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Informationen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

 

Aktuelles:  

 

+++ Übersicht zu den Fallzahlen im Landkreis OSL +++
 
Landkreis OSL
Neufälle im 24h-Vergleich 0
bestätigte Fälle gesamt 7.204
aktuelle Fälle

4

davon stationär im Klinikum Niederlausitz
in Behandlung

0

Genesene

6939

Sterbefälle 261
in Quarantäne

14

Stand: 23.07.2021 (Quelle: https://corona.rki.de)

 

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz
17.07.2021 0,9
18.07.2021 0,9
19.07.2021 0,9
20.07.2021 0,9
21.07.2021 0,9
22.07.2021 0,9
23.07.2021 1,8

 


+++ Aktuellste Meldungen +++

 

14.07.2021: Neuartiges Coronavirus: Entwicklungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 
13.07.2021: Impfen ohne Termin in der Impfstelle in Senftenberg am 15. Juli 2021

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09.07.2021: Neuartiges Coronavirus: Entwicklungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

01.07.2021: Neuartiges Coronavirus: Entwicklungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Bürgerbus nutzt freies Zeitfenster für Impfung in Unternehmen | Einsatz der Bundeswehrsoldaten im Gesundheitsamt beendet | Kreisverwaltung wieder geöffnet | Urlaubszeit, Reisezeit: Quarantäneregeln für Auslandsreisende

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30.06.2021: Besuch in Kreisverwaltung wieder möglich / Straßenverkehrsamt: Antragsbearbeitung vor Ort nur mit Online-Termin

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24.06.2021: Neuartiges Coronavirus: Entwicklungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Krisenstab wechselt in Standby-Modus | Angebot des Bürgertelefons bleibt mit geänderten Zeiten bestehen | Teststelle des Klinikums Niederlausitz stellt Betrieb ein

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17.06.2021: Neuartiges Coronavirus: Entwicklungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

7-Tage-Inzidenz in OSL erreicht bisher niedrigstes Niveau | Informationen zur Corona-Schutzimpfung im Landkreis OSL | Digitaler Impfnachweis | Erleichterungen für Genesene: zulässige Nachweise

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16.06.2021: Bekanntmachung Unterschreitung Schwellenwert "20" im Landkreis OSL

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15.06.2021: Kabinett beschließt neue Corona-Umgangsverordnung – Viele Erleichterungen ab Mittwoch – Verringerte Testpflichten bei Inzidenzen unter 20

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

 

 

Was gilt aktuell im Landkreis Oberspreewald-Lausitz?  

Umgangsverordnung des Landes Brandenburg (gültig ab 9. Juli 2021)

 

>> Änderungsverodnung zur Umgangsverordnung vom 9. Juli 2021

 

>> Umgangsverordnung des Landes Brandenburg vom 15. Juni 2021

 

>> Allgemeine Begründung der SARS-CoV-2-Umgangsverordnung

>> Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz

 

>> Aktuell: Bekanntmachung Unterschreitung Schwellenwert von 20 in OSL (Stand: 16.06.2021)

 

Aktuelle Corona-Regeln

(Quelle Facebook: Mein Brandenburg)

 

Bundesverordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende

            >> Bundesverordnung (Stand: 12.05.2021)

 

 Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises Oberspreewald-Lausitz (gültig bis 04.08.2021)

>> 1. Änderung der 5. Allgemeinverfügung Quarantäne (06.07.2021)

(5. Allgemeinverfügung Quarantäne)

 

COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung

>> Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (Stand: 4. Mai 2021)

 

Coronavirus-Impfverordnung des Bundes

>> Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (01.06.2021)

 

 

Hier muss weiterhin eine Maske getragen werden 

Ab 16. Juni gilt: Keine Maskenpflicht mehr im Freien (zum Beispiel: Open-Air-Veranstaltungen, Versammlungen, Wochenmärkte, Außengastronomie) sowie für Schülerinnen und Schüler in Grundschulen. Bei Veranstaltungen, Theater, Konzerthäuser, Kinos und Spielhallen sowie in Hochschulen keine Maskenpflicht, wenn zwischen festen Sitzplätzen ein Mindestabstand von 1 Meter eingehalten wird.

 

Maskenpflicht gilt nur noch in geschlossenen öffentlichen Räumen:

  • bei religiösen Veranstaltungen in Kirchen, Moscheen oder Synagogen sowie anderer Glaubensgemeinschaften,
  • in Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels
  • Bei den körpernahen Dienstleistungen, Friseurbetrieben und Fußpflege müssen alle Personen eine medizinische Maske (FFP2 oder vergleichbar) tragen.
  • in Gaststätten, Kantinen, Mensen, Cafeterien, Rastanlagen und Autohöfen, soweit sie sich nicht auf ihrem festen Platz aufhalten
  • in gemeinschaftlich genutzten Räumen erlaubter Übernachtungsangebote (das Personal ist von der Tragepflicht befreit, wenn es keinen direkten Gästekontakt hat oder wenn die Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel durch geeignete technische Vorrichtungen verringert wird)
  • Besucherinnen und Besuchern in Krankenhäusern, Rehabilitationseinrichtungen und Pflegeheimen, (in Pflegeheimen, in denen mindestens 75 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner vor mindestens 14 Tagen eine Zweitimpfung erhalten haben, entfällt die Maskenpflicht während des Aufenthalts im Zimmer der Bewohnerin oder des Bewohners)
  • im öffentlichen Personennah- oder -fernverkehr einschließlich der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderung von Personen mit Kraftfahrzeugen samt Taxen und Schülerbeförderung besteht für Fahrgäste sowohl während der Beförderung als auch während des Aufenthalts in einer zu dem jeweiligen Verkehr gehörenden Einrichtung die Pflicht zum Tragen einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar); für das Kontroll- und Servicepersonal, soweit es in Kontakt mit Fahrgästen kommt, gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (Mund-Nase- Schutz);
  • In Innenbereich von Schulen:
  1. für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 7 (außer beim Sport und bei über vierstündigen Klausuren)
  2. für alle Lehrkräfte und das sonstige Schulpersonal,
  3. für alle Besucherinnen und Besucher.
  • in Umkleideräumen
  • in Büro- und Verwaltungsgebäuden (Beschäftigten sowie Besucher/-innen, sofern sie sich nicht auf einem festen Platz aufhalten und der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht sicher eingehalten werden kann)
  • bei der Nutzung von Personenaufzügen.
  • in Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäusern, Galerien, Planetarien, Archiven, öffentlichen Bibliotheken

 

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind

  • Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
  • Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren,
  • Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist (dies muss durch ein ärztliches Zeugnis nachgewiesen werden).
  • Soweit Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, ist ersatzweise eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Hier gilt weiterhin die Testpflicht

Aufgrund der stabilen Inzidenz unter 20 ist im Landkreis OSL ein Testnachweis nur noch in folgenden Fällen erforderlich:

  • Ausübung von Kontaktsport in geschlossenen Räumen (§ 16 Abs. 1 SARS-CoV-2-UmgV);
  • Besuch von Krankenhäusern, Vorsorge- und  Rehabilitationseinrichtungen sowie Pflegeheimen, diesen gleichgestellten Wohnformen und besonderen Wohnformen im Sinne des Neunten Buches  Sozialgesetzbuch (§ 21 Abs. 2 SARS-CoV-2-UmgV) sowie Beschäftigung in den vorgenannten Einrichtungen und in ambulanten Pflegediensten, in teilstationären  Einrichtungen der Eingliederungshilfe und in  teilstationären Pflegeeinrichtungen (Tages- oder Nachtpflege) einschließlich des für die Beförderung der  Leistungsempfangenden eingesetzten Personals (§ 21 Abs. 5 und 6 SARS-CoV-2-UmgV)
  • Zutritt zu Schulen (§ 22 Abs. 1 SARS-CoV-2-UmgV)
  • Zutritt zu Kindertagesstätten sowie während der Betreuungszeiten zu Kindertagespflegestätten mit Ausnahmen der Kinder in der vorschulischen Kindererziehung (§ 22 Abs. 3 SARS-CoV-2-UmgV).
  • Besuch von Diskotheken, Clubs und ähnlichen Einrichtungen, die Tanzlustbarkeiten abhalten (§ 20 SARS-CoV-2-UmGV);
  • Erbringung und Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen (§ 11 Abs. 3 SARSCoV-2-UmgV);

 

Kita und Schule

Kita

Alle Angebote der Kindertagesbetreuung für Kinder im Vorschulalter sind grundsätzlich geöffnet: Krippe, Kindergarten, altersgemischte Einrichtungen, Kindertagespflegestellen und sonstige Kindertagesbetreuungsangebote. Alle Kinder im Vorschulalter werden in Kindertagesbetreuung weiterhin bedarfsgerecht nach § 1 Kita-Gesetz betreut, wenn sie nicht infektiös sind oder unter Quarantäne stehen.

 

Damit ist ab dem 1. Juni 2021 keine Erstattung von Elternbeiträgen nach der zweiten Richtlinie Elternbeitrag Corona durch das Land in den Fällen mehr vorgesehen, in denen die Eltern auf die Inanspruchnahme der Betreuung freiwillig verzichtet haben und deswegen vom Einrichtungsträger von der Beitragspflicht freigestellt wurden.

 

Die Zutrittsregelungen für die Schulen gelten für Kindertagesstätten und Kindertagespflegestellen (insbesondere Horte) entsprechend. Auch das in der Kindertagesbetreuung tätige Personal muss sich testen lassen. Kinder in der vorschulischen Kindertagesbetreuung (Krippen, Kindergärten und insoweit auch Kindertagespflege) sind von den Zutrittsregelungen ausgenommen.

Weitere Informationen: Testkonzept des MBJS

 

Angebot von freiwilligen Antigen-Selbsttests für Kinder in der Kindertagesbetreuung im Landkreis:

Die Städte, Ämter und Gemeinden sowie der Landkreis OSL haben sich daher darauf verständigt, ein entsprechendes Testangebot zu schaffen. Ziel ist es, dass Eltern, deren Kind ein Angebot der Kindertagesbetreuung besucht und noch kein Schulkind ist, die Möglichkeit erhalten, dieses einmal pro Woche kostenfrei selbst zu testen, um das Infektionsgeschehen durch das frühzeitige Erkennen von Verdachtsfällen wirksam eindämmen und damit Einrichtungen möglichst lange offen halten zu können. Wichtig: die Durchführung der Selbsttests ist freiwillig.

 

Die Selbsttests werden über die örtlichen Kommunen an die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen verteilt. Vorgesehen ist ein Selbsttest pro Kind und Woche. Die Verteilung der Tests an die Eltern wird durch die Einrichtungen und Kindertagespflegepersonen in eigener Verantwortung vorgenommen.

 

Testmöglichkeiten Kita - Informationen und Hinweise für Eltern

 

Hinweis zum Kinderkrankengeld:

Um Eltern in der Corona-Zeit besser zu unterstützen, wurde der Anspruch auf Kinderkrankentage verdoppelt und ausgeweitet - im Jahr 2021 pro Elternteil von zehn auf 20 Tage pro Kind, für Alleinerziehende von 20 auf 40 Tage pro Kind.

Voraussetzungen sind, dass:

  • sowohl der betroffene Elternteil als auch das Kind gesetzlich krankenversichert sind,
  • das Kind das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder aufgrund einer Behinderung auf Hilfe angewiesen ist,
  • keine andere im Haushalt lebende Person das Kind beaufsichtigen kann.

Die Höhe des Kinderkrankengeldes beträgt in der Regel 90 Prozent des ausgefallenen Nettoarbeitsentgelts.

 

Weitere Informationen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Kinderkrankengeld finden Sie hier:

 

 

Schule

Die Grundschulen unterrichten seit dem 31. Mai 2021 wieder im vollständigen Präsenzunterricht, die weiterführenden Schulen seit dem 7. Juni 2021.

Testpflicht

Die Durchführung von Tests zweimal wöchentlich ist Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht/ Wechselunterricht. Die Tests werden in der Regel in den Familien durchgeführt. Schülerinnen und Schüler, die nicht zweimal wöchentlich einen negativen Test vorlegen, werden automatisch im Distanzunterricht beschult. Der Nachweis bei Selbsttests kann über ein von den Eltern bzw. den volljährigen Schülern ausgefülltes Formular erbracht werden. Dieses wird den Schulen/Familien zeitnah zur Verfügung gestellt. An volljährige Jugendliche können die Tests zur Durchführung direkt ausgehändigt werden. Eltern und Erziehungsberechtigte können für minderjährige Schülerinnen und Schüler die Selbsttests abholen oder der Schule erlauben, diese den Kindern mitzugeben.

 

Weitere Informationen: Testkonzept des MBJS

 

Maskenpflicht

In den Innenbereichen von Schulen muss eine medizinische Maske getragen werden:

  • von allen Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufen 7, außer im Sportunterricht und bei über vierstündigen Klausuren
  • von allen Lehrkräften und sonstigem Schulpersonal
  • von allen Besucherinnen und Besuchern

 

Für Schülerinnen und Schüler mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“ kann die Schule aus pädagogischen Gründen eine Befreiung von der Tragepflicht zulassen.

