenau/Spreewald www.luebbenau-spreewald.de
20.05.2021 10.08.2021 Stadt Lübbenau/Spreewald Robert-Koch-Str. 42, 03222 Lübbenau/Spreewald www.luebbenau-spreewald.de
25.05.2021 17.08.2021 Amt Ortrand Pulsnitzhalle, Schulstraße, 01990 Ortrand www.amt-ortrand.de
26.05.2021 18.08.2021 Amt Ortrand Pulsnitzhalle, Schulstraße, 01990 Ortrand www.amt-ortrand.de
27.05.2021 19.08.2021 Amt Ruhland Ortrander Str. 5, 01945 Ruhland

www.amt-ruhland.de

28.05.2021 20.08.2021 Amt Ruhland Weinbergstraße 45, 01945 Guteborn

www.amt-ruhland.de

31.05.2021 23.08.2021 Stadt Lauchhammer August-Bebel-Str. 6, 01979 Lauchhammer OT Kostebrau www.lauchhammer.de
01.06.2021 24.08.2021 Stadt Lauchhammer Schulstraße, 01979 Lauchhammer OT Kleinleipisch www.lauchhammer.de
02.06.2021 25.08.2021 Stadt Schwarzheide Wasserturmstraße 2, 01987 Schwarzheide www.stadt-schwarzheide.de
03.06.2021 26.08.2021 Stadt Schwarzheide Wasserturmstraße 2, 01987 Schwarzheide www.stadt-schwarzheide.de
04.06.2021 27.08.2021 Gemeinde Schipkau Ruhlander Straße 19, 01993 Schipkau www.gemeinde-schipkau.de
07.06.2021 30.08.2021 Gemeinde Schipkau Ruhlander Straße 19, 01993 Schipkau www.gemeinde-schipkau.de
08.06.2021 31.08.2021 Stadt Senftenberg Platz der Jugend 1, 01996 Senftenberg OT Hosena www.senftenberg.de
09.06.2021 01.09.2021 Stadt Senftenberg Mühlenstraße 18, 01968 Senftenberg OT Sedlitz www.senftenberg.de
10.06.2021 02.09.2021 Stadt Großräschen Wilhelm-Pieck-Str. 2c, 01983 Großräschen www.grossraeschen.de
11.06.2021 03.09.2021 Stadt Großräschen Seestraße 2, 01983 Großräschen www.grossraeschen.de
14.06.2021 06.09.2021 Amt Altdöbern Weinbergsweg 11, 03229 Altdöbern www.gemeinde-altdoebern.de
15.06.2021 07.09.2021 Amt Altdöbern Spremberger Str. 19, 03103 Neupetershain www.gemeinde-altdoebern.de
16.06.2021 08.09.2021 Stadt Calau Lindenstraße 18, 03205 Calau www.calau.de
17.06.2021 09.09.2021 Stadt Calau Lindenstraße 18, 03205 Calau www.calau.de
18.06.2021 10.09.2021 Stadt Vetschau/Spreewald Schlossstraße 10, 03226 Vetschau stadt.vetschau.de
21.06.2021 13.09.2021 Stadt Vetschau/Spreewald Schlossstraße 10, 03226 Vetschau stadt.vetschau.de
22.06.2021 14.09.2021 Stadt Lübbenau/Spreewald Robert-Koch-Str. 42, 03222 Lübbenau/Spreewald www.luebbenau-spreewald.de
23.06.2021 15.09.2021 Stadt Lübbenau/Spreewald Robert-Koch-Str. 42, 03222 Lübbenau/Spreewald www.luebbenau-spreewald.de

 Stand: 12.05.2021

 

Wie erhalte ich einen Termin?

Die Terminvergabe erfolgt telefonisch und ausschließlich über die jeweilige Kommune (z.B. das zuständige Einwohnermeldeamt).

Nach erfolgreicher telefonischer Terminvereinbarung erhalten Sie von der Kommune ein Schreiben mit dem Termin, weiteren organisatorischen Hinweisen und den auszufüllenden Dokumenten.

 

Werden die Bürgerinnen und Bürger einer Kommune angeschrieben?

Nein. Impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger rufen selbstständig bei der zuständigen Kommune an und vereinbaren einen Termin.

 

In welchem Rhythmus hält der Bus in meiner Kommune?

Der Bus verkehrt ab dem 19.04.2021 jeweils von Montag bis Freitag. Voraussetzung ist, dass ausreichend Impfstoff seitens des Landes bereitgestellt wird.

 

Er hält in allen Kommunen in OSL (jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Tagen). Tourenplan siehe „Wann und Wo macht der Bus in meiner Kommune Halt?“  

 

Fährt der Bus jede kleine Gemeinde an?

Nein. Es werden an den zwei Impftagen je Kommune insgesamt zwei Gemeinden angesteuert (täglich eine Gemeinde). Um welche Orte es sich handelt, entscheidet die Kommune.

 

Bis wann kann ich mich anmelden/sind auch kurzfristige Anmeldungen möglich?

Bei vorliegender Impfberechtigung ist eine Terminvereinbarung ab Veröffentlichung der Termine in der Tourenplanung möglich.

 

Sobald die verfügbaren Impftermine der beiden Tage vergeben sind, ist für den gewünschten Tag keine Terminvergabe mehr möglich.

 

Erhalte ich automatisch einen Folgetermin und steht für diesen erneut der Impfbus zur Verfügung?

Bürgerinnen und Bürger, die im Impfbus geimpft werden, erhalten Ihre Zweitimpfung auch im Impfbus. Ein Termin zur Zweitimpfung wird bei der Erstimpfung mitgeteilt.

 

Kann ich auch einen Termin in einer anderen Kommune erhalten?

Das Angebot richtet sich prioritär an impfberechtigte Einwohnerinnen und Einwohner der jeweiligen Kommune.

 

Wer steht mir bei weiteren Fragen als Ansprechpartner bereit?

Sie können sich mit Fragen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihrer Kommune wenden. Auch die Kolleginnen und Kollegen in der Corona-Hotline des Landkreises beantworten Fragen (Mo-Fr: 8-16 Uhr, Sa/So: 10-14 Uhr; 0800 870 1100)

 

Wer betreibt den Impfbus?

Der Impfbus befindet sich im Eigentum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und wird durch diesen auch betrieben. Die Einsatzkräfte stellt der DRK Kreisverband Lausitz e.V.

Die Ärzte/Ärztinnen sind über Honorarverträge bei der Kreisverwaltung beschäftigt.

Ablauf

Sollte ich am Impftag bereits eher vor Ort sein?

Bitte erscheinen Sie max. 10 min vor dem Termin, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

 

Wo melde ich mich an?

Die Anmeldung bzw. Registrierung erfolgt im Impfbus.

Voraussetzung ist, dass Sie impfberechtigt sind und vorab telefonisch verbindlich über die zuständige Kommune einen Termin vereinbart haben.

 

Welche Dokumente muss ich mitbringen?

  • Personalausweis, Impfausweis, Krankenversichertenkarte  
  • Einladungsschreiben der Kommune mit ausgefüllten Unterlagen: Aufklärungsmerkblatt; Anamnese/Einwilligungserklärung; Einwilligung zur Datenübermittlung
  • Das Anschreiben mit einer Terminerinnerung und den benötigten Unterlagen werden von der Kommune an die jeweiligen Impflinge geschickt.
  • Füllen Sie die Ihnen zugeschickten Dokumente zu Hause aus. Diese können bei Bedarf
    im Impfbus vervollständigt werden.

 

Wie läuft der Impfvorgang ab?

  • Im Impfbus erfolgt zuerst die Erfassung Ihrer Daten. Hierfür benötigen Sie das Schreiben der Kommune, Krankenversichertenkarte, Personalausweis, Impfausweis
  • Nach der Erfassung im Impfbus findet das Aufklärungsgespräch mit einem Arzt/einer Ärztin statt. Hier legen Sie die Ihnen zugeschickten Dokumente (Aufklärungsmerkblatt; Anamnese/Einwilligungserklärung; Einwilligung zur Datenübermittlung) vor. Hier erhalten Sie auch den Termin zur Zweitimpfung.
  • Anschließend erfolgt die Impfung.
  • Nach der Impfung halten Sie sich für 20 Minuten in einem angrenzenden Objekt auf, um bei unmittelbaren Impfreaktionen sofort reagieren zu können.

