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Landratsamt in Senftenberg
Senftenberger See - Luftaufnahme
 
 

Informationen zum neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2

 

Aktuelles:  

 

+++ Übersicht zu den Fallzahlen +++
 
Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Neufälle im 24h-Vergleich

+2

bestätigte Fälle gesamt 7.441
aktuelle Fälle

85

davon stationär im Klinikum Niederlausitz
in Behandlung

1

Genesene

7.095

Sterbefälle 261
in Quarantäne

175

(Stand 23.09.)

Stand: 27.09.2021 (Quelle: https://corona.rki.de)

Inzidenz LK_26.09.

 

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz
21.09.2021 34,1
22.09.2021 31,4
23.09.2021 32,3
24.09.2021 36,9
25.09.2021 37,8
26.09.2021 39,7
27.09.2021 41,5

 


+++ Aktuellste Meldungen +++

 

23.09.2021: Neuartiges Coronavirus: Entwicklungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 
14.09.2021: Corona-Pandemie: Kabinett beschließt Dritte SARS-CoV-2-Umgangsverordnung

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 
09.09.2021: OSL überschreitet 20er-Schwellenwert: Testnachweise in verschiedenen Bereichen wieder erforderlich

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

26.08.2021: Neuartiges Coronavirus: Entwicklungen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

25.08.2021: Impfen in der Impfstelle in Senftenberg: ab sofort ohne Terminvergabe

Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

>>> zu weiteren Pressemitteilungen hier klicken

 

 

Was gilt aktuell im Landkreis Oberspreewald-Lausitz?  

>> Aktuell: Bekanntmachung Überschreitung Schwellenwert von 20 in OSL (Stand: 09.09.2021)

 

3. SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg (gültig ab 16. September 2021)

 

>> 3. Umgangsverordnung des Landes Brandenburg vom 15. September 2021

>> Allgemeine Begründung der 3. SARS-CoV-2-Umgangsverordnung

>> Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz

 

Corona-Einreiseverordnung

            >> Einreiseverordnung (Bundesanzeiger 30.07.2021)

Die Coronavirus-Einreiseverordnung regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Nachweis- und Quarantänepflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten.

 

 Allgemeinverfügung Quarantäne des Landkreises Oberspreewald-Lausitz

>> 1. Änderung der 5. Allgemeinverfügung Quarantäne (06.07.2021)

(5. Allgemeinverfügung Quarantäne)

 

COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung

>> Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (Stand: 4. Mai 2021)

 

Coronavirus-Impfverordnung des Bundes

>> Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (01.06.2021)

 

Bild: Grafik: Corona-Regeln im Land Brandenburg (Stand: 28.08.2021): Wann gilt verschärfte Testpflicht?

Quelle: Koordinierungszentrum Krisenmanagement Brandenburg

 


 

Änderungen der Zweiten SARS-CoV-2-Umgangsverordnung ab dem 28. August 2021 im Detail:

 

Die wichtigsten neuen Regelungen in der Corona-Verordnung im Überblick:

Indikatoren zur Beurteilung der Corona-Lage: Mit einem neuen Paragraphen 1 werden jetzt direkt in der Verordnung die Indikatoren genannt, die für die Landesregierung Beurteilungsmaßstab für die angeordneten Schutzmaßnahmen sind. Bislang sind sie in der Begründung aufgeführt. Die Indikatoren sind:

  • landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der Patientinnen und Patienten, die mit einer COVID-19-Erkrankung stationär in einem Krankenhaus behandelt werden, innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner),
  • Sieben-Tage-Inzidenz (Anzahl der Neuinfektionen innerhalb der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner)
  • Anzahl der landesweit verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten und deren Auslastung,
  • Anzahl der gegen das SARS-CoV-2-Virus geimpften Personen (landesweite Impfquote).

Neuer Leitindikator: Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz wird neuer Leitindikator. Das bedeutet: Die Auslastung des Gesundheitswesens hat bei der Gesamtbetrachtung der pandemischen Lage besonderes Gewicht. Damit setzt Brandenburg die in der vergangenen Woche im Bundestag und Bundesrat beschlossenen Änderungen des Infektionsschutzgesetzes in der Landesverordnung entsprechend um. Wichtig: Eine wachsende Grundimmunität in der Bevölkerung bedeutet aber nicht, dass die Sieben-Tage-Inzidenz komplett vernachlässigt werden kann. Sie bleibt ein unverzichtbarer Frühindikator.

Angemessene Maßnahmen bei steigenden Werten: Die Landeregierung wird sich bei signifikanten Veränderungen der Indikatoren über angemessene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens intensiv beraten, um insbesondere eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. Vorrangig kommen dabei Maßnahmen auf Grundlage der sogenannten 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) sowie eine Ausweitung der 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte und Genesene) auf weitere Lebensbereiche in Betracht.

Werte für signifikante Veränderungen der Indikatoren:

Indikator

 

Warnwert

Alarmwert

Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz

kleiner 7

7 bis 12

größer 12

Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz gibt an, wie viele Personen mit COVID-19 innerhalb der letzten sieben Tage stationär aufgenommen wurden.

Zum Vergleich: In der abnehmenden Hochphase der Zweiten Corona-Welle (Anfang Januar 2021) betrug die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz 21,0. In der Hochphase der Dritten Welle (ab Ende März 2021) lag dieser Wert bei 9,3 und zu Beginn der Vierten Welle (Mitte August 2021) bei 1,3. Dieser Wert liegt aktuell bei 0,75.

Indikator

 

Warnwert

Alarmwert

Sieben-Tage-Inzidenz

kleiner 100

100 bis 200

größer 200

 

Dieser bekannte Indikator ist wie bisher auf kommunaler Ebene zugrunde zu legen, um in verfassungsrechtlich gebotener Weise auf regionale und lokale Infektionsgeschehen angemessen reagieren zu können.

Die höchsten Sieben-Tage-Inzidenzen haben heute in Brandenburg die kreisfreien Städte Cottbus (110,4) und Brandenburg an der Havel (109,7), den niedrigsten Wert verzeichnet die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder) (3,5).

Indikator

 

Warnwert

Alarmwert

Verfügbare

Intensivbetten (ITS)

bis 10%

mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten

10 bis 20 %

mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten

mehr als 20 %

mit COVID-19-Patienten belegte ITS-Betten

Datenquelle für die Berechnung der verfügbaren intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten ist IVENA eHealth, wo Brandenburger Krankenhäuser tägliche Eintragungen vornehmen. In Brandenburg gibt es theoretisch maximal 1.032 verfügbare intensivmedizinische Beatmungsbetten. Bei diesem Indikator ist eine landesweite Betrachtung zu Grunde zu legen, um einen einheitlichen räumlichen Bezug herzustellen.

Zum Vergleich: Den bisherigen Spitzenwert der Auslastung der ITS-Betten mit COVID-19-Patienten gab es Mitte Januar 2021 mit 255 Belegungen, das entspricht 24,7 Prozent. Der aktuelle Wert beträgt 1,5 Prozent (Anteil COVID-19 an Intensivbettenkapazität).

Hinweis zum Indikator Anzahl der geimpften Personen (Impfquote): Da die Sieben-Tage-Inzidenz die Impfquote widerspiegelt, erfolgt keine eigene Schwellenwertsetzung für diesen Indikator.

3G-Regel: Die sogenannte 3G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete) bleibt mit der neuen Corona-Umgangsverordnung bestehen und gilt ab dem bisherigen Schwellenwert von 20 bezogen auf kreisfreie Städte und Landkreise (Sieben-Tage-Inzidenz Neuinfektionen). Die 3G-Regel betrifft zum Beispiel Innengastronomie, touristische Übernachtungen, Reisebusreisen, Indoor-Sportanlagen und Innen-Spielplätze, Kinos, Theater, Konzert- und Opernhäuser sowie körpernahe Dienstleistungen, bei denen die Art der Dienstleistung das Tragen einer Maske nicht zulässt (Ausnahme: medizinische, therapeutische oder pflegerische Leistungen im Gesundheitssektor).

Großveranstaltungen: Mit der neuen Corona-Verordnung gibt es eine Personenobergrenze für Großveranstaltungen. Zu Veranstaltungen und Festivals sowie in Diskotheken und Clubs dürfen nicht mehr als 5.000 gleichzeitig teilnehmende Besucherinnen und Besucher. Bisher galt diese Obergrenze (und für Festivals eine Obergrenze von 7.000 Gästen) nur in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz über dem Wert von 35. Dieser Schwellenwert wird aus der Verordnung gestrichen. Ausnahmen sind auf Antrag weiter möglich.

2G-Regel als Option: Die sogenannte 2G-Regel wird als Option für zahlreiche Lebensbereiche eingeführt (2G-Optionsmodell). Das 2G-Optionsmodell für Geimpfte und Genesene ist eine Ergänzung des bestehenden 3G-Modells für Geimpfte, Genesene und Getestete. Der Unterschied: Beim 2G-Modell gelten für Veranstalter und Gäste kaum noch Corona-Einschränkungen. Schutzmaßnahmen wie Abstand, Maske, Personengrenzen und Quadratmetervorgaben entfallen. Die Ermöglichung von Kontaktnachverfolgung und Hygienekonzepte bleiben jedoch weiterhin überall dort erforderlich, wo sie auch bislang vorgesehen sind.

Bereiche, in denen nach der neuen Corona-Verordnung das 2G-Optionsmodell genutzt werden kann, sind: Veranstaltungen, Innengastronomie, Beherbergung von Gästen, Reisebusreisen, Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge und vergleichbare touristische Angebote, Indoor-Sportanlagen, Innen-Spielplätze, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, künstlerische Amateurensembles, Diskotheken, Clubs und Festivals.

Wichtig: Für einige Bereiche der Daseinsvorsorge sowie für bestimmte öffentliche Einrichtungen ist die Inanspruchnahme des 2G-Modells ausgeschlossen. Das betrifft Kitas und Schulen ebenso wie zum Beispiel Ämter und Verwaltungen, den öffentlichen Personennahverkehr, Einzel- und Großhandel, Einrichtungen der Grundversorgung oder lebenswichtige Dienstleistungen. Ausgenommen von dem 2G-Modell sind nach der Verordnung auch Gedenkstätten, Museen, Ausstellungshäuser, Galerien, Planetarien, Archive, öffentliche Bibliotheken, Freizeitparks, Tierparks, Wildgehege, Zoologische und Botanische Gärten, Schwimmbäder und Freibäder. Hier sollen weiterhin Geimpfte, Genesene und Getestete sowie alle Personen, die von der Testpflicht befreit sind, Zutritt haben können.

Wenn Veranstalterinnen oder Veranstalter sowie Betreiberinnen oder Betreiber das 2G-Modell nutzen wollen, entfallen einzelne Vorgaben zum Infektionsschutz, wenn die Verantwortlichen auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts durch geeignete organisatorische Maßnahmen Folgendes sicherstellen:

  • die Zutrittsgewährung ausschließlich für
    • geimpfte Personen,
    • genesene Personen,
    • Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr,
  • den Einsatz ausschließlich von geimpftem oder genesenem Personal; dies gilt nicht für Personal, das dauerhaft keinen direkten Gäste- oder Kundenkontakt hat,
  • die Anbringung eines deutlich erkennbaren Hinweises im Zutrittsbereich, dass der Zutritt nur für geimpfte Personen, genesene Personen und Kindern unter 12 Jahren gewährt wird,
  • die vorherige schriftliche Anzeige der Inanspruchnahme des 2G-Modells gegenüber dem zuständigen Gesundheitsamt.

Einheitlicher Rahmen für Quarantäneregelungen in Schulen und Kitas: Im Interesse eines möglichst verlässlichen Schulunterrichts in Präsenz und zur Gewährleistung einer Betreuung der Kinder in den Kinderbetreuungseinrichtungen hat die Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) am 6. September 2021 einen einheitlichen Rahmen für Quarantäneregelungen in Schulen und Kitas beschlossen. Diesen GMK-Beschluss setzt Brandenburg mit der neuen Corona-Verordnung um. Beim Auftreten eines Infektionsfalls in der Schule soll das zuständige Gesundheitsamt bei der Anordnung von Absonderungsmaßnahmen folgende Maßgaben berücksichtigen:

        • Die Anordnung einer Absonderung von Kontaktpersonen wird auf möglichst wenige Personen beschränkt; sie wird insbesondere auf die Schülerinnen und Schüler eingegrenzt, die engen Kontakt zur infizierten Person hatten.
        • Bei asymptomatischen engen Kontaktpersonen endet die Absonderung frühestens nach fünf Tagen mit dem Vorliegen eines Testnachweises.
        • Gegenüber geimpften und genesenen Personen werden keine Absonderungsmaßnahmen angeordnet.

Das gilt bei Auftreten eines Infektionsfalls in einer Kindertagesstätte oder Kindertagespflegestelle entsprechend.

Grundlage für die Anordnung der Quarantäne ist das Infektionsschutzgesetz. Eine Quarantäne (häusliche Absonderung) wird dann behördlich angeordnet, wenn ein hohes Risiko besteht, dass man sich mit SARS-CoV-2 angesteckt hat und dadurch zu einer Verbreitung des Krankheitserregers beitragen könnte. Wichtig: Die Beurteilung des Ansteckungsrisikos und damit die Anordnung und Aufhebung der Quarantäne obliegt dem zuständigen Gesundheitsamt.

Ausnahmen von der Testpflicht: Hier gibt es eine wichtige Klarstellung in der Corona-Verordnung. Die Pflicht zur Vorlage eines Testnachweises gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr sowie – neu – für vom Schulbesuch zurückgestellte Kinder. Hier gab es viele Nachfragen von Eltern. Denn mit der bisherigen Regelung waren Kita-Kinder, die bereits sechs Jahre alt sind, nicht von der Ausnahmeregelung eingeschlossen. Von der Testpflicht ausgenommen sind außerdem wie bisher Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen eines verbindlichen Schutzkonzeptes der von ihnen besuchten Schule regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, auf das Vorliegen einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet werden. Das gilt auch für den Zeitraum der Ferien. Und natürlich müssen alle Personen, die einen Impf- oder Genesenennachweis haben, keinen Testnachweis vorlegen.

Verzicht auf Abstandsgebot, wenn FFP2-Maske: Bei religiösen Veranstaltungen, nicht-religiösen Hochzeiten und Bestattungen, bei sonstigen Veranstaltungen und in Kultur- und Freizeiteinrichtungen kann auf die Einhaltung des Abstandsgebots verzichtet werden, wenn alle Personen durchgehend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil tragen.

Weitere wichtige Regelungen in der Corona-Verordnung:

Abstandsgebot und Hygieneregeln: Jede Person ist weiterhin verpflichtet, die allgemeinen Hygieneregeln und -empfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen zu beachten, einschließlich des regelmäßigen Austauschs der Raumluft durch Frischluft in geschlossenen Räumen. Bei Vorliegen von typischen Symptomen oder sonstigen Anhaltspunkten für eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus soll grundsätzlich auf physische Kontakte zu anderen Personen verzichtet werden. Jede Person soll außerhalb des privaten Raums einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhalten.

Mund-Nasen-Bedeckung: Sofern außerhalb des privaten Raums in geschlossenen Räumen die Einhaltung des Abstandsgebots nicht möglich ist, soll eine medizinische Maske getragen werden. Diese Regelung gilt generell zum Beispiel in Verkaufsstellen des Einzel- und Großhandels, in öffentlichen Verkehrsmitteln und bei körpernahen Dienstleistungen (z.B. Friseur, Fußpflege, Massage), es sei denn, die Art der Dienstleistung lässt das Tragen einer Maske nicht zu (z.B. Bartrasur oder Gesichtskosmetik).

Private Feiern und sonstige Zusammenkünfte im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis sind wie bisher unter freiem Himmel mit bis zu 100 und in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 gleichzeitig anwesenden Gästen erlaubt. Geimpfte und Genesene zählen hier nicht mit.

Ich habe typische Symptome, hatte Kontakt zu einem bestätigten Fall oder wurde positiv getestet - wie muss ich mich verhalten?

 

 

Verhalten nach Kontakt zu einer positiv getesteten Person

Menschen, die engen Kontakt zu einem positiv getesteten Menschen hatten, müssen sich unverzüglich bis zum Ablauf des 14. Tages nach dem letzten Kontakt mit einem bestätigten COVID-19-Fall in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren.

 

Die Definition einer engen Kontaktperson nach den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts finden Sie hier.

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln Landkreis OSL

>> Zum Download der Infografik - Quarantäneregeln im Landkreis OSL

 

Kontakt des Gesundheitsamtes 

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an    
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Quarantänebescheinigung als Anhang beifügen)

oder Telefon 0800 870-1100

 

Verhalten bei typischen Symptomen einer SARS-CoV-2 Infektion

Personen, die Erkrankungszeichen zeigen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten (Verdachtspersonen), müssen sich unverzüglich in häusliche Quarantäne begeben und einen PCR-Test vornehmen lassen. Dies gilt auch dann, wenn ein zuvor vorgenommener Antigentest ein negatives Ergebnis aufweist. Die Quarantäne darf zur Durchführung einer Testung verlassen werden. Der Landkreis oder der Arzt, der die Beratung vor der Testung vornimmt, informieren die Verdachtsperson über die Verpflichtung zur Quarantäne.