Während des Stoßlüftens in den Schulräumen können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und das sonstige Schulpersonal die medizinische Maske vorübergehend abnehmen.

 

Die Durchführung von Schulfahrten ist untersagt. Dies gilt nicht für Wandertage und Exkursionen.

 

Hortbetreuung

Am 31. Mai 2021 hat an den Grundschulen wieder der vollständige Präsenzunterricht begonnen. Somit sind auch die Horte wieder geöffnet.

 

In den Ferien findet der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen im Hort statt.

(Ausnahme: Bei einer Inzidenz über 165 tritt Notbremse des Bundes in Kraft)

 

Testkonzept Hort in den Sommerferien“

Die bisher in Hoheit der Schulen umgesetzte Teststrategie zur Eindämmung des Infektionsgeschehens soll in den Sommerferien im Hort auf freiwilliger Basis fortgeführt werden. Es ist weiterhin dringend erforderlich, zur Eindämmung der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus die Struktur und Angebote der Kindertagesbetreuung – hier insbesondere des Hortbetriebes – in den Sommerferien zu sichern und – soweit es pandemiebedingt vertretbar erscheint – einen bedarfsdeckenden Betrieb aufrecht zu erhalten.

 

Ausführliche Informationen dazu erhalten Sie hier: https://mbjs.brandenburg.de/corona-aktuell/kita-und-hort/testkonzept-hort-in-den-sommerferien.html

 

 

Ausstattungsprogramm für mobile Endgeräte

Aufgrund des eingeschränkten Schulbetriebs haben der Bund und das Land Brandenburg ein Ausstattungsprogramm für schulgebundene mobile Endgeräte beschlossen, um die Schülerinnen und Schüler beim digitalen Lernen zu unterstützen.

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz verleiht in seiner Funktion als Schulträger mobile Endgeräte (Notebooks) an Schülerinnen und Schüler mit sozialen oder wirtschaftlichen Nachteilen.

Informationen zum Programm und zum Antrag finden Sie hier: Bildung & Schulen

 

Was gilt für Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen?

Die Begrenzung der Teilnehmerzahlen sowie die Testpflicht bei Bildungs- sowie Aus-, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, insbesondere in Hochschulen, Musikschulen, Kunstschulen, Volkshochschulen, Fahr-, Flug- und Segelschulen ist aufgehoben.

 

 

Orientierungshilfe bei Erkältungssymptomen: Darf mein Kind in die Schule oder Kita?

Infografik:

 

Erkältung Schaubild

Sport und Freizeit

Sport

 

In geschlossenen Räumen, dazu zählen zum Beispiel Turn- und Sporthallen, Fitnessstudios, Tanzstudios, Tanzschulen und Bowlingcenter, gilt:

  • Maskenpflicht in den Umkleideräumen,
  • Negativer Testnachweis bei Kontaktsport in geschlossenen Räumen

 

Freibäder

Freibäder können seit dem 3. Juni wieder öffnen.

Bei Freibädern gibt es keine Testpflicht.

Kultur- und Freizeiteinrichtungen

Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos und ähnliche Einrichtungen können wieder öffnen. Für sie gilt insbesondere:

  • In geschlossenen Räumen bis zu 200 und unter freiem Himmel bis zu 500 zeitgleich anwesende Besucherinnen und Besucher
  • Maskenpflicht gilt nicht, wenn sich die Besucherinnen und Besucher auf einem festen Sitzplatz aufhalten und der Mindestabstand von 1 Meter zwischen den Sitzplätzen nicht unterschritten wird („Schachbrett“: jede Reihe wird versetzt besetzt)

 

Künstlerische Ensembles

Dieser Abschnitt ist neu in der Eindämmungsverordnung: Zusammenkünfte künstlerischer Ensembles zum Zwecke des Probens sind

  • unter freiem Himmel mit bis zu 70 Künstlerinnen und Künstlern und
  • in geschlossenen Räumen mit bis zu 30 Künstlerinnen und Künstlern

zulässig.

 

Die Künstlerinnen und Künstler dürfen keine Symptome haben.

 

Gastronomie, Beherbergung und Tourismus

Es gibt keine Terminpflicht für Gaststätten, Restaurants, Cafés, Kneipen oder Bars. Gäste können also ohne vorherige Terminvereinbarung einkehren.

Die Testpflicht in der Außengastronomie entfällt. Aufgrund der stabilen Inzidenz unter 20 im Landkreis ist die Testpflicht auch für den Innenbereich in der Gastronomie aufgehoben.

 

Beherbergung

Touristische Übernachtungen sind ohne Beschränkungen möglich.

 

Private Feiern, Veranstaltungen und Versammlungen

Private Feiern im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis aus besonderem Anlass sind im privaten Wohnraum und im zugehörigen Garten oder in öffentlichen oder angemieteten Räumen

  • unter freiem Himmel mit bis zu 100
  • in geschlossenen Räumen mit bis zu 50

 

zeitgleich anwesenden Gästen zulässig. Dabei müssen aber die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln beachtet werden.

 

Besondere Anlässe sind zum Beispiel: Verlobung, Hochzeit, Jubiläum, Geburtstag, Prüfung und Abschlussfeier.

Für sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis.

 

Kontaktbeschränkungen für alle anderen privaten Feiern und Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis gibt es neu nur noch in geschlossenen Räumen: Bis zu zwei Haushalte oder insgesamt bis zu zehn Personen (insbesondere zählen Kinder bis 14 Jahren, Geimpfte und Genesene nicht mit)

Veranstaltungen

Für Veranstaltungen mit und ohne Unterhaltungscharakter gibt es nun die gleichen Personenobergrenzen. So sind jetzt Veranstaltungen

  • unter freiem Himmel mit bis zu 500 und
  • in geschlossenen Räumen mit bis zu 200

 

zeitgleich anwesenden Besucherinnen und Besuchern zulässig.

Unterschiede gibt es aber bei den Voraussetzungen, die eingehalten werden müssen.

Bei Veranstaltungen mit Unterhaltungscharakter gilt auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts:

  • Terminvergabe an alle Besucherinnen und Besucher,
  • Zutritt nur für Personen ohne Symptome einer COVID-19-Infektion,
  • Testpflicht für alle ab 6 Jahren (bzw. Impf- oder Genesenennachweis),
  • Steuerung und Beschränkung des Zutritts,
  • Einhaltung des Abstandsgebots,
  • Maskenpflicht (medizinische Maske) in Innenräumen
  • Erfassen von Personendaten aller Besucherinnen und Besucher in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung,
  • regelmäßiges Lüften in geschlossenen Räumen.

 

Im Unterschied dazu ist für Veranstaltungen ohne Unterhaltungscharakter (zum Beispiel Mitglieder- und Betriebsversammlungen oder Vereins- und Gremiensitzungen) keine Testpflicht und keine vorherige Terminvergabe vorgeschrieben; alle anderen Voraussetzungen müssen eingehalten werden.

 

Versammlungen

 

Keine besonderen Einschränkungen oder Personengrenze mehr (allgemeine Hygiene- und Abstandsregeln müssen immer eingehalten werden)

Körpernahe Dienstleistungen (z.B. Friseur, Fußpflege, Kosmetik)

Bei einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 gilt seit 21. Mai für alle körpernahen Dienstleistungen (zum Beispiel Friseur, Fußpflege, Kosmetik- und Nagelstudios, Massagepraxen und Tattoo-Studios):

  • Die Einhaltung des Abstandsgebots zwischen allen Personen außerhalb der Dienstleistungserbringung
  • Die Steuerung und Beschränkung des Zutritts und des Aufenthalts aller Personen
  • Das verpflichtende Tragen einer medizinischen Maske durch alle Personen
  • Das Erfassen von Personendaten der Kundinnen und Kunden in einem Kontaktnachweis zum Zwecke der Kontaktnachverfolgung
  • In geschlossenen Räumen muss die Raumluft regelmäßig durch Frischluft ausgetauscht werden

Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser

 

Patientinnen und Patienten sowie Bewohnerinnen und Bewohner können beliebig viele Besucherinnen und Besucher empfangen (keine Personengrenze mehr, aber weiterhin grundsätz-lich FFP2-Maske, Test-, Impf- oder Genesenennachweis)

 

Ich habe typische Symptome, hatte Kontakt zu einem bestätigten Fall oder wurde positiv getestet - wie muss ich mich verhalten?

 

 

Verhalten nach Kontakt zu einer positiv getesteten Person

Menschen, die engen Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen hatten, müssen sich unverzüglich bis zum Ablauf des 14. Tages nach dem letzten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren.

 

Die Definition einer engen Kontaktperson nach den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts finden Sie hier.

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln Landkreis OSL

>> Zum Download der Infografik - Quarantäneregeln im Landkreis OSL

 

Während der Zeit der Quarantäne hat die Kontaktperson ein Tagebuch zu führen, in dem, soweit möglich, zweimal täglich die Körpertemperatur und, soweit vorhanden, der Verlauf von Erkrankungszeichen sowie allgemeine Aktivitäten und der Kontakt zu weiteren Personen festzuhalten sind. Diese Angaben sind nach Verlangen auch mitzuteilen.

 

Ende der Quarantäne:

Kein positives Testergebnis:

  • nach Ablauf von 14 Tagen nach dem letzten engen Kontakt zum bestätigten COVID-19-Fall, wenn keine für COVID-19 typischen Krankheitszeichen aufgetreten sind

 

Positives Testergebnis:

  • bei asymptomatischem Krankheitsverlauf frühestens zehn Tage nach Erstnachweis des Erregers, bei symptomatischem Krankheitsverlauf frühestens vierzehn Tage nach Symptombeginn und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden (gemäß ärztlicher Beurteilung).

 

Symptomentwicklung oder anhaltende Symptome:

  • unverzüglich telefonisch mit Hausarzt bzw. Hausärztin oder, außerhalb der Sprechzeiten, mit Kassenärztlichem Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) Kontakt aufnehmen sowie das Gesundheitsamt informieren:

 

Kontakt des Gesundheitsamtes 

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an    
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Quarantänebescheinigung als Anhang beifügen)

oder Telefon 0800 870-1100

 

Hinweise

  • Absonderung in der Wohnung oder anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes

  • räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand lebenden Personen z.B. Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen, zwischendurch gründlich lüften und Oberflächen reinigen, Aufenthalt in unterschiedlichen Räumen

  • zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, auf einer Terrasse oder einem Balkon möglich (nur allein oder mit Personen des gleichen Hausstandes mit Abstand von mind. 1,50 m, sofern sich diese Personen ebenfalls in Absonderung befinden). Der Außenbereich darf jedoch nur dann genutzt werden, wenn die betroffenen Personen diesen auf einem Weg erreichen, der ausschließlich vom eigenen Hausstand genutzt wird; insbesondere ist die Nutzung von Fluren in Mehrfamilienhäusern untersagt.

  • Am Absonderungsort darf kein Besuch empfangen werden, auch nicht von anderen im Haushalt lebenden Personen.

  • Verlassen der Wohnung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Landkreises und zur Durchführung der Testung bzw. einer ärztlichen Untersuchung.

  • Vor medizinischer Behandlung oder Rettungstransport ist die versorgende Einrichtung bzw. der Rettungsdienst unbedingt telefonisch über den Grund der Absonderung zu informieren.

 

Die 5. Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises OSL vom 7. Juni 2021 im Wortlaut ist hier nachzulesen.

 

Verhalten bei typischen Symptomen einer SARS-CoV-2 Infektion

Personen, die Erkrankungszeichen zeigen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten (Verdachtspersonen), müssen sich unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben und einen PCR-Test vornehmen lassen. Dies gilt auch dann, wenn ein zuvor vorgenommener Antigentest ein negatives Ergebnis aufweist. Die Quarantäne darf zur Durchführung einer Testung verlassen werden. Der Landkreis oder der Arzt, der die Beratung vor der Testung vornimmt, informieren die Verdachtsperson über die Verpflichtung zur Quarantäne.

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln Landkreis OSL

>> Zum Download der Infografik - Quarantäneregeln im Landkreis OSL

 

Ende der Quarantäne:

 

Bei Verdachtspersonen endet die Absonderung, wenn der PCR-Test ein negatives Ergebnis ergibt. Ist das Ergebnis des PCR-Tests positiv, gelten die Regelungen für positiv getestete Personen:

 

Positives Testergebnis:

  • bei asymptomatischem Krankheitsverlauf 10 Tage nach Erstnachweis des Erregers, bei symptomatischem Krankheitsverlauf frühestens 14 Tage nach Symptombeginn und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden (gemäß ärztlicher Beurteilung).

 

Anhaltende Symptome:

  • mit Hausarzt bzw. Hausärztin oder, außerhalb der Sprechzeiten mit Kassenärztlichem Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) telefonisch Kontakt aufnehmen

 

Kontakt des Gesundheitsamtes

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an   
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Testbescheinigung als Anhang beifügen)

oder Telefon 0800 870-1100

 

Positiv getestete Personen werden gebeten, dem Gesundheitsamt unaufgefordert ihre Kontaktpersonen der Kategorie 1 zu melden.

