Der Winter im Landkreis kann kommen


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Kreisstraßenmeisterei rüstet sich für Aufgaben in der kalten Jahreszeit
 

Trotz Außentemperaturen, die einen baldigen Wintereinbruch nicht vermuten lassen, haben sich die Mitarbeiter der Kreisstraßenmeisterei des Landkreises bereits für den bevorstehenden Einsatz in der kalten Jahreszeit gerüstet. Im Rahmen des „Tages der Winterbereitschaft“ am Mittwoch, den 30. Oktober 2013, wurden Fahrzeuge und Technik überprüft, Bereitschaftspläne abgestimmt sowie verschiedene Schulungen durchgeführt.

 

Die Kreisstraßenmeisterei betreut von den Bauhöfen Hörlitz und Calau aus etwa 211 Kilometer Kreisstraßen und zehn Kilometer begleitende Radwege. Mit der Abstufung der Landesstraßen L523 und L532 zu Kreisstraßen kommen ab dem 1. Januar weitere 14 Kilometer Kreisstraße im Bereich Altdöbern hinzu.

 

Die Mitarbeiter sind bei Bedarf von Montag bis Sonntag ab 4 Uhr bis 22 Uhr im Einsatz und rücken Schnee und Eis mit zwei Lkw, zwei Geräteträgern Typ Schlepper und zwei Kleingeräteträgern mit Räumschildern und Streugeräten zuleibe. Neben dem Beräumen werden die Straßen mittels Feuchtsalzstreutechnologie behandelt, bei der Salz beim Ausbringen mit Sole befeuchtet und dadurch eine sofortige Auftauwirkung erzielt wird.

 

Die Kreisstraßen K 6615 in Bahnsdorf, K 6614 von Lieske in Richtung Proschim und K 6617 von Neupetershain über Ressen, Lubochow bis Leeskow werden von der Agrargenossenschaft Großräschen betreut, die eine Sand-Salz-Mischung streut.

 

Die Bauhöfe in Hörlitz und Calau der Kreisstraßenmeisterei OSL verfügen jeweils über ein Salz-Silo mit 96 Tonnen Lagerkapazität. Zusätzlich befindet sich bei der Kreisstraßenmeisterei in Hörlitz ein Freilager mit 300 Tonnen Lagerkapazität.

 

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