Informationen für Unternehmen zur Corona-Pandemie

Aktuelles:

 

Förderprogramm INVEST GAST

Das Förderprogramm INVEST GAST der Investitionsbank des Landes Brandenburg richtet sich an Unternehmen (KMU) mit Betriebsstätte in Brandenburg und gastronomisches Gewerbe für:

  • Bauliche Modernisierung, Umbau, Ausbau der Kapazitäten
  • Reduktion von Ansteckungsgefahren
  • Verbesserung betrieblicher Prozesse (Digitalisierung)

 

>>> Weitere Informationen zum Förderprogramm Invest Gast

 


Überbrückungshilfe III Plus

Unternehmen können über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de Anträge auf Überbrückungshilfe III Plus für den Förderzeitraum Juli bis September 2021 stellen. Die Anträge sind über Prüfende Dritte zu stellen. Die maßgeblichen Förderbedingungen sind in Form von FAQ auf der Plattform veröffentlicht.

 

Unternehmen, die von Corona-bedingten Schließungen und Beschränkungen auch im dritten Quartal 2021 stark betroffen sind, erhalten weiterhin umfassende Unterstützung. Die Bundesregierung hat zu diesem Zweck die zentralen Corona-Hilfsprogramme als Überbrückungshilfe III Plus und Neustarthilfe Plus bis zum 30. September 2021 verlängert. Die bewährten Förderbedingungen werden in der Überbrückungshilfe III Plus beibehalten. Neu hinzu kommt die Restart-Prämie, mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu den Personalkosten erhalten können.

 

Die Überbrückungshilfe III ist von mehr als 326.000 Unternehmen und die Neustarthilfe von 220.000 Betroffenen in Anspruch genommen worden.

 

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Auch wenn die Wirtschaft in den meisten Bereichen wieder loslegen konnte, haben immer noch Unternehmen mit Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zu kämpfen. Diesen Unternehmen stehen wir weiter zur Seite. Sie können seit heute die Überbrückungshilfe III Plus für die Monate Juli bis September beantragen. Die Förderbedingungen der Überbrückungshilfe III Plus folgen weitgehend dem bewährten Muster der Überbrückungshilfe III. Zusätzlich erleichtern wir mit der neuen Restart-Prämie den Neustart und geben einen Anreiz, den Personalbestand und das Geschäft wieder hochzufahren.“

 

Ergänzende Informationen zur Überbrückungshilfe III Plus, einschließlich Neustarthilfe Plus:

 

Die Verlängerung der Überbrückungshilfe III wird mit dem neuen Programm Überbrückungshilfe III Plus umgesetzt, das inhaltlich weitgehend deckungsgleich mit der Überbrückungshilfe III ist.

Auch in der Überbrückungshilfe III Plus sind alle Unternehmen mit einem Corona-bedingten Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent antragsberechtigt. Das neue Programm wird ebenfalls durch die prüfenden Dritten, zum Beispiel Steuerberater, über das Corona-Portal des Bundes beantragt.

 

Neu im Programm der Überbrückungshilfe III Plus ist:

  • Unternehmen, die im Zuge der Wiedereröffnung Personal aus der Kurzarbeit zurückholen, neu einstellen oder anderweitig die Beschäftigung erhöhen, können alternativ zur allgemeinen Personalkostenpauschale eine Personalkostenhilfe („Restart-Prämie“) als Zuschuss zu den dadurch steigenden Personalkosten erhalten.
  • Unternehmen, die von der Pleite bedroht sind, wird es künftig erleichtert, durch gezielte Stabilisierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen eine Insolvenz zu vermeiden. Ersetzt werden Gerichtskosten von bis zu 20.000 Euro pro Monat für die insolvenzabwendende Restrukturierung von Unternehmen in einer drohenden Zahlungsunfähigkeit.
  • Weiter gefördert werden bauliche Maßnahmen und andere Investitionen zur Umsetzung von Hygienekonzepten und Digitalisierung. Welche Maßnahmen konkret förderfähig sind, wird in den FAQ in Form einer Positivliste festgelegt. Damit wird Klarheit und Rechtssicherheit für alle Beteiligten geschaffen.