 

Hinweise

  • Absonderung in der Wohnung oder anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes

  • räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand lebenden Personen z.B. Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen, zwischendurch gründlich lüften und Oberflächen reinigen, Aufenthalt in unterschiedlichen Räumen

  • zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, auf einer Terrasse oder einem Balkon möglich (nur allein oder mit Personen des gleichen Hausstandes mit Abstand von mind. 1,50 m, sofern sich diese Personen ebenfalls in Absonderung befinden)

  • kein Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören

  • Verlassen der Wohnung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Landkreises und zur Durchführung der Testung.

  • Vor medizinischer Behandlung oder Rettungstransport ist die versorgende Einrichtung bzw. der Rettungsdienst unbedingt telefonisch über den Grund der Absonderung zu informieren.

 

Die 5. Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises OSL vom 7. Juni 2021 im Wortlaut ist hier nachzulesen.

Verhalten bei positivem Testergebnis 

Positiv getestete Personen (PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest/-Selbsttest) müssen sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren.

 

Positives Testergebnis beruht auf Antigentest/-Selbsttest?

  • bei dem Hausarzt oder der Hausärztin ist ein PCR-Test zur Bestätigung vorzunehmen, die Quarantäne endet mit dem Vorliegen des negativen PCR-Testergebnisses.

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln Landkreis OSL

>> Zum Download der Infografik - Quarantäneregeln im Landkreis OSL

 

Ende der Quarantäne:

 

ohne Symptomentwicklung:

  • frühestens zehn Tage nach Erstnachweis des Erregers

 

mit Symptomentwicklung:

  • frühestens vierzehn Tage nach Symptombeginn und Symptomfreiheit seit mindestens 48 Stunden (gemäß ärztlicher Beurteilung).

 

Anhaltende Symptome:

 

  • mit Hausarzt bzw. Hausärztin oder, außerhalb der Sprechzeiten, mit Kassenärztlichem Bereitschaftsdienst (Tel. 116 117) telefonisch Kontakt aufnehmen

 

Kontakt des Gesundheitsamtes 

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an 
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Testbescheinigung als Anhang beifügen)

bzw. Telefon 0800 870-1100

 

Positiv getestete Personen werden gebeten, dem Gesundheitsamt unaufgefordert ihre Kontaktpersonen der Kategorie 1 zu melden.

 

Hinweise

  • Absonderung in der Wohnung oder anderweitig räumlich abgrenzbaren Teil eines Gebäudes

  • räumliche oder zeitliche Trennung von anderen im Hausstand lebenden Personen z.B. Mahlzeiten nicht gemeinsam, sondern nacheinander einnehmen, zwischendurch gründlich lüften und Oberflächen reinigen, Aufenthalt in unterschiedlichen Räumen

  • zeitweise Aufenthalt in einem zur Wohnung gehörenden Garten, auf einer Terrasse oder einem Balkon möglich (nur allein oder mit Personen des gleichen Hausstandes mit Abstand von mind. 1,50 m, sofern sich diese Personen ebenfalls in Absonderung befinden)

  • kein Besuch durch Personen, die nicht zum selben Hausstand gehören

  • Verlassen der Wohnung nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Landkreises und zur Durchführung der Testung.

  • Vor medizinischer Behandlung oder Rettungstransport ist die versorgende Einrichtung bzw. der Rettungsdienst unbedingt telefonisch über den Grund der Absonderung zu informieren.

 

Die 5. Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises OSL vom 7. Juni 2021 im Wortlaut ist hier nachzulesen.

Kontaktformular Quarantäne - Kontakt zum Gesundheitsamt

Zur Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsamt nutzen Sie bitte folgendes Kontaktformular:

Kontaktformular Quarantäne

 

oder per E-Mail an  
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Quarantänebescheinigung als Anhang beifügen)

 

oder Telefon 0800 870-1100

Wie häufig werde ich getestet?

Die Teststrategien werden stetig an die Situation angepasst. Das Gesundheitsamt legt fest, ob und wann Ersttests oder notwendige Folgetests stattfinden. Die Entscheidung erhalten Sie telefonisch.

Woher bekomme ich mein Testergebnis und wie lange muss ich darauf warten?  

Nach einem Coronatest erhalten Sie in der Regel einen QR-Code, welchen Sie in der Corona-Warn-App scannen können. So erhalten Sie relativ schnell Antwort, ob Ihr Testergebnis positiv oder negativ ist.

 

Bei einem vom Labor gemeldeten positiven Testergebnis kontaktiert Sie zudem das Gesundheitsamt per Telefon oder E-Mail. Bei sehr vielen täglichen Tests verzögert sich die Bekanntgabe der Ergebnisse ggf. um mehrere Tage. Aufgrund des hohen Anrufaufkommens bitten wir Sie von telefonischen Nachfragen ihrerseits abzusehen, bitte haben Sie Geduld. Wenn der Test durch Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin erfolgte, bekommen Sie ggf. noch vor dem Anruf des Gesundheitsamtes Bescheid.

Wann erhalte ich meinen Quarantänebescheid für meinen Arbeitgeber?  

Bei steigenden Fallzahlen entsteht ein hoher Dokumentationsaufwand. Dadurch erhalten Betroffene ihre Bescheide oftmals erst später. Das Gesundheitsamt arbeitet mit Hochdruck daran, die Prozesse zu beschleunigen.

Ich bin bzw. mein Kind ist in Quarantäne – wann steht mir eine Entschädigung zu?  

Wer einem gesetzlichen oder behördlich angeordneten beruflichen Tätigkeitsverbot auf Grund des Infektionsschutzgesetzes unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält gemäß §§ 56 Abs. 1 S. 1 ff. IfSG eine Entschädigung.

 

Auch Erwerbstätige, welche aufgrund einer behördlichen Kita- oder Schulschließung ihre Kinder betreuen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben einen Anspruch auf Entschädigung. Gleiches gilt, wenn nicht die Einrichtung selbst geschlossen wird, sondern die Kinder die vorgenannten Einrichtungen aufgrund einer sie betreffenden Absonderung nicht betreten dürfen. Ein Kind ist dann betreuungsbedürftig, wenn es das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder wenn es sich um ein Kind mit Behinderungen handelt, das auf Hilfe angewiesen ist. Für ein hilfebedürftiges Kind mit Behinderungen gilt keine Altersgrenze, das heißt ein Entschädigungsanspruch besteht grundsätzlich auch bei volljährigen Kindern.

 

Wer zahlt die Entschädigung?

Die Auszahlung der Entschädigung übernimmt bei Arbeitnehmern für längstens sechs Wochen der Arbeitgeber. Der Arbeitgeber kann bei der von den Ländern bestimmten zuständigen Behörde (Landesamt für Soziales und Versorgung - LASV) einen Erstattungsantrag stellen.

 

Anträge auf Entschädigungen nach Paragraph 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG) werden ab dem 1. Mai 2021 in Brandenburg grundsätzlich nur noch digital über das Portal www.ifsg-online.de angenommen.

 

Bürgertelefon des Landesamtes für Soziales und Versorgung (LASV) für Fragen zur Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz: 0331 8683-888

 

Haben Pflegeeltern Anspruch auf Entschädigung?

Ja, wenn ein Kind in Vollzeitpflege nach § 33 des Achten Buches Sozialgesetzbuch in den Haushalt aufgenommen wurde, steht der Anspruch auf Entschädigung statt den Eltern den Pflegeeltern zu.

 

Können geringfügig Beschäftigte eine Entschädigung erhalten?

Ja, es gelten die gleichen Voraussetzungen wie für alle anderen Arbeitnehmer.

 

Habe ich einen Anspruch auf Verdienstausfall während der Schulferien?

Es besteht kein Anspruch auf Entschädigung, soweit eine Schließung der Einrichtung ohnehin während der festgelegten Schulferien erfolgen würde.

 

Wie hoch ist die Entschädigung und wie lange wird sie gewährt?

Für erwerbstätige Personen wird die Entschädigung für längstens bis zu zehn Wochen in Höhe von 67% des monatlichen Nettoeinkommens gewährt. Erwerbstätige Personen, die ihr Kind allein betreuen oder pflegen, steht ein Anspruch auf Entschädigung längstens bis zu 20 Wochen zu.

 

Weitere Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Betreuungserfordernis sowie die Onlineanträge finden Sie hier: ifsg-online.de

Geimpft oder genesen?

Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Erleichterungen Genesenen und Geimpfte

(Grafik: Bundesregierung)

Durch die neue COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (kurz: SchAusnahmV) des Bundes, die am 9. Mai 2021 in Kraft getreten ist, werden Erleichterungen und Ausnahmen für Genesene, Geimpfte und Getestete jetzt bundesweit einheitlich geregelt. Die 7. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung des Landes enthält deshalb nun keine Ausnahmen für Genesene, Geimpfte und Getestete mehr.

Mit der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes gilt auch im Land Brandenburg seit dem 9. Mai 2021:

  • Bei bestimmten Ausnahmen von den Corona-Schutzmaßnahmen, bei denen ein negativer Test Voraussetzung ist, sind Geimpfte und Genesene mit negativ Getesteten gleichgestellt. Damit müssen sie kein aktuelles negatives Testergebnis vorweisen, um zum Beispiel zum Friseur, in Geschäfte oder in den Zoo zu gehen.

 

  • Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen gelten nicht mehr für Geimpfte und Genesene. Damit werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen nach dem Infektionsschutzgesetz entfallen für Geimpfte und Genesene.

 

  • Beim Sport gilt: Die Beschränkungen, dass kontaktloser Individualsport nur allein, zu zweit oder mit Angehörigen des eigenen Haushalts möglich ist, sind für Geimpfte und Genesene aufgehoben.

 

  • Auch Quarantäne-Pflichten gelten nicht für Geimpfte und Genesene – zum Beispiel bei Einreisen aus dem Ausland. Dies gilt allerdings nicht für Reisen aus sogenannten Virusvarianten-Gebieten.

 

  • Wichtig bleiben: Abstand, Hygiene und Masken. Auch geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten. Hier gibt es keine Erleichterungen.

 

  • Geimpfte müssen einen Nachweis für einen vollständigen Impfschutz vorlegen. Der Nachweis einer vollständigen Impfung erfolgt über die Impfdokumentation. Das kann entweder der Eintrag ins gelbe Impfbuch sein, der Nachweis, den man beim Arzt oder im Impfzentrum erhalten hat – oder später auch der digitale Impfnachweis. Auch ausländische Impfzertifikate werden anerkannt. Voraussetzung ist aber, dass die Person mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff geimpft wurde. Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. Zusätzlich darf man keine Symptome einer möglichen Covid-19-Infektion aufweisen. Dazu gehören Atemnot, Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust.

 

  • Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheits-Symptome gelten.

 

Hintergrund: Nach aktueller Studienlage ist das Risiko, dass Geimpfte und Genesene (bis sechs Monate nach durchgemachter Infektion) das Coronavirus SARS-CoV-2 noch übertragen, geringer als bei tagesaktuell negativ Getesteten. Derzeit ist bis zu sechs Monate nach der durchgemachten Erkrankung von einer ausreichenden Immunität auszugehen. Nach Ablauf der sechs Monate empfiehlt die Ständige Impfkommission eine einmalige Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe. Wer die Infektion also vor mehr als sechs Monaten durchgemacht hat und danach einmal geimpft wurde, für den gelten dieselben Regeln wie für vollständig Geimpfte.

 

(Quelle: Pressemitteilung „Kabinett beschließt schrittweise Lockerung der Corona-Regeln: Außengastronomie, touristische Übernachtungen und Open-Air-Kultur bei stabiler Inzidenz unter 100 ab 21. Mai möglich“ der Staatskanzlei Brandenburg vom 11.05.2021)

 

Informationen zum digitalen Impfnachweis

Für bereits vollständig geimpfte Personen könne der digitale Impfnachweis nachträglich ausgestellt werden. Erfolgte die Impfung in einem Impfzentrum, würden die QR-Codes in der überwiegenden Zahl der Bundesländer per Post nachversandt oder durch Online-Portale zur Verfügung gestellt. Ergänzend könnten auch Apotheken und Arztpraxen nachträglich Impfnachweise ausstellen. Die Ausstellungen in den Apotheken sind seit dem 14. Juni 2021 möglich. Hinterlegt werden könne der Impfnachweis in der Corona-Warn-App und der eigens für den digitalen Impfnachweis entwickelten CovPass App. Auch luca teilte mit, dass geimpfte Bürger ihren digitalen Impfnachweis ab Mitte Juni in der luca-App hinterlegen könnten.

 

Weitere Informationen zum digitalen Impfnachweis finden sich unter

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faqdigitaler-

impfnachweis.html.

 

Was ist als Genesenennachweis zulässig und wie erhalte ich einen Nachweis?

Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. 

