Über 170 Aussteller zur zweiten großen Ausbildungsmesse der Wirtschaftsregion Westlausitz


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Im Fokus der Messe steht das Thema Ausbildung in der Region

 

Einen Monat vor Ausstellungstermin der ZWEITEN GROßEN AUSBILDUNGSMESSE der Wirtschaftsregion Westlausitz ist die fast 4.000 m² große Niederlausitzhalle in Senftenberg

mehr als nur ausgebucht. Über 170 Aussteller haben ihre Teilnahme an der Ausbildungsmesse, die in diesem Jahr erstmalig gemeinsam mit dem TAG DER OFFENEN HOCHSCHULTÜREN der Hochschule Lausitz durchgeführt wird, angemeldet. 63% der Aussteller sind Unternehmen aus der Region, 26% kommen aus dem angrenzenden Sachsen.

 

„Bereits im vergangenen Jahr war die Resonanz der Messe enorm“ betont Christoph Schmidt, geschäftsführender Bürgermeister im Regionalen Wachstumskern Westlausitz. „Dass die Ausstellungsflächen in der Niederlausitzhalle ausgeschöpft sind, ist ein Zeichen dafür, dass die zweite Große Ausbildungsmesse der Wirtschaftsregion Westlausitz, die am Samstag, den 05.Mai in der Zeit von 10:00 – 16:00 Uhr in der Niederlausitzhalle Senftenberg stattfindet, den Erfolg aus dem Vorjahr toppen wird“, zeigt sich Bürgermeister Schmidt aus Schwarzheide optimistisch.

 

Die Ausbildungsmesse ist nur eines von vielen Projekten des Regionalen Wachstumskerns Westlausitz und gehört zum Schwerpunktthema „Fachkräftesicherung“. „Ziel ist es, unseren Jugendlichen die sehr guten beruflichen Perspektiven hier in unserer Region aufzuzeigen und den Unternehmen der Lausitz eine Plattform zu bieten, sich vorzustellen, ihre Ausbildungsplätze zu präsentieren und mit den potentiellen zukünftigen Auszubildenden direkt ins Gespräch zu kommen“ erklärt Christoph Schmidt stellvertretend für die fünf Städte des Regionalen Wachstumskerns Westlausitz.

 

Gefördert wird die Ausbildungsmesse aus Mitteln der Städte Finsterwalde, Großräschen, Lauchhammer, Schwarzheide und Senftenberg im Regionalen Wachstumskern Westlausitz, dem Landkreis Oberspreewald‐Lausitz sowie aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg im Rahmen der „Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) Infrastruktur“.