 

Die Neustarthilfe Plus richtet sich weiterhin an Soloselbstständige, die Corona-bedingte Umsatzeinbußen verzeichnen, aufgrund geringer Fixkosten aber kaum von der Überbrückungshilfe III Plus profitieren. Es können – wie auch schon in der Neustarthilfe – neben Soloselbständigen auch kurz befristet Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, unständig Beschäftigte aller Branchen sowie Kapitalgesellschaften und Genossenschaften antragsberechtigt sein. Direktanträge können seit Ende letzter Woche über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden. Die FAQ sind hier verfügbar.

 

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

 


 

Übersicht Corona-Sonderprogramme

Corona-Sonderprogramme

 


 

Verdienstausfallentschädigung

 

Arbeitgeber und Selbstständige können eine Erstattung von Verdienstausfällen beantragen. Der Antrag gilt für Verdienstausfälle, die Ihnen oder Ihren Arbeitnehmer*innen wegen einer behördlich angeordneten Quarantäne oder eines Tätigkeitsverbots entstanden sind.

 

Anträge auf Entschädigungen nach Paragraph 56 Infektionsschutzgesetz (IfSG) werden ab dem 1. Mai 2021 in Brandenburg grundsätzlich nur noch digital über das Portal www.ifsg-online.de angenommen.

 

Bürgertelefon des Landesamtes für Soziales und Versorgung (LASV) für Fragen zur Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz: 0331 8683-888

 


 

Links zu Informationen der Landesverwaltung im Überblick:

Koordinierungszentrum Krisenmanagement in Brandenburg

Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg (MWAE)

Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) des Landes Brandenburg

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

 


 

Corona Soforthilfe des Bundes

Überblick Corona Wirtschaftshilfen_2021.02.10.

Corona Wirtschaftshilfen 2020/21 Übersicht

 

Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb aufgrund der Corona Bestimmungen einstellen oder stark einschränken müssen, können Zuschüsse des Bundes als Überbrückungshilfe erhalten.

 

Das Bundesfinanzministerium und das Bundeswirtschaftsministerium haben sich auf die Verlängerung und Ausweitung der bisherigen Überbrückungshilfe bis Ende Juni 2021 festgesetzt. Informationen zur Überbrückungshilfe II (für die Monate September bis Dezember 2020, Antragstellung kann bis zum 31. Januar 2021) sowie zur Überbrückungshilfe III (für die Monate Januar bis Juni 2021) finden Sie auf dem Bundesportal Überbrückungshilfe für Unternehmen. Die Antragstellung erfolgt jeweils durch prüfende Dritte, einen Rechtsanwalt, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer.

 

FAQ zur „Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen“ – Dritte Phase (von November 2020 bis Juni 2021)

  • Diese FAQ erläutern einige wesentliche Fragen zur Handhabung der dritten Förderphase des Bundesprogramms „Corona-Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen“ (von November 2020 bis Juni 2021). Sie sind als Hintergrundinformationen für antragsberechtigte Unternehmen bzw. Steuerberate/innen (inklusive Steuerbevollmächtigten), Wirtschaftsprüfer/innen, vereidigte Buchprüfer/innen und Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (prüfende Dritte) gedacht.

 

Darüber hinaus unterstützt die Bundesregierung Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen mit der sogenannten Novemberhilfe. Die Betroffenen erhalten schnell und unbürokratisch Hilfe in Form von Zuschüssen in Höhe von 75 Prozent ihres entsprechenden durchschnittlichen Umsatzes im November 2019, tageweise anteilig für die Dauer des Corona-bedingten Lockdowns.