 

Hintergrund: Nach aktueller Studienlage ist das Risiko, dass Geimpfte und Genesene (bis sechs Monate nach durchgemachter Infektion) das Coronavirus SARS-CoV-2 noch übertragen, geringer als bei tagesaktuell negativ Getesteten. Derzeit ist bis zu sechs Monate nach der durchgemachten Erkrankung von einer ausreichenden Immunität auszugehen. Nach Ablauf der sechs Monate empfiehlt die Ständige Impfkommission eine einmalige Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe. Wer die Infektion also vor mehr als sechs Monaten durchgemacht hat und danach einmal geimpft wurde, für den gelten dieselben Regeln wie für vollständig Geimpfte.

 

Gemäß § 2 Nr. 5 COVID-19 der Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung vom 17. Mai 2021 sind als Genesenennachweis zulässig:

 

1. Der Nachweis eines positiven PCR-Testes über die beauftragten Laboratorien
2. Ein Attest einer niedergelassenen Ärztin oder Arztes mit Datum des positiven PCR-Testes
3. Ein Formular, das den PCR Test durch Unterschrift bestätigt
4. Der Absonderungsbescheid des Gesundheitsamtes zur Quarantäne bei einer COVID-Infektion sofern das Datum des positiven PCR-Testergebnisses bzw. das Datum des Absonderungsbeginns aufgrund eines positiven PCR-Tests angegeben ist.

 

Hinweis: Ein Antikörpernachweis gilt nicht als Genesenennachweis.

 

Sie können einen Genesenennachweis gegen eine Verwaltungsgebühr von 15,80 EUR (inkl. Porto) beim Gesundheitsamt OSL beantragen. Bitte nutzen Sie dazu ausschließlich das nachstehende Formular:

 

Kontaktformular Genesenennachweis

 

Hinweis:

Bitte prüfen Sie zunächst, ob andere Wege zur Abfrage eines Genesungsnachweises möglich sind. So sind beispielsweise auch die Abfrage eines Attestes des Hausarztes oder eine Laborbefundabfrage beim Hausarzt, wenn dieser die Untersuchung durchgeführt hat, möglich. Diese Nachweise werden, genau wie der Absonderungsbescheid des Gesundheitsamtes zur Quarantäne bei einer COVID-Infektion, ebenfalls als Genesenennachweis anerkannt. Ggf. lohnt auch eine Abfrage des Arbeitgebers, insofern diesem eine Kopie des Quarantänebescheides für die Personalunterlagen bereitgestellt wurde.

 

 

Corona-Schutzimpfung | Impfbus 

Impfbus des Landkreises OSL

Seit dem 19. April hat der Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz seinen Betrieb aufgenommen. Der Bus verkehrt in den nächsten Wochen in allen elf Kommunen im Landkreis. Alle Menschen ab 16 Jahren können einen Impftermin zum Schutz vor dem Coronavirus vereinbaren. Die erforderliche telefonische Terminvergabe erfolgt vorab über die jeweilige Kommune.  

 

Mit der Inbetriebnahme des Impfbusses wird das derzeitige Impfangebot ergänzt. Corona-Schutzimpfungen sind nach entsprechender Terminvergabe aktuell möglich in der Impfstelle des Landkreises in der Calauer Straße 3 in Senftenberg, in den Impfzentren in Cottbus und Elsterwerda sowie in Hausarztpraxen und einzelnen Facharztpraxen.

 

Laut aktueller Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) wird im Impfbus als 2. Impfdosis ein mRNA-Impfstoff (BioNTech/Pfizer) verimpft.

 

 

Impfbus Foto: Landkreis OSL

 

Anmeldung | Termine

Wer kann sich im Impfbus impfen lassen?

Seit der deutschlandweiten Aufhebung der Impfpriorisierung zum 7. Juni können alle Menschen ab 16 Jahren einen Impftermin zum Schutz vor dem Coronavirus vereinbaren. Voraussetzung für eine Terminvereinbarung bleibt, dass ausreichend Impfstoff bereitsteht.

 

Wann und wo macht der Bus in meiner Kommune Halt?

Der Tourenplan wird von der Kreisverwaltung in Absprache mit den Kommunen erstellt.

Der Bus ist jeweils von 9 -16 Uhr vor Ort. Die Stationen, an denen der Impfbus Halt macht, legt die jeweilige Kommunen fest.

 

Das Angebot des Impfbusses basiert auf einer ausreichenden Bereitstellung von Impfstoffen durch das Land Brandenburg.

 

Auch die Kommunen informieren rechtzeitig, beispielweise auf ihren Internetseiten, zu den geplanten Terminen.

 

Folgende Termine sind aktuell vorgesehen:

 

Datum Ort Kontakt / Anmeldung
Erstimpfung Zweitimpfung Amt/Stadt/Gemeinde Ort
19.04.2021 12.07.2021 Amt Ortrand Spartenheimweg 1, 01945 Tettau

www.amt-ortrand.de

 

20.04.2021 13.07.2021 Amt Ortrand Spartenheimweg 1, 01945 Tettau www.amt-ortrand.de
21.04.2021 14.07.2021 Amt Ruhland Ortrander Str. 5, 01945 Ruhland www.amt-ruhland.de
22.04.2021 15.07.2021 Amt Ruhland

Weinbergstraße 45, 01945 Guteborn

www.amt-ruhland.de
23.04.2021 16.07.2021 Stadt Lauchhammer August-Bebel-Str. 6, 01979 Lauchhammer OT Kostebrau www.lauchhammer.de
26.04.2021 19.07.2021 Stadt Lauchhammer Schulstraße, 01979 Lauchhammer OT Kleinleipisch www.lauchhammer.de
27.04.2021 20.07.2021 Stadt Schwarzheide Wasserturmstraße 2, 01987 Schwarzheide www.stadt-schwarzheide.de
28.04.2021 21.07.2021 Stadt Schwarzheide Wasserturmstraße 2, 01987 Schwarzheide www.stadt-schwarzheide.de
29.04.2021 22.07.2021 Gemeinde Schipkau Markt 17, 01998 Schipkau OT Klettwitz www.gemeinde-schipkau.de
30.04.2021 23.07.2021 Gemeinde Schipkau Klettwitzer Straße 1, 01994 Schipkau OT Meuro www.gemeinde-schipkau.de
03.05.2021 26.07.2021 Stadt Senftenberg Senftenberger Str. 2a, 01968 Senftenberg OT Großkoschen www.senftenberg.de
04.05.2021 27.07.2021 Stadt Senftenberg Senftenberger Str. 2a, 01968 Senftenberg OT Großkoschen www.senftenberg.de
05.05.2021 28.07.2021 Stadt Großräschen Wilhelm-Pieck-Str. 2c, 01983 Großräschen www.grossraeschen.de
06.05.2021 29.07.2021 Stadt Großräschen Allmosener Hauptstraße 15, 01993 Allmosen www.grossraeschen.de
07.05.2021 30.07.2021 Amt Altdöbern Weinbergsweg 11, 03229 Altdöbern www.gemeinde-altdoebern.de
10.05.2021 02.08.2021 Amt Altdöbern Spremberger Str. 19, 03103 Neupetershain www.gemeinde-altdoebern.de
11.05.2021 03.08.2021 Stadt Calau Lindenstraße 18, 03205 Calau www.calau.de
12.05.2021 04.08.2021 Stadt Calau Lindenstraße 18, 03205 Calau www.calau.de
17.05.2021 05.08.2021 Stadt Vetschau/Spreewald Groß-Lübbenauer Weg 5, 03226 Vetschau OT Raddusch stadt.vetschau.de
18.05.2021 06.08.2021 Stadt Vetschau/Spreewald Laasower Dorfstraße 27 A, 03226 Vetschau, OT Laasow stadt.vetschau.de
19.05.2021 09.08.2021 Stadt Lübbenau/Spreewald Robert-Koch-Str. 42, 03222 Lübbenau/Spreewald www.luebbenau-spreewald.de
20.05.2021 10.08.2021 Stadt Lübbenau/Spreewald Robert-Koch-Str. 42, 03222 Lübbenau/Spreewald www.luebbenau-spreewald.de
25.05.2021 17.08.2021 Amt Ortrand Pulsnitzhalle, Schulstraße, 01990 Ortrand www.amt-ortrand.de
26.05.2021 18.08.2021 Amt Ortrand Pulsnitzhalle, Schulstraße, 01990 Ortrand www.amt-ortrand.de
27.05.2021 19.08.2021 Amt Ruhland Ortrander Str. 5, 01945 Ruhland

www.amt-ruhland.de

28.05.2021 20.08.2021 Amt Ruhland Weinbergstraße 45, 01945 Guteborn

www.amt-ruhland.de

31.05.2021 23.08.2021 Stadt Lauchhammer August-Bebel-Str. 6, 01979 Lauchhammer OT Kostebrau www.lauchhammer.de
01.06.2021 24.08.2021 Stadt Lauchhammer Schulstraße, 01979 Lauchhammer OT Kleinleipisch www.lauchhammer.de
02.06.2021 25.08.2021 Stadt Schwarzheide Wasserturmstraße 2, 01987 Schwarzheide www.stadt-schwarzheide.de
03.06.2021 26.08.2021 Stadt Schwarzheide Wasserturmstraße 2, 01987 Schwarzheide www.stadt-schwarzheide.de
04.06.2021 27.08.2021 Gemeinde Schipkau Ruhlander Straße 19, 01993 Schipkau www.gemeinde-schipkau.de
07.06.2021 30.08.2021 Gemeinde Schipkau Ruhlander Straße 19, 01993 Schipkau www.gemeinde-schipkau.de
08.06.2021 31.08.2021 Stadt Senftenberg Platz der Jugend 1, 01996 Senftenberg OT Hosena www.senftenberg.de
09.06.2021 01.09.2021 Stadt Senftenberg Mühlenstraße 18, 01968 Senftenberg OT Sedlitz www.senftenberg.de
10.06.2021 02.09.2021 Stadt Großräschen Wilhelm-Pieck-Str. 2c, 01983 Großräschen www.grossraeschen.de
11.06.2021 03.09.2021 Stadt Großräschen Seestraße 2, 01983 Großräschen www.grossraeschen.de
14.06.2021 06.09.2021 Amt Altdöbern Weinbergsweg 11, 03229 Altdöbern www.gemeinde-altdoebern.de
15.06.2021 07.09.2021 Amt Altdöbern Spremberger Str. 19, 03103 Neupetershain www.gemeinde-altdoebern.de
16.06.2021 08.09.2021 Stadt Calau Lindenstraße 18, 03205 Calau www.calau.de
17.06.2021 09.09.2021 Stadt Calau Lindenstraße 18, 03205 Calau www.calau.de
18.06.2021 10.09.2021 Stadt Vetschau/Spreewald Schlossstraße 10, 03226 Vetschau stadt.vetschau.de
21.06.2021 13.09.2021 Stadt Vetschau/Spreewald Schlossstraße 10, 03226 Vetschau stadt.vetschau.de
22.06.2021 14.09.2021 Stadt Lübbenau/Spreewald Robert-Koch-Str. 42, 03222 Lübbenau/Spreewald www.luebbenau-spreewald.de
23.06.2021 15.09.2021 Stadt Lübbenau/Spreewald Robert-Koch-Str. 42, 03222 Lübbenau/Spreewald www.luebbenau-spreewald.de

 

Wie erhalte ich einen Termin?

Die Terminvergabe erfolgt telefonisch und ausschließlich über die jeweilige Kommune (z.B. das zuständige Einwohnermeldeamt). Nach erfolgreicher telefonischer Terminvereinbarung erhalten Sie von der Kommune ein Schreiben mit dem Termin, weiteren organisatorischen Hinweisen und den auszufüllenden Dokumenten.

 

Werden die Bürgerinnen und Bürger einer Kommune angeschrieben?

Nein. Impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger rufen selbstständig bei der zuständigen Kommune an und vereinbaren einen Termin.

 

In welchem Rhythmus hält der Bus in meiner Kommune?

Der Bus verkehrt ab dem 19.04.2021 jeweils von Montag bis Freitag. Voraussetzung ist, dass ausreichend Impfstoff seitens des Landes bereitgestellt wird.

 

Er hält in allen Kommunen in OSL (jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Tagen). Tourenplan siehe „Wann und Wo macht der Bus in meiner Kommune Halt?“  

 

Fährt der Bus jede kleine Gemeinde an?

Nein. Es werden an den zwei Impftagen je Kommune insgesamt zwei Gemeinden angesteuert (täglich eine Gemeinde). Um welche Orte es sich handelt, entscheidet die Kommune.

 

Bis wann kann ich mich anmelden/sind auch kurzfristige Anmeldungen möglich?

Ab Veröffentlichung der Termine ist eine Terminvereinbarung in der Tourenplanung möglich.

Sobald die verfügbaren Impftermine der beiden Tage vergeben sind, ist für den gewünschten Tag keine Terminvergabe mehr möglich.

 

Erhalte ich automatisch einen Folgetermin und steht für diesen erneut der Impfbus zur Verfügung?

Bürgerinnen und Bürger, die im Impfbus geimpft werden, erhalten Ihre Zweitimpfung auch im Impfbus. Ein Termin zur Zweitimpfung wird bei der Erstimpfung mitgeteilt.