 

Sollte es zu einer Wartezeit kommen, bekommen Sie in einem angrenzenden Objekt einen Sitzplatz zugewiesen und werden zu Ihrer Impfung aufgerufen.

 

Im Impfbus sowie in den Wartebereichen ist eine FFP2-Maske zu tragen und es sind die Abstands- und Hygieneregelungen einzuhalten.

 

Bitte bringen Sie sich für die Wartezeit Getränke zur Eigenversorgung mit.

 

Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Planen Sie in etwa 30 Minuten Zeit ein.  

 

Ich bin hilfebedürftig – darf ich eine Begleitperson mitbringen?

Sollten Sie hilfebedürftig sein, können Sie eine Begleitperson zum Impftermin mitbringen.

 

Ist der Bus barrierefrei?

Ja.

 

Wie erfahre ich, welcher Impfstoff verimpft wird?

Die Impfstoffbereitstellung durch das Land erfolgt je nach Verfügbarkeit.

 

Ist der Bus von außen für Dritte einsehbar?

Nein.

 

Muss ich zur Impfung einen aktuellen negativen COVID-19-Test vorweisen?

Nein.

 

Wann darf ich den Termin nicht wahrnehmen? / Ich muss den Termin absagen?

Kommen Sie nicht zum Impftermin, wenn Sie Fieber oder grippeähnliche Symptome haben und stornieren Sie nach Möglichkeit den Impftermin bei Ihrer Kommune.

 

Ich finde die Unterlagen nicht mehr. Wo kann ich sie beziehen?

Sie wenden sich an die zuständige Kommune.

 

Alternativ können Sie die Unterlagen hier unter dem Punkt Dokumente herunterladen und anschließend ausfüllen.

 

 


 

Corona-Impfstelle Klinikum Niederlausitz

 

Personen, die entsprechend der Vorgaben des Landes Brandenburg Anspruch auf eine Impfung gegen COVID-19 haben und im Landkreis OSL leben oder arbeiten, können wochentags unter der Telefonnummer 03573 75-3880 zwischen 7:30 und 17:00 Uhr Termine für die Impfungen in Senftenberg vereinbaren.

 

Aufgrund der hohen Nachfrage kommt es aktuell zu Wartezeiten bei der Erreichbarkeit der Hotline.

Eine Impfung ist nur nach telefonischer Terminvergabe möglich. Impfberechtigte sollen keinesfalls direkt zur Impfstelle kommen. Vor Ort werden keine Termine vergeben, das Betreten der Impfstelle ist nur nach vorheriger Anmeldung gestattet.

 

Um Verzögerungen bei den Impfterminen zu vermeiden, müssen die Impflinge ab dem 6. April 2021 die notwendigen Dokumente ausgedruckt und vorausgefüllt mit in die Impfstelle bringen. Dabei handelt es sich um die Einwilligung zur Datenübermittlung, um das Aufklärungsblatt zur Schutzimpfung mit einem Vektor- oder mRNA-Impfstoff und den Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung mit Vektor- oder mRNA-Impfstoff.

 

Die Dokumente können unter www.klinikum-niederlausitz.de/impfstelle im PDF-Format heruntergeladen werden und liegen auch ausgedruckt in Eingangsbereich der Impfstelle in der Calauer Str. 3 zum Mitnehmen aus. Eine Impfung kann entsprechend der geltenden Bestimmungen nach der ärztlichen Aufklärung in der Impfstelle nur durchgeführt werden, wenn diese Dokumente ausgefüllt und unterschrieben vorliegen.

 

Mehr Informationen zum Ablauf der Impfung unter www.klinikum-niederlausitz.de/impfstelle.

 

 


 

Regelhafte Impfungen in Hausarztpraxen

 

Mit der Änderung der Coronavirus-Impfverordnung vom 31. März 2021 können nun auch Hausärztinnen und -ärzte die Corona-Schutzimpfung in ihren Praxen als Regelimpfung durchführen.

 

Auch für die Hausarztpraxen gilt generell die festgelegte Prioritäten-Reihenfolge. Eine zentrale Einladung für die Patienten gibt es nicht. Die Vergabe der Impftermine – telefonisch oder online - obliegt den Praxen. Viele Praxen sprechen ihre Patienten direkt an und vereinbaren Termine für die Sprechstunde oder auch bei Hausbesuchen.

 

Zur vollständigen Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz vom 07.04.2021 gelangen Sie hier.

Häufige Fragen und Antworten  

 

Ich erreiche telefonisch das Gesundheitsamt nicht.  

Aufgrund des hohen Anfrageaufkommens kann es zu längeren Wartezeiten oder vorübergehender Nichterreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitsamt kommen. Bitte versuchen Sie es in diesen Fällen später nochmals oder schreiben Sie eine E-Mail an . Wir bitten um Verständnis.

 

Antworten auf Ihre häufigsten Fragen (FAQ) bieten wir auf dieser Seite an. Wir bitten Sie, sich zunächst hier zu informieren. Bitte kontaktieren Sie uns nur für den Fall, dass Ihr Thema nicht angesprochen wurde, damit unterstützen Sie unser Bemühen, schnell auf Ihre Anliegen zu reagieren.

 

Wir weisen darauf hin, dass Sie selbstverständlich auch das Corona-Bürgertelefon im Land Brandenburg, Telefonnummer: 0331 866-5050 bzw. die Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit, Telefonnummer: 030 346465100 anwählen können.

 

Wer hat Anspruch auf eine Testung?  

Rückwirkend zum 8. März 2021 trat die veränderte Coronavirus-Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit in Kraft. Asymptomatische Personen haben im Rahmen der neu aufgenommenen sogenannten „Bürgertestungen“ mindestens einmal wöchentlich Anspruch auf die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests.

 

Eine Übersicht der Teststellen im Landkreis OSL finden Sie unter dem Punkt: „Angebot für Antigen-Schnelltestungen“

Wird im Rahmen eines SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests ein positives Ergebnis ermittelt, ist dieses in der Folge mittels eines labordiagnostischen PCR-Tests zu bestätigen. Idealerweise durch einen direkt angeschlossenen Test vor Ort.

 

Unabhängig von den kostenfreien Schnelltests gilt bei symptomatischen Personen weiterhin: Besteht der konkrete Verdacht auf Infektion, so bleibt der erste Ansprechpartner für eine zwingend zu erfolgende PCR-Testung der Hausarzt (telefonische Anmeldung!). Nach Anmeldung sind PCR-Tests u.a. in den Praxen des Gesundheitszentrums Niederlausitz in Lauchhammer Mitte, Lauchhammer Ost und, Ortrand und Welzow (Spree-Neiße) möglich.

Außerhalb der Sprechzeiten des Arztes und bei Fragen zum Thema Testung und Impfung steht die Servicerufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung, 116 117, bereit.

 

Kontaktpersonen zu einem bestätigten SARS-CoV-2-Fall wenden sich für weitere Informationen an das Gesundheitsamt des Landkreises.

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an  bzw. Telefon: 0800 870-1100
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer und Quarantänebeginn)

 

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben auf der Grundlage eines individuellen Testkonzepts sicherzustellen, dass alle Beschäftigte mindestens an einem Tag pro Woche einen Corona-Test (Schnell- oder Selbsttest) absolvieren können.

 

Beschäftigte in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen:
Das Jugendministerium sorgt für eine regelmäßige Testung aller Beschäftigten in Angeboten der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen (u. a. Kitas), die unmittelbare Kontakte mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen, Eltern oder anderen Personensorgeberechtigten haben. Zwischen Februar bis Ende April werden vom Land Brandenburg pro Person bis zu zwei durchgeführte Antigen-Schnelltests innerhalb von 7 Tagen gefördert. Die entsprechende „Richtlinie des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport über die Gewährung von Zuwendungen zur Unterstützung der Jugendhilfeträger bei der Durchführung eines SARS-CoV-2 und COVID-19 Testprogramms (Antigen-Schnelltests) in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe im Land Brandenburg“ trat mit Wirkung vom 1. Februar 2021 (rückwirkend) in Kraft.

 

Die Beschaffung der Antigen-Schnelltests, die Durchführung und Dokumentation der Testungen sind grundsätzlich eigenverantwortlich durch die Einrichtungsträger zu organisieren.