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln Landkreis OSL

>> Zum Download der Infografik - Quarantäneregeln im Landkreis OSL

 

Kontakt des Gesundheitsamtes

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an   
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Testbescheinigung als Anhang beifügen)

oder Telefon 0800 870-1100

 

Verhalten bei positivem Testergebnis 

Positiv getestete Personen (PCR- oder PoC-Antigen-Schnelltest/-Selbsttest) müssen sich unverzüglich nach Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses in häusliche Quarantäne begeben und das Gesundheitsamt informieren.

 

Positives Testergebnis beruht auf Antigentest/-Selbsttest?

  • bei dem Hausarzt oder der Hausärztin ist ein PCR-Test zur Bestätigung vorzunehmen, die Quarantäne endet mit dem Vorliegen des negativen PCR-Testergebnisses.

 

Wie Sie sich richtig verhalten, entnehmen Sie der Infografik Quarantäne:

Infografik Quarantäneregeln Landkreis OSL

>> Zum Download der Infografik - Quarantäneregeln im Landkreis OSL

 

Kontakt des Gesundheitsamtes 

Zum Kontaktformular Quarantäne

oder per E-Mail an 
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Testbescheinigung als Anhang beifügen)

bzw. Telefon 0800 870-1100

Kontaktformular Quarantäne - Kontakt zum Gesundheitsamt

Zur Kontaktaufnahme mit dem Gesundheitsamt nutzen Sie bitte folgendes Kontaktformular:

Kontaktformular Quarantäne

 

oder per E-Mail an  
(Angabe von: Name, Vorname, Geburtsdatum, Telefonnummer, Quarantänebeginn und Testart, Quarantänebescheinigung als Anhang beifügen)

 

oder Telefon 0800 870-1100

Wie häufig werde ich getestet?

Die Teststrategien werden stetig an die Situation angepasst. Das Gesundheitsamt legt fest, ob und wann Ersttests oder notwendige Folgetests stattfinden. Die Entscheidung erhalten Sie telefonisch.

Woher bekomme ich mein Testergebnis und wie lange muss ich darauf warten?  

Nach einem Coronatest erhalten Sie in der Regel einen QR-Code, welchen Sie in der Corona-Warn-App scannen können. So erhalten Sie relativ schnell Antwort, ob Ihr Testergebnis positiv oder negativ ist.

 

Bei einem vom Labor gemeldeten positiven Testergebnis kontaktiert Sie zudem das Gesundheitsamt per Telefon oder E-Mail. Bei sehr vielen täglichen Tests verzögert sich die Bekanntgabe der Ergebnisse ggf. um mehrere Tage. Aufgrund des hohen Anrufaufkommens bitten wir Sie von telefonischen Nachfragen ihrerseits abzusehen, bitte haben Sie Geduld. Wenn der Test durch Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin erfolgte, bekommen Sie ggf. noch vor dem Anruf des Gesundheitsamtes Bescheid.

Wann erhalte ich meinen Quarantänebescheid für meinen Arbeitgeber?  

Bei steigenden Fallzahlen entsteht ein hoher Dokumentationsaufwand. Dadurch erhalten Betroffene ihre Bescheide oftmals erst später. Das Gesundheitsamt arbeitet mit Hochdruck daran, die Prozesse zu beschleunigen.

Ich bin bzw. mein Kind ist in Quarantäne – wann steht mir eine Entschädigung zu?  

Wer einem gesetzlichen oder behördlich angeordneten beruflichen Tätigkeitsverbot auf Grund des Infektionsschutzgesetzes unterliegt oder unterworfen wird und dadurch einen Verdienstausfall erleidet, erhält gemäß §§ 56 Abs. 1 S. 1 ff. IfSG eine Entschädigung.

 

Auch Erwerbstätige, welche aufgrund einer behördlichen Kita- oder Schulschließung ihre Kinder betreuen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben einen Anspruch auf Entschädigung. Gleiches gilt, wenn nicht die Einrichtung selbst geschlossen wird, sondern die Kinder die vorgenannten Einrichtungen aufgrund einer sie betreffenden Absonderung nicht betreten dürfen. Ein Kind ist dann betreuungsbedürftig, wenn es das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder wenn es sich um ein Kind mit Behinderungen handelt, das auf Hilfe angewiesen ist. Für ein hilfebedürftiges Kind mit Behinderungen gilt keine Altersgrenze, das heißt ein Entschädigungsanspruch besteht grundsätzlich auch bei volljährigen Kindern.

 

Wer zahlt die Entschädigung?

Die Auszahlung der Entschädigung übernimmt bei Arbeitnehmern für längstens sechs Wochen der Arbeitgeber. Der Arbeitgeber kann bei der von den Ländern bestimmten zuständigen Behörde (Landesamt für Soziales und Versorgung - LASV) einen Erstattungsantrag stellen.

 

Anträge auf Entschädigungen nach Paragraph 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG) werden ab dem 1. Mai 2021 in Brandenburg grundsätzlich nur noch digital über das Portal www.ifsg-online.de angenommen.

 

Bürgertelefon des Landesamtes für Soziales und Versorgung (LASV) für Fragen zur Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz: 0331 8683-888

 

Haben Pflegeeltern Anspruch auf Entschädigung?

Ja, wenn ein Kind in Vollzeitpflege nach § 33 des Achten Buches Sozialgesetzbuch in den Haushalt aufgenommen wurde, steht der Anspruch auf Entschädigung statt den Eltern den Pflegeeltern zu.

 

Können geringfügig Beschäftigte eine Entschädigung erhalten?

Ja, es gelten die gleichen Voraussetzungen wie für alle anderen Arbeitnehmer.

 

Habe ich einen Anspruch auf Verdienstausfall während der Schulferien?

Es besteht kein Anspruch auf Entschädigung, soweit eine Schließung der Einrichtung ohnehin während der festgelegten Schulferien erfolgen würde.

 

Wie hoch ist die Entschädigung und wie lange wird sie gewährt?

Für erwerbstätige Personen wird die Entschädigung für längstens bis zu zehn Wochen in Höhe von 67% des monatlichen Nettoeinkommens gewährt. Erwerbstätige Personen, die ihr Kind allein betreuen oder pflegen, steht ein Anspruch auf Entschädigung längstens bis zu 20 Wochen zu.

 

Weitere Informationen zu Entschädigungen bei Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Betreuungserfordernis sowie die Onlineanträge finden Sie hier: ifsg-online.de

Geimpft oder genesen?

Informationen zum digitalen Impfnachweis

Für bereits vollständig geimpfte Personen kann der digitale Impfnachweis nachträglich ausgestellt werden. Erfolgte die Impfung in einem Impfzentrum, werden die QR-Codes per Post nachversandt oder durch Online-Portale zur Verfügung gestellt. Ergänzend können auch Apotheken und Arztpraxen nachträglich Impfnachweise ausstellen. Die Ausstellungen in den Apotheken sind seit dem 14. Juni 2021 möglich. Hinterlegt werden kann der Impfnachweis in der eigens für den digitalen Impfnachweis entwickelten > CovPass App, der > Corona-Warn-App und luca.

 

Fragen und Antworten zum digitalen Impfnachweis unter > Bundesministerium für Gesundheit

 

Was ist als Genesenennachweis zulässig und wie erhalte ich einen Nachweis?

Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt. 

 

Hintergrund: Nach aktueller Studienlage ist das Risiko, dass Geimpfte und Genesene (bis sechs Monate nach durchgemachter Infektion) das Coronavirus SARS-CoV-2 noch übertragen, geringer als bei tagesaktuell negativ Getesteten. Derzeit ist bis zu sechs Monate nach der durchgemachten Erkrankung von einer ausreichenden Immunität auszugehen. Nach Ablauf der sechs Monate empfiehlt die Ständige Impfkommission eine einmalige Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe. Wer die Infektion also vor mehr als sechs Monaten durchgemacht hat und danach einmal geimpft wurde, für den gelten dieselben Regeln wie für vollständig Geimpfte.

 

Gemäß § 2 Nr. 5 COVID-19 der Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung vom 8. Mai 2021 sind als Genesenennachweis zulässig:

 

1. Der Nachweis eines positiven PCR-Testes über die beauftragten Laboratorien
2. Ein Attest einer niedergelassenen Ärztin oder Arztes mit Datum des positiven PCR-Testes
3. Ein Formular, das den PCR Test durch Unterschrift bestätigt
4. Der Absonderungsbescheid des Gesundheitsamtes zur Quarantäne bei einer COVID-Infektion sofern das Datum des positiven PCR-Testergebnisses bzw. das Datum des Absonderungsbeginns aufgrund eines positiven PCR-Tests angegeben ist.