 

Kann ich auch einen Termin in einer anderen Kommune erhalten?

Das Angebot richtet sich prioritär an impfberechtigte Einwohnerinnen und Einwohner der jeweiligen Kommune.

 

Wer steht mir bei weiteren Fragen als Ansprechpartner bereit?

Sie können sich mit Fragen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihrer Kommune wenden. Auch die Kolleginnen und Kollegen in der Corona-Hotline des Landkreises beantworten Fragen (Mo-Do: 8-16 Uhr, Fr-So: 10-14 Uhr; 0800 870 1100)

 

Wer betreibt den Impfbus?

Der Impfbus befindet sich im Eigentum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und wird durch diesen auch betrieben. Die Einsatzkräfte stellt der DRK Kreisverband Lausitz e.V.

Die Ärzte/Ärztinnen sind über Honorarverträge bei der Kreisverwaltung beschäftigt.

Ablauf

Sollte ich am Impftag bereits eher vor Ort sein?

Bitte erscheinen Sie max. 10 min vor dem Termin, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

 

Wo melde ich mich an?

Die Anmeldung bzw. Registrierung erfolgt im Impfbus.

Voraussetzung ist, dass Sie impfberechtigt sind und vorab telefonisch verbindlich über die zuständige Kommune einen Termin vereinbart haben.

 

Welche Dokumente muss ich mitbringen?

  • Personalausweis, Impfausweis, Krankenversichertenkarte  
  • Einladungsschreiben der Kommune mit ausgefüllten Unterlagen: Aufklärungsmerkblatt; Anamnese/Einwilligungserklärung; Einwilligung zur Datenübermittlung
  • Das Anschreiben mit einer Terminerinnerung und den benötigten Unterlagen werden von der Kommune an die jeweiligen Impflinge geschickt.
  • Füllen Sie die Ihnen zugeschickten Dokumente zu Hause aus. Diese können bei Bedarf
    im Impfbus vervollständigt werden.

 

Wie läuft der Impfvorgang ab?

  • Im Impfbus erfolgt zuerst die Erfassung Ihrer Daten. Hierfür benötigen Sie das Schreiben der Kommune, Krankenversichertenkarte, Personalausweis, Impfausweis
  • Nach der Erfassung im Impfbus findet das Aufklärungsgespräch mit einem Arzt/einer Ärztin statt. Hier legen Sie die Ihnen zugeschickten Dokumente (Aufklärungsmerkblatt; Anamnese/Einwilligungserklärung; Einwilligung zur Datenübermittlung) vor. Hier erhalten Sie auch den Termin zur Zweitimpfung.
  • Anschließend erfolgt die Impfung.
  • Nach der Impfung halten Sie sich für 20 Minuten in einem angrenzenden Objekt auf, um bei unmittelbaren Impfreaktionen sofort reagieren zu können.

 

Sollte es zu einer Wartezeit kommen, bekommen Sie in einem angrenzenden Objekt einen Sitzplatz zugewiesen und werden zu Ihrer Impfung aufgerufen.

 

Im Impfbus sowie in den Wartebereichen ist eine FFP2-Maske zu tragen und es sind die Abstands- und Hygieneregelungen einzuhalten.

 

Bitte bringen Sie sich für die Wartezeit Getränke zur Eigenversorgung mit.

 

Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Planen Sie in etwa 30 Minuten Zeit ein.  

 

Ich bin hilfebedürftig – darf ich eine Begleitperson mitbringen?

Sollten Sie hilfebedürftig sein, können Sie eine Begleitperson zum Impftermin mitbringen.

 

Ist der Bus barrierefrei?

Ja.

 

Wie erfahre ich, welcher Impfstoff verimpft wird?

Die Impfstoffbereitstellung durch das Land erfolgt je nach Verfügbarkeit.

 

Ist der Bus von außen für Dritte einsehbar?

Nein.

 

Muss ich zur Impfung einen aktuellen negativen COVID-19-Test vorweisen?

Nein.

 

Wann darf ich den Termin nicht wahrnehmen? / Ich muss den Termin absagen?

Kommen Sie nicht zum Impftermin, wenn Sie Fieber oder grippeähnliche Symptome haben und stornieren Sie nach Möglichkeit den Impftermin bei Ihrer Kommune.

 

Ich finde die Unterlagen nicht mehr. Wo kann ich sie beziehen?

Sie wenden sich an die zuständige Kommune.

 

Alternativ können Sie die Unterlagen hier unter dem Punkt Dokumente herunterladen und anschließend ausfüllen.

 

 


 

Corona-Impfstelle Klinikum Niederlausitz

 

Neue Öffnungszeiten der Impfstelle des Landkreises Oberspreewald-Lausitz

 

Die Impfstelle pausiert vom 26. Juli bis 10. August 2021 aufgrund des Rückgangs der Nachfrage von Impfungen gegen Sars-CoV-2. In diesem Zeitraum bereits geplante Impftermine wurden mit allen Personen, die unter den angegebenen Kontaktdaten erreichbar waren, verschoben.

 

Ab dem 11. August 2021 impfen wir an folgenden Tagen gegen Corona:

  • immer mittwochs und donnerstags
  • jeweils von 07:00 – 15:30 Uhr

 

Diese Öffnungszeiten gelten zunächst für August.

 

Impftermine vergibt die Telefon-Hotline der Impfstelle.

 

Sie ist wieder ab dem 9. August unter 03573 870-9299 montags bis freitags von 07:00 – 15:30 Uhr erreichbar.

Aktuelle Informationen finden Sie unter www.klinikum-niederlausitz.de/impfstelle

 

Das Team der Impfstelle dankt für Ihr Verständnis und wünscht alles Gute!

Bleiben Sie gesund.

 

 

Die Impfstelle des Klinikums Niederlausitz verfügt derzeit über ausreichend freie Termine, es muss nicht mit längeren Wartezeiten bei der Terminvergabe oder in der Warteschleife gerechnet werden. Verimpft werden der mRNA-COVID-19-Impfstoff von BioNTech/​Pfizer sowie die Vektor-Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson.

 

Um Verzögerungen bei den Impfterminen zu vermeiden, müssen die Impflinge die notwendigen Dokumente ausgedruckt und vorausgefüllt mit in die Impfstelle bringen. Dabei handelt es sich um die Einwilligung zur Datenübermittlung, um das Aufklärungsblatt zur Schutzimpfung mit einem Vektor- oder mRNA-Impfstoff und den Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung mit Vektor- oder mRNA-Impfstoff.

 

Die Dokumente können unter www.klinikum-niederlausitz.de/impfstelle im PDF-Format heruntergeladen werden und liegen auch ausgedruckt in Eingangsbereich der Impfstelle in der Calauer Str. 3 zum Mitnehmen aus. Eine Impfung kann entsprechend der geltenden Bestimmungen nach der ärztlichen Aufklärung in der Impfstelle nur durchgeführt werden, wenn diese Dokumente ausgefüllt und unterschrieben vorliegen.

 

Mehr Informationen zum Ablauf der Impfung unter www.klinikum-niederlausitz.de/impfstelle.

 

 


 

Regelhafte Impfungen in Hausarztpraxen

 

Seit der Änderung der Coronavirus-Impfverordnung vom 31. März 2021 führen auch Hausärztinnen und -ärzte die Corona-Schutzimpfung in ihren Praxen als Regelimpfung durch. Die Vergabe der Impftermine – telefonisch oder online - obliegt den Praxen. Viele Praxen sprechen ihre Patienten direkt an und vereinbaren Termine für die Sprechstunde oder auch bei Hausbesuchen.

 

Zur vollständigen Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz vom 07.04.2021 gelangen Sie hier.

Häufige Fragen und Antworten  

 

Ich erreiche telefonisch das Gesundheitsamt nicht.  

Aufgrund des hohen Anfrageaufkommens kann es zu längeren Wartezeiten oder vorübergehender Nichterreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen im Gesundheitsamt kommen. Bitte versuchen Sie es in diesen Fällen später nochmals oder schreiben Sie eine E-Mail an . Wir bitten um Verständnis.

 

Antworten auf Ihre häufigsten Fragen (FAQ) bieten wir auf dieser Seite an. Wir bitten Sie, sich zunächst hier zu informieren. Bitte kontaktieren Sie uns nur für den Fall, dass Ihr Thema nicht angesprochen wurde, damit unterstützen Sie unser Bemühen, schnell auf Ihre Anliegen zu reagieren.

 

Wir weisen darauf hin, dass Sie selbstverständlich auch das Corona-Bürgertelefon im Land Brandenburg, Telefonnummer: 0331 866-5050 bzw. die Hotline des Bundesministeriums für Gesundheit, Telefonnummer: 030 346465100 anwählen können.

 

Wer hat Anspruch auf eine Testung?  

Rückwirkend zum 8. März 2021 trat die veränderte Coronavirus-Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit in Kraft. Asymptomatische Personen haben im Rahmen der neu aufgenommenen sogenannten „Bürgertestungen“ mindestens einmal wöchentlich Anspruch auf die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests.

 

Eine Übersicht der Teststellen im Landkreis OSL finden Sie unter dem Punkt: „Angebot für Antigen-Schnelltestungen“

Wird im Rahmen eines SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests ein positives Ergebnis ermittelt, ist dieses in der Folge mittels eines labordiagnostischen PCR-Tests zu bestätigen. Idealerweise durch einen direkt angeschlossenen Test vor Ort.

 

Unabhängig von den kostenfreien Schnelltests gilt bei symptomatischen Personen weiterhin: Besteht der konkrete Verdacht auf Infektion, so bleibt der erste Ansprechpartner für eine zwingend zu erfolgende PCR-Testung der Hausarzt (telefonische Anmeldung!). Nach Anmeldung sind PCR-Tests u.a. in den Praxen des Gesundheitszentrums Niederlausitz in Lauchhammer Mitte, Lauchhammer Ost und, Ortrand und Welzow (Spree-Neiße) möglich.

Außerhalb der Sprechzeiten des Arztes und bei Fragen zum Thema Testung und Impfung steht die Servicerufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung, 116 117, bereit.

 

Kontaktpersonen zu einem bestätigten SARS-CoV-2-Fall wenden sich für weitere Informationen an das Gesundheitsamt des Landkreises.

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an  bzw. Telefon: 0800 870-1100
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer und Quarantänebeginn)

 

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer:

Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben auf der Grundlage eines individuellen Testkonzepts sicherzustellen, dass alle Beschäftigte mindestens an einem Tag pro Woche einen Corona-Test (Schnell- oder Selbsttest) absolvieren können.

 

Beschäftigte in Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen:
Das Jugendministerium sorgt für eine regelmäßige Testung aller Beschäftigten in Angeboten der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen (u. a. Kitas), die unmittelbare Kontakte mit Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen, Eltern oder anderen Personensorgeberechtigten haben. Zwischen Februar bis Ende April werden vom Land Brandenburg pro Person bis zu zwei durchgeführte Antigen-Schnelltests innerhalb von 7 Tagen gefördert. Die entsprechende „Richtlinie des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport über die Gewährung von Zuwendungen zur Unterstützung der Jugendhilfeträger bei der Durchführung eines SARS-CoV-2 und COVID-19 Testprogramms (Antigen-Schnelltests) in den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe im Land Brandenburg“ trat mit Wirkung vom 1. Februar 2021 (rückwirkend) in Kraft.

 

Die Beschaffung der Antigen-Schnelltests, die Durchführung und Dokumentation der Testungen sind grundsätzlich eigenverantwortlich durch die Einrichtungsträger zu organisieren.

 

Lehrkräfte und Beschäftigte in den Schulen:

Alle Lehrkräfte und Beschäftigte in den Schulen können sich ab 15. Februar bis Ende April insgesamt bis zu fünfmal auf das Coronavirus per Antigen-Schnelltestes in einer Arztpraxis testen lassen. Damit wird die bisherige Teststrategie an Schulen fortgesetzt, allerdings mit einer erhöhten Flexibilität Das Land Brandenburg trägt hierfür die Kosten (bis zu 5,5 Mio. EUR) aus dem Corona-Rettungsschirm.

 

Für Besucher von Einrichtungen (z.B. Pflegeheim, Krankenhaus) gilt:
Wenden Sie sich zuerst an den Einrichtungsleiter. Dieser verfährt nach einem Testkonzept, dass mit dem Gesundheitsamt abgestimmt wurde.



Ich bin nicht gesetzlich krankenversichert.
Einen Anspruch auf Testung haben auch Personen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind.

 

Welche Testnachweise sind zulässig?

Die Bedingungen für einen Testnachweis wurden mit der letzten Änderung der Brandenburger Eindämmungsverordnung an die bundesrechtlichen Maßstäbe (§ 2 Nr. 7 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung) angepasst.

 

Immer, wenn ein Nachweis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verlangt wird, gilt in Brandenburg:

  • Der Test darf maximal 24 Stunden zurückliegen.
  • Der Testnachweis muss in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form vorgelegt werden.
  • Die zugrundeliegende Testung muss durch eine sogenannte In-vitro-Diagnostika erfolgt sein: zum Beispiel ein PoC-Antigen-Schnelltest durch geschultes Personal (zum Beispiel kostenfreier Bürgertest in einer Teststelle) oder vor Ort unter Aufsicht ein Antigen-Selbsttest (sog. Laientest).