 

Lehrkräfte und Beschäftigte in den Schulen:

Alle Lehrkräfte und Beschäftigte in den Schulen können sich ab 15. Februar bis Ende April insgesamt bis zu fünfmal auf das Coronavirus per Antigen-Schnelltestes in einer Arztpraxis testen lassen. Damit wird die bisherige Teststrategie an Schulen fortgesetzt, allerdings mit einer erhöhten Flexibilität Das Land Brandenburg trägt hierfür die Kosten (bis zu 5,5 Mio. EUR) aus dem Corona-Rettungsschirm.

 

Für Besucher von Einrichtungen (z.B. Pflegeheim, Krankenhaus) gilt:
Wenden Sie sich zuerst an den Einrichtungsleiter. Dieser verfährt nach einem Testkonzept, dass mit dem Gesundheitsamt abgestimmt wurde.



Ich bin nicht gesetzlich krankenversichert.
Einen Anspruch auf Testung haben auch Personen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind.

 

Wo finde ich Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Brandenburg?

Alle Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Brandenburg finden Sie unter brandenburg-impft.de

 

 


 

Eine Übersicht der Impfangebote im Landkreis Oberspreewald-Lausitz finden Sie auf dieser Seite unter dem Punkt: Angebote zur Corona-Schutzimpfung | Impfbus

 

 

 

Was versteht man unter einer Isolierung, was unter Quarantäne?  

Eine Isolierung oder Quarantäne soll durch Reduktion von Kontakten zu anderen Personen die Verbreitung eines Krankheitserregers, z.B. des SARS-CoV-2 Virus, verhindern.
Die Isolierung ist eine behördlich angeordnete Maßnahme bei Patienten mit bestätigter SARS-CoV-2 Infektion. Sie kann je nach Schweregrad der Erkrankung sowohl häuslich (siehe Flyer für Patienten und Angehörige) als auch stationär erfolgen. Die Entlassung aus der Isolierung erfolgt nach bestimmten Kriterien, i.d.R. wenn von einer Weiterverbreitung nicht mehr auszugehen ist:

 

Die Quarantäne ist eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen oder von Personen, die möglicherweise das Virus ausscheiden. Dabei handelt es sich meist um Kontaktpersonen von Erkrankten sowie um Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Die Quarantäne kann sowohl behördlich angeordnet sein als auch freiwillig erfolgen (siehe auch das Merkblatt für häusliche Quarantäne):

 

Quarantäne - Flyer für Kontaktpersonen

RKI, Stand: 07.09.2020

 

Wie verhalte ich mich, wenn in der Klasse/Kindergartengruppe meines Kindes ein positiver Coronafall aufgetreten ist?  

In diesem Fall sind Ihre Kinder, die sich in der Klasse/Kindergartengruppe befinden, die Kontaktperson der Kategorie I.

 

Für Sie als Eltern gibt es keinerlei Einschränkungen. Sie können die Kinder weiterhin betreuen und dürfen uneingeschränkt am Arbeits- und öffentlichen Leben teilnehmen. Auch für die Geschwister gelten keine Einschränkungen. Diese können ebenfalls in die eigene Kindergartengruppe, in die Schule, zur Arbeit oder am öffentlichen Leben teilnehmen.

 

Sollte das erste oder zweite Testergebnis Ihres Kindes jedoch positiv sein, werden Sie zur Kontaktperson der Kategorie I und müssen ebenfalls in Isolation.

Wie läuft die Antragstellung der Entschädigung bei Verdienstausfällen?

Anspruch auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Selbständige und Freiberufler, die im Einzelfall von einer behördlich angeordneten Quarantäne oder einem Tätigkeitsverbot betroffen sind. Anspruchsberechtigt sind zudem berufstätige Eltern, die durch die Betreuung ihrer Kinder aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung nicht arbeiten können und deshalb einen Verdienstausfall haben.

 

Bei Arbeitnehmern erfolgt die Antragstellung durch die Arbeitgeber, da diese den Entschädigungsanspruch in Vorleistung an die Arbeitnehmer für längstens sechs Wochen auszubezahlen haben. Nicht anspruchsberechtigt nach § 56 IfSG sind Unternehmen und Selbständige, die aufgrund der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung bzw. der SARS-CoV-2-Umgangsverordnung ihren Betrieb schließen mussten. Das gilt auch für deren Beschäftigte.

 

Nach § 56 Abs. 1a IfSG können Arbeitnehmer*innen und Selbstständige für maximal zehn Wochen, Arbeitnehmer*innen und Selbstständige, die ihr Kind allein beaufsichtigen, betreuen oder pflegen, für maximal 20 Wochen eine Entschädigung aufgrund der Schließung von Schulen oder Betreuungseinrichtungen für Kinder (z.B. Kita) bzw. für Menschen mit einer Behinderung erhalten. Die Entschädigung beträgt 67 Prozent des Nettoeinkommens und ist auf einen monatlichen Höchstbetrag von 2.016 Euro begrenzt.

 

Voraussetzungen dafür sind unter anderem: Die Betreuungseinrichtung oder Schule des Kindes wurde auf behördliche Anordnung geschlossen oder es ist ein Betreuungserfordernis entstanden, da eine Behörde die Absonderung (Quarantäne) des Kindes bzw. des Menschen mit Behinderung angeordnet hat. Das Kind darf das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder benötigt besondere Hilfe (zum Beispiel aufgrund einer Behinderung). Es gab keine Möglichkeit, eine alternative, zumutbare Betreuung des Kindes herzustellen (zum Beispiel durch ältere Geschwister oder eine Notbetreuung in der Schule oder Betreuungseinrichtung).

 

Anträge auf Entschädigungen nach Paragraph 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG) werden ab dem 1. Mai 2021 in Brandenburg grundsätzlich nur noch digital über das Portal www.ifsg-online.de angenommen. Für die Bearbeitung dieser Anträge ist ab sofort das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) zuständig.

 

Bürgertelefon des Landesamtes für Soziales und Versorgung (LASV) für Fragen zur Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz: 0331 8683-888

 

Weitere Informationen: Koordinierungszentrum Krisenmanagement in Brandenburg

 

Sind Kahnfahrten im Spreewald wieder möglich?

Seit dem 21.05.2021 sind Kahnfahrten im Landkreis OSL wieder zulässig. Nach § 11 Abs. 4 der aktuellen Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg sind Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote mit Fahrzeugen erlaubt, die über Sitzplätze unter freiem Himmel verfügen.

Die Kahnfahrten (der Kahn – hier als Wasserfahrzeug) können unter dieses zulässige touristische Angebot gefasst werden.

 

Anbieter haben auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts Folgendes sicherzustellen:

  1. die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
  2. das Erfassen und Dokumentieren von Personendaten aller Gäste in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
  3. dass sich die Fahrgäste während der Fahrt ausschließlich auf festen Sitzplätzen unter freiem Himmel aufhalten,
  4. nur Fahrgäste befördern, die
  • asymptomatisch im Sinne von § 2 Nummer 1 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind und
  • negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sind und einen auf sie ausgestellten Testnachweis nach § 2 Nummer 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vorlegen; dies gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,

   4. dass die Fahrgäste sowie das Fahrpersonal bei direktem Gästekontakt eine medizinische Maske tragen.

 

Nach Abstimmung der Landkreise Oberspreewald-Lausitz, Dahme-Spreewald und Spree-Neiße ist bei der Nutzung der Kähne nur jede zweite Sitzreihe zu belegen. Auch bei „schlechten“ Wetterbedingungen und des Einsatzes einer „Plane“ kann eine Kahnfahrt durchgeführt werden. In diesem Fall haben die Gäste aus Gründen des Infektionsschutzes grundsätzlich während der Fahrt eine medizinische Maske zu tragen.

 

Dürfen Taxi- und Personenbeförderungsunternehmen ihre Tätigkeit weiterhin ausüben?  

Grundsätzlich können die Taxi- und Personenbeförderungsunternehmer ihre berufliche Tätigkeit weiterhin ausführen. Dem Taxi- oder Beförderungsunternehmer obliegt es nicht den Grund des Fahrauftrages beim Kunden zu erfragen. Im Falle einer ordnungsrechtlichen Kontrolle zur Überprüfung der geltenden Eindämmungsverordnung und auch der gültigen Allgemeinverfügung ist der Kunde in der Verpflichtung den triftigen Grund darzulegen bzw. zu vertreten.