 

Hinweis: Ein Antikörpernachweis gilt nicht als Genesenennachweis.

 

Sie können einen Genesenennachweis gegen eine Verwaltungsgebühr von 15,80 EUR (inkl. Porto) beim Gesundheitsamt OSL beantragen. Bitte nutzen Sie dazu ausschließlich das nachstehende Formular:

 

Kontaktformular Genesenennachweis

 

Hinweis:

Bitte prüfen Sie zunächst, ob andere Wege zur Abfrage eines Genesungsnachweises möglich sind. So sind beispielsweise auch die Abfrage eines Attestes des Hausarztes oder eine Laborbefundabfrage beim Hausarzt, wenn dieser die Untersuchung durchgeführt hat, möglich. Diese Nachweise werden, genau wie der Absonderungsbescheid des Gesundheitsamtes zur Quarantäne bei einer COVID-Infektion, ebenfalls als Genesenennachweis anerkannt. Ggf. lohnt auch eine Abfrage des Arbeitgebers, insofern diesem eine Kopie des Quarantänebescheides für die Personalunterlagen bereitgestellt wurde.

 

Corona-Schutzimpfung | Impfbus 

Impfbus des Landkreises OSL

Seit dem 19. April hat der Impfbus des Landkreises Oberspreewald-Lausitz seinen Betrieb aufgenommen. Der Bus verkehrt seitdem in allen elf Kommunen im Landkreis. Alle Menschen ab 12 Jahren können sich vor Ort ohne vorherige Terminvergabe im Impfbus impfen lassen.

 

Die Inbetriebnahme des Impfbusses ergänzt das derzeitige Impfangebot. Corona-Schutzimpfungen sind aktuell möglich in der Impfstelle des Landkreises in der Calauer Straße 3 in Senftenberg (ohne Terminvergabe mittwochs und donnerstags von 7 bis 15 Uhr) sowie in Hausarztpraxen und einzelnen Facharztpraxen.

 

Laut aktueller Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) wird im Impfbus als 2. Impfdosis ein mRNA-Impfstoff (BioNTech/Pfizer) verimpft.

 

Impfbus Foto: Landkreis OSL

 

Anmeldung | Termine

Wer kann sich im Impfbus impfen lassen?

Seit der deutschlandweiten Aufhebung der Impfpriorisierung können sich alle Menschen ab 12 Jahren vor Ort im Impfbus ohne vorherige Terminvergabe impfen lassen.

 

Wann und wo macht der Bus in meiner Kommune Halt?

Der Tourenplan wird von der Kreisverwaltung in Absprache mit den Kommunen erstellt.

Die Stationen, an denen der Impfbus Halt macht, legt die jeweilige Kommunen fest.

 

Das Angebot des Impfbusses basiert auf einer ausreichenden Bereitstellung von Impfstoffen durch das Land Brandenburg.

 

Auch die Kommunen informieren rechtzeitig, beispielweise auf ihren Internetseiten, zu den geplanten Terminen.

 

Folgende Termine sind aktuell vorgesehen:

 

Impfbustermine im Landkreis OSL
Datum Uhrzeit Ort Einrichtung Hinweise
23.09.2021 12:30 - 14:00 Stadt Lauchhammer

OSZ Lausitz

Bockwitzer Str. 50
01979 Lauchhammer

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
27.09.2021 09:00 - 13:00 Stadt Lübbenau/Spreewald

Paul-Fahlisch-Gymnasium

Straße des Friedens 26a, 03222 Lübbenau

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
28.09.2021 09:00 - 13:00 Stadt Schwarzheide

SeeCampus Emil-Fischer-Gymnasium

Lauchhammer Str. 33,
01987 Schwarzheide

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
29.09.2021 09:00 - 13:00 Stadt Senftenberg

Friedrich-Engels-Gymnasium

Fischreiherstraße 14, 01968 Senftenberg

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
30.09.2021 12:30 - 14:00 Stadt Senftenberg

OSZ Lausitz

Sedlitzer Schulstraße 16
01968 Sedlitz

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
04.10.2021 09:00 - 12:00 Stadt Senftenberg

Dr.-Otto-Rindt-Oberschule

Calauer Straße 26
01968 Senftenberg

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
05.10.2021 11:30 - 13:00 Stadt Schwarzheide

SeeCampus Emil-Fischer-Gymnasium

Lauchhammer Str. 33,
01987 Schwarzheide

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
27.10.2021 09:00 - 13:00 Stadt Lübbenau/Spreewald

Oberschule "Ehm Welk"

Alexander-von-Humboldt-Str. 42, 03222 Lübbenau

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
01.11.2021 09:00 - 13:00 Stadt Lübbenau/Spreewald

Paul-Fahlisch-Gymnasium

Straße des Friedens 26a, 03222 Lübbenau

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
02.11.2021 09:00 - 13:00 Stadt Schwarzheide

SeeCampus Emil-Fischer-Gymnasium

Lauchhammer Str. 33,
01987 Schwarzheide

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
03.11.2021 09:00 - 13:00 Stadt Senftenberg

Friedrich-Engels-Gymnasium

Fischreiherstraße 14, 01968 Senftenberg

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.

03.11.2021

14:00 - 17:00 Stadt Großräschen Tag der Gesundheit und Pflege Zum Termin können sich  Impfwillige am Bus einfinden.
04.11.2021 09:00 - 12:00 Stadt Senftenberg

Dr.-Otto-Rindt-Oberschule

Calauer Straße 26
01968 Senftenberg

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
24.10.2021 09:00 - 13:00 Stadt Lübbenau/Spreewald

Oberschule "Ehm Welk"

Alexander-von-Humboldt-Str. 42, 03222 Lübbenau

Zum Termin können sich auch Impfwillige am Bus einfinden, die nicht die Einrichtung besuchen.
04.12.2021   Stadt Großräschen Weihnachtsmarkt Zum Termin können sich  Impfwillige am Bus einfinden.
05.12.2021   Stadt Großräschen Weihnachtsmarkt Zum Termin können sich  Impfwillige am Bus einfinden.

 

Wie erhalte ich einen Termin?

Die Terminvergabe erfolgt telefonisch und ausschließlich über die jeweilige Kommune (z.B. das zuständige Einwohnermeldeamt). Nach erfolgreicher telefonischer Terminvereinbarung erhalten Sie von der Kommune ein Schreiben mit dem Termin, weiteren organisatorischen Hinweisen und den auszufüllenden Dokumenten.

 

Werden die Bürgerinnen und Bürger einer Kommune angeschrieben?

Nein. Impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger rufen selbstständig bei der zuständigen Kommune an und vereinbaren einen Termin.

 

In welchem Rhythmus hält der Bus in meiner Kommune?

Der Bus verkehrt jeweils von Montag bis Freitag. Voraussetzung ist, dass ausreichend Impfstoff seitens des Landes bereitgestellt wird. Er hält in allen Kommunen in OSL (jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Tagen). Tourenplan siehe „Wann und Wo macht der Bus in meiner Kommune Halt?“  

 

Fährt der Bus jede kleine Gemeinde an?

Nein. Es werden an den zwei Impftagen je Kommune insgesamt zwei Gemeinden angesteuert (täglich eine Gemeinde). Um welche Orte es sich handelt, entscheidet die Kommune.

 

Bis wann kann ich mich anmelden/sind auch kurzfristige Anmeldungen möglich?

Ab Veröffentlichung der Termine ist eine Terminvereinbarung in der Tourenplanung möglich.

Sobald die verfügbaren Impftermine der beiden Tage vergeben sind, ist für den gewünschten Tag keine Terminvergabe mehr möglich.

 

Erhalte ich automatisch einen Folgetermin und steht für diesen erneut der Impfbus zur Verfügung?

Bürgerinnen und Bürger, die im Impfbus geimpft werden, erhalten Ihre Zweitimpfung auch im Impfbus. Ein Termin zur Zweitimpfung wird bei der Erstimpfung mitgeteilt.

 

Kann ich auch einen Termin in einer anderen Kommune erhalten?

Das Angebot richtet sich prioritär an impfberechtigte Einwohnerinnen und Einwohner der jeweiligen Kommune.

 

Wer steht mir bei weiteren Fragen als Ansprechpartner bereit?

Sie können sich mit Fragen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Ihrer Kommune wenden. Auch die Kolleginnen und Kollegen in der Corona-Hotline des Landkreises beantworten Fragen (Mo-Do: 8-16 Uhr, Fr-So: 10-14 Uhr; 0800 870 1100)

 

Wer betreibt den Impfbus?

Der Impfbus befindet sich im Eigentum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und wird durch diesen auch betrieben. Die Einsatzkräfte stellt der DRK Kreisverband Lausitz e.V.

Die Ärzte/Ärztinnen sind über Honorarverträge bei der Kreisverwaltung beschäftigt.