 

Das Testen Zuhause und Mitbringen des Testkits als Nachweis ist somit nicht mehr möglich.

 

Vollständig Geimpfte und Genesene sind den negativ Getesteten gleichgestellt und benötigen daher keinen Testnachweis.

 

Wo finde ich Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Brandenburg?

Alle Informationen zur Corona-Schutzimpfung in Brandenburg finden Sie unter brandenburg-impft.de

 

 


 

Eine Übersicht der Impfangebote im Landkreis Oberspreewald-Lausitz finden Sie auf dieser Seite unter dem Punkt: Angebote zur Corona-Schutzimpfung | Impfbus

 

 

 

Was versteht man unter einer Isolierung, was unter Quarantäne?  

Eine Isolierung oder Quarantäne soll durch Reduktion von Kontakten zu anderen Personen die Verbreitung eines Krankheitserregers, z.B. des SARS-CoV-2 Virus, verhindern.
Die Isolierung ist eine behördlich angeordnete Maßnahme bei Patienten mit bestätigter SARS-CoV-2 Infektion. Sie kann je nach Schweregrad der Erkrankung sowohl häuslich (siehe Flyer für Patienten und Angehörige) als auch stationär erfolgen. Die Entlassung aus der Isolierung erfolgt nach bestimmten Kriterien, i.d.R. wenn von einer Weiterverbreitung nicht mehr auszugehen ist:

 

Die Quarantäne ist eine zeitlich befristete Absonderung von ansteckungsverdächtigen Personen oder von Personen, die möglicherweise das Virus ausscheiden. Dabei handelt es sich meist um Kontaktpersonen von Erkrankten sowie um Reiserückkehrer aus Risikogebieten. Die Quarantäne kann sowohl behördlich angeordnet sein als auch freiwillig erfolgen (siehe auch das Merkblatt für häusliche Quarantäne):

 

Quarantäne - Flyer für Kontaktpersonen

RKI, Stand: 07.09.2020

 

Wie verhalte ich mich, wenn in der Klasse/Kindergartengruppe meines Kindes ein positiver Coronafall aufgetreten ist?  

In diesem Fall sind Ihre Kinder, die sich in der Klasse/Kindergartengruppe befinden, die Kontaktperson der Kategorie I.

 

Für Sie als Eltern gibt es keinerlei Einschränkungen. Sie können die Kinder weiterhin betreuen und dürfen uneingeschränkt am Arbeits- und öffentlichen Leben teilnehmen. Auch für die Geschwister gelten keine Einschränkungen. Diese können ebenfalls in die eigene Kindergartengruppe, in die Schule, zur Arbeit oder am öffentlichen Leben teilnehmen.

 

Sollte das erste oder zweite Testergebnis Ihres Kindes jedoch positiv sein, werden Sie zur Kontaktperson der Kategorie I und müssen ebenfalls in Isolation.

Wie läuft die Antragstellung der Entschädigung bei Verdienstausfällen?

Anspruch auf Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz haben Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Selbständige und Freiberufler, die im Einzelfall von einer behördlich angeordneten Quarantäne oder einem Tätigkeitsverbot betroffen sind. Anspruchsberechtigt sind zudem berufstätige Eltern, die durch die Betreuung ihrer Kinder aufgrund einer Schul- oder Kitaschließung nicht arbeiten können und deshalb einen Verdienstausfall haben.

 

Bei Arbeitnehmern erfolgt die Antragstellung durch die Arbeitgeber, da diese den Entschädigungsanspruch in Vorleistung an die Arbeitnehmer für längstens sechs Wochen auszubezahlen haben. Nicht anspruchsberechtigt nach § 56 IfSG sind Unternehmen und Selbständige, die aufgrund der SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung bzw. der SARS-CoV-2-Umgangsverordnung ihren Betrieb schließen mussten. Das gilt auch für deren Beschäftigte.

 

Nach § 56 Abs. 1a IfSG können Arbeitnehmer*innen und Selbstständige für maximal zehn Wochen, Arbeitnehmer*innen und Selbstständige, die ihr Kind allein beaufsichtigen, betreuen oder pflegen, für maximal 20 Wochen eine Entschädigung aufgrund der Schließung von Schulen oder Betreuungseinrichtungen für Kinder (z.B. Kita) bzw. für Menschen mit einer Behinderung erhalten. Die Entschädigung beträgt 67 Prozent des Nettoeinkommens und ist auf einen monatlichen Höchstbetrag von 2.016 Euro begrenzt.

 

Voraussetzungen dafür sind unter anderem: Die Betreuungseinrichtung oder Schule des Kindes wurde auf behördliche Anordnung geschlossen oder es ist ein Betreuungserfordernis entstanden, da eine Behörde die Absonderung (Quarantäne) des Kindes bzw. des Menschen mit Behinderung angeordnet hat. Das Kind darf das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder benötigt besondere Hilfe (zum Beispiel aufgrund einer Behinderung). Es gab keine Möglichkeit, eine alternative, zumutbare Betreuung des Kindes herzustellen (zum Beispiel durch ältere Geschwister oder eine Notbetreuung in der Schule oder Betreuungseinrichtung).

 

Anträge auf Entschädigungen nach Paragraph 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG) werden ab dem 1. Mai 2021 in Brandenburg grundsätzlich nur noch digital über das Portal www.ifsg-online.de angenommen. Für die Bearbeitung dieser Anträge ist ab sofort das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV) zuständig.

 

Bürgertelefon des Landesamtes für Soziales und Versorgung (LASV) für Fragen zur Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz: 0331 8683-888

 

Weitere Informationen: Koordinierungszentrum Krisenmanagement in Brandenburg

 

Weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen erhalten Sie auf der Internetseite des Koordinierungszentrum Krisenmanagement des Landes Brandenburg.

Wichtige Kontakte  

Land Brandenburg

Auf der Internetseite www.corona.brandenburg.de finden Sie alle wichtigen Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Infektionskrankheit. Das Bürgertelefon des Landes Brandenburg ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0331 866 5050 erreichbar. Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen und Anliegen auch per E-Mail an an die Landesregierung senden.  

 

Die Telefonnummer 116 117 ist weiterhin bundesweit rund um die Uhr die zentrale Rufnummer für die ambulante medizinische Versorgung. Akut, aber nicht lebensbedrohlich erkrankte Patienten erreichen hier außerhalb der Praxissprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Wenn der eigene Hausarzt nicht erreichbar ist, dann ist bei begründeten Verdachtsfällen die 116 117 auch die richtige Nummer für eine persönliche medizinische Beratung.

 

Landkreis OSL

Zu speziellen Fragen rund um das Coronavirus und zur derzeitigen Situation im Landkreis Oberspreewald-Lausitz erreichen Sie die Bürgerhotline des Landkreises Oberspreewald-Lausitz telefonisch unter 0800 870 - 1100.

 

Telefonische Erreichbarkeit:

Montag bis Freitag: 9 bis 14 Uhr

Erreichbarkeit der Kreisverwaltung  

Die Kreisverwaltung mit allen Standorten öffnet aufgrund der stark rückläufigen Entwicklung des Infektionsgeschehens ab dem 1. Juli im Rahmen der bekannten Sprechtage wieder für den persönlichen Bürgerverkehr.

 

Auch Besuche im Straßenverkehrsamt in Calau sind damit wieder möglich. Hierfür ist aufgrund der begrenzten räumlichen Kapazitäten vor Ort jedoch eine vorherige Terminvereinbarung über das Online-Terminvergabesystem Voraussetzung. Bitte bringen Sie zum Termin Ihre schriftliche Terminbestätigung mit der Terminnummer mit.

 

Für alle andere Fachbereiche sollten persönliche Vorsprachen möglichst nach vorheriger Terminabsprache per Telefon oder E-Mail  stattfinden, um den Besucherverkehr weitestgehend regulieren und größere Menschenansammlungen in den Fluren und Warteräumen zu vermeiden.  

 

Anliegen werden darüber hinaus auch weiterhin gern telefonisch, per E-Mail und auf dem Postweg bearbeitet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unter den bekannten Kontaktdaten erreichbar. Diese sind auf der Internetseite der Kreisverwaltung hinterlegt.

 

Für Besuche in der Kreisverwaltung gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln. Auch die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske bleibt erhalten, ebenso wie die Erfassung der Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher für eine eventuelle Rückverfolgung von Infektionsketten.  

 

 

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz nutzt die luca-App  

Luca

 

Im Landkreis OSL ist die Datenübertragung mit der luca-App an das Gesundheitsamt möglich. Veranstalter und Bürger aus dem Landkreis können die App kostenfrei herunterladen und einrichten. Die App ermöglicht die schnelle Abfrage von verifizierten Kontaktdaten im Infektionsfall und damit die lückenlose Nachverfolgung von Infektionsketten. Die Verbindung zum Gesundheitsamt wird nur aktiviert, wenn der Nutzer selbst sie freigibt.

 

Welche Vorteile bietet die App für Bürgerinnen und Bürger?
Enge Kontaktpersonen werden zuverlässiger erfasst. Das ermöglicht eine schnellere Information der Betroffenen.  

 

Wie profitieren Veranstalter oder Gewerbetreibende?
Das Ausfüllen von Kontaktformularen entfällt. Gastgeber stellen lediglich einen QR-Code auf, der mit dem Smartphone gescannt werden kann bzw. scannen den Code des Gastes.

 

Welchen Beitrag leistet luca zur Pandemiebekämpfung?
Die App ermöglicht schnell und einfach die Kontaktdatenermittlung nach dem Auftreten einer Corona-Infektion. Dem Gesundheitsamt wird die Kontaktnachverfolgung erleichtert, da automatisch eine vollständige und umfassende Übersicht aller Kontaktpersonen vorliegt.  

 

Wie funktioniert luca?
Gastgeber, Gast/User und Gesundheitsamt - das sind die drei zentralen Schnittstellen von luca. Als Gast meldet man sich einmal in der App auf einem mobilen Endgerät an. Die App generiert temporäre QR-Codes, die dem Endgerät zugeordnet sind. Damit checkt sich der Gast per Scan des QR-Codes bei den „Gastgebern“ ein – ob Wochenmarkt, Kirche, Restaurant, Geschäft oder Familientreffen. Diese benötigen lediglich ebenfalls die luca App. Je nach Location scannen Gastgeber am Eingang den Code bzw. der Gast scannt den Code der Gastgeber selbst. Der Gast wird automatisch bei Verlassen des Ortes wieder ausgeloggt. Tritt ein Infektionsfall ein, werden alle Gäste dieser Location informiert, die sich zur betreffenden Uhrzeit dort aufgehalten haben. Parallel wird das Gesundheitsamt informiert, das dann automatisch Zugriff auf die Daten der übrigen Gäste hat. Zusätzlich bietet die App ein Kontakttagebuch an. Bis zu 30 Tagen zurück können Nutzer nachvollziehen, wo sie wann waren.  

 

Die 3 Schnittstellen der luca-App - Gast/User, Gastgeber und Gesundheitsamt.

 

Wie steht es um die Sicherheit?
Der Datensatz mit den persönlichen Kontaktdaten wird unlesbar und zweifach verschlüsselt gespeichert und spätestens nach 30 Tagen gelöscht. Falls ein App-Anwender positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet wird, kann dieser den Verlauf seiner App für das Gesundheitsamt freigeben und so mitteilen, wo und wann Treffen mit anderen Personen stattgefunden haben. Nach Freigabe kann nur das Gesundheitsamt die persönlichen Daten entschlüsseln und die Kontaktpersonen ermitteln. Ein Zugriff erfolgt damit nur im Infektionsfall und ausschließlich durch die Gesundheitsämter, Veranstalter und Betreiber können sie nicht auslesen.

 

Weitere Informationen:

> luca als Gast nutzen

> luca für Gastgeber - Veranstalter, Betreiber und Einzelhändler

> Übersicht über wichtige Fragen und Antworten

 

luca für Android

luca für iOS

luca als Webapp

 

(Quelle: culture4life GmbH Berlin)

Angebote für Corona-Schnelltests

Rückwirkend zum 8. März 2021 trat die veränderte Coronavirus-Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit in Kraft. Asymptomatische Personen haben im Rahmen der neu aufgenommenen sogenannten Bürgertestungen mindestens einmal wöchentlich Anspruch auf die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests.

 

Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz werden ab sofort an folgenden Standorten im Kreisgebiet für Bürgerinnen und Bürger die Inanspruchnahme eines kostenlosen Antigen-Schnelltest angeboten:

 

Hinweise: Testungen erfolgen, wenn Sie symptomfrei, ohne Kontakt zu Corona-Infizierten und nicht in Quarantäne sind. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und die Versichertenkarte mit. Vielen Dank!