 

 

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen erhalten Sie auf der Internetseite des Koordinierungszentrum Krisenmanagement des Landes Brandenburg.

 

Wichtige Kontakte  

Land Brandenburg

Auf der Internetseite www.corona.brandenburg.de finden Sie alle wichtigen Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Infektionskrankheit. Das Bürgertelefon des Landes Brandenburg ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0331 866 5050 erreichbar. Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen und Anliegen auch per E-Mail an an die Landesregierung senden.  

 

Die Telefonnummer 116 117 ist weiterhin bundesweit rund um die Uhr die zentrale Rufnummer für die ambulante medizinische Versorgung. Akut, aber nicht lebensbedrohlich erkrankte Patienten erreichen hier außerhalb der Praxissprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Wenn der eigene Hausarzt nicht erreichbar ist, dann ist bei begründeten Verdachtsfällen die 116 117 auch die richtige Nummer für eine persönliche medizinische Beratung.

 

Landkreis OSL

Zu speziellen Fragen rund um das Coronavirus und zur derzeitigen Situation im Landkreis Oberspreewald-Lausitz erreichen Sie die Bürgerhotline des Landkreises Oberspreewald-Lausitz telefonisch unter 0800 870 - 1100.

 

Telefonische Erreichbarkeit:

Montag bis Donnerstag: 8 bis 16 Uhr

Freitag bis Sonntag: 10 bis 14 Uhr

 

Erreichbarkeit der Kreisverwaltung  

Die Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz mit allen Standorten bleibt seit 5. November 2020 aufgrund des Infektionsgeschehens im Landkreis vorerst für den Besucherverkehr geschlossen. Anliegen werden telefonisch, per E-Mail und auf dem Postweg erledigt. Termine werden nur wenn unabdingbar nach telefonischer Rücksprache vereinbart.

 

Hausregeln beachten

Terminabsprachen sind mit dem jeweiligen Fachbereich bzw. Sachbearbeiter oder dem Bürgerbüro (Tel. 03573 870-1350) möglich.  

 

Während des Aufenthaltes in den Gebäuden ist eine medizinische Maske zu tragen, insofern keine gesundheitlichen Beschwerden dem entgegenstehen. Auch Kinder bis sechs Jahre sind hiervon ausgenommen.

 

Zusätzlich sind die bekannten Hygieneregeln, etwa im Hinblick auf die Hust- und Niesetikette, zu beachten.

 

Zum Zweck der Nachverfolgung von Infektionsketten werden die Kontaktdaten der Besucher notiert. Diese Daten werden datenschutzgerecht aufbewahrt, bei Bedarf an das Gesundheitsamt übermittelt und nach Ablauf von 4 Wochen vernichtet.

 

Personen, die grippeähnliche Symptome aufweisen, ist der Zugang zu den Gebäuden untersagt.

 

Über die Regeln informieren entsprechende Aushänge im Eingangsbereich der Gebäude. Bei Fragen zu den Besuchsregeln helfen die Mitarbeiter gern weiter.

 

 

Trichinenuntersuchung

Die Abgabe von Fleischproben für die Trichinenuntersuchung und die Beprobung von Schwarzwild auf ASP ist weiterhin wie gewohnt möglich.

Informationen für die geänderten Öffnungszeiten zur Abgabe von Fleischproben für die Trichinenuntersuchung finden Sie > hier.

 

 

KFZ-Zulassung und Fahrerlaubnisbehörde

Das Straßenverkehrsamt in Calau bleibt für den persönlichen Besucherverkehr geschlossen. Die Online-Terminvergabe wird vorerst ausgesetzt. 

Auf Grund der pandemiebedingten Schließung der Kreisverwaltung können Anträge im Bereich der KFZ-Zulassung entweder auf dem Postweg, über bereitgestellte Briefkästen an den Standorten der Kreisverwaltung oder online über i-Kfz gestellt werden.
Informationen hierzu sowie zu den benötigten Unterlagen finden Sie > hier.

 

Für den Bereich Fahrerlaubnisbehörde ist eine kontaktfreie Antragstellung möglich. Die einzelnen Antragsarten sowie Informationen zu den benötigten Unterlagen finden Sie > hier.

 

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, nach vorheriger telefonischer Abstimmung eine kontaktfreie Abholung der Vorgänge zu realisieren.

Alternativ werden die Vorgänge, bspw. neue/ergänzte Zulassungsdokumente und gegebenenfalls Plaketten für die amtlichen Kennzeichen, nach Bearbeitung mit einem entsprechenden Gebührenbescheid an den Antragsteller versandt.

 

Kontakt:

Zulassungsstelle: 03573 870 3236,

Führerscheinwesen: 03573 870 3254 bzw. 3255,

 

 

Angebote für Corona-Schnelltests

Rückwirkend zum 8. März 2021 trat die veränderte Coronavirus-Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit in Kraft. Asymptomatische Personen haben im Rahmen der neu aufgenommenen sogenannten Bürgertestungen mindestens einmal wöchentlich Anspruch auf die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests.

 

Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz werden ab sofort an folgenden Standorten im Kreisgebiet für Bürgerinnen und Bürger die Inanspruchnahme eines kostenlosen Antigen-Schnelltest angeboten:

 

Hinweise: Testungen erfolgen, wenn Sie symptomfrei, ohne Kontakt zu Corona-Infizierten und nicht in Quarantäne sind. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und die Versichertenkarte mit. Vielen Dank!

 

Senftenberg

Corona-Teststelle Klinikum Niederlausitz in Senftenberg

 

Klinikum Niederlausitz | Calauer Straße 3 | 01968 Senftenberg

 

Testtage:

Mo bis Fr 7 bis 17 Uhr 

(Änderungen und kurzfristige Anpassungen vorbehalten).

 

Anmeldung:

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, es kann ggf. zu Wartezeiten kommen.

 

Hinweise:
Der Test wird von Mitarbeitern des Klinikums Niederlausitz durchgeführt.

 


 

Adler-Apotheke


Adler Apotheke | Markt 19 | 01968 Senftenberg

 

Testtage:

Mo - Sa

 

Anmeldung:

Nur mit vorheriger Online-Terminbuchung unter: www.adler-apotheke-senftenberg.de

 


 

Drogerie dm-Markt

 

dm-Markt | Straße des Bergmanns 12 | 01968 Senftenberg

 

Testtage:

Mo - Sa

 

Anmeldung:

Nur mit vorheriger Online-Terminbuchung unter: corona-schnelltest-zentren.dm.de

 


 

Kaufland

 

Kaufland | Briesker Straße 4 | 01968 Senftenberg

 

Testtage:

Montag bis Samstag von 9 - 19 Uhr

 

Anmeldung:

Nur mit vorheriger Online-Terminbuchung unter: https://buergertest.ecocare.center

 

 


 

Kinderarztpraxis Mathias Genné
 

Fischreiherstraße 2 | 01968 Senftenberg

 

Testtage

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung:

Vorherige telefonische Terminvereinbarung unter Telefon: 03573 8100 810

 


 

Schlosspark-Center

 

Am Neumarkt/Ritterstraße | 01968 Senftenberg

 

Testtage

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung

Vor Ort

 

Schipkau

 

Bürgerzentrum Schipkau

Gerhart-Hauptmann-Straße 1 | 01993 Schipkau

 

Testtage

Di 8 - 12 Uhr

Mi 8 - 12 Uhr

Do 14 - 18 Uhr

 

Anmeldung:

Vorherige Anmeldung ist erforderlich.

https://terminbuchung.drk-lausitz.de/

Tel. 035754/36013

 

Hinweis:

Die Testung erfolgt duch das DRK Lausitz e.V.

 

 

Schwarzheide

Heide Apotheke

 

Heide-Apotheke | Schipkauer Straße 12 | 01987 Schwarzheide

Testtage:

Im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten montags bis freitags.