 

Ablauf

Sollte ich am Impftag bereits eher vor Ort sein?

Bitte erscheinen Sie max. 10 min vor dem Termin, um unnötige Wartezeiten zu vermeiden.

 

Wo melde ich mich an?

Die Anmeldung bzw. Registrierung erfolgt im Impfbus.

 

Welche Dokumente muss ich mitbringen?

  • Personalausweis, Impfausweis, Krankenversichertenkarte  
  • Einladungsschreiben der Kommune mit ausgefüllten Unterlagen: Aufklärungsmerkblatt; Anamnese/Einwilligungserklärung; Einwilligung zur Datenübermittlung
  • Das Anschreiben mit einer Terminerinnerung und den benötigten Unterlagen werden von der Kommune an die jeweiligen Impflinge geschickt.
  • Füllen Sie die Ihnen zugeschickten Dokumente zu Hause aus. Diese können bei Bedarf
    im Impfbus vervollständigt werden.

 

Wie läuft der Impfvorgang ab?

  • Im Impfbus erfolgt zuerst die Erfassung Ihrer Daten. Hierfür benötigen Sie das Schreiben der Kommune, Krankenversichertenkarte, Personalausweis, Impfausweis
  • Nach der Erfassung im Impfbus findet das Aufklärungsgespräch mit einem Arzt/einer Ärztin statt. Hier legen Sie die Ihnen zugeschickten Dokumente (Aufklärungsmerkblatt; Anamnese/Einwilligungserklärung; Einwilligung zur Datenübermittlung) vor. Hier erhalten Sie auch den Termin zur Zweitimpfung.
  • Anschließend erfolgt die Impfung.
  • Nach der Impfung halten Sie sich für 20 Minuten in einem angrenzenden Objekt auf, um bei unmittelbaren Impfreaktionen sofort reagieren zu können.

 

Sollte es zu einer Wartezeit kommen, bekommen Sie in einem angrenzenden Objekt einen Sitzplatz zugewiesen und werden zu Ihrer Impfung aufgerufen.

 

Im Impfbus sowie in den Wartebereichen ist eine FFP2-Maske zu tragen und es sind die Abstands- und Hygieneregelungen einzuhalten.

 

Bitte bringen Sie sich für die Wartezeit Getränke zur Eigenversorgung mit.

 

Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Planen Sie in etwa 30 Minuten Zeit ein.  

 

Ich bin hilfebedürftig – darf ich eine Begleitperson mitbringen?

Sollten Sie hilfebedürftig sein, können Sie eine Begleitperson zum Impftermin mitbringen.

 

Ist der Bus barrierefrei?

Ja.

 

Wie erfahre ich, welcher Impfstoff verimpft wird?

Die Impfstoffbereitstellung durch das Land erfolgt je nach Verfügbarkeit.

 

Ist der Bus von außen für Dritte einsehbar?

Nein.

 

Muss ich zur Impfung einen aktuellen negativen COVID-19-Test vorweisen?

Nein.

 

Wann darf ich den Termin nicht wahrnehmen? / Ich muss den Termin absagen?

Kommen Sie nicht zum Impftermin, wenn Sie Fieber oder grippeähnliche Symptome haben und stornieren Sie nach Möglichkeit den Impftermin bei Ihrer Kommune.

 

Ich finde die Unterlagen nicht mehr. Wo kann ich sie beziehen?

Sie wenden sich an die zuständige Kommune.

 

 


 

Corona-Impfstelle Klinikum Niederlausitz

 

Zu Oktober 2021 wechselt die vom Klinikum Niederlausitz betriebene Impfstelle in der Calauer Straße 3 in Senftenberg in den Stand-by-Modus.

 


 

Die Impfstelle des Landkreises Oberspreewald-Lausitz in der Calauer Straße 3 in Senftenberg unter Regie des Klinikums Niederlausitz stellt zu Donnerstag, den 26. August 2021, den Impfbetrieb vollumfänglich auf das Impfen ohne Terminvergabe um.

 

Damit können Impfwillige fortan ohne vorherige telefonische Terminvereinbarung in der Impfstelle erscheinen und sich vor Ort impfen lassen.

 

Geimpft wird im Rahmen der regulären Öffnungszeit, immer mittwochs und donnerstags, in der Zeit von 7 bis 15 Uhr.

 

Der Termin für die Zweitimpfung wird automatisch beim Erstimpfungstermin vergeben. Bereits vereinbarte Impftermine bleiben bestehen.

 

Mit dem Impfen ohne Terminvergabe soll das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger noch niedrigschwelliger gestaltet werden.

 

Neben dem Impfausweis, dem Personalauswahl und der Chipkarte sind die Einwilligungserklärung und das Aufklärungsmerkblatt vollständig ausgefüllt mitzubringen. Die notwendigen Formulare können auf der Internetseite des Klinikums Niederlausitz heruntergeladen werden und liegen während der Öffnungszeiten zur Mitnahme aus. Ebenso stehen die Formulare sowie allgemeine Informationen zum Thema Corona-Schutzimpfung unter www.brandenburg-impft.de bereit.

 

Vor der Impfung finden eine Anamnese und ein ärztliches Aufklärungsgespräch statt. Für den gesamten Prozess der Impfung sollten rund 30 Minuten Zeit eingeplant werden. Bei hohem Besucheraufkommen kann es in Einzelfällen zu Wartezeiten kommen.

 

Die Impfhotline wird in den kommenden Tagen aufgrund der neuen Regelung entsprechend außer Betrieb genommen.

 

Die jüngsten Empfehlungen der STIKO zum Impfen ab 12 Jahren werden auch in der Impfstelle des Landkreises umgesetzt. Ab dem 16. Geburtstag können Jugendliche in der Regel selbst über ihre Impfung entscheiden und die Formulare allein unterschreiben. Bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres ist hingegen auch die Unterschrift eines Sorgeberechtigten als Zustimmung zur Impfung notwendig.

 

Öffnungszeiten Impfstelle des LK OSL:

Immer Mi + Do von 7 bis 15:00 Uhr

Keine Terminvereinbarung erforderlich

Nähere Informationen: www.klinikum-niederlausitz.de  

 


 

Regelhafte Impfungen in Hausarztpraxen

 

Seit der Änderung der Coronavirus-Impfverordnung vom 31. März 2021 führen auch Hausärztinnen und -ärzte die Corona-Schutzimpfung in ihren Praxen als Regelimpfung durch. Die Vergabe der Impftermine – telefonisch oder online - obliegt den Praxen. Viele Praxen sprechen ihre Patienten direkt an und vereinbaren Termine für die Sprechstunde oder auch bei Hausbesuchen.

 

Zur vollständigen Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz vom 07.04.2021 gelangen Sie hier.

Häufige Fragen und Antworten  

Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Corona stellt Ihnen die Internetseite des Koordinierungszentrums Krisenmanagement (kurz: KKM) bereit.

Die Website ist unter folgenden Link abrufbar: Start | Koordinierungszentrum Krisenmanagement Brandenburg

Wichtige Kontakte  

Land Brandenburg

Auf der Internetseite www.corona.brandenburg.de finden Sie alle wichtigen Informationen und Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um die Infektionskrankheit. Das Bürgertelefon des Landes Brandenburg ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr unter der Telefonnummer 0331 866 5050 erreichbar. Bürgerinnen und Bürger können ihre Fragen und Anliegen auch per E-Mail an an die Landesregierung senden.  

 

Die Telefonnummer 116 117 ist weiterhin bundesweit rund um die Uhr die zentrale Rufnummer für die ambulante medizinische Versorgung. Akut, aber nicht lebensbedrohlich erkrankte Patienten erreichen hier außerhalb der Praxissprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Wenn der eigene Hausarzt nicht erreichbar ist, dann ist bei begründeten Verdachtsfällen die 116 117 auch die richtige Nummer für eine persönliche medizinische Beratung.

 

Landkreis OSL

Zu speziellen Fragen rund um das Coronavirus und zur derzeitigen Situation im Landkreis Oberspreewald-Lausitz erreichen Sie die Bürgerhotline des Landkreises Oberspreewald-Lausitz telefonisch unter 0800 870 - 1100.

 

Telefonische Erreichbarkeit:

Montag bis Freitag: 9 bis 14 Uhr

Erreichbarkeit der Kreisverwaltung  

Die Kreisverwaltung mit allen Standorten ist seit 1. Juli im Rahmen der bekannten Sprechtage wieder für den persönlichen Bürgerverkehr geöffnet.

 

Auch Besuche im Straßenverkehrsamt in Calau sind wieder möglich. Hierfür ist aufgrund der begrenzten räumlichen Kapazitäten vor Ort jedoch eine vorherige Terminvereinbarung über das Online-Terminvergabesystem Voraussetzung. Bitte bringen Sie zum Termin Ihre schriftliche Terminbestätigung mit der Terminnummer mit.

