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Kita "Zinnitzer Rasselbande"

Vorschaubild

Träger: Stadt Calau

Siedlerstr. 10
03205 Calau OT Zinnitz

Telefon (035439) 252

Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 6.30 - 16.30 Uhr

Leiterin:
Frau Rita Richter


Aktuelle Meldungen

Kita-Schließzeiten 2018

(07.11.2017)

Neu als Download die Schließzeiten der Kindereinrichtungen der Stadt Calau für das Jahr 2018:

 

- Kita Kunterbunt

- Hort Calau

- Kita Saßleben

- Kita Zinnitz

- Kita Werchow

 

 

[Elterninformation Schließzeiten 2018]

Mitmachprojekte - Calauer Schulanfänger im Rausch der Farben

(08.03.2017)

Ganz schön bunt ging es bei den zukünftigen Calauer Schulanfängern zu. Im Hort fand das gemeinschaftliche Mitmachprojekt der Grund- und Oberschule mit den Calauer Kindertagesstätten statt. Bei dem Kunstprojekt „Im Rausch der Farben“ konnten die Mädchen und Jungen mit knallbuntem Krepp, Farben, Murmeln oder Wattestäbchen ihre künstlerische Seite entdecken. In den zwei Häusern des Hortes wurden mehrere Kreativstationen aufgebaut, an denen die Kinder mit unterschiedlichen Farben und Materialien experimentierten. Die bunten Malereien wurden am Ende des Tages zu einer Collage verleimt. Die Kindertagesstätten der Ortsteile und die Kita in Calau starteten Anfang März mit dem ersten von vier Mitmachprojekten. Das Projekt wurde an drei Tagen mit über 60 Schulanfängern für das neue Schuljahr 2017/2018 durchfgeführt. In jedem Jahr werden die Mitmachprojekte für unsere Schulanfänger veranstaltet, um den Übergang von der Kita in die Grundschule zu erleichtern.

 

 

Foto zu Meldung: Mitmachprojekte - Calauer Schulanfänger im Rausch der Farben

Schnuppertag für Schulanfänger bei der Vorschulmesse der Carl-Anwandter Grundschule Calau

(27.05.2016)

Ab dem kommenden Schuljahr werden ca. 60 Schulanfänger in der Calauer Grundschule eingeschult. Um die neue Schule, die Lehrer und auch schon mal den Schulleiter kennenzulernen findet einmal jährlich zum Ende des Monats Mai die Vorschulmesse im Rahmen der Mitmachprojekte für unsere zukünftigen Schulanfänger statt. Zum Messeauftakt kamen alle Vorschüler aus den Kitas Zinnitz, Saßleben, Werchow und Calau in der Turnhalle zusammen. Die Kinder der Kitas aus den Ortsteilen wurden sogar mit dem Feuerwehrauto der Freiwilligen Feuerwehr Calau abgeholt. Es wurde ein buntes Programm mit Clown Mario von der Kreativwerkstatt aufgeführt. Auf dem Schulhof wurden die Kinder von den Kooperationspartnern der Grundschule erwartet. An insgesamt elf Stationen wurde gestaunt, ausprobiert und nachgefragt. Mit dabei waren die Freiwillige Feuerwehr Calau, Kreisverkehrswacht OSL, DRK Rettungsdienst, LANDaktiv, die Stadtbibliothek, Sparkasse Niederlausitz, Oberförsterei Calau, Revierpolizei Calau, 1. SV LOK Calau e.V. und erstmals ein Ranger der Naturwacht Niederlausitzer Landrücken. Der Hort bereitete allen Kindern ein gesundes Frühstück zu. Parallel veranstaltete der Kreissportbund OSL und der HV Calau e.V. den Panda Schülercup in der Sporthalle an der Robert-Schlesier-Oberschule.                     

Schulleiter Dietmar Kuhring lobt die problemlose Zusammenarbeit zwischen den Kitaeinrichtungen, der Grundschule und dem Hort. Ein herzliches Dankeschön geht außerdem an die zuverlässigen Partner der einzelnen Stationen. Unterstützt wurde die Carl-Anwandter-Grundschule von der Freien Jugendhilfe Niederlausitz sowie Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Robert-Schlesier-Oberschule. Damit sind die Schulanfänger bestens für das kommende Schuljahr gerüstet.