 

Anmeldung:

Online-Anmeldung unter www.apotheke-schwarzheide.de

 

Ortrand

Teststelle der Löwen-Apotheke im Vereinshaus Ortrand

 

Vereinshaus Ortrand | Kirchplatz 6 | 01990 Ortrand

 

Testtage:

Mo, Mi, Fr 8 Uhr bis 16 Uhr

Di, Do 14 - 18 Uhr

 

Anmeldung:

Online-Terminvereinbarung unter: www.amt-ortrand.de

 

Telefonische Terminvereinbarung

Mo bis Do 8 Uhr bis 16 Uhr,

Fr 8 Uhr bis 13 Uhr unter: 0175 9994581

 

 

Lauchhammer

Testzentrum am Marktkauf

 

Marktkauf | Liebenwerdaer Straße 46 | Lauchhammer-Süd

 

Testtage:

Mo - Fr 8 bis 18 Uhr

Sa 8 bis 16 Uhr

 

Anmeldung:

Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

 


 

Testzentrum des DRK-Kreisverband Lausitz e.V. und des MehrGenerationenHaus (MGH)

 

Aula des MehrGenerationenHaus (MGH) | Alte Gartenstraße 24 | Lauchhammer-Mitte

Testtage:

Mo 14 bis 17 Uhr

Mi 14 bis 17 Uhr

Fr 14 bis 17 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

 

Am 24.05. (Pfingstmontag) sowie am 07.06. aus organisatorischen Gründen geschlossen.

 

Anmeldung:

Eine Testung erfolgt nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung. Bei der Terminbuchung ist eine Telefonnummer anzugeben. Bitte erscheinen Sie pünktlich zu Ihrem gebuchten Termin.

 

Die Hotline  (03574) 86 90 210 ist jeweils dienstags, mittwochs und donnerstags

von  9:30 bis 12 Uhr und von 13 bis 15:30 Uhr zu erreichen.

 

Bitte nicht außerhalb der Telefonzeiten anrufen!

 

Hinweise:

Die Teststrecke befindet sich im Dachgeschoss des MGH und ist behindertengerecht über einen Aufzug zu erreichen. Parkplätze stehen auf dem Gelände des MGH nur eingeschränkt zur Verfügung. Bitte nutzen Sie vorwiegend die Parkmöglichkeiten im Umfeld.

 

Mit der Terminvereinbarung erfolgt die Einwilligung in die Testdurchführung und die Datenerhebung zu Abrechnungszwecken.

 

Großräschen

Teststelle DRK-Seniorenwohnpark Großräschen

 

Seniorenwohnpark Großräschen | DRK Kreisverband Lausitz

Wilhelm-Pieck-Straße 22 | 01983 Großräschen

 

Testtage:

Mo 10 Uhr – 12.30 Uhr,

Mi 13 Uhr – 14.30 Uhr

Fr 14 Uhr – 16 Uhr

Sollte sich weiterer Bedarf ergeben, werden diese Zeitfenster ausgeweitet.

 

Anmeldung:

Mit folgendem Link können Sie einen Testtermin reservieren. Bitte beachten Sie die Hinweise im System. Sie erhalten eine automatische Abmeldebestätigung.

https://app.no-q.info/drk-seniorenwohnpark-grossraeschen/checkins#

 

Hinweise:

Bitte nutzen Sie die offiziellen Parkmöglichkeiten am Seniorenwohnpark. Befahren Sie nicht das unmittelbare Innengelände mit Ihrem privaten PKW. Widerrechtlich bzw. in Rettungszufahrten abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig entfernt.

 


 

Teststelle Ilse-Apotheke

 

Karl-Liebknecht-Str. 1 (Haus 3) | 01983 Großräschen

Die Testung erfolgt nicht in der Apotheke - die Teststelle befindet sich im grünen Nachbargebäude in der Karl-Liebknecht Straße.

 

Testtage:

 

Montag: 9:30 bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr

Dienstag bis Donnerstag: 16 bis 17 Uhr

Freitag: 10 bis 11 Uhr und 15 bis 16 Uhr

Samstag: 17 bis 18 Uhr
sowie nach Vereinbarung

 

Anmeldung:

Telefonisch unter 035753 - 5159 oder vor Ort in der Apotheke

 

Hinweise:

Bitte nutzen Sie zum Parken den Parkplatz mit der Zufahrt in der Barziger Straße.

 


 

Teststelle AWO Heilpädagogische Wohnstätte "Haus am See"

Jauersche Straße 9 a | 03229 Altdöbern

 

Testtage:
Mo 15 bis 17 Uhr
Fr 12 bis 14 Uhr

Anmeldung:

Wir bitten um telefonische Anmeldung Mo bis Fr zwischen 9 bis 16 Uhr.

Telefon 035434 781
Bitte rufen Sie nicht außerhalb der Telefonzeiten an.

 


 

Physiotherapie „Junofit“


Schulstraße 8 (hinter der Physiotherapie „Junofit“) | 03229 Altdöbern

 

Testtage:
Mo bis Fr 9 bis 11 Uhr und 15 bis 17 Uhr

Anmeldung:

Vorherige telefonische Terminvereinbarung notwendig:
Mo bis Fr 9 bis 17 Uhr unter Tel. 0178 1219282

 

 

 

Calau

Teststelle des DRK KV Calau e.V.

 

Stadthalle Calau | Lindenstraße 18 | Calau

 

Testtage:

Mo 13 bis 18 Uhr

Donnerstag 11 bis 16 Uhr

 

Anmeldung:

Telefonisch unter der Telefonnummer 03541 895618

Terminvergaben erfolgen von Mo bis Fr 10 bis 12 Uhr

 

Vetschau/ Spreewald

Teststelle des Arbeiter-Samariter-Bund Ortsverband (ASB) Spreewald e. V.

 

ASB Sozialstation | Erich-Weinert-Str.10a | 03226 Vetschau

Testtage:

Mo bis Fr 8 bis 14 Uhr

 

Anmeldung:

Für die Terminvereinbarung ist die Telefonnummer 035433 78424 in der Zeit von 8 bis 14 Uhr zu nutzen.

Es sind Terminvergaben am selben Tag möglich.

 

Lübbenau/ Spreewald

Teststelle der „Apotheke am Burjauer“ | Altstadt

Gasthaus "Zum grünen Strand der Spree", Dammstr. 77, 03222 Lübbenau/Spreewald

 

Testtage:
•    Mo bis So 10 bis 16 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

 

Anmeldung:
Die Testungen werden ausschließlich nach vorheriger Anmeldung auf www.corona-schnelltest-luebbenau.de durchgeführt.

 


 

Teststelle der „Apotheke am Burjauer“

Verwaltungsgebäude des Spreewelten Bades, Alte Huttung 5-6, 03222 Lübbenau/Spreewald

 

Testtage:
•    Mo bis Fr 7 bis 10 Uhr und 17 bis 20 Uhr
•    Sa 10 bis 13 Uhr

(Änderungen vorbehalten)

 

Anmeldung:
Die Testungen werden ausschließlich nach vorheriger Anmeldung auf www.corona-schnelltest-luebbenau.de durchgeführt.

 

Hinweise:
Der Testvorgang dauert maximal fünf Minuten. Das Ergebnis liegt nach 15 bis 30 Minuten vor.

 

Zur Abfrage des Ergebnisses wird die DoctorBox-App benötigt oder es kann auch im Internet unter www.doctorbox.de/schnelltest abgerufen werden. Die anvisierte Testkapazität beträgt 200 Personen pro Tag.


Weitere Informationen: Flyer Teststelle „Apotheke am Burjauer“ Lübbenau

 


 

Teststelle AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V.
Geschäftsstelle
Rudolf-Breitscheid-Straße 24
03222 Lübbenau/Spreewald


Testtage:

Mo 13:30 - 14:30 Uhr

Mi 13:00 - 14:00 Uhr

 

Anmeldung:
Um vorherige telefonische Anmeldung wird gebeten.

Telefon 03542 887140

 


 

Teststelle AWO Regionalverband Brandenburg Süd e. V.

Regine-Hildebrandt-Haus
Thomas-Müntzer-Straße 11 | 03222 Lübbenau/Spreewald

Testtage:

Mo 13:30 - 14:30 Uhr

Mi 13:00 - 14:00 Uhr

 

Anmeldung:

Um vorherige telefonische Anmeldung wird gebeten.

Telefon 03542 88714-0

Schipkau

 

 

Überblick Corona-Tests

(Überblick Corona-Tests 25.03.2021_Quelle_Facebook_Unser Brandenburg)

 

Eine Übersicht, wo überall in Brandenburg Bürgertests angeboten werden sowie weitere Informationen zum Thema Bürgertests finden Sie hier:  brandenburg-testet.de

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz nutzt die luca-App  

Luca

 

Im Landkreis OSL ist die Datenübertragung mit der luca-App an das Gesundheitsamt möglich. Veranstalter und Bürger aus dem Landkreis können die App kostenfrei herunterladen und einrichten. Die App ermöglicht die schnelle Abfrage von verifizierten Kontaktdaten im Infektionsfall und damit die lückenlose Nachverfolgung von Infektionsketten. Die Verbindung zum Gesundheitsamt wird nur aktiviert, wenn der Nutzer selbst sie freigibt.