 

Für alle andere Fachbereiche sollten persönliche Vorsprachen möglichst nach vorheriger Terminabsprache per Telefon oder E-Mail  stattfinden, um den Besucherverkehr weitestgehend regulieren und größere Menschenansammlungen in den Fluren und Warteräumen zu vermeiden.  

 

Anliegen werden darüber hinaus auch weiterhin gern telefonisch, per E-Mail und auf dem Postweg bearbeitet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unter den bekannten Kontaktdaten erreichbar. Diese sind auf der Internetseite der Kreisverwaltung hinterlegt.

 

Für Besuche in der Kreisverwaltung gelten die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregeln. Auch die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske bleibt erhalten, ebenso wie die Erfassung der Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher für eine eventuelle Rückverfolgung von Infektionsketten.  

 

 

Der Landkreis Oberspreewald-Lausitz nutzt die luca-App  

Luca

 

Im Landkreis OSL ist die Datenübertragung mit der luca-App an das Gesundheitsamt möglich. Veranstalter und Bürger aus dem Landkreis können die App kostenfrei herunterladen und einrichten. Die App ermöglicht die schnelle Abfrage von verifizierten Kontaktdaten im Infektionsfall und damit die lückenlose Nachverfolgung von Infektionsketten. Die Verbindung zum Gesundheitsamt wird nur aktiviert, wenn der Nutzer selbst sie freigibt.

 

Welche Vorteile bietet die App für Bürgerinnen und Bürger?
Enge Kontaktpersonen werden zuverlässiger erfasst. Das ermöglicht eine schnellere Information der Betroffenen.  

 

Wie profitieren Veranstalter oder Gewerbetreibende?
Das Ausfüllen von Kontaktformularen entfällt. Gastgeber stellen lediglich einen QR-Code auf, der mit dem Smartphone gescannt werden kann bzw. scannen den Code des Gastes.

 

Welchen Beitrag leistet luca zur Pandemiebekämpfung?
Die App ermöglicht schnell und einfach die Kontaktdatenermittlung nach dem Auftreten einer Corona-Infektion. Dem Gesundheitsamt wird die Kontaktnachverfolgung erleichtert, da automatisch eine vollständige und umfassende Übersicht aller Kontaktpersonen vorliegt.  

 

Wie funktioniert luca?
Gastgeber, Gast/User und Gesundheitsamt - das sind die drei zentralen Schnittstellen von luca. Als Gast meldet man sich einmal in der App auf einem mobilen Endgerät an. Die App generiert temporäre QR-Codes, die dem Endgerät zugeordnet sind. Damit checkt sich der Gast per Scan des QR-Codes bei den „Gastgebern“ ein – ob Wochenmarkt, Kirche, Restaurant, Geschäft oder Familientreffen. Diese benötigen lediglich ebenfalls die luca App. Je nach Location scannen Gastgeber am Eingang den Code bzw. der Gast scannt den Code der Gastgeber selbst. Der Gast wird automatisch bei Verlassen des Ortes wieder ausgeloggt. Tritt ein Infektionsfall ein, werden alle Gäste dieser Location informiert, die sich zur betreffenden Uhrzeit dort aufgehalten haben. Parallel wird das Gesundheitsamt informiert, das dann automatisch Zugriff auf die Daten der übrigen Gäste hat. Zusätzlich bietet die App ein Kontakttagebuch an. Bis zu 30 Tagen zurück können Nutzer nachvollziehen, wo sie wann waren.  

 

Die 3 Schnittstellen der luca-App - Gast/User, Gastgeber und Gesundheitsamt.

 

Wie steht es um die Sicherheit?
Der Datensatz mit den persönlichen Kontaktdaten wird unlesbar und zweifach verschlüsselt gespeichert und spätestens nach 30 Tagen gelöscht. Falls ein App-Anwender positiv auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet wird, kann dieser den Verlauf seiner App für das Gesundheitsamt freigeben und so mitteilen, wo und wann Treffen mit anderen Personen stattgefunden haben. Nach Freigabe kann nur das Gesundheitsamt die persönlichen Daten entschlüsseln und die Kontaktpersonen ermitteln. Ein Zugriff erfolgt damit nur im Infektionsfall und ausschließlich durch die Gesundheitsämter, Veranstalter und Betreiber können sie nicht auslesen.

 

Weitere Informationen:

> luca als Gast nutzen

> luca für Gastgeber - Veranstalter, Betreiber und Einzelhändler

> Übersicht über wichtige Fragen und Antworten

 

luca für Android

luca für iOS

luca als Webapp

 

(Quelle: culture4life GmbH Berlin)

Angebote für Corona-Schnelltests

Rückwirkend zum 8. März 2021 trat die veränderte Coronavirus-Testverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit in Kraft. Asymptomatische Personen haben im Rahmen der neu aufgenommenen sogenannten Bürgertestungen mindestens einmal wöchentlich Anspruch auf die Durchführung eines PoC-Antigen-Schnelltests.

 

Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz werden ab sofort an folgenden Standorten im Kreisgebiet für Bürgerinnen und Bürger die Inanspruchnahme eines kostenlosen Antigen-Schnelltest angeboten:

 

Hinweise: Testungen erfolgen, wenn Sie symptomfrei, ohne Kontakt zu Corona-Infizierten und nicht in Quarantäne sind. Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis und die Versichertenkarte mit. Vielen Dank!

 

Senftenberg

Drogerie dm-Markt

 

dm-Markt | Straße des Bergmanns 12 | 01968 Senftenberg

 

Testtage

montags bis samstags

 

Anmeldung

Nur mit vorheriger Online-Terminbuchung unter corona-schnelltest-zentren.dm.de

 


 

Kaufland

 

Kaufland | Briesker Straße 4 | 01968 Senftenberg

 

Testtage

montags bis samstags 9 - 19 Uhr

 

Anmeldung

Nur mit vorheriger Online-Terminbuchung unter: https://buergertest.ecocare.center

 

 


 

Kinderarztpraxis Mathias Genné
 

Fischreiherstraße 2 | 01968 Senftenberg

 

Testtage

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung

Vorherige telefonische Terminvereinbarung unter Telefon: 03573 810 08 10

 


 

Schlosspark-Center

 

Am Neumarkt/Ritterstraße | 01968 Senftenberg

 

Testtage

Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr

Samstag von 9 bis 15 Uhr

 

Anmeldung

Vor Ort

 


 

Adler-Apotheke

 

Markt 19 | 01968 Senftenberg

 

Testtage

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung

Anmeldung bitte per Telefon : 0800 / 2543 000

 


 

Marien-Apotheke

 

Bahnhofstraße 41 | 01968 Senftenberg

 

Testtage

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung

online unter https://marien-apotheke-senftenberg.apotermin.online/

 


 

 

Lübbenau/Spreewald

Schnelltestzentrum Lübbenau

 

Alte Huttung 5-6 ( Am Spreewelten Bad )

 

Testtage

täglich 7 bis 10 Uhr - Änderungen vorbehalten

(auch sonntags)

 

Anmeldung

Nur nach online Anmeldung unter https://www.corona-schnelltest-luebbenau.de/

 


 

Medizinisches Zentrum

 

Robert-Koch-Str. 42, 03222 Lübbenau/Spreewald

 

Testtage

nach Vereinbarung

 

Anmeldung

vor Ort

 

Schwarzheide

Heide Apotheke

 

Schipkauer Straße 12 | 01987 Schwarzheide

 

Testtage

Im Rahmen der vorhandenen Kapazitäten montags bis freitags.

 

Anmeldung

Online unter www.apotheke-schwarzheide.de

 

Lauchhammer

Testzentrum am Marktkauf

 

Marktkauf | Liebenwerdaer Straße 46 | Lauchhammer-Süd

 

Testtage:

Montag, Donnerstag, Freitag & Samstag: 08:00-16:00  

 

Anmeldung:

Eine vorherige Terminvereinbarung ist nicht notwendig.

 

 

Großräschen

Teststelle DRK-Seniorenwohnpark Großräschen

 

Seniorenwohnpark Großräschen | DRK Kreisverband Lausitz

Wilhelm-Pieck-Straße 22 | 01983 Großräschen

 

Testtage:

Mo 10 Uhr – 12.30 Uhr,

Mi 13 Uhr – 14.30 Uhr

Fr 14 Uhr – 16 Uhr

Sollte sich weiterer Bedarf ergeben, werden diese Zeitfenster ausgeweitet.