 

Senftenberg

Drogerie dm-Markt

 

dm-Markt | Straße des Bergmanns 12 | 01968 Senftenberg

 

Testtage:

Mo - Sa

 

Anmeldung:

Nur mit vorheriger Online-Terminbuchung unter: corona-schnelltest-zentren.dm.de

 


 

Kaufland

 

Kaufland | Briesker Straße 4 | 01968 Senftenberg

 

Testtage:

Montag bis Samstag von 9 - 19 Uhr

 

Anmeldung:

Nur mit vorheriger Online-Terminbuchung unter: https://buergertest.ecocare.center

 

 


 

Kinderarztpraxis Mathias Genné
 

Fischreiherstraße 2 | 01968 Senftenberg

 

Testtage

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung:

Vorherige telefonische Terminvereinbarung unter Telefon: 03573 8100 810

 


 

Schlosspark-Center

 

Am Neumarkt/Ritterstraße | 01968 Senftenberg

 

Testtage

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung

Vor Ort

 

Schipkau

 

 

Schwarzheide

Heide Apotheke

 

Heide-Apotheke | Schipkauer Straße 12 | 01987 Schwarzheide

Testtage:

Im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten montags bis freitags.

 

Anmeldung:

Online-Anmeldung unter www.apotheke-schwarzheide.de

 

Ortrand

Teststelle der Löwen-Apotheke im Vereinshaus Ortrand (Testungen nur noch bis zum 30.06. möglich)

 

Vereinshaus Ortrand | Kirchplatz 6 | 01990 Ortrand

 

Lauchhammer

Testzentrum am Marktkauf

 

Marktkauf | Liebenwerdaer Straße 46 | Lauchhammer-Süd

 

Testtage:

Mo - Fr 8 bis 18 Uhr

Sa 8 bis 16 Uhr

 

Anmeldung:

Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

 

 

Großräschen

Teststelle DRK-Seniorenwohnpark Großräschen

 

Seniorenwohnpark Großräschen | DRK Kreisverband Lausitz

Wilhelm-Pieck-Straße 22 | 01983 Großräschen

 

Testtage:

Mo 10 Uhr – 12.30 Uhr,

Mi 13 Uhr – 14.30 Uhr

Fr 14 Uhr – 16 Uhr

Sollte sich weiterer Bedarf ergeben, werden diese Zeitfenster ausgeweitet.

 

Anmeldung:

Mit folgendem Link können Sie einen Testtermin reservieren. Bitte beachten Sie die Hinweise im System. Sie erhalten eine automatische Abmeldebestätigung.

https://app.no-q.info/drk-seniorenwohnpark-grossraeschen/checkins#

 

Hinweise:

Bitte nutzen Sie die offiziellen Parkmöglichkeiten am Seniorenwohnpark. Befahren Sie nicht das unmittelbare Innengelände mit Ihrem privaten PKW. Widerrechtlich bzw. in Rettungszufahrten abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig entfernt.

 


 

Teststelle Ilse-Apotheke

 

Karl-Liebknecht-Str. 1 (Haus 3) | 01983 Großräschen

Die Testung erfolgt nicht in der Apotheke - die Teststelle befindet sich im grünen Nachbargebäude in der Karl-Liebknecht Straße.

 

Testtage:

 

Montag: 9:30 bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr

Dienstag bis Donnerstag: 16 bis 17 Uhr

Freitag: 10 bis 11 Uhr und 15 bis 16 Uhr

Samstag: 17 bis 18 Uhr
sowie nach Vereinbarung

 

Anmeldung:

Telefonisch unter 035753 - 5159 oder vor Ort in der Apotheke

 

Hinweise:

Bitte nutzen Sie zum Parken den Parkplatz mit der Zufahrt in der Barziger Straße.

 


 

Altdöbern

Physiotherapie „Junofit“


Schulstraße 8 (hinter der Physiotherapie „Junofit“) | 03229 Altdöbern

 

Testtage:
Mo bis Fr 9 bis 11 Uhr und 15 bis 17 Uhr

Anmeldung:

Vorherige telefonische Terminvereinbarung notwendig:
Mo bis Fr 9 bis 17 Uhr unter Tel. 0178 1219282

Calau

Teststelle des DRK KV Calau e.V.

 

Stadthalle Calau | Lindenstraße 18 | Calau

 

Testtage:

Mo 13 bis 18 Uhr

Donnerstag 11 bis 16 Uhr

 

Anmeldung:

Telefonisch unter der Telefonnummer 03541 895618

Terminvergaben erfolgen von Mo bis Fr 10 bis 12 Uhr

 

Eine Übersicht, wo überall in Brandenburg Bürgertests angeboten werden sowie weitere Informationen zum Thema Bürgertests finden Sie hier:  brandenburg-testet.de

Corona-Statistik Oberspreewald-Lausitz  

Fallzahlen Landkreis OSL:

 

 
Landkreis OSL
Neufälle im 24h-Vergleich 0
bestätigte Fälle gesamt 7.204
aktuelle Fälle

4

davon stationär im Klinikum Niederlausitz
in Behandlung

0

Genesene

6939

Sterbefälle 261
in Quarantäne

14

Stand: 23.07.2021 (Quelle: http://corona.rki.de)

 

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz
17.07.2021 0,9
18.07.2021 0,9
19.07.2021 0,9
20.07.2021 0,9
21.07.2021 0,9
22.07.2021 0,9
23.07.2021 1,8

 

 

 

>> zum Corona-Dashboard des Interministeriellen Koordinierungsstabs „Corona“  

 

 

Entwicklung 7-Tage-Inzidenz

 

Diagramm_21.07.2021

Stand 21.07.2021

 

 

 

 

Meldungen aus den Kommunen  

Informationen für Reiserückkehrer aus internationalen Risikogebieten  

Einreise

(Grafik Bundesregierung)

 

Jeder Einreisende hat grundsätzlich drei Regelungen zu beachten:

  1. die Anmeldepflicht
  2. die Testpflicht
  3. die Quarantänepflicht (Absonderung)

 

Einreiseanmeldung nach Aufenthalt in Corona-Risikogebiet

 

Reiserückkehrer aus internationalen Risikogebieten haben die Verpflichtung sich vor Einreise über die digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de zu registrieren. Das zuständige Gesundheitsamt wird hierdurch informiert. Die Registrierungsinformation ist bei Einreise bei sich zu führen und ggf. bei einer Kontrolle vorzulegen.

 

Sollte die digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, dann kontaktieren Sie bitte das Gesundheitsamt per E-Mail unter mit folgenden Angaben:

  • Name; E-Mail oder Telefonnummer; Einreisedatum; Land aus dem die Einreise erfolgte und Art der Einreise (per Flugzeug, Auto, Bahn o.ä.)
  • Führen Sie diese Mail oder die ggf. vom Gesundheitsamt erfolgte Rückmeldung bei Einreise mit sich.

 

Telefonische Anfragen zu Reiserückkehrern werden montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 03573 870-4353 beantwortet. Für Testungen zur Verkürzung der Quarantäne wenden sie sich an Ihren Hausarzt oder die regionalen Teststellen.

 

Folgende Staaten gelten aktuell als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht:

Informationen des Robert-Koch-In­stituts (RKI) zur Ausweisung internationaler Risikogebiete

 

Ausnahmen:

 

Die Anmeldepflicht entfällt nach der Corona-Einreiseverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit ab dem 12. Mai 2021 für Personen, die

 

1. durch ein Risikogebiet lediglich durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten

 

2. zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen

 

3. bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte als Transportpersonal in die Bundesrepublik Deutschland einreisen

 

4. als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben

 

5. zum Zwecke einer Behandlung einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in die Bundesrepublik Deutsch-land verbracht werden, weil eine stationäre Behandlung im Krankenhaus aufgrund einer Infektion mit dem Coro-navirus SARS-CoV-2 erforderlich ist und diese Behandlung vor Ort im Ausland nicht sichergestellt werden kann

 

6. sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen

 

7. Grenzpendler oder Grenzgänger sind

 

8. Polizeivollzugsbeamte sind, die aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren

 

9. vom Anwendungsbereich des § 54a Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes erfasst sind

 

10. Angehörige ausländischer Streitkräfte sind

 

11. bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden in der Bundesrepublik Deutschland oder in einem Risikogebiet) aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehe-gatten oder Lebensgefährten oder eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts einreisen, oder b) hochrangige Mitglieder des diplomatischen oder konsularischen Dienstes, von Volksvertretungen oder Regierungen sind.

 

Nummer 8 bis 11 gilt nicht für Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten haben.

Nummer 7 gilt mit der Maßgabe, dass die Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist.

 

Nummer 3 gilt nicht bei Aufenthalten von mehr als 72 Stunden, wenn sich das Transportpersonal zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten hat.

 

Testpflicht für Einreisende

 

Bürger die aus einem Virusvarianzgebiet oder Hochinzidenzgebiet einreisen müssen bei Einreise über ein negatives Testergebnis nachweisen können, dass Sie nicht mit dem Coronavirus infiziert sind. Bei Aufenthalt in einem Risikogebiet muss dies bis spätestens 48 Stunden nach Einreise nachgeholt werden. Die zuständige Behörde (in der Regel das Gesundheitsamt) kann die Vorlage eines Nachweises von Ihnen bis zu zehn Tagen nach Einreise verlangen. Nachweise sind entweder ein Testergebnis oder ein ärztliches Zeugnis hinsichtlich des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2.
Sie können sich unter der Telefonnummer 116 117 oder im Internet unter www.116117.de informieren, wo Sie in Wohnortnähe einen Test machen können. Wer sich beim Hausarzt testen lassen möchte, sollte unbedingt vorher dort anrufen.

 

Für alle Flugreisenden, die aus dem Ausland nach Deutschland reisen, besteht die Verpflichtung sich im Abreiseland testen zu lassen. Hierbei ist unerheblich, ob die Einreise aus einem Risikogebiet erfolgt oder nicht. Die Fluggesellschaften haben diesen Nachweis vor Abreise im Herkunftsland zu prüfen.

Link zur Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundes hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

 

Quarantäne nach der Einreise aus einem Corona-Risikogebiet

 

Wer in das Land Brandenburg einreist und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor Einreise in einer zum Zeitpunkt der Einreise als Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet oder Virusvarianten-Gebiet eingestuften Region aufgehalten hat, ist grundsätzlich verpflichtet, sich nach der Einreise auf direktem Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich dort 10 Tage lang zu isolieren. Bei Einreisen aus einem Virusvarianten-Gebiet 14 Tage lang.

Es ist in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören. Die zuständige Behörde (in der Regel das zuständige Gesundheitsamt) überwacht die Quarantäneverpflichtung. Ausnahmen von dieser Regelung werden nachfolgend erörtert.

 

Ab dem fünften Tag in Quarantäne besteht die Möglichkeit, durch ein negatives Testergebnis oder ein entsprechendes ärztliches Zeugnis die Quarantäne zu beenden. Dabei darf der Test frühestens am fünften Tag nach der Einreise durchgeführt werden. Für Rückreisende aus Virusvarianzgebieten besteht diese Möglichkeit der Freitestung nicht.

 

Ausnahmen:

 

Die Quarantänepflicht entfällt nach der Corona-Einreiseverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit ab dem 12. Mai 2021 für Personen, die

 

1. durch ein Risikogebiet lediglich durchgereist sind und dort keinen Zwischenaufenthalt hatten

 

2. zur Durchreise in die Bundesrepublik Deutschland einreisen und die Bundesrepublik Deutschland auf schnellstem Wege wieder verlassen, um die Durchreise abzuschließen

 

3. bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte als Transportpersonal in die Bundesrepublik Deutschland einreisen

 

4. als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich weniger als 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben

 

5. zum Zwecke einer Behandlung einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in die Bundesrepublik Deutsch-land verbracht werden, weil eine stationäre Behandlung im Krankenhaus aufgrund einer Infektion mit dem Coro-navirus SARS-CoV-2 erforderlich ist und diese Behandlung vor Ort im Ausland nicht sichergestellt werden kann

 

6. sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreisen

 

7. Grenzpendler oder Grenzgänger sind

 

8. Polizeivollzugsbeamte sind, die aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren

 

9. vom Anwendungsbereich des § 54a Absatz 1 des Infektionsschutzgesetzes erfasst sind

 

10. Angehörige ausländischer Streitkräfte sind

 

11. bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden in der Bundesrepublik Deutschland oder in einem Risikogebiet) aufgrund des Besuchs von Verwandten ersten Grades, des nicht dem gleichen Hausstand angehörigen Ehe-gatten oder Lebensgefährten oder eines geteilten Sorgerechts oder eines Umgangsrechts einreisen, oder b) hochrangige Mitglieder des diplomatischen oder konsularischen Dienstes, von Volksvertretungen oder Regierungen sind.

 

Nummer 8 bis 11 gilt nicht für Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten haben.

Nummer 7 gilt mit der Maßgabe, dass die Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist.

 

Nummer 3 gilt nicht bei Aufenthalten von mehr als 72 Stunden, wenn sich das Transportpersonal zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuftem Gebiet aufgehalten hat.