 

Welche Vorteile bietet die App für Bürgerinnen und Bürger?
Enge Kontaktpersonen werden zuverlässiger erfasst. Das ermöglicht eine schnellere Information der Betroffenen.  

 

Wie profitieren Veranstalter oder Gewerbetreibende?
Das Ausfüllen von Kontaktformularen entfällt. Gastgeber stellen lediglich einen QR-Code auf, der mit dem Smartphone gescannt werden kann bzw. scannen den Code des Gastes.

 

Welchen Beitrag leistet luca zur Pandemiebekämpfung?
Die App ermöglicht schnell und einfach die Kontaktdatenermittlung nach dem Auftreten einer Corona-Infektion. Dem Gesundheitsamt wird die Kontaktnachverfolgung erleichtert, da automatisch eine vollständige und umfassende Übersicht aller Kontaktpersonen vorliegt.  

 

Wie funktioniert luca?
Gastgeber, Gast/User und Gesundheitsamt - das sind die drei zentralen Schnittstellen von luca. Als Gast meldet man sich einmal in der App auf einem mobilen Endgerät an. Die App generiert temporäre QR-Codes, die dem Endgerät zugeordnet sind. Damit checkt sich der Gast per Scan des QR-Codes bei den „Gastgebern“ ein – ob Wochenmarkt, Kirche, Restaurant, Geschäft oder Familientreffen. Diese benötigen lediglich ebenfalls die luca App. Je nach Location scannen Gastgeber am Eingang den Code bzw. der Gast scannt den Code der Gastgeber selbst. Der Gast wird automatisch bei Verlassen des Ortes wieder ausgeloggt. Tritt ein Infektionsfall ein, werden alle Gäste dieser Location informiert, die sich zur betreffenden Uhrzeit dort aufgehalten haben. Parallel wird das Gesundheitsamt informiert, das dann automatisch Zugriff auf die Daten der übrigen Gäste hat. Zusätzlich bietet die App ein Kontakttagebuch an. Bis zu 30 Tagen zurück können Nutzer nachvollziehen, wo sie wann waren.  

 

Die 3 Schnittstellen der luca-App - Gast/User, Gastgeber und Gesundheitsamt.

 

Wie steht es um die Sicherheit?
Der Datensatz mit den persönlichen Kontaktdaten wird unlesbar und zweifach verschlüsselt gespeichert und spätestens nach 30 Tagen gelöscht. Falls ein App-Anwender positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet wird, kann dieser den Verlauf seiner App für das Gesundheitsamt freigeben und so mitteilen, wo und wann Treffen mit anderen Personen stattgefunden haben. Nach Freigabe kann nur das Gesundheitsamt die persönlichen Daten entschlüsseln und die Kontaktpersonen ermitteln. Ein Zugriff erfolgt damit nur im Infektionsfall und ausschließlich durch die Gesundheitsämter, Veranstalter und Betreiber können sie nicht auslesen.

 

Weitere Informationen:

> luca als Gast nutzen

> luca für Gastgeber - Veranstalter, Betreiber und Einzelhändler

> Übersicht über wichtige Fragen und Antworten

 

luca für Android

luca für iOS

luca als Webapp

 

(Quelle: culture4life GmbH Berlin)

 

Corona-Statistik Oberspreewald-Lausitz  

Fallzahlen Landkreis OSL:

 

 
Landkreis OSL
Neufälle im 24h-Vergleich 0
bestätigte Fälle gesamt 7.330
aktuelle Fälle

31

davon stationär im Klinikum Niederlausitz
in Behandlung

0

Genesene

7037

Sterbefälle 262
in Quarantäne

61

Stand: 14.06.2021 (Quelle: http://corona.rki.de)

 

Überschreitet die 7-Tage-Inzidenz (https://www.rki.de/inzidenzen) an 3 aufeinanderfolgenden Tagen den Schwellenwert von 100/150/165, gelten ab dem übernächsten Tag die jeweiligen Maßnahmen des § 28b Infektionsschutzgesetz (IfSG).

Unterschreitet ab dem Tag nach dem Eintreten der Maßnahmen an 5 aufeinander folgenden Werktagen* die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100/150/165, so treten an dem übernächsten Tag die jeweiligen Maßnahmen außer Kraft.
(* Sonn- und Feiertage zählen nicht als Werktage)

 

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz
08.06.2021 10,1
09.06.2021 11,0
10.06.2021 12,8
11.06.2021 11,0
12.06.2021 11,9
13.06.2021 11,9
14.06.2021 11,9

 

Erläuterung:

7-Tage-Inzidenz bis 100

7-Tage-Inzidenz über 100 bis 150

7-Tage-Inzidenz über 150 bis 165

7-Tage-Inzidenz über 165 bis 200

7-Tage-Inzidenz über 200

 

>> zum Corona-Dashboard des Interministeriellen Koordinierungsstabs „Corona“  

 

 

Entwicklung 7-Tage-Inzidenz

 

Diagramm_14.06.2021

Stand 14.06.2021


Wir bitten um Verständnis, dass die Fallzahlen aus den Kommunen derzeit technisch bedingt nicht verfübar sind.

 

 

Pressemitteilungen  

Hier gelangen Sie zu den aktuellen Pressemitteilungen (bitte klicken)

 

Meldungen aus den Kommunen  

 

Informationen für Reiserückkehrer aus internationalen Risikogebieten  

Einreise

(Grafik Bundesregierung)

 

Jeder Einreisende hat grundsätzlich drei Regelungen zu beachten:

  1. die Anmeldepflicht
  2. die Testpflicht
  3. die Quarantänepflicht (Absonderung)

 

Einreiseanmeldung nach Aufenthalt in Corona-Risikogebiet

 

Reiserückkehrer aus internationalen Risikogebieten haben die Verpflichtung sich vor Einreise über die digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de zu registrieren. Das zuständige Gesundheitsamt wird hierdurch informiert. Die Registrierungsinformation ist bei Einreise bei sich zu führen und ggf. bei einer Kontrolle vorzulegen.

 

Sollte die digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, dann kontaktieren Sie bitte das Gesundheitsamt per E-Mail unter mit folgenden Angaben:

  • Name; E-Mail oder Telefonnummer; Einreisedatum; Land aus dem die Einreise erfolgte und Art der Einreise (per Flugzeug, Auto, Bahn o.ä.)
  • Führen Sie diese Mail oder die ggf. vom Gesundheitsamt erfolgte Rückmeldung bei Einreise mit sich.

 

Telefonische Anfragen zu Reiserückkehrern werden montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 03573 870-4353 beantwortet. Für Testungen zur Verkürzung der Quarantäne wenden sie sich an Ihren Hausarzt oder die regionalen Teststellen.

 

Folgende Staaten gelten aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht:

Informationen des Robert-Koch-In­stituts (RKI) zur Ausweisung internationaler Risikogebiete

 

Ausnahmen:

 

Die Anmeldepflicht entfällt nach der Corona-Einreiseverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit ab dem 12. Mai 2021 für Personen, die

 

1. durch ein Risikogebiet lediglich durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten

 

2. zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen

 

3. bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte als Transportpersonal in die Bundesrepublik Deutschland einreisen

 

4. als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben

 

5. zum Zwecke einer Behandlung einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in die Bundesrepublik Deutsch-land verbracht werden, weil eine stationäre Behandlung im Krankenhaus aufgrund einer Infektion mit dem Coro-navirus SARS-CoV-2 erforderlich ist und diese Behandlung vor Ort im Ausland nicht sichergestellt werden kann

 

6. sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen

 

7. Grenzpendler oder Grenzgänger sind

 

8. Polizeivollzugsbeamte sind, die aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren

 

9. vom Anwendungsbereich des § 54a Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes erfasst sind

 

10. Angehörige ausländischer Streitkräfte sind

 

11. bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden in der Bundesrepublik Deutschland oder in einem Risikogebiet) aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehe-gatten oder Lebensgefährten oder eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts einreisen, oder b) hochrangige Mitglieder des diplomatischen oder konsularischen Dienstes, von Volksvertretungen oder Regierungen sind.