 

Anmeldung:

Mit folgendem Link können Sie einen Testtermin reservieren. Bitte beachten Sie die Hinweise im System. Sie erhalten eine automatische Abmeldebestätigung.

https://app.no-q.info/drk-seniorenwohnpark-grossraeschen/checkins#

 

Hinweise:

Bitte nutzen Sie die offiziellen Parkmöglichkeiten am Seniorenwohnpark. Befahren Sie nicht das unmittelbare Innengelände mit Ihrem privaten PKW. Widerrechtlich bzw. in Rettungszufahrten abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig entfernt.

 


 

Teststelle Ilse-Apotheke

 

Karl-Liebknecht-Str. 1 (Haus 3) | 01983 Großräschen

Die Testung erfolgt nicht in der Apotheke - die Teststelle befindet sich im grünen Nachbargebäude in der Karl-Liebknecht Straße.

 

Testtage:

 

Montag: 9:30 bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr

Dienstag bis Donnerstag: 16 bis 17 Uhr

Freitag: 10 bis 11 Uhr und 15 bis 16 Uhr

Samstag: 17 bis 18 Uhr
sowie nach Vereinbarung

 

Anmeldung:

Telefonisch unter 035753 - 5159 oder vor Ort in der Apotheke

 

Hinweise:

Bitte nutzen Sie zum Parken den Parkplatz mit der Zufahrt in der Barziger Straße.

 


 

Altdöbern

Physiotherapie „Junofit“


Schulstraße 8 (hinter der Physiotherapie „Junofit“) | 03229 Altdöbern

 

Testtage:
Mo bis Fr 9 bis 11 Uhr und 15 bis 17 Uhr

Anmeldung:

Vorherige telefonische Terminvereinbarung notwendig:
Mo bis Fr 9 bis 17 Uhr unter Tel. 0178 1219282

 


 

AWO Heilpädagogische Wohnstätte "Haus am See"

 

Jauersche Str. 9 a, 03229 Altdöbern

 

Testtage:
nach Vereinbarung

Anmeldung:

 

 

Calau

Teststelle des DRK KV Calau e.V.

 

Stadthalle Calau | Lindenstraße 18 | Calau

 

Testtage:

Mo 13 bis 18 Uhr

Donnerstag 11 bis 16 Uhr

 

Anmeldung:

Telefonisch unter der Telefonnummer 03541 895618

Terminvergaben erfolgen von Mo bis Fr 10 bis 12 Uhr

 

Vetschau/Spreewald

Apotheke am Markt, Hr. Dr. Weiß

Markt 7, 03226 Vetschau/Spreewald

 

Testtage:

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung:

 


 

ASB Sozialstation Vetschau

 

Erich-Weinert-Straße 10 A, 03226 Vetschau/Spreewald

 

Testtage:

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung:

 

Ortrand

Löwenapotheke

 

Altmarkt 5, 01990 Ortrand

 

Testtage:

Nach Vereinbarung

 

Anmeldung:

 

Eine aktuelle Übersicht über die Bürgertests in Brandenburg und weitere Informationen unter > brandenburg-testet.de

Corona-Statistik Oberspreewald-Lausitz  

Fallzahlen 

 
Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Neufälle im 24h-Vergleich

+2

bestätigte Fälle gesamt 7.441
aktuelle Fälle

85

davon stationär im Klinikum Niederlausitz
in Behandlung

1

Genesene

7.095

Sterbefälle 261
in Quarantäne

175

(Stand 23.09.)

Stand: 27.09.2021 (Quelle: http://corona.rki.de)

Inzidenz LK_26.09.

 

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz
21.09.2021 34,1
22.09.2021 31,4
23.09.2021 32,3
24.09.2021 36,9
25.09.2021 37,8
26.09.2021 39,7
27.09.2021 41,5

 

 

 

>Zum Corona-Dashboard des Interministeriellen Koordinierungsstab „Corona“  

 

 

Entwicklung der 7-Tage-Inzidenz

 

Diagramm_20.09.2021

Stand 20.09.2021

 

 

 

 

Meldungen aus den Kommunen  

Informationen für Reiserückkehrer  

Vom 1. August 2021 an müssen alle Personen ab 12 Jahren bei Ihrer Einreise in die Bundesrepublik Deutschland einen aktuellen Testnachweis vorlegen, es sei denn, sie sind geimpft oder genesen. Die Pflicht, einen Nachweis für eines der 3 G (geimpft, genesen oder getestet) vorzulegen, ist Teil der neuen Einreiseverordnung des Bundes.

 

Was ist neu?

  • Neben der bisherigen Nachweispflicht für Personen mit Voraufenthalt in einem Risikogebiet, mussten bislang nur diejenigen einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorweisen können, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen. Das gilt künftig für Einreisen aller Art.
  • Außerdem wird die Einteilung der Risikogebiete vereinfacht. Die Kategorie des einfachen Risikogebietes fällt weg. Es wird nur noch Hochrisikogebiete (mit 10 Tage Quarantäne für Nicht-Geimpfte/Nicht-Genesene, nach 5 Tagen Freitesten möglich) und Virusvariantengebiete (in der Regel keine Verkürzung der Quarantäne möglich) geben.

 

Corona-Einreiseregeln - ab August 2021

(Quelle Grafik: BMG/BMI)

 

Einreiseanmeldung nach Aufenthalt in Corona-Risikogebiet

 

Einreisende aus einem Risikogebiet (Hochinzidenzgebiet, Virusvariantengebiet) müssen grundsätzlich die Digitale Einreiseanmeldung ausfüllen unter www.einreiseanmeldung.de. Das zuständige Gesundheitsamt wird hierdurch informiert. 

 

Die erhaltene Bestätigung ist bei Einreise mit sich zu führen. Die Bestätigung wird durch den Beförderer und gegebenenfalls zusätzlich durch die Bundespolizei im Rahmen grenzpolizeilicher Aufgabenwahrnehmung kontrolliert.

 

Sollte die digitale Einreiseanmeldung nicht möglich sein, dann kontaktieren Sie bitte das Gesundheitsamt per E-Mail unter mit folgenden Angaben:

  • Name; E-Mail oder Telefonnummer; Einreisedatum; Land aus dem die Einreise erfolgte und Art der Einreise (per Flugzeug, Auto, Bahn o.ä.)
  • Führen Sie diese Mail oder die ggf. vom Gesundheitsamt erfolgte Rückmeldung bei Einreise mit sich.

 

Telefonische Anfragen zu Reiserückkehrern werden montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 03573 870-4353 beantwortet. Für Testungen zur Verkürzung der Quarantäne wenden sie sich an Ihren Hausarzt oder die regionalen Teststellen.

 

Eine aktuelle Liste der internationalen Risikogebiete finden Sie auf der Internetseite des Robert-Koch-In­stituts (RKI)

 

Wann ist die Anmeldung nicht erforderlich?

  • Wenn Sie ohne Zwischenaufenthalt durch ein Risikogebiet gereist sind oder ohne Zwischenaufenthalt durch Deutschland reisen.
  • Wenn Sie im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Risikogebiet waren oder weniger als 24 Stunden in Deutschland sein werden.
  • Wenn Sie Grenzpendler oder Grenzgänger sind und Ihre Tätigkeit für die Aufrechterhaltung betrieblicher Abläufe dringend erforderlich und unabdingbar ist.
  • Wenn Sie für die Behandlung einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nach Deutschland gebracht werden.
  • Wenn Sie als Transportpersonal nach Deutschland einreisen. Die Ausnahme gilt nicht bei Aufenthalten von mehr als 72 Stunden, wenn Sie in den letzten 10 Tagen vor der Einreise in einem Virusvariantengebiet waren.
  • Wenn Sie als Teil von offiziellen Delegationen über das Regierungsterminal des Flughafens Berlin Brandenburg oder über den Flughafen Köln/Bonn nach Deutschland zurückreisen und sich bis zu 72 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
  • Wenn Sie als Polizeivollzugsbeamte aus dem Einsatz und aus einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren.*
  • Wenn Sie Angehörige der Bundeswehr sind.*
  • Wenn Sie Angehörige ausländischer Streitkräfte sind.*

 

Bei Aufenthalten von weniger als 72 Stunden in Deutschland oder in einem Risikogebiet:
  • Wenn Sie für einen Besuch von Verwandten (ersten Grades), von Ehegatten oder Lebensgefährten (mit anderem Hausstand) oder wegen eines Umgangs- oder geteilten Sorgerechts einreisen.*
  • Wenn Sie ein hochrangiges Mitglied des diplomatischen und konsularischen Dienstes, von Volksvertretungen oder Regierungen sind. Dies gilt auch nach einem Aufenthalt in Virusvariantengebieten, wenn strenge Schutz- und Hygienemaßnahmen eingehalten wurden und täglich eine Testung durchgeführt wurde.

 

(* Bitte beachten: Nach dem Aufenthalt in einem Virusvariantengebiet gilt keine Ausnahme.)