 

Foto zu Meldung: Schnuppertag für Schulanfänger bei der Vorschulmesse der Carl-Anwandter Grundschule Calau

Weg vom Bordstein, sonst gibt es Plattfüße

(23.06.2011)

 

Die tägliche Busfahrt zur Schule erfordert von den Kindern, aber auch von allen anderen Verkehrsteilnehmern hohe Aufmerksamkeit. Besonders im ländlich geprägten Raum
                                                         um Calau nutzen viele Schüler den Schulbus.

 

Peter Werner von der Verkehrswacht zeigte den Schulkinder an der Bushaltestelle in Werchow, dass beim Einschwenken der Schulbus bis über die Bordsteinkante reicht.

 

Um so wichtiger ist es, die Kinder noch vor dem ersten „Schulbustag“ an dieses sensible Thema heranzuführen und verkehrssicheres Verhalten zu lehren. An der Carl-Anwandter-Grundschule in Calau sind für die künftigen Schulkinder mehrere Stationen zum Thema „Sicherer Schulweg“ eingerichtet worden. Künftige Abc-Schützen der Kitas aus Werchow, Saßleben, Zinnitz und der Kita Kunterbunt aus Calau haben am Mitmach-Projekt teilgenommen. Schulleiter Dietmar Kuhring begrüßte gemeinsam mit den beiden künftigen Klassenlehrerinnen, Renate Thiel und Cornelia Richter, die mehr als 55 Kinder. Danach sind sie in kleinere Gruppen aufgeteilt worden.

Angst nehmen
Ein Roller-Parcours, Geschicklichkeitsübungen, ein Verkehrsquiz beziehungsweise das Verhalten an der Fußgängerampel sind mit der Polizei, den Mitarbeitern der Verkehrswacht und den Kita-Betreuerinnen geübt worden. Eine wichtige Station war dabei die Busschule.

„Mit der Busschule wollen wir in erste Linie den Kindern die Angst vor dem großen Fahrzeug nehmen und auf die wichtigen Verhaltensregeln im Schulbusverkehr hinweisen“, sagte Peter Werner von der Kreisverkehrswacht Oberspreewald-Lausitz (OSL).

Schulbusfahrer Gerhard Radonz vom Südbrandenburger Nahverkehr weiß um die Tücken bei neuen Schulkindern. „Erstklässler sind oft noch unsicher. Manche Kinder kennen das Busfahren noch gar nicht. Sie müssen sich neu zurechtfinden und auch lernen, sich zum Ausstieg rechtzeitig bemerkbar zu machen“, so der langerfahrene Busfahrer.

Die Busschule ist laut Gerhard Radonz ein nachhaltiges Element in der Verkehrserziehung der Kinder: „Wichtig ist die Vorbildwirkung der größeren Schüler sowie die Rücksichtnahme gegenüber den Kleineren. Schließlich wollen wir alle sicher ans Ziel kommen.“

Das Verhalten an der Bushaltestelle, das Ein- und Aussteigen oder das Abstellen des Schulranzens war einigen Kindern schon bekannt. „Meine Schultasche kommt vor die Füße oder auf den Schoß“, hatte Dorothee Murrer die Antwort schon parat. Richtig großen Augen haben die Kinder bekommen, als sie sehr dicht an der Straßenkante standen und der Bus zur Haltestelle einschwenkte. „Wenn wir nicht weggehen, fährt uns der Bus über die Füße“, stellte Leonie Libor aus Zinnitz erstaunt fest. „Genau deshalb ist hier ein Sicherheitsabstand von mindestens zwei Schritten erforderlich“, mahnte Peter Werner.

Aufmerksamkeit schulen
Auf dem Schulhof in Calau hat es an den anderen Stationen regen Betrieb gegeben. Im Roller-Parcours galt es nicht um die Wette zu fahren, sondern sich entsprechend der Verkehrszeichen richtig zu verhalten. Und selbst bei einer grünen Ampel wird den Kindern beigebracht, sich noch einmal mit einem Blick nach links und rechts abzusichern.

„Die Stationen dienen zur Auffrischung der Verkehrserziehung, die die Erzieherinnen bereits in den Kindergärten geleistet haben“, erklärte Anita Vogt vom Hort in Calau. Das bestätigte auch Karola Schwarz von der Verkehrswacht: „Kinder können schnell abgelenkt werden. Daher ist es sehr wichtig, die Aufmerksamkeit zu schulen.“

Foto zu Meldung: Weg vom Bordstein, sonst gibt es Plattfüße