 

Nummer 8 bis 11 gilt nicht für Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten haben.

Nummer 7 gilt mit der Maßgabe, dass die Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist.

 

Nummer 3 gilt nicht bei Aufenthalten von mehr als 72 Stunden, wenn sich das Transportpersonal zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten hat.

 

Testpflicht für Einreisende

 

Bürger die aus einem Virusvarianzgebiet oder Hochinzidenzgebiet einreisen müssen bei Einreise über ein negatives Testergebnis nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Bei Aufenthalt in einem Risikogebiet muss dies bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachgeholt werden. Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises von Ihnen bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.
Sie können sich unter der Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter www.116117.de informieren, wo Sie in Wohnortnähe einen Test machen können. Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte unbedingt vorher dort anrufen.

 

Für alle Flugreisenden, die aus dem Ausland nach Deutschland reisen, besteht die Verpflichtung sich im Abreiseland testen zu lassen. Hierbei ist unerheblich, ob die Einreise aus einem Risikogebiet erfolgt oder nicht. Die Fluggesellschaften haben diesen Nachweis vor Abreise im Herkunftsland zu prüfen.

Link zur Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

 

Quarantäne nach der Einreise aus einem Corona-Risikogebiet

 

Wer in das Land Brandenburg einreist und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einer zum Zeitpunkt der Einreise als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingestuften Region aufgehalten hat, ist grundsätzlich verpflichtet, sich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort 10 Tage lang zu isolieren. Bei Einreisen aus einem Virusvarianten-Gebiet 14 Tage lang.

Es ist in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Die zuständige Behörde (in der Regel das zuständige Gesundheitsamt) überwacht die Quarantäneverpflichtung. Ausnahmen von dieser Regelung werden nachfolgend erörtert.

 

Ab dem fünften Tag in Quarantäne besteht die Möglichkeit, durch ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis die Quarantäne zu beenden. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden. Für Rückreisende aus Virusvarianzgebieten besteht diese Möglichkeit der Freitestung nicht.

 

Ausnahmen:

 

Die Quarantänepflicht entfällt nach der Corona-Einreiseverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit ab dem 12. Mai 2021 für Personen, die

 

1. durch ein Risikogebiet lediglich durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten

 

2. zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen

 

3. bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte als Transportpersonal in die Bundesrepublik Deutschland einreisen

 

4. als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben

 

5. zum Zwecke einer Behandlung einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in die Bundesrepublik Deutsch-land verbracht werden, weil eine stationäre Behandlung im Krankenhaus aufgrund einer Infektion mit dem Coro-navirus SARS-CoV-2 erforderlich ist und diese Behandlung vor Ort im Ausland nicht sichergestellt werden kann

 

6. sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen

 

7. Grenzpendler oder Grenzgänger sind

 

8. Polizeivollzugsbeamte sind, die aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren

 

9. vom Anwendungsbereich des § 54a Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes erfasst sind

 

10. Angehörige ausländischer Streitkräfte sind

 

11. bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden in der Bundesrepublik Deutschland oder in einem Risikogebiet) aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehe-gatten oder Lebensgefährten oder eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts einreisen, oder b) hochrangige Mitglieder des diplomatischen oder konsularischen Dienstes, von Volksvertretungen oder Regierungen sind.

 

Nummer 8 bis 11 gilt nicht für Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten haben.

Nummer 7 gilt mit der Maßgabe, dass die Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist.

 

Nummer 3 gilt nicht bei Aufenthalten von mehr als 72 Stunden, wenn sich das Transportpersonal zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten hat.

 

In der Praxis bedeutet das nicht zuletzt Erleichterungen beim sogenannten „Kleinen Grenzverkehr", etwa nach Polen. Wer beispielsweise zum Einkaufen oder zum Arztbesuch ins östliche Nachbarland ein- und wieder zurückreist, benötigt zwar weiterhin einen negativen Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, muss aber nun nicht mehr für zehn Tage in Quarantäne.

 

Einen genauen Überblick zu den Ausnahmeregelungen können Sie hier in der Corona-Einreiseverordnung nachlesen.

 

Ausnahmen bei vollständigem Impfschutz

Wer aus einem Risiko- oder Hochinzidenzgebiet (beispielsweise Polen) nach Brandenburg ein- oder rückreist, muss sich nicht mehr in eine zehntägige häusliche Absonderung begeben, wenn er vollständig mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff gegen das Coronavirus geimpft ist (Hinweis: Der russische Impfstoff Sputnik V hat diese Zulassung bisher nicht erhalten).

 

Voraussetzung ist, dass die letzte für einen vollständigen Schutz notwendige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Der entsprechende Nachweis - entweder durch ein gesondertes Dokument in deutscher, französischer und englischer Sprache oder den Impfausweis - ist mitzuführen und auf Verlangen der zuständigen Behörde unverzüglich vorzulegen. Zu beachten ist: Sollten vollständig Geimpfte bei der oder binnen zehn Tage nach der Einreise Covid-19-Symptome aufweisen, gelten auch für sie die bekannten Quarantäne- und Testvorschriften.

 

Für vollständig geimpfte Ein- und Rückreisende aus Virusvariantengebieten gelten die neuen Erleichterungen nicht, weil bestimmte Virusvarianten auch den Impfschutz mindern können und das Risiko einer Übertragung weiterhin besteht. Daher müssen sich diese Reisenden weiterhin in eine 14-tägige Quarantäne begeben, deren Dauer nicht verkürzt werden kann.

 

Weiter Informationen finden Sie hier:

 

Informationen für Unternehmen, Bestatter, Selbständige und Landwirte  

Hinweise für Bestatter

Hier finden Sie Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Hierüber hinaus gelten im Land Brandenburg und dem Landkreis OSL keine weiteren Maßnahmen, so dass auch weiter Erdbestattungen vorgenommen werden können.

Allgemein formulierter sind Personen welche in Assoziation mit einer COVID-19 Erkrankung verstorben sind nicht anders zu behandeln als Verstorbene in Assoziation mit dem Influenzavirus.

 

Hinweise für Unternehmen und Selbstständige

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen für OSL-Unternehmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

 

Informationen für Landwirte

Hier finden Sie aktuelle Informationen für Landwirte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

 

Informationen für Einrichtungen der Jugendarbeit, Weiterbildung, Kinder- und Jugenderholung und des Sports

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg setzt die finanzielle Hilfe für gemeinnützige Träger von Einrichtungen der Bildung, der Kinder- und Jugendhilfe, der Weiterbildung und des Sports fort. Die Hilfen dienen zur Überwindung von existenzgefährdenden Notlagen, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind und müssen nicht zurückgezahlt werden.

 

Antragsberechtigt sind

  • gemeinnützige Träger von Kinder- und Jugenderholungseinrichtungen, die ihre Bildungs- oder Beherbergungseinrichtung im Land Brandenburg haben und gemäß § 85 Absatz 2 Ziffer 3 SGB VIII überörtlich tätig sind,
  • die Jugendbildungsstätten nach Ziffer 5.4.5. der Richtlinie zur Förderung der Jugendbildung und Jugendbegegnung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport vom 1. Januar 2020,
  • das Deutsche Jugendherbergswerk Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. für seine in Brandenburg gelegenen Jugendherbergen,
  • gemäß Brandenburgisches Weiterbildungsgesetz (BbgWBG) zum 1. Januar 2020 anerkannte Heimbildungsstätten und Landesorganisationen der Weiterbildung,
  • freie Träger gemäß BbgWBG zum 1. Januar 2020 anerkannter Einrichtungen,
  • der Landessportbund Brandenburg e. V. (LSB) für Sportvereine,
  • überregionale wirksame außerschulische Lernorte im Land Brandenburg in gemeinnütziger Trägerschaft, die schwerpunktmäßig mit spezifischem Angebot Schülerinnen und Schüler ansprechen,
  • andere Träger von Einrichtungen für Leistungen nach §§ 11 bis 14 SGB VIII, wenn sie gemäß § 75 SGB VIII anerkannt sind, ihren Sitz im Land Brandenburg haben und ihre Einrichtungen im Land Brandenburg betrieben werden und die Liquiditätsengpässe nicht auf einer Kürzung öffentlicher Zuwendungen und Zuschüsse beruhen.