 

Reicht für die Testpflicht bei Einreise ein Schnelltest?

Ja. Alle Einreisenden müssen entweder einen Nachweis erbringen, dass sie geimpft oder genesen sind. Oder sie müssen ein negatives Testergebnis vorweisen können. Bei Antigentests darf es maximal 48 Stunden alt sein, bei PCR-Tests 72 Stunden. Bei Einreise aus einem Virusvariantengebieten muss ein Testnachweis vorgelegt werden (72h PCR-Test, Antigentest hier nur 24h).

 

Wer trägt die Kosten für die Einreisetests?

Der Test muss vor Einreise erfolgen. Wenn es im Reiseland keine kostenlosen Tests gibt, müssen Einreisende die Kosten also selbst tragen – so wie bei der aktuell geltenden Nachweispflicht auch.

 

 

Weiter Informationen finden Sie hier:

 

Informationen für Unternehmen, Bestatter, Selbständige und Landwirte  

Hinweise für Bestatter

Hier finden Sie Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Hierüber hinaus gelten im Land Brandenburg und dem Landkreis OSL keine weiteren Maßnahmen, so dass auch weiter Erdbestattungen vorgenommen werden können.

Allgemein formulierter sind Personen welche in Assoziation mit einer COVID-19 Erkrankung verstorben sind nicht anders zu behandeln als Verstorbene in Assoziation mit dem Influenzavirus.

 

Hinweise für Unternehmen und Selbstständige

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen für OSL-Unternehmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

 

Informationen für Landwirte

Hier finden Sie aktuelle Informationen für Landwirte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

 

Informationen für Gaststätten- und Herbergenbetreiber

 Hier finden Sie Informationen zum Förderprogramm Invest-Gast.

 

 

 

Informationen für Gäste, Gastgeber und Leistungsträger (Tourismus)  

Wichtige Informationen zum Thema Corona des Tourismusnetzwerkes Brandenburg finden Sie hier.

 
Spreewald
Der Tourismusverband Spreewald hat Handlungsempfehlungen für Leistungsträger (z. B. Campingplätze, Gastronomie etc.) veröffentlicht. Diese können abgerufen werden unter folgendem > Link.

Kontakt:

  • Hinweise für Gäste: +49 (0)35433 72299 und per E-Mail an tourismus@spreewald.de (Mo - Fr 09:00 - 17:00 Uhr)
  • Hotline für Gastgeber und Leistungsträger: +49 (0)35433 581 11 (Mo - Fr 09:00 - 17:00 Uhr)

 

Lausitzer Seenland

Zu den aktuellen Informationen des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland > hier klicken

Hilfestellungen für Gastgeber und touristische Anbieter finden Sie in der > Linksammlung für die Tourismusbranche. Kontakt: Die Geschäftsstelle des Tourismusverbandes ist telefonisch und per E-Mail von Montag bis Freitag (9:00 - 16:00 Uhr) erreichbar. E-Mail: , Telefon: 03573 725 300 0

 

Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Brandenburg e. V.

Der DEHOGA Brandenburg e. V. stellt ebenfalls wichtige Informationen hier zur Verfügung.               

 

Industrie- und Handelskammer Cottbus

Die IHK Cottbus steht beim Thema Coronahilfen telefonisch unter 0355 / 365-1111 oder per E-Mail  zur Verfügung.

 

Tourist-Informationen

 

Senftenberg

Aktuelle Informationen der Touristinformation finden Sie hier: Touristinformation Senftenberg

Telefonische Erreichbarkeit: Mo bis Fr 10.00 bis 14.00 Uhr

Telefon: +49(0)3573 - 1499010

E-Mail: 

 

Lübbenau/Spreewald

Aktuelle Informationen der Touristinformation finden Sie hier: Touristinformation Lübbenau

Telefonische Erreichbarkeit: Mo bis Fr 10.00 bis 14.00 Uhr

Telefon +49 (0) 3542 - 88 70 40

E-Mail:

 

Informationen für Pflegeeinrichtungen  

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg (MDK) hat eine Beratungshotline speziell für Pflegeeinrichtungen eingerichtet. Beschäftigte der ambulanten und stationären Pflege können unter der Telefonnummer 030 202023-6000 (montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr, inklusive Rückrufservice) ihre Fragen zum Umgang mit dem Coronavirus stellen, die von erfahrenen Pflegefachkräften beantwortet werden. Fragen per E-Mail an: .

 

Die MDK-Beratungshotline beantwortet Anfragen von stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten in Berlin und Brandenburg in Bezug auf den Umgang mit dem neuartigen Coronavirus, insbesondere zum Umgang mit Verdachtsfällen, Hygiene- und Schutzmaßnahmen und Isolationsmaßnahmen. Das Angebot ist auf Anregung des Brandenburger Sozialministeriums entstanden.

Internet: https://www.mdk-bb.de/

Informationen und Beratungsangebote / Sorgentelefon  

Informationen und Beratungsangebote für Kinder, Jugendliche und Eltern

Jugendarbeiter*innen der Arbeiterwohlfahrt im Landkreis Oberspreewald-Lausitz haben ein Sorgentelefon für Kinder und Jugendliche geschaltet. Die Mitarbeiter*innen sind unter der Nummer *0152-5450 3500* als Ansprechpartner für kleine und große Sorgen täglich zwischen 10 und 20 Uhr erreichbar. "Die Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen verlangen Kindern und Jugendlichen sehr viel ab. Alle Möglichkeiten sich individuell zu entfalten, seine Freizeit zu gestalten, ja auch der Schul- und Lernalltag werden seit Monaten stark beschnitten, gleichzeitig steigt der Stresspegel. Die Jugendclubs sind zu, das Training fällt aus, AGs finden nicht statt, es fehlen Orte und Gelegenheiten zum Abhängen und Reden. Wer uns braucht, für den sind wir wenigstens mit dem Sorgentelefon da", sagen Karo Holz vom Lübbenauer Freizeitladen und Nadine Ferchof, Sozialarbeiterin an der Geschwister-Scholl Oberschule in Ruhland, stellvertretend für das 12-köpfige Team. Als Anlauf- und Treffpunkt ist zudem seit einigen Wochen auch ein Online-Jugendclub am Start, dafür betreut das Team der AWO-Jugendarbeit einen Server auf der Plattform DISCORD. Erreichbar ist der unter > baustellejugend.de

 

Grafik AWO

Sorgentelefon, erreichbar täglich 10 bis 20 Uhr

*0152-5450 3500*

 

Redetelefon

 

Tipps zum Weiterlesen (altersgerechtes Info-Material, Links zu Bastelideen, etc.):

Tipps für Eltern

> "COVID-19: Tipps für Eltern"

 

Tipps für Familien

 

 

COVID-19 als Herausforderung für das Familienleben -

Beratungsmöglichkeiten für Kinder, Jugendliche, Eltern und weitere Familienangehörige

 

Für viele Eltern bedeutet das Homeoffice, Haushalt, Homeschooling für die Schulkinder und Kinderbetreuung in ungewohnter und ungeübter Art und Weise unter einen Hut zu bringen. In der Sorge um die Gesundheit der Familie, Angst um die finanzielle Zukunft und Absicherung sowie einen eingeschränkten Bewegungsradius kann es schnell auch mal zu Problemen und Konflikten innerhalb der Familie kommen.

 

An folgende Stellen können sich Kinder und Jugendliche, Eltern, Frauen wie Männer und andere Personensorgeberechtigte sowie BürgerInnen wenden, wenn die Situation zu Hause sie überfordert und sie selbst oder andere in Not geraten.

 

Regionale Ansprechpartner bei Problemen und Konflikten zu Hause

  • Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Senftenberg, FRÖBEL Bildung und Erziehung gGmbH
    Telefon (03573) 662280, erreichbar montags bis donnerstags 9 - 18 Uhr, freitags 9 - 12 Uhr

    Plakat

 

  • Erziehungs- und Familienberatungsstelle in Lübbenau, Diakonisches Werk Lübben gGmbH
    Telefon (03542) 8117, erreichbar montags bis freitags 9 - 16 Uhr

 

> AHA-Formel für Kinder einfach erklärt (Bundesgesundheitsministerium)

 

 

Bundesweite Rufnummern

 

Wichtige Telefonnummern

Information in foreign languages  

Die Informationen werden laufend erweitert und aktualisiert.
 

 

Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache  

> Hier finden Sie Informationen zum Corona-Virus in leichter Sprache, bereitgestellt vom Robert-Koch Institut.

 

Die Motive der gemeinsamen Anzeigenkampagne des Landkreises Oberspreewald-Lausitz mit Partnern der Region:

#fürmichfürosl - Lübbenau
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#fürmichfürosl - Zweckverband Lausitzer Seenland
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