 

In der Praxis bedeutet das nicht zuletzt Erleichterungen beim sogenannten „Kleinen Grenzverkehr", etwa nach Polen. Wer beispielsweise zum Einkaufen oder zum Arztbesuch ins östliche Nachbarland ein- und wieder zurückreist, benötigt zwar weiterhin einen negativen Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, muss aber nun nicht mehr für zehn Tage in Quarantäne.

 

Einen genauen Überblick zu den Ausnahmeregelungen können Sie hier in der Corona-Einreiseverordnung nachlesen.

 

Ausnahmen bei vollständigem Impfschutz

Wer aus einem Risiko- oder Hochinzidenzgebiet (beispielsweise Polen) nach Brandenburg ein- oder rückreist, muss sich nicht mehr in eine zehntägige häusliche Absonderung begeben, wenn er vollständig mit einem in der EU zugelassenen Impfstoff gegen das Coronavirus geimpft ist (Hinweis: Der russische Impfstoff Sputnik V hat diese Zulassung bisher nicht erhalten).

 

Voraussetzung ist, dass die letzte für einen vollständigen Schutz notwendige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt. Der entsprechende Nachweis - entweder durch ein gesondertes Dokument in deutscher, französischer und englischer Sprache oder den Impfausweis - ist mitzuführen und auf Verlangen der zuständigen Behörde unverzüglich vorzulegen. Zu beachten ist: Sollten vollständig Geimpfte bei der oder binnen zehn Tage nach der Einreise Covid-19-Symptome aufweisen, gelten auch für sie die bekannten Quarantäne- und Testvorschriften.

 

Für vollständig geimpfte Ein- und Rückreisende aus Virusvariantengebieten gelten die neuen Erleichterungen nicht, weil bestimmte Virusvarianten auch den Impfschutz mindern können und das Risiko einer Übertragung weiterhin besteht. Daher müssen sich diese Reisenden weiterhin in eine 14-tägige Quarantäne begeben, deren Dauer nicht verkürzt werden kann.

 

Weiter Informationen finden Sie hier:

 

Informationen für Unternehmen, Bestatter, Selbständige und Landwirte  

Hinweise für Bestatter

Hier finden Sie Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Hierüber hinaus gelten im Land Brandenburg und dem Landkreis OSL keine weiteren Maßnahmen, so dass auch weiter Erdbestattungen vorgenommen werden können.

Allgemein formulierter sind Personen welche in Assoziation mit einer COVID-19 Erkrankung verstorben sind nicht anders zu behandeln als Verstorbene in Assoziation mit dem Influenzavirus.

 

Hinweise für Unternehmen und Selbstständige

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen für OSL-Unternehmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

 

Informationen für Landwirte

Hier finden Sie aktuelle Informationen für Landwirte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

 

Informationen für Einrichtungen der Jugendarbeit, Weiterbildung, Kinder- und Jugenderholung und des Sports

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg setzt die finanzielle Hilfe für gemeinnützige Träger von Einrichtungen der Bildung, der Kinder- und Jugendhilfe, der Weiterbildung und des Sports fort. Die Hilfen dienen zur Überwindung von existenzgefährdenden Notlagen, die durch die Corona-Pandemie entstanden sind und müssen nicht zurückgezahlt werden.

 

Antragsberechtigt sind

  • gemeinnützige Träger von Kinder- und Jugenderholungseinrichtungen, die ihre Bildungs- oder Beherbergungseinrichtung im Land Brandenburg haben und gemäß § 85 Absatz 2 Ziffer 3 SGB VIII überörtlich tätig sind,
  • die Jugendbildungsstätten nach Ziffer 5.4.5. der Richtlinie zur Förderung der Jugendbildung und Jugendbegegnung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport vom 1. Januar 2020,
  • das Deutsche Jugendherbergswerk Landesverband Berlin-Brandenburg e. V. für seine in Brandenburg gelegenen Jugendherbergen,
  • gemäß Brandenburgisches Weiterbildungsgesetz (BbgWBG) zum 1. Januar 2020 anerkannte Heimbildungsstätten und Landesorganisationen der Weiterbildung,
  • freie Träger gemäß BbgWBG zum 1. Januar 2020 anerkannter Einrichtungen,
  • der Landessportbund Brandenburg e. V. (LSB) für Sportvereine,
  • überregionale wirksame außerschulische Lernorte im Land Brandenburg in gemeinnütziger Trägerschaft, die schwerpunktmäßig mit spezifischem Angebot Schülerinnen und Schüler ansprechen,
  • andere Träger von Einrichtungen für Leistungen nach §§ 11 bis 14 SGB VIII, wenn sie gemäß § 75 SGB VIII anerkannt sind, ihren Sitz im Land Brandenburg haben und ihre Einrichtungen im Land Brandenburg betrieben werden und die Liquiditätsengpässe nicht auf einer Kürzung öffentlicher Zuwendungen und Zuschüsse beruhen.

 

Der gültige Antrag für Sportvereine ist unter www.lsb-brandenburg.de abrufbar.

 

Zur vollständigen Pressemitteilung des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport gelangen Sie hier.

 

Informationen für Gäste, Gastgeber und Leistungsträger (Tourismus)  

Wichtige Informationen zum Thema Corona des Tourismusnetzwerkes Brandenburg finden Sie hier.

 
Spreewald
Der Tourismusverband Spreewald hat Handlungsempfehlungen für Leistungsträger (z. B. Campingplätze, Gastronomie etc.) veröffentlicht. Diese können abgerufen werden unter folgendem > Link.

Kontakt:

  • Hinweise für Gäste: +49 (0)35433 72299 und per E-Mail an tourismus@spreewald.de (Mo - Fr 09:00 - 17:00 Uhr)
  • Hotline für Gastgeber und Leistungsträger: +49 (0)35433 581 11 (Mo - Fr 09:00 - 17:00 Uhr)

 

Lausitzer Seenland

Zu den aktuellen Informationen des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland > hier klicken

Hilfestellungen für Gastgeber und touristische Anbieter finden Sie in der > Linksammlung für die Tourismusbranche. Kontakt: Die Geschäftsstelle des Tourismusverbandes ist telefonisch und per E-Mail von Montag bis Freitag (9:00 - 16:00 Uhr) erreichbar. E-Mail: , Telefon: 03573 725 300 0

 

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Brandenburg e. V.

Der DEHOGA Brandenburg e. V. stellt ebenfalls wichtige Informationen hier zur Verfügung.               

 

Industrie- und Handelskammer Cottbus

Die IHK Cottbus steht beim Thema Coronahilfen telefonisch unter 0355 / 365-1111 oder per E-Mail  zur Verfügung.

 

Tourist-Informationen

 

Senftenberg

Aktuelle Informationen der Touristinformation finden Sie hier: Touristinformation Senftenberg

Telefonische Erreichbarkeit: Mo bis Fr 10.00 bis 14.00 Uhr

Telefon: +49(0)3573 - 1499010

E-Mail: 

 

Lübbenau/Spreewald

Aktuelle Informationen der Touristinformation finden Sie hier: Touristinformation Lübbenau

Telefonische Erreichbarkeit: Mo bis Fr 10.00 bis 14.00 Uhr

Telefon +49 (0) 3542 - 88 70 40

E-Mail:

 

Informationen für Pflegeeinrichtungen  

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg (MDK) hat eine Beratungshotline speziell für Pflegeeinrichtungen eingerichtet. Beschäftigte der ambulanten und stationären Pflege können unter der Telefonnummer 030 202023-6000 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, inklusive Rückrufservice) ihre Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus stellen, die von erfahrenen Pflegefachkräften beantwortet werden. Fragen per E-Mail an: .

 

Die MDK-Beratungshotline beantwortet Anfragen von stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten in Berlin und Brandenburg in Bezug auf den Umgang mit dem neuartigen Coronavirus, insbesondere zum Umgang mit Verdachtsfällen, Hygiene- und Schutzmaßnahmen und Isolationsmaßnahmen. Das Angebot ist auf Anregung des Brandenburger Sozialministeriums entstanden.

Internet: https://www.mdk-bb.de/

Informationen und Beratungsangebote / Sorgentelefon 

Informationen und Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern

Jugendarbeiter*innen der Arbeiterwohlfahrt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz haben ein Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche geschaltet. Die Mitarbeiter*innen sind unter der Nummer *0152-5450 3500* als Ansprechpartner für kleine und große Sorgen täglich zwischen 10 und 20 Uhr erreichbar. "Die Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen verlangen Kindern und Jugendlichen sehr viel ab. Alle Möglichkeiten sich individuell zu entfalten, seine Freizeit zu gestalten, ja auch der Schul- und Lernalltag werden seit Monaten stark beschnitten, gleichzeitig steigt der Stresspegel. Die Jugendclubs sind zu, das Training fällt aus, AGs finden nicht statt, es fehlen Orte und Gelegenheiten zum Abhängen und Reden. Wer uns braucht, für den sind wir wenigstens mit dem Sorgentelefon da", sagen Karo Holz vom Lübbenauer Freizeitladen und Nadine Ferchof, Sozialarbeiterin an der Geschwister-Scholl Oberschule in Ruhland, stellvertretend für das 12-köpfige Team. Als Anlauf- und Treffpunkt ist zudem seit einigen Wochen auch ein Online-Jugendclub am Start, dafür betreut das Team der AWO-Jugendarbeit einen Server auf der Plattform DISCORD. Erreichbar ist der unter baustellejugend.de

 

Grafik AWO

Sorgentelefon, erreichbar täglich 10 bis 20 Uhr

*0152-5450 3500*

 

Redetelefon

 

Tipps zum Weiterlesen (altersgerechtes Info-Material, Links zu Bastelideen, etc.):

Tipps für Eltern

"COVID-19: Tipps für Eltern"

 

Tipps für Familien

 

 

COVID-19 als Herausforderung für das Familienleben -

Beratungsmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche, Eltern und weitere Familienangehörige

 

Für viele Eltern bedeutet das Homeoffice, Haushalt, Homeschooling für die Schulkinder und Kinderbetreuung in ungewohnter und ungeübter Art und Weise unter einen Hut zu bringen. In der Sorge um die Gesundheit der Familie, Angst um die finanzielle Zukunft und Absicherung sowie einen eingeschränkten Bewegungsradius kann es schnell auch mal zu Problemen und Konflikten innerhalb der Familie kommen.

 

An folgende Stellen können sich Kinder und Jugendliche, Eltern, Frauen wie Männer und andere Personensorgeberechtigte sowie BürgerInnen wenden, wenn die Situation zu Hause sie überfordert und sie selbst oder andere in Not geraten.

 

Regionale Ansprechpartner bei Problemen und Konflikten zu Hause

  • Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Senftenberg, FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH
    Telefon (03573) 662280, erreichbar montags bis donnerstags 9 - 18 Uhr, freitags 9 - 12 Uhr

    Plakat

 

  • Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Lübbenau, Diakonisches Werk Lübben gGmbH
    Telefon (03542) 8117, erreichbar montags bis freitags 9 - 16 Uhr

 

> AHA-Formel für Kinder einfach erklärt (Bundesgesundheitsministerium)

 

 

Bundesweite Rufnummern

 

Wichtige Telefonnummern

Information in foreign languages  

Die Informationen werden laufend erweitert und aktualisiert.
 

 

Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache  

Hier finden Sie Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache, bereitgestellt vom Robert-Koch Institut.

 

Hinweise zur Verwendung von Masken  

Laut Infektionsschutzgesetz soll in bestimmten Situationen eine OP-Maske (Mund-Nasen-Schutz, MNS) oder eine FFP2-Maske (bzw. KN95 oder N95-Maske) getragen werden.

 

Das Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt das generelle Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) bzw. eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS, "OP-Maske") in bestimmten Situationen im öffentlichen Raum als einen weiteren Baustein, um den Infektionsdruck und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung zu reduzieren und somit Risikogruppen zu schützen. Diese Empfehlung beruht auf Untersuchungen, die belegen, dass ein relevanter Anteil von Übertragungen von SARS-CoV-2 unbemerkt erfolgt, d.h. zu einem Zeitpunkt vor dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen bzw. auch wenn keine Krankheitszeichen bemerkt werden.

 

Weitere Hinweise des Robert-Koch-Instituts > hier

 

 

Übersicht über die verschiedenen Maskenarten und ihre Handhabung:

Schutzmaskentypen

 

Empfehlungen Tragen einer Maske

 

(Quelle: RKI, Stand 26.05.2021)

 

Die Motive der gemeinsamen Anzeigenkampagne des Landkreises Oberspreewald-Lausitz mit Partnern der Region:

#fürmichfürosl - Lübbenau
#fürmichfürosl - Senftenberg
#fürmichfürosl - Zweckverband Lausitzer Seenland
#fürmichfürosl - Sport
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#fürmichfürosl - Theater
#fürmichfürosl - Schulen
#FürmichfürOSL - Museen
#FürmichfürOSL - Klinikum Niederlausitz
#FürmichfürOSL - Tourismusverband Lausitzer Seeland
#FürmichfürOSL - Kreisfeuerwehrverband
#FürmichfürOSL - Tourismusverband Spreewald