 

Der gültige Antrag für Sportvereine ist unter www.lsb-brandenburg.de abrufbar.

 

Zur vollständigen Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport gelangen Sie hier.

 

 

Informationen für Gäste, Gastgeber und Leistungsträger (Tourismus)  

Wichtige Informationen zum Thema Corona des Tourismusnetzwerkes Brandenburg finden Sie hier.

 
Spreewald
Der Tourismusverband Spreewald hat Handlungsempfehlungen für Leistungsträger (z. B. Campingplätze, Gastronomie etc.) veröffentlicht. Diese können abgerufen werden unter folgendem > Link.

Kontakt:

  • Hinweise für Gäste: +49 (0)35433 72299 und per E-Mail an tourismus@spreewald.de (Mo - Fr 09:00 - 17:00 Uhr)
  • Hotline für Gastgeber und Leistungsträger: +49 (0)35433 581 11 (Mo - Fr 09:00 - 17:00 Uhr)

 

Lausitzer Seenland

Zu den aktuellen Informationen des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland > hier klicken

Hilfestellungen für Gastgeber und touristische Anbieter finden Sie in der > Linksammlung für die Tourismusbranche. Kontakt: Die Geschäftsstelle des Tourismusverbandes ist telefonisch und per E-Mail von Montag bis Freitag (9:00 - 16:00 Uhr) erreichbar. E-Mail: , Telefon: 03573 725 300 0

 

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Brandenburg e. V.

Der DEHOGA Brandenburg e. V. stellt ebenfalls wichtige Informationen hier zur Verfügung.               

 

Industrie- und Handelskammer Cottbus

Die IHK Cottbus steht beim Thema Coronahilfen telefonisch unter 0355 / 365-1111 oder per E-Mail  zur Verfügung.

 

Tourist-Informationen

 

Senftenberg

Aktuelle Informationen der Touristinformation finden Sie hier: Touristinformation Senftenberg

Telefonische Erreichbarkeit: Mo bis Fr 10.00 bis 14.00 Uhr

Telefon: +49(0)3573 - 1499010

E-Mail: 

 

Lübbenau/Spreewald

Aktuelle Informationen der Touristinformation finden Sie hier: Touristinformation Lübbenau

Telefonische Erreichbarkeit: Mo bis Fr 10.00 bis 14.00 Uhr

Telefon +49 (0) 3542 - 88 70 40

E-Mail:

 

Informationen für Pflegeeinrichtungen  

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg (MDK) hat eine Beratungshotline speziell für Pflegeeinrichtungen eingerichtet. Beschäftigte der ambulanten und stationären Pflege können unter der Telefonnummer 030 202023-6000 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, inklusive Rückrufservice) ihre Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus stellen, die von erfahrenen Pflegefachkräften beantwortet werden. Fragen per E-Mail an: .

 

Die MDK-Beratungshotline beantwortet Anfragen von stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten in Berlin und Brandenburg in Bezug auf den Umgang mit dem neuartigen Coronavirus, insbesondere zum Umgang mit Verdachtsfällen, Hygiene- und Schutzmaßnahmen und Isolationsmaßnahmen. Das Angebot ist auf Anregung des Brandenburger Sozialministeriums entstanden.

Internet: https://www.mdk-bb.de/

 

Informationen und Beratungsangebote / Sorgentelefon 

Informationen und Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern

Jugendarbeiter*innen der Arbeiterwohlfahrt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz haben ein Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche geschaltet. Die Mitarbeiter*innen sind unter der Nummer *0152-5450 3500* als Ansprechpartner für kleine und große Sorgen täglich zwischen 10 und 20 Uhr erreichbar. "Die Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen verlangen Kindern und Jugendlichen sehr viel ab. Alle Möglichkeiten sich individuell zu entfalten, seine Freizeit zu gestalten, ja auch der Schul- und Lernalltag werden seit Monaten stark beschnitten, gleichzeitig steigt der Stresspegel. Die Jugendclubs sind zu, das Training fällt aus, AGs finden nicht statt, es fehlen Orte und Gelegenheiten zum Abhängen und Reden. Wer uns braucht, für den sind wir wenigstens mit dem Sorgentelefon da", sagen Karo Holz vom Lübbenauer Freizeitladen und Nadine Ferchof, Sozialarbeiterin an der Geschwister-Scholl Oberschule in Ruhland, stellvertretend für das 12-köpfige Team. Als Anlauf- und Treffpunkt ist zudem seit einigen Wochen auch ein Online-Jugendclub am Start, dafür betreut das Team der AWO-Jugendarbeit einen Server auf der Plattform DISCORD. Erreichbar ist der unter baustellejugend.de

 

Grafik AWO

Sorgentelefon, erreichbar täglich 10 bis 20 Uhr

*0152-5450 3500*

 

Redetelefon

 

Tipps zum Weiterlesen (altersgerechtes Info-Material, Links zu Bastelideen, etc.):

Tipps für Eltern

"COVID-19: Tipps für Eltern"

 

Tipps für Familien

 

 

COVID-19 als Herausforderung für das Familienleben -

Beratungsmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche, Eltern und weitere Familienangehörige

 

Für viele Eltern bedeutet das Homeoffice, Haushalt, Homeschooling für die Schulkinder und Kinderbetreuung in ungewohnter und ungeübter Art und Weise unter einen Hut zu bringen. In der Sorge um die Gesundheit der Familie, Angst um die finanzielle Zukunft und Absicherung sowie einen eingeschränkten Bewegungsradius kann es schnell auch mal zu Problemen und Konflikten innerhalb der Familie kommen.

 

An folgende Stellen können sich Kinder und Jugendliche, Eltern, Frauen wie Männer und andere Personensorgeberechtigte sowie BürgerInnen wenden, wenn die Situation zu Hause sie überfordert und sie selbst oder andere in Not geraten.

 

Regionale Ansprechpartner bei Problemen und Konflikten zu Hause

  • Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Senftenberg, FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH
    Telefon (03573) 662280, erreichbar montags bis donnerstags 9 - 18 Uhr, freitags 9 - 12 Uhr

    Plakat

 

  • Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Lübbenau, Diakonisches Werk Lübben gGmbH
    Telefon (03542) 8117, erreichbar montags bis freitags 9 - 16 Uhr

 

> AHA-Formel für Kinder einfach erklärt (Bundesgesundheitsministerium)

 

 

Bundesweite Rufnummern

 

Wichtige Telefonnummern

 

Information in foreign languages  
Die Informationen werden laufend erweitert und aktualisiert.
 

 

Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache  

Hier finden Sie Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache, bereitgestellt vom Robert-Koch Institut.

 

Hinweise zur Verwendung von Masken  

Laut Infektionsschutzgesetz soll in bestimmten Situationen eine OP-Maske (Mund-Nasen-Schutz, MNS) oder eine FFP2-Maske (bzw. KN95 oder N95-Maske) getragen werden.

 

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt das generelle Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) bzw. eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS, "OP-Maske") in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen weiteren Baustein, um den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren und somit Risikogruppen zu schützen. Diese Empfehlung beruht auf Untersuchungen, die belegen, dass ein relevanter Anteil von Übertragungen von SARS-CoV-2 unbemerkt erfolgt, d.h. zu einem Zeitpunkt vor dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen bzw. auch wenn keine Krankheitszeichen bemerkt werden.

 

Weitere Hinweise des Robert-Koch-Instituts > hier

 

 

Übersicht über die verschiedenen Maskenarten und ihre Handhabung:

Schutzmaskentypen

 

Empfehlungen Tragen einer Maske

 

(Quelle: RKI, Stand 26.05.2021)

 

 

Die Motive der gemeinsamen Anzeigenkampagne des Landkreises Oberspreewald-Lausitz mit Partnern der Region:

#fürmichfürosl - Lübbenau
#fürmichfürosl - Senftenberg
#fürmichfürosl - Zweckverband Lausitzer Seenland
#fürmichfürosl - Sport
#fürmichfürosl - Tierpark
#fürmichfürosl - Theater
#fürmichfürosl - Schulen
#FürmichfürOSL - Museen
#FürmichfürOSL - Klinikum Niederlausitz
#FürmichfürOSL - Tourismusverband Lausitzer Seeland
#FürmichfürOSL - Kreisfeuerwehrverband
#FürmichfürOSL - Tourismusverband Spreewald