 

Hotline des Bundeswirtschaftsministeriums für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus:

Telefon: +49 30 12002-1031 / -1032
Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr

 

BMWi-Hotline für Antragsteller Überbrückungshilfe und außerordentliche Wirtschaftshilfe (sogenannte „November- und Dezemberhilfe“):

Hotline für prüfende Dritte
Telefon: +49 30 – 530 199 322 (Achtung: neue Telefonnummer)

 

Hotline für Direktanträge Soloselbständige November- und Dezemberhilfe sowie Neustarthilfe
Telefon: +49 30 12002-1034

 

Kontakt bei Suche nach Steuerberatern:

  • (Steuerberaterkammer Brandenburg)

 

FAQs zu Hilfen und Beihilfefragen sowie Kontaktformular:

 


 

Corona-Unterstützungsprogramme der ILB

Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Aktuelle Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite der ILB.

 

 


 

Corona-Hilfe der KfW - Kredite für Unternehmen

Die KfW bietet verschiedene Kredite als Liquiditätshilfen für in finanzielle Schieflage geratene Unternehmen infolge der Corona-Pandemie zu günstigen Konditionen an. Die Kredite für Unternehmen, Selbständige und Freiberufler müssen über Banken und Sparkassen beantragt werden. Alle wichtigen Informationen zum passenden KfW-Kredit zur Vorbereitung auf das Bankgespräch finden Sie auf der Internetseite der KfW.             

 


 

Agentur für Arbeit - Kurzarbeitergeld

Unternehmen, die sich über das Kurzarbeitergeld informieren oder Kurzarbeitergeld beantragen wollen, finden alle Informationen auf der Plattform der Agentur für Arbeit.

 

Zum Kurzarbeitergeld können sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises an die örtliche Arbeitsagentur wenden. Die Unternehmeragentur der Bundesagentur ist weiterhin unter der kostenfreien Hotline 0800 4 5555 00 (für Arbeitnehmer) und 0800 4 5555 20 (für Arbeitgeber) zu erreichen.

 


 

Informationen der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg (WFBB)

Unterstützung und Beratung erhalten Unternehmen, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus betriebswirtschaftliche Probleme haben, von der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg. Telefonisch ist die WFBB von Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr unter 0331 730 61-222 erreichbar.

 

Das Regionalcenter Süd-Brandenburg der WFBB (zuständig für die Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz und Elbe-Elster sowie die Stadt Cottbus) ist unter 0335 784 22-14 (Regionalcenterleiter: Torsten Maerksch) oder per Mail an erreichbar.

 


 

Informationen der IHK Cottbus

Informationen und Beratung bieten den Unternehmen aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Tourismus Experten der Industrie- und Handelskammer über die zentrale Hotline: 0355 365-1111 und dem Informationsportal.

 

Die Interessen der Regionalwirtschaft werden speziell über die Regionalcenter vertreten. Das Regionalcenter Oberspreewald-Lausitz ist Ansprechpartner für Unternehmen aller Branchen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz. Marcel Petermann, Manager im Regionalcenter Oberspreewald-Lausitz ist erreichbar unter 0355 365 3200 oder per Mail an

 


 

Informationen der HWK Cottbus

Ein Beraterteam der Handwerkskammer Cottbus bietet von der Corana-Pandemie betroffenen oder gefährdeten Handwerksbetrieben über die Hotline 0355 7835-444 Beratung und Unterstützung in den Bereichen Betriebswirtschaft und Aus- und Weiterbildung sowie in rechtlichen Fragen.

 


 

Informationen des BVMW

Informationen des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft rund um das Thema Corona.

 


 

Informationen für Landwirte

Informationen für Landwirte im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie sind auf der Internetseite des Landkreises OSL zusammengestellt.

 


 

Sonstiges

Hilfe für von den erweiterten Schließungen betroffene Unternehmen (verbesserte Überbrückungshilfe III)