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Kulturlandschaftsprogramm (KULAP)

  • Zuwendungsberechtigt sind Personen, die eine landwirtschaftliche Tätigkeit auf Flächen, deren Nutzung überwiegend landwirtschaftlichen Zwecken dient, ausüben und den Betrieb selbst bewirtschaften.

  • Zuwendungsfähige Flächen sind alle landwirtschaftlich genutzten Flächen in den Ländern Brandenburg oder Berlin, vorbehaltlich spezieller Regelungen in den Einzelmaßnahmen der Richtlinie.

  • Gefördert werden Maßnahmen, die in besonderem Maße die nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen und den Klimaschutz gewährleisten und unterstützen. Dabei gilt es zum Schutz der Umwelt sowie zur Erhaltung des ländlichen Lebensraumes, der Landwirtschaft und ihrer Merkmale, der Wasserressourcen, der Böden und der genetischen Vielfalt beizutragen.

 

Gegenstand der Förderung:

 

  • FP 880 Förderung ökologischer Anbauverfahren

     

  • FP 840 Klima, Wasser und Boden schonende Nutzung oder Umwandlung von Ackerland

     

  • FP 810 Extensive Bewirtschaftung von Einzelflächen auf Grünland durch Verzicht auf mineralische Stickstoffdüngung

    Umweltgerechte Bewirtschaftung von bestimmten Grünlandflächen durch Nutzungsbeschränkung infolge später Nutzungstermine

     

  • FP 820 Pflege von Heiden, Trockenrasen und anderen sensiblen Grünlandstandorten

     

  • FP 850 Pflege extensiver Obstbestände

     

  • FP 860 Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen

     

  • FP 870 Erhaltung tiergenetischer Ressourcen

 

Hinweise:

  • Der Verpflichtungszeitraum beträgt 5 Jahre und beginnt ab 01.01. eines jeden Kalenderjahres.

  • Der Förderantrag ist vollständig und formgebunden bis spätestens 31.12. des Jahres vor Verpflichtungsbeginn einzureichen.

  • Der jährliche Zahlungsantrag ist im Rahmen des Sammelantrages bis zum 15. Mai des Folgejahres zu stellen.

  • Die Förderung wird bei einigen Einzelmaßnahmen auf spezifisch eingegrenzte Gebiete beschränkt. Die Bagatellgrenze beträgt 250,00 Euro/Unternehmen und Jahr. Ein Rechtsanspruch auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht.

  • Pachtverträge oder Nutzungsvereinbarungen über den Verpflichtungszeitraum von 5 Jahren.

 

Dokumente: